Lenins Rückkehr nach Russland

Kaum eine andere Zugreise hat den Lauf Geschichte so stark beeinflusst, wie Lenins Reise durch Deutschland im Frühjahr 1917. Einige Betrachtungen zur Vorgeschichte der bolschewistischen Revolution und zur Kurzsichtigkeit der deutschen Militärführung.

Lenin kommt in St. Petersburg an. Foto: Public Domain / Gemeinfrei

Die deutsche Sehnsucht nach einem Separatfrieden im Osten

Bereits einige Monate nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, als der Schlieffen-Plan des deutschen Generalstabes scheiterte, wurde in Deutschland der Wunsch nach einem Separatfrieden mit Russland wach. Der Chef des Generalstabes Falkenhayn schrieb am 18. November 1914: Der Hauptfeind in diesem Krieg sei England, und es wäre daher vorteilhaft, einen der Bundesgenossen Englands auszuschalten und mit ihm einen Separatfrieden zu schließen. Ein solcher Separatfrieden war mit Frankreich, nicht zuletzt wegen Elsass-Lothringen, aussichtslos. Deshalb konzentrierten sich alle Bemühungen der deutschen Politik auf die Ausschaltung Russlands aus dem Krieg. Man spekulierte zunächst auf die traditionell engen Beziehungen zwischen der Romanow- und der Hohenzollern-Dynastie. So schrieb der Kronprinz Wilhelm am 6. Februar 1915 an den Verwandten der Zarin, den Großherzog von Hessen:

Ich bin der Ansicht, daß es unbedingt nötig ist, mit Rußland zu einem Sonderfrieden zu kommen. Erstens ist es dumm, daß wir uns gegenseitig zerfleischen, bloß damit England im Trüben fischt, und dann müssen wir unsere gesamte Truppenmacht hier zurückkriegen, um mit den Franzosen aufzuräumen (…). Könntest Du nicht mit Nicki in Verbindung treten und Ihm (!) raten, mit uns sich gütlich zu einigen, das Friedensbedürfnis in Rußland soll ja sehr groß sein.

Auch im politischen Establishment Russlands gab es einige Kreise, die den Krieg zwischen den beiden konservativen Monarchien für völlig sinnlos hielten. So sagte z. B. unmittelbar vor Kriegsausbruch der ehemalige russische Innenminister Pjotr Durnowo, es sei im Grunde unwichtig, ob das Deutsche Reich oder Russland in diesem Krieg als Sieger hervorgehen werde. Im besiegten Land werde infolge der Niederlage eine Revolution ausbrechen, die dann auch auf die Siegermacht übergreifen und ihr Herrschaftssystem zerstören werde.

Kurz nach dem Ausbruch des Krieges äußerte sich in diesem Sinne auch der ehemalige russische Ministerpräsident Sergej Witte. Dennoch stellten germanophile Kreise nur eine kleine Minderheit in der politischen Klasse Russlands dar. Gruppierungen, die den Krieg bis zum siegreichen Ende fortsetzen wollten, überwogen. Ein Bruch des Bündnisses mit den Westmächten kam für sie nicht in Frage. Sie waren der Meinung, das Ausscheiden des Zarenreiches aus dem Krieg werde die deutsche Hegemonie auf dem Kontinent endgültig befestigen und Russlands Status als Großmacht zerstören. Der Druck der patriotischen Partei in der russischen Bildungsschicht war so groß, dass es für die Regierung völlig unmöglich war, einen Separatfrieden mit Deutschland zu schließen.

Die ungleichen Partner – Berlin und die russische Revolution

In Berlin sah man relativ schnell ein, dass Kompromisse mit der zarischen Regierung nicht zu erzielen waren. Deshalb begann man dort auf die entgegengesetzte Karte zu setzen – auf die radikalsten Gegner des Zarenregimes, nicht zuletzt auf die Bolschewiki. Der einflussreiche deutsche Gesandte in Kopenhagen, Brockdorff-Rantzau, schrieb im Dezember 1915: Der russische Zar habe „eine furchtbare Schuld vor der Geschichte auf sich geladen und das Recht auf Schonung von unserer Seite verwirkt“. Es sei ein „folgenschwerer Irrtum“, jetzt noch die traditionelle Freundschaft zum Hause Romanow in die Waagschale legen zu wollen. Jedes Mittel sei gerechtfertigt, wenn es darauf ankomme, Deutschland vor der Erschöpfung zu bewahren und es davor zu schützen, die von der Entente diktierten Friedensbedingungen annehmen zu müssen.

Der Sieg und als Preis der erste Platz in der Welt ist aber unser, wenn es gelingt, Rußland rechtzeitig zu revolutionieren und dadurch die Koalition zu sprengen.

Zu den leidenschaftlichsten Propagandisten eines Bündnisses zwischen dem Wilhelminischen Reich und den russischen Revolutionären gehörte der deutsch-russische Sozialdemokrat Alexander Helphand-Parvus.

Im Gespräch mit dem Berliner Staatssekretär des Auswärtigen Amtes von Jagow im Februar 1915 verwies Parvus auf die Bolschewiki als die aktivste Gruppe im revolutionären Lager Russlands und plädierte für deren Unterstützung.

Im März 1915 wurde Parvus zum Berater der deutschen Regierung für die Angelegenheiten der russischen Revolution ernannt und erhielt beträchtliche Geldsummen, um die defätistisch bzw. revolutionär gesinnten Kräfte in Russland zu fördern.

Als 1917 in Russland die Februarrevolution ausbrach, die zum Sturz des Zaren führte, sah Parvus darin die Bestätigung aller seiner früheren Voraussagen. Er schlug auch der deutschen Führung vor, Lenin die Rückreise aus dem Schweizer Exil nach Russland durch deutsches Gebiet zu ermöglichen. Die Reichsregierung und die Oberste Heeresleitung (OHL) waren mit diesem Plan einverstanden. Am 23. März kabelte der Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Zimmermann, an den Vertreter des Auswärtigen Amtes im Großen Hauptquartier Lersner: „Da wir Interesse daran haben, daß Einfluß des radikalen Flügels der Revolutionäre in Rußland Oberhand gewinnt, scheint mir eventuelle Durchreise-Erlaubnis durch Deutschland angezeigt. Ich möchte daher Gewährung befürworten“. Lersner antwortete: „Oberste Heeresleitung läßt drahten: Gegen Durchreise russischer Revolutionäre keine Bedenken“.

„Eine Fracht von außerordentlicher Explosivkraft“

Am 9. April 1917 reiste der Zug mit Lenin und seinen Anhängern von Zürich ab: „(Selbst) unter den Frachten des Krieges (war es) eine Fracht von außerordentlicher Explosivkraft“, schrieb später Leo Trotzki.

Lenin hatte keine Skrupel, das Kooperationsangebot der Deutschen anzu­nehmen. Die Beschuldigungen seiner Gegner, die ihn als deutschen Agen­ten bezeichneten, waren überaus naiv. Lenin war Agent für niemanden. Er arbeitete nur für sein Ziel – für die proletarische Weltrevolution. Er wollte das deutsche Herrschaftssystem genauso wie das russische zerstören. Aber die unsichere und schwache postrevolutionäre Regierung Russlands war nun einmal viel leichter zu stürzen als das deutsche Militärregime. Getreu seiner Devise „Bezwingung des schwächsten Gliedes der imperialistischen Kette“ wollte Lenin alle seine Kräfte auf Russland konzentrieren.

Leo Trotzki resümierte das Wesen des Abkommens zwischen Lenin und dem mächtigsten Mann in der OHL, Erich Ludendorff, folgendermaßen:

Ludendorff hat gehofft, die Revolution werde in Rußland die zaristische Armee demoralisieren (…). Von Ludendorff war das ein Abenteuer, das aus der schwierigen militärischen Lage Deutschlands resultierte. Lenin nutzte die Berechnung Ludendorffs aus und hatte dabei seine eigene Berechnung. Ludendorff sagte sich: Lenin wird die Patrioten stürzen, dann werde ich kommen und Lenin und seine Freunde ersticken. Lenin sagte sich: Ich werde in Ludendorffs Eisenbahnwaggon (…) fahren und werde ihm für diesen Dienst auf meine Art zahlen.

Viele Dokumente weisen eindeutig darauf hin, dass Lenins Zusammenarbeit mit dem Deutschen Reich bis zur Oktoberrevolution recht intensiv war. So berichtete der deutsche Gesandte in Bern Freiherr von Romberg am 30. April 1917 in seinem Schreiben an den Reichskanzler Bethmann Hollweg über ein Gespräch, das er mit einem der engsten Gefährten Lenins, Fritz Platten (Schweizer Sozialdemokrat), geführt hatte:

Herr Platten, der (…) den russischen Revolutionär Lenin (…) auf (seiner) Reise durch Deutschland begleitet hatte, besuchte mich heute, um mir namens der Russen für das ihnen erwiesene Entgegenkommen zu danken. Die Reise sei vortrefflich vonstatten gegangen (…). Lenin (sei) von seinen Anhängern ein glänzender Empfang bereitet worden. Man könne wohl sagen, daß er ¾ der St. Petersburger Arbeiter hinter sich habe (…). Aus den Bemerkungen Plattens ging hervor, daß es den Emigranten sehr an Mitteln für ihre Propaganda fehlt, während ihre Gegner natürlich über unbegrenzte Mittel verfügen.

Um dieses „Ungleichgewicht“ zumindest partiell zu beseitigen, fand die deutsche Führung mehrere Kanäle, um die Bolschewiki finanziell zu unterstützen. Dies lässt sich anhand vieler deutscher und russischer Dokumente ausreichend belegen.

Im Juli 1917 gab die bolschewistische Partei 41 Zeitungen mit einer Tagesauflage von 320.000 Exemplaren heraus. Der Lenin-Biograph Dmitrij Wolkogonow schreibt dazu:

Für eine publizistische Tätigkeit dieser Größenordnung reichten die Mitgliedsbeiträge bei weitem nicht aus. Zudem bezogen die leitenden Parteifunktionäre in unregelmäßigen Abständen ihre Gehälter.

Nach einer Berechnung Eduard Bernsteins, die er im Januar 1921 im SPD-Organ „Vorwärts“ veröffentlichte, stellte die deutsche Regierung den Bolschewiki etwa 50 Millionen Goldmark zur Verfügung.

So stellte Lenins Zusammenarbeit mit den Deutschen für westliche wie auch für viele nichtbolschewistische russische Autoren kein Geheimnis dar. Lediglich in der sowjetischen Historiographie wurde diese Problematik sehr lange tabuisiert. Dmitrij Wolkogonow entdeckte in diesem Zusammenhang ein vielsagendes Dokument: So beschloss das bolschewistische Politbüro im Mai 1920 nur jene Stellen aus den Kriegserinnerungen Erich Ludendorffs für die Übersetzung ins Russische freizugeben, die sich auf die Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk bezogen. Die Passagen, in denen Ludendorff die Reise Lenins durch Deutschland beschrieb, wollte man den russischen Lesern vorenthalten.

Der „Ehrenkodex“ der russischen Revolution

Was in diesem Zusammenhang interessiert, ist die Tatsache, warum die Bolschewiki, ungeachtet ihrer Zusammenarbeit mit dem Kriegsgegner, die die russische Regierung nach dem missglückten bolschewistischen Putschversuch vom Juli 1917 dokumentarisch nachgewiesen hatte, einige Monate später an die Macht gelangen konnten. Dies hatte wohl nicht zuletzt damit zu tun, dass die russische Revolution einen neuen Ehrenkodex entwickelte, in dem nationale Ehrbegriffe als antiquiert galten. Nur dieser Paradigmenwechsel machte es möglich, dass ein Politiker, dem eine Kooperation mit dem Kriegsgegner vorgeworfen und nachgewiesen wurde, so gut wie keinen Schaden davontrug und letztendlich die Alleinherrschaft im Lande erringen konnte.

Dabei muss man hervorheben, dass dieser nationale Nihilismus in erster Linie für die russischen Unterschichten charakteristisch war. Die Bildungsschichten blieben im Wesentlichen dem Denken in den nationalen Kategorien, das sie am Vorabend des Ersten Weltkrieges quasi neu entdeckt hatten, treu. Diese Tatsache hatte indes auf die Entwicklung der revolutionären Prozesse im Lande so gut wie keinen Einfluss. Die Februarrevolution zerstörte über Nacht den gewaltigen zarischen Staats- und Polizeiapparat und befreite die Armee – also etwa 10 Millionen Bauern in Uniform – von den Fesseln der Militärdisziplin. Und diese anarchisierten, immer radikaler werdenden Massen entschieden nun über das Schicksal Russlands. Mit ihrer revolutionären Begeisterung, mit ihrem Hass auf die russische Autokratie bzw. auf deren Überreste, setzten sie im Grunde Denk- und Verhaltensmuster der revolutionären russischen Intelligenzija fort. Die Tatsache, dass sich Teile der russischen Intelligenzija am Vorabend des Weltkrieges von dem bis dahin so vergötterten revolutionären Ideal abwandten und von der nationalen Größe Russlands zu träumen begannen, war für die russischen Unterschichten unerheblich. Nicht die Größe Russlands, sondern die ungelöste Agrarfrage, nicht die Verteidigung der Revolution gegenüber den äußeren Feinden, sondern der Kampf gegen die inneren Feinde interessierten sie am meisten.

Viele politische Denker, so z.B. Joseph de Maistre, machten die Beobachtung, dass große Revolutionen unter einem gewissen Zwang stünden, immer radikaler zu werden. So hätte der Prozess der Radikalisierung der russischen Revolution sicherlich auch ohne das Zutun der Bolschewiki stattgefunden. Die Bolschewiki waren allerdings die einzige bedeutende politische Kraft Russlands, die sich von diesem Radikalisierungsprozess nicht beunruhigen ließ und ihn sogar zu beschleunigen suchte.

So wurde der im Februar 1917 errichtete, wohl freiheitlichste Staat in der russischen Geschichte, fallengelassen und seinen extremen Gegnern ausgeliefert.

Am 7. November 1917 war Lenin an der Macht. Am 3. März 1918 schaltete die OHL durch den „Siegfrieden“ von Brest-Litowsk Sowjetrussland aus dem Krieg aus. Beide Kooperationspartner hatten ihr Ziel erreicht.

Der deutsche „Siegfrieden“ von Brest-Litowsk und seine Folgen

Welche Seite profitierte von dieser Kooperation am stärksten? Auf den ersten Blick, könnte man meinen, war dies das Wilhelminische Reich. Der Zweifrontentenkrieg, der ein Alptraum für die deutsche Führung war, wurde beendet. Infolge des Brest-Litowsker Friedens erzielten die Mittelmächte gewaltige territoriale Gewinne und zwangen die Bolschewiki zum Verzicht auf beinahe alle Gebiete, die Russland seit Mitte des 17. Jahrhunderts im Westen erobert bzw. angegliedert hatte. Da aber Deutschland acht Monate später den Krieg verlieren sollte, wurden alle in Brest-Litowsk erzielten Erfolge zu Schall und Rauch. Am 13. November 1918 – zwei Tage nach dem Waffenstillstand von Compiègne – annullierte Moskau den Brest-Litowsker Frieden.

Was die Bolschewiki anbetrifft, so hatte ihnen der Brest-Litowsker Friede trotz der gewaltigen territorialen Verluste, die sie hinnehmen mussten, eine Atempause verschafft. Dies erlaubte es ihnen, ihr Regime – das erste totalitäre Regime der Moderne – tiefer im Lande zu verankern. Abgesehen davon begann ihr gesellschaftliches Experiment in vielen Ländern der Welt Bewunderer und Nachahmer zu finden, ungeachtet der uferlosen Gewalt, die sie anwandten, um es zu verwirklichen. Auch manche deutsche Soldaten, die sich als Besatzungstruppen auf den Territorien des ehemaligen zarischen Reiches befanden, blieben davon nicht unberührt. Kurz vor Kriegsende schrieb Lenin Folgendes in diesem Zusammenhang: „Wovon die deutschen Diplomaten in halb scherzhaftem Ton gesprochen haben, von der ´Russifizierung´ der deutschen Soldaten, das ist heute kein Scherz mehr, sondern bitterer Ernst“.

Erich Ludendorff fügte in seinen „Kriegserinnerungen“ hinzu: „Rückschauend kann ich sagen: Unser Niedergang begann offensichtlich mit dem Ausbruch der russischen Revolution“.

Die „Dolchstoßlegende“

Beide Aussagen, sowohl diejenige Lenins als auch diejenige Ludendorffs, müssen indes relativiert werden. Die bolschewistische Propaganda gehörte keineswegs zu den wichtigsten Ursachen für die Niederlage des Wilhelminischen Reiches im Ersten Weltkrieg. Das Kaiserreich hatte den Krieg weder an der nicht mehr vorhandenen Ostfront noch an der „inneren“ Front, sondern an der Westfront verloren, und zwar deshalb, weil die Westmächte nach dem Eintritt der USA in den Krieg im April 1917 den Mittelmächten militärisch überlegen waren. Die führenden Köpfe der seit August 1916 im Reich mit beinahe diktatorischen Vollmachten regierenden „dritten“ Obersten Heeresleitung – so Paul von Hindenburg und Erich  Ludendorff –  versuchten indes vom eigenen militärischen Versagen unentwegt abzulenken. Nicht zuletzt deshalb behaupteten sie, dass Deutschland den Krieg nicht an der äußeren, sondern an der inneren Front verloren habe. Die pazifistisch-defätistische Ideologie der Opposition habe die Kampfmoral der Truppe zersetzt. Mit anderen Worten: Nicht das allmächtige Militär, sondern die während des Krieges ohnmächtigen politischen Parteien hätten die Niederlage verschuldet. So wurde die „Dolchstoßlegende“ geboren, die These, dass der deutsche Traum von der uneingeschränkten Hegemonie in Europa nicht an der Unrealisierbarkeit dieses Ziels, sondern an dem Verrat eines Häufleins von „inneren Feinden“ gescheitert war.

Auch die Mitverantwortung der deutschen Militärführung für den Sieg der Bolschewiki im Oktober 1917 wies Ludendorff vehement von sich. So schrieb er in seinen Erinnerungen:

Militärisch war die Reise (Lenins durch Deutschland) gerechtfertigt, Rußland mußte fallen. Unsere Regierung aber hatte darauf zu achten, daß nicht auch sie fiel.

Es war also nicht der wohl mächtigste Mann im damaligen Deutschland, sondern die von der OHL weitgehend abhängige Reichsregierung, die angeblich die Hauptverantwortung für eine der folgenschwersten Entscheidungen Berlins während des gesamten Krieges trug. Eine recht bizarre Argumentation!

Leonid Luks

Leonid Luks

Der Prof. em. für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wurde 1947 in Sverdlovsk (heute Ekaterinburg) geboren. Er studierte in Jerusalem und München. Von 1989 bis 1995 war er stellvertretender Leiter der Osteuropa-Redaktion der Deutschen Welle und zugleich Privatdozent und apl. Professor an der Universität Köln. Bis 2012 war er Inhaber des Lehrstuhls für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte.

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