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Marta Salazar Sánchez

Ist eine chilenische Juristin. Sie stammt aus La Reina, am Fuß der Anden, einem damals ländlichen Vorort von Santiago. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität von Chile. Anschließend wurde sie an der Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg promoviert. Später war sie ein Jahrzehnt in der Finanzwelt tätig. Derzeit arbeitet sie ein wenig als Mediatorin. Unterhaltsam findet sie heute Bloggen, juristische Aufsätze schreiben und mit einem Flat Coated Retriever am Rhein spazieren zu gehen. Sie hat eine wunderbare Familie und viele ebenso wunderbare Freundinnen und Freunde, mit denen sie sich am liebsten über Politik, Wirtschaft und Kultur lebhaft unterhält. Am besten bei einem Glas Rotwein. En Chile, abogada. En Alemania, jurista. Nació al pie de Los Andes, en La Reina, Santiago. Estudió en la Universidad de Chile e hizo un doctorado en la Universidad de Würzburg, en Baviera, Alemania. Trabajó durante más de diez años en el rubro de las finanzas. Le encanta escribir artículos sobre temas políticos, económicos, de derecho y crítica social. Tuvo alguna vez, una columna en el vespertino La Segunda, de la empresa El Mercurio. Y ha publicado artículos en revistas jurídicas de México, Chile, Alemania y Austria. Asimismo, le gusta conversar y debatir sobre derecho, política, economía y sociedad con su familia y con sus muchos amigos y amigas. Mientras más debatida sea una conversación, tanto mejor.

Carl Schmitt und seine Neue Ordnung

Ein Freund schlug mir vor einer Weile vor, die Serie „The Man in the High Castle“ zu sehen. Gegenstand der auf einem dystopischen Roman der 1960er Jahre beruhenden Amazon-Produktion ist ein dystopischer alternativer Geschichtsverlauf, in dem die Nazis den Krieg gewonnen haben. Eigentlich weiß ich, wie eine Welt aussehen würde, in der die Nationalsozialisten den Krieg gewonnen hätten. Es gäbe einen Staat, dem konstitutionell das Führerprinzip zugrunde läge. Es gäbe keine Gewaltenteilung, keine checks and balances. Er würde alles ablehnen, was nach liberaler Gesellschaft oder Individualismus riecht. Es wäre der Primat des Kollektivismus.

Von in Bildung Gastbeiträge Geisteswissenschaften Politik Recht am 21. August 2017

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