Jalta und die Genese des Kalten Krieges – zum 75. Jahrestag der Konferenz auf der Krim

Siegreiche Koalitionen bleiben nach der Bezwingung des gemeinsamen Gegners selten solidarisch. Der Zerfall solcher Koalitionen stellte in der neuesten europäischen Geschichte eher die Regel dar. Dies betraf z.B. die antinapoleonische Allianz nach 1815, die antirussische Koalition des Krim-Krieges nach der Niederlage des Zarenreiches oder die siegreiche Entente nach der Beendigung des Ersten Weltkrieges. Umso mehr galt diese Regel in Bezug auf die ideologisch und politisch so heterogene Allianz wie die Anti-Hitler-Koalition. Die Konturen des sich anbahnenden Kalten Krieges waren bereits während der zweiten Konferenz der „Großen Drei“, die vor 75 Jahren in Jalta stattfand, sichtbar.


Das Dilemma der westlichen Demokratien

Der Kalte Krieg entstand nicht zuletzt deshalb, weil die Anti-Hitler-Koalition, die den Zweiten Weltkrieg siegreich beendet hatte, zu den widersprüchlichsten Allianzen der Neuesten Geschichte zählte. Die angelsächsischen Demokratien, welche zu den freiheitlichsten Staaten der damaligen Welt zählten, kooperierten hier mit einem der unfreiheitlichsten – der stalinistischen UdSSR. Der Westen hatte aber gar keine andere Wahl. Das Kräftereservoir der demokratisch verfassten Staaten erwies sich zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als sehr begrenzt. 1918 hatten sie den Ersten Weltkrieg, trotz des Ausscheidens ihres russischen Verbündeten aus dem Krieg, noch als überlegene Sieger beenden können. In der Zwischenzeit hatte sich aber das Kräfteverhältnis eindeutig zugunsten der Diktaturen verlagert. Im Alleingang waren die Demokratien nicht mehr imstande, das 1939 erneut einsetzende globale Ringen zu gewinnen. Das Dilemma der Demokratien wurde vom amerikanischen Historiker und Diplomaten George F. Kennan folgendermaßen charakterisiert: Der Westen habe sich so geschwächt, dass er nicht mehr in der Lage gewesen sei, einen der totalitären Gegner ohne die Hilfe des anderen zu bezwingen. Ein moralisch einwandfreier Sieg sei für den Westen nicht mehr möglich gewesen.

Und in der Tat, die Bezwingung Hitlers war ohne Stalin nicht zu erreichen. Das Schicksal des Zweiten Weltkrieges entschied sich im Wesentlichen an der Ostfront: „(Alles hängt) von der Entwicklung des gigantischen russisch-deutschen Ringens (ab)“, schrieb Winston Churchill im April 1942 an den amerikanischen Präsidenten Roosevelt.

Ein ähnlich triumphaler Sieg der Demokratien wie nach 1918 war also mit einem solchen Verbündeten wie Stalin nicht möglich. Der Westen hatte aber aufgrund seiner militärischen Schwäche, wie bereits gesagt, keine andere Wahl als der Stalinschen Diktatur ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der Nachkriegesordnung einzuräumen.

Das Bündnis mit Stalin erforderte indes einen Preis, den vor allem die Völker Osteuropas bezahlen mussten. Sie hatten also nicht nur für den Krieg, sondern auch für den Frieden einen viel höheren Preis zu bezahlen als die Völker des Westens.

Die sowjetische Interpretation der Jalta-Erklärung über das „befreite Europa“

Auf der Jalta-Konferenz der Alliierten im Februar 1945 wurde eine „Erklärung über das befreite Europa“ proklamiert. Jedem Land, das von der NS-Herrschaft befreit worden war, wurden freie und demokratisch gewählte Regierungen versprochen. Dennoch war es im Grunde nur ein Lippenbekenntnis der Großen Drei. Westliche Staatsmänner waren sich wohl darüber im Klaren, dass eine Beachtung der demokratischen Spielregeln für den sowjetischen Diktator in dem von ihm kontrollierten Teil Europas nicht in Frage kam. Der damalige sowjetische Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten, Molotow, erinnert sich, dass er seine Zweifel hätte, ob die Sowjetunion eine solche Erklärung unterschreiben solle. Stalin habe indes keine Bedenken gehabt:

„Wir werden (diese Erklärung) auf unsere Art in die Wirklichkeit umsetzten. Alles hängt vom Kräfteverhältnis ab.“

Und die sowjetische Lesart dieser Erklärung bestand darin, dass die UdSSR nur denjenigen politischen Kräften Osteuropas die Teilnahme an politischen Entscheidungsprozessen gestattete, die aus ihrer Sicht „demokratisch“ und nicht „volksfeindlich“ waren. Und in die Kategorie der „volksfeindlichen Kräfte“ sollte im Laufe der Zeit eine immer größere Zahl von politischen Gruppierungen geraten, bis schließlich nur die Kommunisten und ihre Marionetten auf der politischen Bühne übrigblieben. Gegen dieses Vorgehen wurde seitens der Westmächte unentwegt protestiert. Diese Proteste führten wiederum zu sowjetischen Gegenprotesten. Die Moskauer Führung behauptete, die Westmächte schürten antisowjetische Emotionen in Osteuropa und unterstützten dort die sog. „politische Reaktion“.

Das labile Gleichgewicht

Um ihren Protesten Nachdruck zu verleihen, brachte die amerikanische Administration gelegentlich ihr atomares Monopol ins Spiel, das sie bis zur Zündung der ersten sowjetischen Atombombe im August 1949 besaß. Dies half ihr aber wenig. Denn die sowjetische Führung war sich darüber im Klaren, dass der Einsatz der Atomwaffen gegen den ehemaligen Verbündeten für die amerikanische Führung nicht in Frage kam. Im September 1946 sagte Stalin in einem Interview, dass er der englischen Zeitung „Sunday Times“ gab:

„Die Atombomben sind nur dazu bestimmt, nervenschwache Menschen zu erschrecken. Sie können die Schicksale der Kriege nicht entscheiden.“

So hatten die Westmächte im Grunde keine wirksamen Mittel, um die Sowjetunion zu substantiellen Zugeständnissen zu zwingen. Der amerikanische Historiker John Gaddis spricht in diesem Zusammenhang von der „Ohnmacht der Allmacht“.

Aber auch die Sowjetunion war nicht imstande, die Positionen der wirtschaftlich überlegenen Westmächte zu erschüttern. Die wichtigsten Waffen, die den beiden Kontrahenten nun verblieben, waren verbale Attacken, die fortwährend eskalierten – die psychologisch-ideologische Kriegsführung.

Im Dezember 1945 erklärte Molotow, der Sieg über Deutschland und Japan habe keineswegs zur endgültigen Zerschlagung des Imperialismus geführt. Im März 1946 hielt Churchill in Fulton (USA) seine berühmt gewordene Rede über den Eisernen Vorhang, der sich von Stettin bis Triest erstrecke.

Anfang 1946 formulierte der bereits erwähnte einflussreiche amerikanische Diplomat und Russlandkenner, George F. Kennan, Prinzipien der sog. Eindämmungspolitik – der Politik eines aktiven Widerstandes gegen den sowjetischen Expansionismus. Kennan schrieb:

„Alles in allem haben wir es mit einer politischen Kraft zu tun, die sich fanatisch zu dem Glauben bekennt, dass es mit Amerika keinen dauernden Modus vivendi geben kann, dass es wünschenswert und notwendig ist, die innere Harmonie unserer Gesellschaft, unsere traditionellen Lebensgewohnheiten und das internationale Ansehen unseres Staates zu zerstören, um der Sowjetmacht Sicherheit zu verschaffen.“

Die sowjetische Führung begann ihrerseits im ganzen von Moskau abhängigen Machtbereich einen propagandistischen Feldzug gegen den Westen, der nun in einem immer stärkeren Ausmaß dämonisiert wurde. Dabei beklagten sich einige sowjetische Journalisten darüber, dass die sowjetische Propaganda im Vergleich zur westlichen hölzern und unattraktiv wirke. Der führende Mitarbeiter der sowjetischen Nachrichtenagentur „Sowinformbüro“, Semjon Rostowski, schrieb 1946:

„In unserer eigenen Presse haben wir eine eigentümliche Sprache entwickelt – eine Sprache von sozialistischen Bürgern für sozialistische Bürger. Diese Sprache ist den Menschen in den kapitalistischen Ländern, sogar der dortigen Linken … unverständlich. Eine solche Propaganda erreicht niemanden. Sie gleicht einem Schießen mit Platzpatronen.“

Um sich der lästigen Konkurrenz der westlichen bzw. vom Westen subventionierten Presseorgane zu entledigen, wurden sie im Zuge der Verschärfung des Ost-West-Gegensatzes in den von der UdSSR abhängigen Staaten einfach verboten.

Die Verschärfung des Ost-West-Gegensatzes, die in den ersten Nachkriegsjahren zu beobachten war, entsprang nicht in erster Linie der Angst vor einem unmittelbar bevorstehenden Dritten Weltkrieg, sondern diente vielmehr der Konsolidierung und der Disziplinierung des jeweiligen ideologischen Lagers. So reduzierte z.B. die Moskauer Führung gerade in der Zeit, in der die sowjetische Propaganda den „kapitalistischen Feind“ zunehmend dämonisierte, die sowjetischen Streitkräfte von 11,4 Millionen Soldaten im Jahre 1945 auf 2,9 Millionen im Jahre 1948 – also ausgerechnet in der Phase, in der der Kalte Krieg seinen ersten Höhepunkt erreichte (Berlin-Krise). Erst während des im Juni 1950 ausgebrochenen Korea-Krieges wurde die Truppenstärke der sowjetischen Armee wieder erhöht.

Im September 1946 sagte Stalin in einem Interview mit einem britischen Korrespondenten:

„Ich glaube nicht an die wirkliche Gefahr eines ’neues Krieges‘ … Man muss scharf zwischen dem Geschrei über einen ’neuen Krieg‘ und der tatsächlichen Kriegsgefahr unterscheiden, die zurzeit nicht besteht.“

Angst vor dem amerikanischen Isolationismus

Aber auch aus den Dokumenten des amerikanischen Außen- und des Verteidigungsministeriums geht hervor, dass die amerikanische Regierung ebensowenig mit einem sofortigen Krieg rechnete. Die Beschwörung der kommunistischen Gefahr diente nach Ansicht einiger amerikanischer Autoren in erster Linie der Eindämmung isolationistischer Bestrebungen in den USA, der Tendenz, sich aus den europäischen Angelegenheiten, ähnlich wie nach dem Ersten Weltkrieg, zurückzuziehen. Churchill hielt seine temperamentvolle Rede über den Eisernen Vorhang nicht zufällig in den USA. Er unterstütze damit die Bemühung der US-Administration, die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass es noch zu früh sei, die amerikanischen Soldaten nach Hause zu schicken.

Die Westmächte waren der Sowjetunion militärisch durchaus gewachsen. Dies allerdings nur unter einer Voraussetzung, und diese hieß – militärische Präsenz der Vereinigten Staaten in Europa. Durch die Beschwörung der kommunistischen Gefahr, durch die gelegentliche Gleichsetzung des sowjetischen Eroberungsdranges mit dem uferlosen Expansionismus Hitlers wurde das Ziel der Bekämpfung des amerikanischen Isolationismus auch erreicht. Die im März 1947 verkündete Truman-Doktrin, die den vom Totalitarismus bedrohten Staaten (in erster Linie Griechenland und der Türkei) amerikanische Hilfe versprach, besiegelte die Präsenz der USA auf dem europäischen Kontinent.

Die amerikanischen Historiker John Gaddis und Daniel Yergin weisen indes darauf hin, dass die Beschwörung der allgegenwärtigen kommunistischen Gefahr, die zunächst vorwiegend dazu diente, den amerikanischen Isolationismus zu bekämpfen, eine Eigendynamik zu entwickeln begann. Es sei immer schwieriger geworden, die dadurch hervorgerufenen Ängste zu steuern. Der amerikanische Außenminister Marshall warnte am 23.3.1948 den Verteidigungsminister Forrestal: Man solle mit der Instrumentalisierung der Kriegsgefahr nicht übertreiben, um nicht gerade das zu provozieren, was man zu verhindern glaubte, also den Krieg.

Die letzten Verbindungen zwischen den beiden Blöcken wurden im Verlaufe des Jahres 1947 abgebrochen. Koalitionsregierungen in den sogenannten Volksdemokratien wurden immer stärker zu einer Farce. Nur diejenigen Gruppierungen und Parteien wurden hier geduldet, die sich den Kommunisten gänzlich unterwarfen. Die organisatorische Infrastruktur der oppositionellen Parteien wurde zerschlagen, ihre Führer verhaftet bzw. zur Flucht aus dem jeweiligen Land gezwungen.

Man darf an dieser Stelle aber nicht vergessen, dass zur gleichen Zeit auch die westlichen Staaten sich immer stärker konsolidierten. Anfang Mai 1947 zerbrach in Frankreich die Koalition zwischen den Kommunisten und den bürgerlich-demokratischen Parteien. Einige Tage später trat auch die KPI aus der italienischen Regierung aus.

Die Spielregeln des Kalten Krieges?

Die Tatsache, dass die gefährlichsten Zuspitzungen des Ost-West-Konflikts nach 1945 die Form eines „Kalten Krieges“ annahmen und sich nicht in einen „heißen“ Weltkrieg verwandelten, weist darauf hin, dass beide Lager die Gefahr, die vom Gegner ausging, nicht als so extrem betrachteten, dass sie bereit gewesen wären, nach der Alternative „Alles oder Nichts“ zu handeln. Das atomare Gleichgewicht mag hier eine wichtige Rolle gespielt haben, dennoch hatten die „Spielregeln des Kalten Krieges“ auch in der Periode gegolten, in der die USA noch über ein atomares Monopol verfügten (bis August 1949). Auch damals versuchten die beiden Hegemonialmächte der polarisierten Welt, eine direkte und totale Konfrontation zu vermeiden. So hatten z.B. die sowjetischen Streitkräfte während der Berlin-Krise von 1948/49 kaum etwas gegen die Luftbrücke der Westalliierten unternommen, mit deren Hilfe diese das von der Außenwelt abgeschnittene Westberlin versorgten und die Westmächte protestierten nur verbal gegen die eklatanten Verletzungen der demokratischen Spielregeln durch die Moskauer Führung im sowjetischen  Machtbereich.

Erst nach dem Ausbruch des Korea-Krieges im Juni 1950 schien Stalin die für ihn typische außenpolitische Flexibilität verloren zu haben. Er versuchte damals in seinem Machtbereich die Atmosphäre eines Endkampfes zu erzeugen. Anfang Oktober 1950 schrieb er an den chinesischen KP-Chef Mao Tse-tung:

„Ich rechnete damit, dass die USA, ungeachtet der Tatsache, dass sie für einen großen Krieg nicht vorbereitet sind, sich aus Prestigegründen in einen solchen Krieg verwickeln können … Muss man davor Angst haben? Ich glaube nicht, denn zusammen sind wir stärker als die USA und England. Und andere kapitalistische Staaten ohne Deutschland, das zurzeit den USA keinerlei Hilfe leisten kann, stellen keine ernsthafte militärische Kraft dar“.

Im Oktober 1952 schrieb Stalin in der „Prawda“: Um die Unvermeidlichkeit der Kriege zu beseitigen, muss man den Imperialismus beseitigen“.

Indes zeichnete sich das Vorgehen Stalins auch damals durch eine ausgesprochene Ambivalenz aus. Einerseits trug sein außenpolitischer Kurs immer radikalere Züge, andererseits schreckte er aber davor zurück, die USA direkt zu provozieren und ließ z.B. in Korea einen Stellvertreter-Krieg führen – in erster Linie mit Hilfe der sogenannten „Freiwilligen“ aus China. Zwar nahmen an diesem Krieg nach den Berechnungen des russischen Historikers Dmitrij Wolkogonow auch Tausende von sowjetischen Militärberatern und Piloten teil. Viele trugen allerdings aus Tarnungszwecken koreanische oder chinesische Uniformen, es war ihnen auch streng untersagt, sich in der Nähe der gegnerischen Linien zu exponieren, um nicht in Gefangenschaft zu geraten.

Ungeachtet all dieser Ambivalenzen war es aber kaum zu übersehen, dass Stalin seit dem Beginn der 1950er Jahre in seinem Machtbereich die Atmosphäre eines Endkampfes zu erzeugen suchte.

Neue Akzente im Ost-West-Verhältnis nach dem Tode Stalins

Unmittelbar nach dem Tode Stalins am 5. März 1953 begann sich der außenpolitische Kurs der UdSSR zu wandeln. Bereits am 9. März 1953 sprach der sowjetische Ministerpräsident Georgij Malenkow von den „Möglichkeiten einer dauernden Koexistenz und eines friedlichen Wettbewerbs der beiden verschiedenen Systeme“. Im August 1953 bediente sich Malenkow bereits in diesem Zusammenhang des Begriffs „Entspannung“ und Mitte März 1954 fügte er hinzu:

„Die sowjetische Regierung wendet sich entschieden gegen die Politik des Kalten Krieges, denn diese Politik läuft auf die Vorbereitung eines neuen Weltkrieges hinaus und ein solcher Krieg würde, angesichts der neuesten Vernichtungsmittel, das Ende der Weltzivilisation herbeiführen“.

Die flexible Außenpolitik Moskaus wirkte sich in einigen Fällen auch konkret aus. So beendete z.B. das Waffenstillstandsabkommen vom Juli 1953 in Panmunjom den Krieg in Korea. Dennoch handelte es sich bei der damaligen Ost-West-Entspannung keineswegs um einen geradlinigen Prozess. Die vorübergehende Entspannung bedeutete keineswegs das Ende des Kalten Krieges und der ideologischen Rivalität. Immer wieder kam es zu Eskalationen im Ost-West-Verhältnis. Die erstarrte europäische Nachkriegsordnung bzw. die „Jalta“-Ordnung hat sich auch nach dem Tode Stalins – bis auf wenige Ausnahmen – kaum verändert. Erst infolge der Gorbatschowschen Perestroika geriet sie in Bewegung.

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Leonid Luks

Der Prof. em. für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wurde 1947 in Sverdlovsk (heute Ekaterinburg) geboren. Er studierte in Jerusalem und München. Von 1989 bis 1995 war er stellvertretender Leiter der Osteuropa-Redaktion der Deutschen Welle und zugleich Privatdozent und apl. Professor an der Universität Köln. Bis 2012 war er Inhaber des Lehrstuhls für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte.

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