Ich bin ein Feigling

Ich schreibe nicht über Gina-Lisa Lohfinks Prozess und nicht über eine Plakat-Kampagne zum Thema Belästigung. Weil ich zu feige bin.


Die Liste der Texte, die ich nicht schreibe, wird länger. Nur zwei Beispiele aus den letzten Tagen. Vor einigen Tagen ging die Geschichte der vorgeblichen Vergewaltigung von Gina-Lisa Lohfink durch die Medien, vor allem wohl durch die sozialen Medien. Immer wieder wurde über die deutsche Justiz geschimpft, die den Opfern von Vergewaltigungen nicht hilft und sie stattdessen auch noch zu Täterinnen macht.

Ich wollte dagegen anschreiben, wollte darauf hinweisen, dass die Staatsanwältin und die Richterin womöglich Informationen und Erkenntnisse haben könnten, die uns allen in diesem ganzen Internet nicht vorliegen. Dass es keinen plausiblen Grund gibt, wirklich anzunehmen, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Gericht ohne Beweis und Argument nicht nur die Klage der Frau abweisen, sondern sie auch noch wegen Falschaussage verurteilen.

Aber ich habe es nicht getan. Ich war nachher froh, zu sehen, dass wenigstens Jan Fleischhauer in seiner Kolumne bei Spiegel Online mutig genug war.

Zweites Beispiel: In Münster gibt es zurzeit Plakate, auf denen eine Frau von hinten zu sehen ist. Oben drüber steht: „Belästigung bleibt haften“. Auf dem Pullover der Frau haften Post-Ist, da steht so was drauf wie „Nachgepfiffen“, „Nachgegafft“ und „Nachgerufen“.

Ich denke immer, wenn ich daran vorbeiradle: Wenn das schon Belästigungen sind, gegen die man Plakate aufhängen muss, dann wird es bald eine sehr sterile Gesellschaft sein, in der wir leben. Auch darüber wollte ich schreiben, aber ich kriege es nicht fertig.

Warum? Mir macht meine Schreibangst Angst. Ich habe schon oft erlebt, seit ich öffentlich schreibe, dass Leser mich extrem missverstehen, dass sie argumentative Keulen schwingen, die mich zusammenzucken und schweigsam werden lassen. Ich habe auf der anderen Seite noch nie erlebt, dass ich jemanden zum Nachdenken bringen konnte, der nicht ohnehin schon fast meiner Meinung war.

Ich habe keine Kraft und keine Lust mehr, solche Texte zu schreiben, die mutig einen Standpunkt vertreten, solche Texte wie damals in meiner Kolumne beim Freitag. Noch vor wenigen Jahren bin ich keiner Diskussion ausgewichen. Heute ziehe ich mich ins Philosophieren zurück, auch, weil ich feststellen musste, dass man doch wenig oder nichts mit diesem Schreiben ausrichten kann.

In der Zwischenzeit entwickelt sich diese Gesellschaft immer schneller in eine Richtung, in der wir einander nur noch als Neutren behandeln, aus der die Erotik verbannt sein wird, in der die möglichen Beziehungen, bevor wir sie eingehen, rational ausgehandelt werden müssen. Das Ergebnis wird sein, dass wir eben keine Nähe mehr zulassen werden, keine Überraschungen mehr akzeptieren. Wahrscheinlich wird schon bald ein Kompliment, das sich auf einen Anblick, eine Bewegung oder gar einen Duft bezieht, als sexuelle Belästigung verurteilt.

Und ich werde mir eingestehen müssen, dass ich daran mit Schuld bin. Weil ich zu feige war, darüber zu schreiben, als es noch nicht ganz zu spät war.

Jörg Friedrich

Jörg Friedrich

Der Philosoph und IT-Unternehmer Jörg Friedrich schreibt und spricht über die Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Denkens. Aufsehen erregte sein Buch Kritik der vernetzten Vernunft, in dem er zeigte, dass digitales Denken nicht durch Computer und Internet entstanden ist, sondern umgekehrt: das digitale Denken hat sich seine passenden digitalen Medien geschaffen . Friedrich ist Diplom-Meteorologe und Master of Arts in Philosophie. Sie erreichen Jörg Friedrich per E-Mail: joerg.friedrich@diekolumnisten.de

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  • Der Duderich

    Zur Causa Lohfink und den wohlmöglich der Richterin vorliegen Informationen:
    Also, ich habe in der Print-Ausgabe des Spiegels gelesen, dass die Sequenz auf der zu hören war „Nein“ und „Hört auf damit“ nur eine unter vielen war. Andere Videosequenzen lagen den Schluss der Einvernehmlichkeit zu.
    Außerdem, so der Spiegel, kam es zum Sex am vorherigen Tag und auch DANACH!
    Wer hat einvernehmlichen Sex mit Jemanden, der sie zuvor vergewaltigt hat?
    Und wer lässt sich identifizierbar bei einem Sexualdelikt filmen um es dann im Netz zu verbreiten?
    Keine Frage, eine Vergewaltigung ist ein übles Verbrechen. Jemand Unschuldigen einer Sexualstraftat zu bezichtigen ist aber ebenso von der Justiz zu verfolgen. Selbst bei gänzlicher Unschuld bleibt immer ein Restverdacht beim Beschuldigten hängen – nicht bei Jeden aber bei Vielen.
    Grüße
    Duderich

  • turbulent_flow

    Lieber Herr Friederich,

    ich verstehe Ihr Unbehagen bei dem Thema sehr gut, ebenso wie Ihre Angst vor persönlichen Konsequenzen.
    Ich verstehe Sie auch gerade deshalb, weil ich schlimme Erfahrungen, mit Frauen gemacht habe, die Ihren Umgang mit mir als feministisch verstanden haben.
    – Ich bin von Lehrerinnen geschlagen worden.
    – Ich bin von Schülerinnen und Schülern körperlich misshandelt worden. Zu den körperlichen Misshandlungen gehörten auch sexuelle Handlungen.
    – Als ich versuchte, Hilfe zu holen, wurde mir auf allen Ebenen, an die ich mich wandte ( Lehrerinnen, Rektorat, Oberschulamt, evangelische Sozialeinrichtungen) von den dortigen Mitarbeiterinnen mit Spott und Hohn begegnet. Diese machten deutlich, dass sie meine Misshandlungen allein aufgrund meines Geschlechts guthießen.
    – Diese Behandlung hatte für mich Konsequenzen: Ich bin auch im Arbeitsleben bereits von Frauen sexuell belästigt worden.

    Sie schreiben hier ganz konkret über das Verwässern des Begriffs sexuelle Belästigung. Sie sollten bedenken, dass Frauen, die solche Forderungen stellen und von anderen Frauen sekundiert werden, nicht vom Himmel fallen. Sie sind die Produkte von Bildungseinrichtungen, die Jungen als Täter qua Geschlecht behandeln und Mädchen beibringen, dass sie immer recht haben. Das zieht sich inzwischen bis zu Genderbeauftragten in Universitäten. Wenn Sie Warren Farrell lesen und seine Quellen prüfen, werden Sie feststellen, dass Jungen nicht nur im Bezug auf die Notengebung gegenüber Mädchen benachteiligt werden, sondern, dass Sie sich im Teenageralter mit dem Faktor 4 häufiger umbringen.
    Marcel Helbig von der Humboldt-Universität Berlin sagt in Interviews, dass dies eine Folge des Verlusts der Privilegien sei, den Junen hinzunhmen hätten. Ich denke ist eine Folge seelischer und körperlicher Misshandlungen an der Schule. Obwohl ich genauso wenig Forschung für meine Behauptung betrieben habe wie Helbig für die Seine, glaube ich, dass sich mein Postulat besser beweisen lässt.

    Ich denke, dass Jungenbenachteiligungen an der Schule ein wichtiges Thema für journalistische Recherchen sind.

    Es tut mir leid, wenn ich bei Ihnen den Eindruck erweckt haben sollte, ich wolle Ihnen Vorwürfe machen. Ich freue mich über Ihre Ehrlichkeit und danke Ihnen. Ich hoffe, dass Sie sich aus Ihrer Besorgnis befreien können.

  • Cookie

    Belästigung bleibt also haften. Warum gibt es keine Plakate mit einem Mann, auf dessen Rücken ein Plakat mit „Vergewaltiger!“ klebt? Falsche Vorwürfe bleiben auch nach Entkräftigung haften. Kachelmann ist ein gutes Beispiel. Nicht eine Erwähnung von ihm in der Presse bleibt ohne „… Damals wegen Vergewaltigung…“ .

    Jetzt soll man als Mann schon die Straßenseite wechseln. Aus Höflichkeit und Rücksicht. Einen Dreck werd ich tun,mals schwuler Mann schon gar nicht. Sendet man damit nicht eher das Signal „bevor ich dir etwas antue, geh ich lieber mal hinüber“? Oder soll ich mir zur Kennzeichnung einen Rosa Winkel anstecken?

  • The Saint

    Nun machen Sie sich mal keine Sorgen bzw. ins Hemd, Herr Friedrich. Die Politisch-, Gender- und Sonstwiekorrekten sind in der Minderheit, nur eben sehr laut und fallen wegen des Schwachsinns ihrer Äußerungen auf. In diesem Land verfügt die große Mehrheit noch über gesunden Menschenverstand. Relax.

    • Cookie

      Nicht unterschätzen! Enn man die Anzahl der Lehrstühle für Gender Studies in diesem Land ansieht, ist es bedenklich. Eine von denen indoktriniert hunderte neue. Und von wem hat sich Heiko Maas denn zur Verschärfung des Sexualstrafrechts beraten lassen? Bingo, von den grimmepreisträchtigen Feministinnen. Wer sitzt im Familinministerium? … Die Liste ist lang. Und der Einfluss wächst.

      • The Saint

        Heisst denn das nicht neuerdings Feministanten? Femininpopulistinnen? Crutchextreme?

        Keine Sorge, bis auf einer Hochzeitsfeier ein Redner „lieber Familienmitglieder und Familienmitgliederinnen“ sagt, werden noch Jahrzehnte vergehen. Bzw. it will never happen.

        • Schon jetzt ist es so, dass an einigen Unis „geschlechtergerechte“ Sprache vorgeschrieben wird. Wer sich weigert und grammatikalisch richtig von „Studenten“ und nicht von „Studierenden“ spricht, riskiert Punktabzug und hat zu dem zu Erkennen gegeben, dass er nicht mit der ideologischen Herrschaft das politisch korrekten Feminismus übereinstimmt – was zu massiven Anfeindungen und Nachteilen führen kann.

          Feminismus ist eine totalitäre Ideologie, und so wie jede dieser Ideologien will sie das richtige Denken über die Sprache diktieren – und dass ein Journalist Angst hat, sich dagegen auszusprechen, ist nicht wahnhaft sondern spricht für eine gesundes Beobachtungsvermögen.

          Feminismus kommt nicht von unten, ist keine Graswurzelbewegung sondern wird von oben autoritär diktiert. Die vermeintlichen Freiheitskämpferinnen sind in Wirkclichkeit an der Macht – so hat schon jedes Gewaltregime funktioniert: Mit der Behauptung man sorge sich um den kleinen Mann oder dass man der edle Widerstandskämpfer gegen einen haushoch überlegenen Feind (hier: das „Patriarchat“) sei.

          • The Saint

            YX, mir ist klar dass es die hysterischen Weiber und Kerle an Unis, Schulen und Behörden gibt, aber gegen Punktabzug wegen „Studenten“ kann man sich juristisch wehren. Ansonsten hilft gegen die Ideologie das gleiche Mittel wie gegen Neonazis und Verschwörungstheoretiker: lächerlich machen, nicht ernst nehmen, vorführen und das Neusprech ignorieren.

  • thilospahl

    Besser halb getraut als gar nicht.

  • Wer am herrschenden Feminismus Kritik übt, kann schon mal seine bürgerliche Existenz verlieren, zum Beispiel:

    Neil Lyndon: Bis Dezember 1990 war Lyndon einer der bestbezahlten und angesehensten Journalisten Großbritanniens, schrieb für die „Times“, den „Independent“ und den „Evening Standard“. Dann veröffentlichte er einen Zeitungsartikel, in dem er eine wachsende Feindseligkeit gegenüber Männern in den Medien beklagte und zur Sprache brachte, dass die zunehmende
    Kontaktsperre vieler Väter zu ihren Kindern ein schwerwiegendes Problem darstelle. Darüber hinaus vertrat er die Thesen, dass nicht Mädchen, sondern Jungen in unseren Schulen benachteiligt würden und dass das Gesundheitssystem in Fragen wie der Krebsvorsorge nicht Frauen, sondern
    Männer vernachlässige. Da sein Artikel als Angriff auf die Grundlagen des Feminismus verstanden wurde und allgemeine Einigkeit darüber bestand, dass der Feminismus heilig war, wurde über Lyndon geurteilt, er müsse offensichtlich schwer psychisch gestört sein, moralisch verkommen,
    impotent, einen zu kleinen Penis haben oder nicht in der Lage sein, eine Frau zu finden. Lyndon war zu diesem Zeitpunkt glücklich verheiratet und hatte einen Sohn. Als er wenig später ein Buch zu demselben Thema herausbrachte, „No More Sex Wars“, erklärten Akademikerinnen, das Buch solle
    verbrannt und Lyndon erschossen werden. In erster Linie attackierten ihn Menschen, die das Buch nicht gelesen hatten. Ihm wurden Frauenfeindlichkeit und rechtes Gedankengut unterstellt. Infolge dieser ständigen öffentlichen Attacken zerbrach seine Ehe. Seine Frau wendete sich verstärkt dem Alkohol zu und beteiligte sich schließlich an den Angriffen auf ihren (inzwischen) Exmann. Sie erstritt
    sich das volle Sorgerecht für den Sohn. Unter anderem, indem sie dem Gericht Auszüge aus
    Lyndons lästerlichen Schriften präsentierte. Gleichzeitig wurde Lyndon beruflich und gesellschaftlich weiterhin ausgegrenzt und sein Einkommen fiel von mehreren tausend Pfund pro Monat auf mehrere hundert. Schließlich musste er Privatinsolvenz anmelden und sein Haus kam unter den
    Hammer.

    Ich könnte viele weitere Fälle nennen, aber Kommentare, die einen Link enthalten werden gelöscht.

  • Fritz

    Ich glaube, dass ist doch ein etwas unglücklicher Artikel. Wenn du ene Atmosphäre fühlst, in der du Angst hast zu sagen, was du sagen möchtest, dann würde ich auch diagnostizieren, dass du ein bisschen faul bist. Erstens zu faul, wirklich von dir persönlich zu erzählen. Zweitens zu faul, dich anders als leicht empört mit dem zu beschäftigen, was dich tief verwundert. „Wenn das schon Belästigungen sind …“ wäre der Punkt, wo die Reflexion einsetzen könnte, die dann selbstverständlich auch die Schleife fahren müsste, warum DICH das verwundert und welche Legitimität auf Seiten derer sein könnte, die meinen, solche Plakate aushängen zu müssen. „Ich kriege es nicht fertig“ – auch das ist doch interessant. Fang doch mal anders an, nämlich nicht bei dir, sondern bei denen, die es allmählich satt haben, dass wir Männer uns so unendlich tumb anstellen, den passenden Moment vom unpassenden Moment zu unterscheiden. Die nicht verstehen wollen, dass es einen Unterschied zwischen anschauen und nachgaffen, zwischen Kompliment zum geeigneten Zeitpunkt und Anmache zum Grundfalschen gibt. Kann durchaus sein, dass die Plakate etwas blöd sind (da hat ja eine Werbeagentur ein Gremium befriedigt, das geht immer schief), dass sie aber dennoch dem philosophisch gestimmten Subjekt massig Fragen an sich selbst aufgeben können, die das nicht originelle Lamento „ich trau mich ja schon gar nichts mehr zu sagen“ überwinden. Männer peilen es manchmal einfach nicht (ich weiß das, ich bin selbst einer und kenne die Dialektik von Verklemmung und „männlicher Erotik“).
    Apropos Zeitpunkt: Das Seufzen über die Männer, die wie Fliegen ums Licht surren, ist natürlich auch zeitgeschichtlich zu deuten, denn Frauen ändern immer stärker ihre Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade vor ein paar Tagen wurde – remember Dagmar Berghoff – daran erinnert, wie in den siebziger Jahren Männer schwer daran zu kauen hatten, dass Frauen so etwas Ernsthaftes tun sollten wie politische Nachrichten zu verlesen. Das war die Zeit, wo das Hautlebensziel der Frauen darin zu bestehen hatte, sich durch Kleid und Charme Komplimente zu verdienen. That’s over. Ältere (aber nicht nur die) Männer sind so gesehen emotional in der Vergangenheit hängengeblieben. Sie denken tatsächlich bei Erotik als Erstes noch an gutes Parfüm, chice Schuhe, kesse Beene. Nicht an den sublimen Zusammenhang zwsichen langen Gesprächen und zerwühlten Betten. Gibt Frauen, die sind auch hängengeblieben, keine Frage. Das ändert sich aber gerade gewaltig und immer schneller und die Plakate haben eigentlich diese Botschaft: Hallo Männer, wollt ihr Pornorutscher da hinten stehen bleiben oder kommt ihr mal langsam auf die Höhe der Zeit? Dahin, wo wir schon sind? Macht mal voran und macht euch erotisch locker. Dann klappt das auch mit der Nachbarin.

    • turbulent_flow

      Sie begreifen das Problem anscheindend wirklich nicht?! Sie reden an den anderen Kommentatoren und auch an dem, was Herr Friederich sagt vorbei.
      Deshalb das tatsächliche Problem in Stichpunkten:

      – Jungen werden in der Schule offen benachteiligt und erhalten auf die Frage weshalb das so ist die frivole Antwort, dass „sie sich von tradierten Rollenmustern lösen müssen (Helbig, u.a.).

      – Jungen werden in Schulen und im Kindergarten häufig nicht nur von Ihren Altersgenossen, sondern gerade auch von Erzieherinnen (Spielzeug, das „männlich konnotiert“ ist, wird weg genommen) oder Lehrerinnen (verteilen Orhfeigen oder schlagen) drangsaliert.

      – Wenn Jungen um Hilfe bitten, wird Ihnen diese in der Schule verweigert.

      Die Folgen:
      2/3 (variiert von Jahrgang zu Jahrgang) der Gymnasiasten sind weiblich, Jungen erhalten in allen Schulformen bei gleicher Leistungsfähigkeit schlechtere Noten, haben weniger Schulabschlüsse als Mädchen und BRINGEN SICH BIS ZU 5X HÄUFIGER UM.

      Trotzdem gibt es in allen Lebensbereichen von Girl’s Day bis Frauenbeauftragte nur Unterstützungen für die ohnehin schon bevorzugten Frauen. Hilfe für männliche Gewaltopfer gibt es praktisch nicht und deren Existenz wird oft geleugnet.

      GLEICHZEITIG wird gefordert, dass jegliche Behauptung einer Frau bezüglich einer sexuellen Belästigung für bare Münze genommen wird,auch wenn sie sich im Nachhinein als flasch erweist (Emma Sulkowicz, Jackie, GL Lohfink).

      DAS sind die Probleme, mit denen sich junge Männer heute herumschlagen.

      Wie Sie darauf kommen, dass das alles nur ein peinliches Missverständnis ist, das Sie mit ein paar warmen Worten aus der Welt schaffen können, erschließt sich mir nicht.

  • Pingback: Seitenwagen, die Jupitersonde und ein neuer Männergesangsverein - die Links der Woche vom 24.6. bis 30.6. | Männer unter sich()

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