Informationen zu Kolumne

Politik

The Day after

Seit gestern regiert Miguel Diaz-Canel Kuba. Der erste Staatschef seit fast 60 Jahren, der nicht aus der Familie Castro kommt. Im Windschatten von Raul Castro ist der Neue bislang konturlos geblieben. Dementsprechend vorsichtig sind selbst ausgewiesene Experten mit ihren Prognosen. Andreas Kern schaut hinter die Kulissen

Von in La vida Tombola Politik am 20. April 2018

Syrien und das Grauen im Kurtz’schen Sinne

Ulf Kubanke, Nahostkenner und ehemaliges Mitglied der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung ärgert sich über die oberflächliche Diskussion zum Thema Syrien, Luftangriffe, USA und Russland. Gern verdeutlicher er uns hier die Komplexität des Konflikts.

Von in Hörmal Politik am 20. April 2018

Der Roboter im Spiegel

Bedroht Künstliche Intelligenz den Journalismus? Nur wenn das Publikum mitspielt, sagt Kolumnist Sören Heim. Und dann könnte die kunstlose Einfalt der Empörungszyklen dem Journalismus auch ohne KI den Gar aus machen.

Von in Politik am 1. April 2018

Das Puigdemont-Problem

Carles Puigdemont i Casamajó sitzt fest. Von Dänemark kommend wurde er von der deutschen Polizei – wohl auf Hinweis des spanischen Geheimdienstes – aufgrund eines europäischen Haftbefehls festgenommen. Nun wartet er auf die Entscheidung der deutschen Justiz über seine Auslieferung.

Von in Politik Recht Recht klar am 31. März 2018

Islam, Christentum, Religion – Unbill oder Segen?

In seiner Hörmal-Kolumne zeigt Ulf Kubanke die Schwachstellen der derzeitigen „Seehofer vs. Islam“-Diskussion auf. Widmet sich dem Islam kritisch wie respektvoll und erweitert diesen Blickwinkel gen Religion im Allgemeinen. Neben der dialektischen Methode bringt unser Musikologe typischerweise auch ein besonderes Beispiel aus der Showbizwelt, das zeigt, wie sehr es sich lohnt Brücken zu bauen, statt Barrikaden zu errichten.

Von in Hörmal Politik am 26. März 2018

MeToo und das Problem der Einzelfallgerechtigkeit

In dieser Kolumne beschäftigt sich Ulf Kubanke mit dem strukturellen Problem der unbewiesenen Denunziation am momentan prominentesten Beispiel. Dabei geht es ihm weder darum, #MeToo noch Opfer sexueller Gewalt zu relativieren, sondern darum, die Bewegung von ihren bisweilen tönernen Füßen auf ein festes Fundament zu stellen, Verschwörungstheorien zu verhindern und das überfällige Sichtbarmachen von Opfern in die ethischen Grundsätze unserer humanistischen Gesellschaft ein zu binden – quasi die Weiterentwicklung des Prototyps.

Von in Hörmal Politik am 19. März 2018

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