Informationen zu Kolumne

Politik

Betreff: NetzDG – Der Bundestag braucht Zeit!

In politisch turbulenten Zeiten versucht die Bundesregierung ein Gesetz, das ausgerechnet die Meinungsfreiheit im Netz betrifft, im Eiltempo durchzudrücken. Macht der Bundestag dabei mit, bestätigt das die Kritik, der er sich von Populisten wie Politikverdrossenen ausgesetzt sieht. Ein solches Signal wäre fatal und verantwortungslos.

Von in Gastbeiträge Medien Politik Recht am 21. Mai 2017

Der „Gendarm“ Europas oder eine Quelle geistiger Erneuerung? Zur Ambivalenz der westlichen Russlandbilder

Debatten über Russland werden im Westen, und zwar seit Generationen, emotional geführt. Kulturelle Unterschiede zwischen Russland und dem Westen werden oft als eine Art Abweichung von der Norm angesehen. Europa wird in der Regel mit dem Westen assoziiert. Die Tatsache, dass es auch einen orthodoxen Osten hat, wird unterschätzt. Nicht wenige sehen aber gerade in der Andersartigkeit Russlands ein Faszinosum. Man sucht dort nach einem kulturellen Potential, das den Westen erneuern könnte. All diesen Widersprüchen ist die folgende Kolumne gewidmet.

Von in Bildung Geisteswissenschaften Kultur Politik Russland zwischen West und Ost am 16. Mai 2017

Die Katniss von Caracas

Im Science-Fiction-Roman „Die Tribute von Panem“ ist es eine junge Powerfrau, die das Regime von Präsident Snow zu Fall bringt. Lilian Tintori, die gegenwärtig dem Widerstand gegen den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro ein Gesicht gibt, hat viel mit der Heldin aus der Literatur gemein. Nur sind Tintoris Erfolgsaussichten deutlich schlechter.

Von in La vida Tombola Politik am 8. Mai 2017

Weglaufen ≠ Verantwortung übernehmen

Führungsschwäche bei Von der Leyen? Im Gegenteil: Das Hochkochen zahlreicher Skandale heute kann paradoxerweise durchaus ein Beleg dafür sein, dass sich etwas zum Positiven verändert hat. Weil Soldaten sich trauen Verfehlungen öffentlich zu machen.

Von in HeimSpiel Politik am 4. Mai 2017

Was juckt dich die Ehre deiner Schwester?

Gewalttäter im Namen der Ehre stehen seit jeher im Fokus der gesellschaftlichen Wahrnehmung, aber es wächst eine geschlechtersensible Generation heran, die laut Ja sagt zu Geschlechtervielfalt, sexueller Selbstbestimmung und Freiheit des Individuums. Diese mutigen Jugendlichen brauchen unsere Unterstützung.

Von in Politik am 25. April 2017

Solo für May

Theresa May lässt wählen und kann sich ihres Sieges sicher sein. Die Opposition ist schwach bis desolat, der Oppositionsführer gilt manchen, auch in der eigenen Partei, als Traumtänzer. So dürfte sich die Premierministerin nicht vor dem Wahltag fürchten, sondern vor der Zeit danach. Dann wartet mit den Brexit-Verhandlungen beinahe eine Mission Impossible.

Von in La vida Tombola Politik am 20. April 2017

Argentinischer Drahtseilakt

Südamerika verändert sich. Nach dem Fall der Rohstoffpreise sind die fetten Jahre vorbei. Zur ökonomischen Krise kommen in vielen Ländern hausgemachte Skandale. Das Pendel schwankt zwischen dem venezolanischen und dem argentinischen Weg, zwischen Autokratie und Reformen. Unter Druck sind zur Zeit beide: Die Regierung in Caracas ebenso wie die in Buenos Aires. Ein Erfolg des argentinischen Präsidenten Macri könnte dem Kontinent neuen Schwung geben.

Von in La vida Tombola Politik am 18. April 2017

Die Hure in der Kirche oder „Fukk off, Rassismus!“

Ulf Kubankes Hörmal-Kolumne balanciert zwischen uralter Musik und topaktuellen Veröffentlichungen. Diesmal setzt er der unbändigen Energie des Swing ein Denkmal, ehrt die gute alte Tante ‚Carnegie Hall‘ und erläutert warum ein subversives Benny Goodman-Konzert die popkulturelle Geburtsstunde des Kampfes gegen Rassentrennung war.

Von in Politik am 7. April 2017

Trump, Foucault, Said und die postmoderne Linke

Postmodernisten erwehren sich der Eindrücke, die Denktradition habe den Weg bereitet für eine Weltanschauung, in der Geschichten mehr zählen als Daten, in der Fakten und alternative Fakten austauschbar scheinen. Teils sicher zurecht, es lassen sich kaum direkte Linien ziehen. Doch setzten nicht schon Foucaults Begeisterung für die Islamische Revolution und Saids Israelkritik auf alternative Fakten? Und gibt es da nicht doch Berührungspunkte zum Weltverständnis neuerer Relativisten?

Von in HeimSpiel Politik am 2. April 2017

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