Informationen zu Kolumne

Gastbeiträge

Frauenrechte sind universal, unteilbar und unverhandelbar

Zahlreiche Frauenrechtlerinnen, „muslimisch sozialisierte Deutsche mit Migrationshintergrund, Migrantinnen sowie Geflüchtete“, appellierten am Internationalen Frauentag mit einem offenen Brief an die Spitzen von SPD, Linken und Grünen. Sie kritisieren, dass diese Parteien mit reaktionären und konservativen Islamverbänden in Dialog treten, statt die Rechte der Frauen zu verteidigen. DieKolumnisten dokumentieren den offenen Brief.

Von in Gastbeiträge am 10. März 2020

Die Demokratie, ihre Feinde und ihre falschen Freunde

Zu den Paradoxien der Demokratie gehört, dass sie in der Gegenwart immer in der Krise ist, in der Vergangenheit aber immer hervorragend funktioniert hat. Ein weiteres Paradox besteht darin, dass die Demokratie eigentlich so gut wie universelle Zustimmung genießt, zugleich aber als akut bedroht gilt. Woran liegt das? Womöglich stimmt etwas nicht mit dem Begriff der Demokratie – und mit denen, die sich als ihre Verteidiger ausgeben.

Von in Gastbeiträge Politik am 18. Februar 2020

„Cybergrooming“ – fast keine Lösung

Der Deutsche Bundestag hat mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD den Versuchstatbestand des „Cybergrooming“ auch auf alle Fälle ausgeweitet, in denen kein Kind involviert ist. Damit wird der Versuchstatbestand nicht nur bis in den Bereich des Gefahrenabwehr- und Polizeirechts ausgeweitet, sondern es werden wieder viele positive Möglichkeiten für Prävention und Intervention ignoriert. Eine Gastkolumne von Christian Unger

Von in Gastbeiträge Recht am 23. Januar 2020

Best Practices für die Politik

Warum ist Kommunalpolitik für unsere Demokratie eigentlich so wichtig? Wie kann sie fit gemacht werden um auf die weltweiten Veränderungen dynamisch zu reagieren? Was sind politische Best Practice Modelle und wie können die uns dabei helfen? Isabel Wiest spürt in ihrer neuesten Kolumne einem politischen Trend hinterher, der gute Chancen hat, ein grenzenloses und gleichzeitig demokratieförderndes Erfolgsmodell zu werden.

Von in Gastbeiträge am 16. Januar 2020

EU finanziert diffamierende Studie über „Islamophobie“

Schon das vierte Jahr in Folge geben die Politikwissenschaftler Farid Hafez und Enes Bayraklı gemeinsam mit der türkischen, regierungsnahen Stiftung SETA den sogenannten „European Islamophobia Report“ heraus, in dem Wissenschaftler/innen, Journalist/innen und Politiker/innen als „islamophob“ und rassistisch denunziert werden. Der Report wurde dieses Jahr von der EU mit knapp 127.000 Euro finanziert. In einem offenen Brief an die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordern 13 betroffene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter ihnen auch unser Kolumnist Heiko Heinisch, den Stop solcher Förderungen und die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem AKP-nahen Thinktank SETA.

Von in Gastbeiträge Politik am 11. Dezember 2019

Renaissance der Phagen

Der Kampf gegen multiresistente Erreger könnte mit Hilfe von Phagen gewonnen werden. Doch obwohl die Therapie mit den natürlichen Feinden der Bakterien eine lange Tradition aufweist, sind die gesetzlichen Hürden für die Behandlung in vielen Ländern hoch und aktuelle Studien erst am Anfang. Forscher und Mediziner fordern deshalb gesundheitspolitische Regeln auf europäischer Ebene.

Von in Gastbeiträge Gesellschaft Naturwissenschaften am 21. Oktober 2019

Polenmädchen

Sie sang so gerne dieses Lied: In einem Polenstädtchen, da lebte einst ein Mädchen, die war so schön. Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen findt. Aber nein, aber nein, sprach sie,ich küsse nie…..

Von in Gastbeiträge am 22. Juli 2019

Heinz

Es war nicht ganz klar, ob Heinz ein paar Jahre zu früh oder zu spät geboren wurde, am Ende sollte es aber keine Rolle spielen.

Von in Gastbeiträge am 1. Juli 2019

Universalismus und Repräsentationskrise

Häufig ist in letzter Zeit zu hören, dass sich politisches Handeln nicht mehr genügend an den Interessen der Bürgerinngen und Bürger orientiert. Diese Wahrnehmung mag begründet sein, sie verfehlt aber den Kern des Problems. Tatsächlich orientieren sich auch die Bürgerinnen und Bürger in ihren Vertretungsansprüchen nicht mehr an ihren eigenen Interessen, sondern an Vorstellungen von einer besseren Welt. Sie messen politisches Handeln nicht mehr an konkreten Verbesserungen ihrer persönlichen Lage, sondern an seinem symbolischen Gehalt. Damit zerstören sie die Grundlagen demokratischer Repräsentation.

Von in Gastbeiträge Politik am 27. Mai 2019

Nach Christchurch

Gastkolumnist Horst Kläuser fragt nach den Quellen des Hasses und denkt über unsere Toleranz für Gewalt, Gewaltdarstellungen in Filmen und Computerspielen nach.

Von in Gastbeiträge am 16. März 2019

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