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Manuel Guentert

Manuel Güntert hat Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Konstanz studiert und ist irgendwann ebendort mit einer Arbeit über Machtausübung in informellen Gruppen promoviert worden. Er interessiert sich dafür, wie gedankliche Inhalte in konkretes Handeln umgesetzt werden, was anlässlich dieser Übersetzung „verlorengeht“, ob das, was verloren geht, sich dennoch irgendwie bemerkbar macht und entsprechend natürlich auch dafür, wie sich umgekehrt das konkrete Handeln wieder auf die gedanklichen Inhalte auswirkt bzw. schon ausgewirkt hat. Insofern ist es vielleicht der – böse? – Gedanke selbst, der das, was ihn zum Verschwinden bringt, eigentlich trägt. Dieses Interesse zeigt sich denn auch in seinen jüngsten Publikationen: Sparta – Ein Ethos im Widerstand gegen sich selbst. In: Saeculum. Jahrbuch für Universalgeschichte 66/II. Die Geburt des ontologischen Gottesbeweises aus dem (Nicht?)-Vollzug des ontologischen Menschenbeweises. In: Zeitschrift für philosophische Forschung 1/2018. Der Aufsatz über den ontologischen Gottesbeweis ist zu einem Buch ausgearbeitet worden, das demnächst erscheinen wird. Zudem betreibt er den Schriftschlag Blog/Verlag. https://www.degruyter.com/view/j/saeculum.2016.66.issue-2/saeculum-2016-0209/saeculum-2016-0209.xml http://www.ingentaconnect.com/contentone/klos/zphf/2018/00000072/00000001/art00002

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