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Adolf Hitler

Kehren die 1930er Jahre zurück? Eine Replik

Der wachsende Einfluss der Rechtspopulisten, die schwindende Popularität der traditionellen Volksparteien, die Krise des europäischen Gedankens veranlassen viele Publizisten dazu, den jetzigen Zustand der „zweiten“ deutschen Demokratie mit der Endkrise der Weimarer Republik zu Beginn der 1930er Jahre zu vergleichen – siehe dazu z.B. die vor kurzem erschienene Kolumne von Henning Hirsch. Ich halte solche Analogien für wenig begründet. Den grundlegenden Unterschieden zwischen den beiden Konstellationen ist diese Kolumne gewidmet.

Von in Russland zwischen West und Ost am 2. Oktober 2018

Hitlers Machtergreifung aus der Sicht eines kommunistischen Dissidenten

Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, die vor 85 Jahren erfolgte, stellte für viele Beobachter von damals eine gänzliche Überraschung dar. Die durchschlagenden politischen Erfolge der NSDAP in den 1930er Jahren waren eng mit der Fehleinschätzung dieser politischen Kraft sowohl durch ihre Gegner als auch durch ihre Verbündeten verknüpft. Zu den wenigen Analytikern der damaligen Zeit, die das Ausmaß der nationalsozialistischen Gefahr rechtzeitig erkannten, gehörte der kommunistische Dissident und unbeugsame Widersacher Hitlers – Lew Trotzki. Seinen Warnungen und Prognosen ist diese Kolumne gewidmet.

Von in Russland zwischen West und Ost am 25. Januar 2018

Über die Demontage der Demokratien – Welche Lehren hinterlässt uns die erste Hälfte des XX. Jahrhunderts?

Welche Auswirkungen kann die Wahl Donald Trumps zum US- Präsidenten auf das amerikanische System von „checks and balances“ haben? Lassen sich Parallelen zwischen den heutigen amerikanischen Entwicklungen und der Erosion der europäischen Demokratien in den 1930er Jahren ziehen? Diesen Fragen, die die Medien seit vielen Monaten beschäftigen, ist auch diese Kolumne gewidmet.

Von in Russland zwischen West und Ost am 5. August 2017

Faschist, ohne Nazi zu sein

Wenn Zerrbilder des Nationalsozialismus, verschiedene Militärdiktaturen und der Begriff des Faschismus zu EINER Bilderwelt des absoluten Bösen verschwimmen, sieht man womöglich den Faschismus nicht, weil der „Faschismus“ im Weg steht.

Von in HeimSpiel am 22. Januar 2017

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