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Goethe

Engagierte Literatur von halbrechts?

„Römische Tage“ von Simon Strauß geht den Weg weiter, den „Sieben Nächte“ begann. Es ist dabei seltener unfreiwillig komisch, offener politisch, und gerade so weit literarisch gestaltet, dass der Autor sich im Zweifel von den geäußerten Ideen distanzieren kann. Das muss dann auch ästhetisch enttäuschen. Die Sonntagskolumne von Sören Heim

Von in HeimSpiel Literatur am 23. Juni 2019

Political Correctness als Gefahr

Für mehr Sensibilität, aber auch für Klarheit in der Sprache und für mehr Gelassenheit gegenüber vermeintlich falschen Worten wirbt Thomas Maess in seinem Gastbeitrag: “Wie wird eine Gesellschaft aussehen, in der wir peinlich darauf achten müssen, kein falsches Wort zu sagen?”

Von in Gastbeiträge Medien am 2. März 2016

Der Staatsdichter

Navid Kermani verklärt Christentum und Islam zu Religionen des Konsens und der Mystik, des allgemein menschlich Erhabenen. Das ist angesichts der realen Verhältnisse der Welt eine Form von bewusster Realitätsverweigerung.

Von in Gastbeiträge am 13. November 2015
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