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Jörg Friedrich, Seite 6

Der Philosoph und IT-Unternehmer Jörg Friedrich schreibt und spricht über die Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Denkens. Aufsehen erregte sein Buch Kritik der vernetzten Vernunft, in dem er zeigte, dass digitales Denken nicht durch Computer und Internet entstanden ist, sondern umgekehrt: das digitale Denken hat sich seine passenden digitalen Medien geschaffen . Friedrich ist Diplom-Meteorologe und Master of Arts in Philosophie. Sie erreichen Jörg Friedrich per E-Mail: joerg.friedrich@diekolumnisten.de

Keine Angst vor Smartphone-Sucht

Ein Wissenschaftler erforscht unseren Umgang mit dem Smartphone – und eine Panik bricht aus. Aber wir müssen uns nicht vor der Smartphone-Sucht sorgen, sondern vor der Wissenschafts-Hörigkeit der Medien.

Von in Arte-Fakten am 4. Dezember 2015

Guter Gott? Böser Gott?

Religionen sind vielfältige Gebilde, die widersprüchlich aussehen, wenn man sie auf einen Aspekt reduzieren will. Gerade die Religionskritik läuft Gefahr, dogmatische Zerrbilder zu produzieren.

Von in Arte-Fakten am 22. November 2015

Terror hat keine religiösen Motive

Man kann die Verbindung zwischen den Terroristen und ihren diffusen Unterstützermilieus nur kappen, wenn man transparent macht, dass die Motive der Terroristen im Kern eben nicht religiös sind, dass es den Terroristen allein um Machtausübung und Manipulation geht, um den Genuss der totalen Beherrschung der Anderen.

Von in Arte-Fakten am 19. November 2015

Geschenkt

Wenn man ein Buch, etwa einen Roman, verschenkt, was verschenkt man dann eigentlich? Einen Stapel zusammengeklebtes Papier? Oder eine Geschichte?

Von in Arte-Fakten am 29. Oktober 2015

Thomas Vašek: Experiment Online-Debatte

Thomas Vašek, Chefredakteur des Philosophie-Magazins „Hohe Luft“ hat mit dem Hashtag #SchlussmitHeidegger eine Online-Debatte über ein philosophisches Thema ausgelöst, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Anlässlich des Starts von DieKolumnisten sprach er mit Jörg Friedrich über Möglichkeiten der Debatte im Netz.

Von in Im Interview am 30. September 2015

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