Propaganda statt Medienkritik. Die unmögliche Polisphere-Karte

Die Vorstellung, dass man auf Basis sorgsam recherchierter Fakten zu weit von der Mitte abweichenden Schlüssen kommen kann ist bei Polisphere überhaupt nicht vorgesehen. Das ist Propaganda der Mitte, mit Medienkritik hat es nichts zu tun, sagt Sören Heim. Und was ist das eigentlich für ein Gesellschaftsbild, in dem Abweichung mit Unwahrheit korrelieren soll, Unterkomplexität allerdings nicht?

Von in HeimSpiel Medien am 26. Februar 2017

Homöopathie und Wirkung

Die Homöopathie ist der Lieblingsfeind der Aufklärer. Man muss aber kein Anhänger der Globuli sein, um zu sehen, dass die Argumente der Kritiker dürftig sind. Eine Antwort auf Heinrich Schmitz.

Von in Arte-Fakten am 26. Februar 2017

Mensch, Ancelotti

Carlo Ancelotti kommt nach seinem Fingerzeig von Berlin ohne Strafe davon. Dass der DFB die Ermittlungen gegen den Trainer des FC Bayern München eingestellt hat, ist nicht nur sportrechtlich vertretbar, sondern auch der Sache angemessen.

Von in La vida Tombola Sport am 23. Februar 2017

Schilda an der Lahn

Nach Protesten einer Veganerin verbannt ein Bürgermeister die Melodie des Kinderliedes „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ aus einem Glockenspiel. Was sich anhört wie eine Episode aus Schilda, soll sich in Limburg tatsächlich abgespielt haben. Nun berichten Medien aus ganz Europa über die Provinzposse. Konsequenterweise müsste das Stadtoberhaupt aber noch andere Musikstücke aus der Glockenspiel-Rotation nehmen.

Von in Kultur La vida Tombola am 13. Februar 2017

Le Pen nicht abschreiben!

Zuerst hoffte man in Frankreich darauf, dass Arbeiter und Abgehängte aus purem Ekel vor Rechts die weitere Demontage sozialer Absicherung abknicken würden. Man bekam dafür einen Kandidaten, der in den Staatsseckel griff. Nun vertraut man darauf, dass die Republikaner im Zweifel Macron gegenüber Le Pen bevorzugen. Die Regionalwahlen von 2015 sollten das Vertrauen erschüttern.

Von in HeimSpiel Politik am 12. Februar 2017

Stalins „Krieg gegen das eigene Volk“ – zum 80. Jahrestag des „Großen Terrors“

Der brutale Feldzug Stalins gegen die bolschewistische Machtelite, der während des sogenannten „Großen Terrors“ stattfand, erinnert äußerlich an die Vorgänge in Frankreich zur Zeit des jakobinischen Terrors. Aber auch die Unterschiede sind gewaltig. Dem „Großen Terror“ und seinen Begleitumständen ist diese Kolumne gewidmet.

Von in Geisteswissenschaften Russland zwischen West und Ost am 8. Februar 2017

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