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Flüchtlinge

Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer – Teil III

Teil III des Interviews mit Rebecca Sommer: Rebecca Sommer setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Rechte indigener Völker ein und hat viele Jahre aktiv in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Durch ihre Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen und die Ereignisse in der Kölner Silversternacht 2015 hat sie viele ihrer Ansichten nach und nach revidiert. Auszüge eines auf polnisch geführten Interviews mit ihr sorgten für heftige Kontroversen. DieKolumnisten dokumentieren das komplette Interview auf Deutsch im Wortlaut, wegen der Länge in drei Teilen.

Von in Gastbeiträge Politik am 4. März 2018

Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer – Teil II

Teil II des Interviews mit Rebecca Sommer: Rebecca Sommer setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Rechte indigener Völker ein und hat viele Jahre aktiv in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Durch ihre Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen und die Ereignisse in der Kölner Silversternacht 2015 hat sie viele ihrer Ansichten nach und nach revidiert. Auszüge eines auf polnisch geführten Interviews mit ihr sorgten für heftige Kontroversen. DieKolumnisten dokumentieren das komplette Interview auf Deutsch im Wortlaut, wegen der Länge in drei Teilen.

Von in Gastbeiträge Politik am 3. März 2018

Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer

Rebecca Sommer setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Rechte indigener Völker ein und hat viele Jahre aktiv in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Durch ihre Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen und die Ereignisse in der Kölner Silversternacht 2015 hat sie viele ihrer Ansichten nach und nach revidiert. Auszüge eines auf polnisch geführten Interviews mit ihr sorgten für heftige Kontroversen. DieKolumnisten dokumentieren das komplette Interview auf Deutsch im Wortlaut, wegen der Länge in drei Teilen.

Von in Gastbeiträge Politik am 2. März 2018

Der blinde Fleck der Linken in der FDP

Chris Pyak von der ALDE wirft seinem Parteivorsitzenden in der Migrationsdebatte konservative Begrenzungsrhetorik vor. Damit dürfen sich alle gemeint fühlen, die an ein schwarz-gelbes oder vielleicht auch bald gelb-schwarzes politisches Projekt glauben. Daher widersprechen Jan Klein-Zirbes, Mitglied in der FDP, und Philipp Mauch, Mitglied in der CSU: Der linke Parteiflügel der FDP hat selbst einen blinden Fleck.

Von in Gastbeiträge am 26. November 2017

Durch das Lagerfeld ins Licht – Kolumne wider Antisemitismus, Rassismus und Blauäugigkeit

Unser Hörmal-Kolumnist Ulf Kubanke diesmal mit einer politischen Kolumne zum Thema Lagerfeld/Rassismus/Antisemitismus. Als ehemaliges Mitglied der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung und politisch denkender Humanist kann er der meist tunnelblickend und kurzsichtig geführten Debatte bislang wenig abgewinnen. Deshalb folgt hier sein Beitrag zur Versachlichung. Es ist für ihn keine Überraschung, dass man dabei mehr von Musikern lernen kann als von den meisten Politikern oder sozialmedialen Lautsprechern.

Von in Gesellschaft Hörmal am 21. November 2017

Gemeinsame Zukunft

Die Liberalen begrüßen Wirtschaftsmigranten. Das ist angesichts der aufgeheizten Stimmung sehr mutig. Und richtig: Deutschland muss beherzt ein Einwanderungsgesetz verabschieden, um sich für die Zukunft gut aufzustellen und dem rechten Populismus ein für alle mal Einhalt zu gebieten.

Von in Gastbeiträge Politik am 12. September 2017

Rechte Opposition: Zur Krise des Parteiensystems

Systemkritische Opposition

Schuld am Aufkommen und Erstarken der rechten Opposition hat nicht zuerst Angela Merkel, sondern vielmehr ein virulenter Unwillen in beiden Volksparteien, sich im Falle einer Wahlniederlage selbst auf die Oppositionsbank zu begeben. Solange sich daran nichts ändert, bleiben alle Ankündigungen von SPD und Union, die Auseinandersetzung mit der AfD suchen zu wollen, unglaubwürdige Lippenbekenntnisse.

Von in Gastbeiträge Politik am 11. September 2016

Das Ende der Ära Merkel

Wenn Merkel noch etwas zur Stabilisierung der Demokratie tun will, muss sie jetzt schnell einen mutigen Nachfolger suchen, unterstützen – und sich dann zurückziehen. Aber sie muss sich vor allem schnell öffentlich dazu bereiterklären.

Von in Arte-Fakten Politik am 5. September 2016

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