Informationen zu Kolumne

HeimSpiel

Sören Heim schreibt mit Heimvorteil zu den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Er beleuchtet die unerwartete Bedeutung ästhetischer Fragestellungen für zeitgenössische Debatten, die mit Kunst auf den ersten Blick kaum Berührungspunkte haben. Und wo immer, sei es in der Politik, sei es in der Ökonomie, sei es gar im Sport, er auf geballten Unsinn und Unverstand trifft, wagt der Kolumnist auch das ein oder andere Auswärtsspiel.

Bisher erschien die Kolumne HeimSpiel im Online-Debattenmagazin The European. Daneben veröffentlicht Heim in mehreren Literaturzeitschriften vornehmlich Lyrik und dichte Kurzprosa, und bloggt auf der eigenen Homepage aus seinem Zettelkasten. Auf Youtube macht er gemeinfreie Lyrik und eigene Texte hörbar, zuletzt Rilkes Duineser Elegien. Im Juli erschien ein Gastbeitrag zu Jan Wagner auf dem Literaturportal Literaturschock. Heim ist mit seiner Autorenseite auch auf Facebook vertreten.

Sören Heim ist Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ (Stift des Anton Pashku) und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014.

Habt endlich Angst!

Wie könnte ein „Sieg“ der CSU aussehen, wenn Merkel & Co hart bleiben? Haben wir so lange in der liberalen Demokratie gelebt dass kaum jemand sich deren Ablöse anders vorstellen kann als „wie jetzt, mit bisserl markigeren Sprüchen“?

Von in HeimSpiel Politik am 24. Juni 2018

Das Wagnis der Neubearbeitung: Oliver Plaschkas Fairwater

Oliver Plaschka hat sein ursprünglich 2007 erschienenes „Fairwater“ von Grund auf überarbeitet. Für die Besprechung dieses von Musik durchdrungenen Werkes hat sich Kolumnist Sören Heim mal wieder die Unterstützung des Kollegen Ulf Kubanke gesichert. Und um die Sache für Kenner des Romans nicht zu eintönig werden zu lassen, hat der Musikexperte einen Soundtrack allein auf Basis der Rezension zusammengestellt

Von und in HeimSpiel Hörmal Kultur Literatur am 18. April 2018

Sanftes Spätwerk eines jung Verstorbenen

Detlev Meyer galt als „der einzige Dandy der deutschen Literatur“, verschwieg seine Homosexualität nicht, hielt aber wenig von der Zuschreibung „schwule Literatur“. Anlässlich des 70. Geburtstags des 1991 verstorbenen Autors wird sein später Roman „Das Sonnenkind“ neu aufgelegt.

Von in HeimSpiel am 8. Februar 2018

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