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Henning Hirsch

Betriebswirt und Politologe, Comicleser, Filmjunkie, Bukowski- und FC- (es gibt nur einen FC: nämlich den aus Köln) Fan, trockener Alkoholiker. In die Abstinenz startete er mit einem Roman: Saufdruck. Seitdem tippt er abends Kurzgeschichten und Gedichte. Da die Schreiberei alleine nicht satt macht, verdient er tagsüber seine Kaltmiete und die Kühlschrankfüllung mit Marketing & Orga. Henning Hirsch lebt im Bonner Süden und ist Vater von drei Kindern ... Wer mehr von ihm lesen möchte: www.saufdruck.de

Social Media ohne Trump?

Der Spontanrausschmiss des US-Präsidenten aus Twitter und Facebook mag uns zwar emotional erstmal befriedigen, wirft aber die Frage auf: Wer entscheidet da eigentlich anhand welcher Kriterien bei den Social-Media-Giganten? Kann das jedem von uns passieren? Plädoyer für eine Überarbeitung des Regelwerks von Henning Hirsch

Von in Aus der digitalen Hölle am 12. Januar 2021

Der todgeweihte Rotweintrinker

Geschichte vom Rotweintrinker, der im Raucherraum gerne aus der Göttlichen Komödie zitierte und als einziger von uns Patienten wusste, dass die Klinik noch eine Geheimstation unterhielt, zu der nur Milliardäre Zutritt hatten. Von: Henning Hirsch

Von in Bei Hank im Wohnzimmer am 4. Oktober 2020

Eine weißhaarige Fut

Charles Bukowski würde heute seinen 100sten Geburtstag feiern. Eine streckenweise ordinäre, streckenweise wehmütige Hommage auf den großen Erzähler von Saufexzess-, Striplokal- und Pferderennbahngeschichten. Von Henning Hirsch

Von in Bei Hank im Wohnzimmer am 16. August 2020

Die große Gier

Geisterspiele sind wie Sex ohne Partner, sagt Kolumnist Henning Hirsch und schlägt vor, dass der Fußball die Corona-Zeit nutzen sollte, um den Spielergehälter- und Transfersummenwahnsinn wieder auf Normalmaß runterzufahren

Von in Bei Hank im Wohnzimmer am 17. Mai 2020