Der Herbst des Patriarchen

Diese Woche tritt Jupp Heynckes zum vierten Mal den Job als Trainer des FC Bayern an, der Mann den die Münchner nach dem Triple-Gewinn 2013 in Rente geschickt haben. Eine Personalie, die zeigt, dass die Bayern nicht mehr der coole, alles dominierende Verein sind, sondern auf schwere Wasser zusteuern. Die entscheidende Frage wird sein, wie lange Überfigur Uli Hoeneß noch Lotse an Bord sein darf.

So geschäftstüchtig er ist, so volkstümlich gibt er sich: Uli Hoeneß, Übervater und Überfigur des FC Bayern München. Foto: Wikimedia Commons; Autor: Usien

Viele erinnern sich an die Fernsehserie „Der große Bellheim“. Als die Kaufhaus-Kette Bellheim an Spekulanten verscherbelt werden soll, meldet sich der im Ruhestand befindliche Gründer Peter Bellheim zurück und bootet zusammen mit einem Old Boys`Network weiterer rüstiger Rentner die aktuelle Geschäftsleitung aus.

Wird aus der Fiktion von Regisseur Dieter Wedel nun Realität? Gibt der vor rund anderthalb Jahren aus der Haft entlassene Bayern-Präsident Uli Hoeneß nun den Bellheim von der Isar und bringt seinen angeschlagenen Fußballverein mit den reaktivierten Trainierveteranen Jupp Heynckes, Hermann Gerland und Peter Herrmann wieder auf Kurs? Schön wäre es ja, vor allem für die Fans des Münchner Vorzeigeklubs, wirklich filmreif und beinahe zu phantastisch, um wahr zu sein. Zudem ein Signal gegen den gerade in der Bundesliga grassierenden Trainer-Jugendwahn.

Indes steht zu befürchten, dass derzeit in München ein ganz anderes Stück gegeben wird: „Der Herbst des Patriarchen“, frei nach dem kolumbianischen Nobelpreisträger und Erfinder des magischen Realismus, Gabriel Garcia Marquez.

Hoeneß hat die Bayern groß gemacht

Der tragische Realismus beim FC Bayern München hat nämlich nicht nur mit der Trainerfrage zu tun, sondern in erster Linie damit, dass die Mannschaft zu alt, zu satt und zu selbstzufrieden ist. Und über allem steht, dass der Verein seit geraumer Zeit kein stringentes Geschäftsmodell mehr hat. Was auch mit Uli Hoeneß zu tun hat, der den Klub erst als Manager, dann als Präsident, bereits seit Beginn der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eben fast wie ein Patriarch aus einem lateinamerikanischen Roman führt. Dabei hat sich Hoeneß so viele Verdienste um den FC Bayern München erworben, dass sich selbst Skeptiker mit Kritik weitgehend zurück halten. So hat der Bayern-Boss aus einem guten Verein in Deutschland „den Verein“ in Deutschland gemacht, der immer, wenn er es ernsthaft darauf angelegt hat, in der Vergangenheit fast automatisch nationaler Meister wurde. Nur der SV Werder Bremen und später Borussia Dortmund forderten die Münchner zeitweise heraus. Und weil die Deutsche Meisterschaft, die man oft im Spaziergang mitnahm, bald nicht mehr zählte, nahmen die Münchner vor allem die Spitze des europäischen Vereinsfußballs ins Visier. Zwei Mal gewann der FC Bayern die Champions League, einmal die Europa League, mehrfach standen die Münchner im Finale dieser Wettbewerbe, das Erreichen des Halbfinales galt sowieso als Pflicht.

Das Besondere am Aufstieg des FC Bayern war, dass Hoeneß dies nahezu aus eigener Kraft gelang. Kein russischer Oligarch, keine Scheichs aus Katar und kein Brausefabrikant vom Wolfgangsee waren nötig, um den Siegeszug der Münchner mit Millionen zu pimpen. Und anders als bei spanischen Großklubs wurden keine Schuldenberge angehäuft, über die ein gnädiger Fiskus und ein fragwürdiger Sportverband hinweg zu sehen pflegen. Kluge Transfers, der robuste Einsatz von Ellenbogen und ein feines Näschen für Marketing waren die Grundzutaten für Hoeneß` Erfolgsrezept. Zudem erkannte der Selfmade-Mann aus Ulm früher als alle anderen in Deutschland, welche Möglichkeiten die Fernsehvermarktung den Vereinen eröffnet. Anders als andere zögerte er nicht, sich vom Fernsehkuchen ein großes Stück abzuschneiden. Geld verdienen first, Bedenken second. Auf Herberger´sche Elf-Freunde-müsst-ihr-sein-Rhetorik griff Hoeneß vielleicht bei Stammtischreden zurück,   ansonsten hielt er es schon wie der römische Kaiser Vespasian, der als erster für die Kloakenbenutzung Geld verlangte, weil er wusste: „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht!“

Mal der J. R, mal Papst Franziskus

So unsentimental Hoeneß im Umgang mit dem schnöden Mammon war, so bedacht war er darauf, seinem Klub das Image des Familienvereins zu bewahren. An die Gefühle der Fans konnte der Tribun von der Säbener Straße fast genauso empathisch appellieren wie an den Verstand seiner Businesspartner. Und immer, wenn ein ehemaliger Spieler der FC Bayern in Not war, da war Hoeneß nicht weit, um dem jeweils darbenden Lazarus beizustehen und ihm notfalls auch einen Job in seinem Verein zu besorgen.

Andererseits stand Hoeneß in der ersten Reihe, wenn es galt, in den In-Fight mit den wirklichen und den eingebildeten Gegnern der Bayern zu gehen. Der ehemalige Werder-Bremen-Manager Willi Lemke und Beinahe-Bundestrainer Christoph Daum könnten gewiss ein Lied davon singen. Besonders mit Daum ging Hoeneß hart ins Gericht. Legendär ist ein 1989 im ZDF-Sportstudio auf offener Bühne ausgetragener Streit der beiden Kontrahenten. Im Jahr 2000 war es wiederum Hoeneß, der als erster Daums Kokain-Affäre öffentlich machte und somit mit verhinderte, dass der Kölner ein Jahr später als DFB-Bundestrainer angestellt werden konnte. Fast könnte man Hoeneß als so etwas wie eine Mischung von Fernsehfiesling J. R. Ewing und Papst Franziskus beschrieben, der sich ja ebenfalls erfolgreich ein Image als Kümmerer der Mühseligen und Beladenen aufgebaut hat.

Zuviel Bewunderung schadet

Offenbar sind allzu lange Amtszeiten und ständige Huldigungen der Gefolgsleute nicht nur in der Politik wenig hilfreich. Und ich gestehe zu, dass ich in Anerkennung Hoeneß` vergangener Leistungen selbst zu seinen Bewunderern zählte und dies in einigen Texten auch geschrieben habe. Es dürfte jedoch in der Natur der Menschen liegen, dass sie bei allzu viel Lobpreisung und – vor allem – allzu lang ausgeübter Macht Gefahr laufen, den Sinn für die Realität zu verlieren und sich selbst als einzige Referenz wahrzunehmen. Genau dies scheint aktuell Hoeneß und dem FC Bayern zu widerfahen.

Was ist geschehen? Die Bayern haben einen Trainer entlassen. Ok, das geschieht im Profi-Fußball ziemlich oft. Bei Klubs wie Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt zu früheren Zeiten sogar zwei bis drei Mal pro Saison. Also, so what? Die Bayern sind aber nicht Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt, und der geschasste Coach Carlo Ancelotti ist nicht Peter Neururer oder Dragoslav Stepanovic, sondern der erfolgreichste Vereinstrainer auf diesem Planeten. Als einzigem Trainer weltweit gelang es ihm, dreimal die Champions League zu gewinnen. Meister wurde er in Italien, England, Frankreich und Spanien. Zuletzt auch in Deutschland mit den Bayern. Trotzdem wurde er bereits nach 6. Spieltagen rausgeworfen und das, obwohl die Münchner als Tabellendritter nur drei Punkte (!) Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund hatten. Und obwohl allgemein bekannt ist, dass Ancelotti-Mannschaften grundsätzlich mittelmäßig in die Saison starten, am Ende aber umso kräftiger zulegen können. Der Bauernsohn aus der Emilia Romagna weiß nämlich: Hinten sind die Schweine fett.

Hinten sind die Schweine fett

Vielleicht hätte eine Entlassung zu einem so frühen Zeitpunkt noch Sinn gemacht, wenn irgendwo eine Überfigur wie Pep Guardiola, José Mourinho oder wenigstens Jürgen Klopp, der große Kommunikator und Motivator aus Liverpool, bereit gestanden hätte, um an die Isar zu kommen und den Augiasstall beim FC Bayern, davon muss man inzwischen leider sprechen, auszumisten. Aber nichts von dem war der Fall. Die Medien berichteten stattdessen von einem internen Disput von Hoeneß mit der anderen prägenden Figur der Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, ob man nun den gerade mal 30-jährigen Julian Nagelsmann, der seit eineinhalb Jahren die neureiche TSG Hoffenheim trainert, verpflichten solle oder den kürzlich in Dortmund geschassten Thomas Tuchel. Nachdem der mediale Berg eine Woche lang kreiste, wurde dann Jupp Heynckes verpflichtet. Ein 72-jähriger Hoeneß-Vertrauter, der die Bayern schon 1987 trainierte. Damals regierte in Bonn noch Helmut Kohl, in Ostberlin Erich Honecker und im Kreml Michail Gorbatschow. Vladimir Putin war KGB-Mitarbeiter in Dresden und Donald Trump ein Unternehmer aus New York, über den man manchmal im Wirtschaftsteil, öfter aber in den Klatschspalten der Zeitungen las. Als US-Präsident amtierte übrigens der längst verstorbene Ronald Reagan.

Heynckes schon drei Mal Trainer in München

Heynckes ist ein ehrenwerter Mann mit einigen Verdiensten um den FC Bayern. Drei Mal trainierte er bereits an der Säbener Straße und war dabei erfolgreicher als die meisten seiner Vorgänger. Er murrte auch nicht, als ihn Hoeneß 1991 in einer ähnlich überstürzten Aktion wie jetzt bei Ancelotti rauswarf (Hoeneß bezeichnet diese Heynckes-Entlassung bis heute als seinen schwersten Fehler) und ihn der Bayern-Präsident 2013 nach dem Gewinn des Triples inklusive Champions League durch den jüngeren und polyglotten Pep Guardiola ersetzte. Inzwischen ist Heynckes 72, also in einem Alter, in dem man eher Papst oder Bundestagspräsident wird als Trainer im Profi-Fußball. Die letzten vier Jahre verbrachte er fern ab des Bundesligaalltags in seinem Ruhesitz im Niederrhein.

Von Heynckes ist kaum die Fußall-Revolution zu erwarten, eher soll er die Risse in der Mannschaft kitten und die erhitzten Gemüter beruhigen. In München werden sie Heynckes auch dankbar sein, wenn die Mannschaft die Saison mit Anstand und Würde als Zweiter oder Dritter beendet und man im nächsten Jahr wieder in der Champions League mit dabei ist. Mehr, so die Prophezeiung vieler Experten, ist nicht drin. Und selbst Ancelotti-Kritiker gestehen zu, dass sich nicht alle Schuld für die Fehlentwicklungen in München beim Italiener abladen lässt. Für die inspirationslose Kaderplanung und die fehlende Vision des Klubs gehört Hoeneß mit in Haftung. Der Bayern-Patriach muss sich dringend die Frage stellen, ob er bereit ist, sich zu ändern oder ob der Verein gezwungen sein wird, ihn in Frage zu stellen.

Keine Vision für neue Fußball-Zeit

Seit 1987, der ersten gemeinsamen Erfolgsphase von Hoeneß und Heynckes, ist der Fußball ein komplett anderer geworden. Die englische Liga gilt dank üppiger Fernsehgelder und dem Einstieg ausländischer Geldgeber als El Dorado des Sports. Selbst mittelmäßige Vereine wie Tottenham Hotspurs oder Swansea City können, wenn sie es denn unbedingt wollen, den deutschen Krösus bei Transfers finanziell ausstechen. Auch bei den spanischen Spitzenteams und beim Emporkömmling Paris St. Germain sitzt das Geld inzwischen lockerer als an der Isar. Es muss viel zusammen kommen, wenn die Bayern angesichts dieser Ausgangslage wieder einmal die Champions League gewinnen wollen. Und selbst in Deutschland hat sich das Gefüge zuungunsten der Bayern verändert. Mit RB Leipzig und der TSG Hoffenheim gibt es jetzt Vereine, die nicht nur über großzügige Mäzene verfügen, sondern auch über viel Know-how im Management. Dass Geld doch Tore schießen kann, sieht man allein daran, die Teams aus Sachsen und dem Kraichgau vergangenes Jahr Zweiter und Vierter wurden.

Auch Borussia Dortmund scheint aktuell besser aufgestellt zu sein als der Dauerrivale aus München. Vor allem haben sie das klarere Konzept. Als Ausbildungsverein de Luxe gelang es den BVB-Machern in den vergangenen Jahren, echte Kracher wie Henrikh Mchitarjan oder Ousmane Dembele nach Westfalen zu lotsen, um diese dann viel teurer zu verkaufen als sie einst verpflichtet wurden. Die Bayern laufen dagegen seit fast zehn Jahren mit denselben Korsettstangen wie Franck Ribery, Arjen Robben, David Alaba und Thomas Müller auf. Dabei wurden diese Spieler so mächtig, dass sie beinahe schon so etwas ein Vetorecht bei Hoeneß haben. Manche in München nennen sie und andere Meinungsführer – wie Mats Hummels und Jerome Boateng – die „Senatoren“. So groß die“Senatoren“ reden können, so klein sind derzeit oft ihre Leistungen. Vor allem Ribery und der schon seit geraumer Zeit formschwache Müller scheinen momentan ihre Stärken eher vor den Mikrofonen als auf dem Platz zu haben. Dennoch forderten sie und andere massiv ihren Einsatz, als Ancelotti sie –  zu Recht – auf die Bank beorderte. Ancelottis Pech: Auch die Ersatzleute rissen es nicht raus. Dazu war die Transferpolitik der Bayern in jüngster Zeit auch zu phantasielos.

Phantasielose Transferpolitik

Weiterer Sachverstand scheint den Oberbossen Hoeneß und Rummenigge aber nicht unbedingt willkommen zu sein. Der einstige Sportdirektor Matthias Sammer warf ebenso das Handtuch wie Kaderplaner Michael Reschke, der jüngst zum Aufsteiger VfB Stuttgart flüchtete. Ein ambitionierter Manager wie Max Eberl von Borussia Mönchengladbach musste eine Offerte der Bayern dagegen wegen einer fehlenden Ausstiegsklausel ablehnen. Eigengewächs Phillip Lahm wiederum fand nicht Hoeneß` Gunst.

Als neuer Sportdirektor trat dann Hasan „Brazzo“ Salihamidzic den Dienst an. Böse Zungen vergleichen ihn mit Elton, dem Showpraktikanten von Stefan Raab bei TV Total. Der durfte harmlose Späße und ein freundliches Gesicht machen. Aber wenn der Herr und Meister das Wort nahm, wusste Elton, dass seine Aufgabe das Schweigen war. Es wird interessant zu beobachten sein, ob „Brazzo“ je über die Rolle des Sidekicks von Hoeneß und Rummenigge hinaus wächst. Der wahre Elton brachte es immerhin zum Moderator der Kindersendung „1, 2 oder 3“ und von „Elton zockt“. Dabei bräuchte der FC Bayern gerade jetzt, als Ergänzung zu seinen Platzhirschen, keinen besseren Wohlfühlmanager, sondern einen selbstbewussten Strategen mit Gewicht.

So wäre es vor dieser Saison dringend notwendig gewesen, die beiden Emotional Leader Phillip Lahm und Xabi Alonso adäquat zu ersetzen. Doch statt neuer Weltstars kamen Sebastian Rudy, Nikolas Süle und Coretin Tolisso. Sicher hoch veranlagte Talente, aber keine Führungsspieler, sondern Spieler die selbst geführt werden müssen. Außerdem wurde James Rodriguez verpflichtet. Der Kolumbianer wurde bei der Weltmeisterschaft vor drei Jahren zwar Torschützenkönig, zuletzt hatte er seinen Stammplatz aber auf der Ersatzbank von Real Madrid. Und wenn man weiß, dass Südamerikaner generell eine gewisse Anlaufzeit brauchen, wenn sie neu in der Bundesliga sind, dann hätte man sowieso nicht gleich auf ihn zählen dürfen. Das Fazit dürfte also sein: Egal, wer den FC Bayern diese Saison trainiert, mit einem so fahrlässig zusammengestellten Kader werden keine Wunderdinge geschehen. Deshalb war es vielleicht gar nicht so verkehrt, einen Mann des Übergangs wie Heynckes zu verpflichten. Andererseits: All das, was der treue Jupp mit der Mannschaft erreichen kann, hätte auch Ancelotti erreichen können. Hätte man ihm nur genügend den Rücken gestärkt. In ihrer Arbeitsweise unterscheiden sich beide Übungsleiter ja kaum. Aber wie sagte einst ein Kanzlerkandidat der SPD: Hätte, hätte, Fahrradkette.

Wohlfühlmanager Salihamidzic?

Ob die Bayern das Maß aller Dinge in Deutschland bleiben werden, entscheidet sich nicht auf dem Platz, sondern in den Chefetagen des Vereins. Der Klub braucht ein neues und klar definiertes Geschäftsmodell. Mit ein bisschen Großkotzigkeit an der einen Stelle und Sparsamkeit an der anderen werden die Münchner keine neue Identität finden. Entweder greifen sie richtig in die Tasche, schicken Robben, Ribery – und vielleicht auch Müller – weg und verpflichten stattdessen für viel Geld echte Granaten. Oder sie planen einen langfristigen Neuaufbau mit Talenten. Letzteres bedeutet aber auch, einem Trainer auch dann das absolute Vertrauen zuzugestehen, wenn es über eine längere Strecke hinweg nicht läuft. Zu letzterem war aber gerade Hoeneß nie bereit. Felix Magath wurde einst auf Platz zwei stehend entlassen. Deshalb bezweifeln viele, ob es gut ist, den Bayern-Präsidenten, der wohl mehr Vergangenheit als Zukunft hat, die Neuausrichtung des Vereins alleine bestimmen zu lassen.

Wenn die alten Chinesen einem Zeitgenossen nicht wohlgesonnen waren, dann wünschten sie ihm, dass er in spannenden Zeiten leben möge. Es steht zu befürchten, dass dem FC Bayern im Herbst des Patriarchen Uli Hoeneß noch einiges an spannenden Zeiten bevorstehen wird.

Andreas Kern

Andreas Kern

Der Diplom-Volkswirt und Journalist arbeitet seit mehreren Jahren in verschiedenen Funktionen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Kern war unter anderem persönlicher Referent eines Ministers, Büroleiter des Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt sowie stellvertretender Pressesprecher des Landtages. Er hat nach einer journalistischen Ausbildung bei einer Tageszeitung im Rhein-Main-Gebiet als Wirtschaftsredakteur gearbeitet . Aufgrund familiärer Beziehungen hat er Politik und Gesellschaft Lateinamerikas besonders im Blick. Kern reist gerne auf eigene Faust durch Südamerika, Großbritannien und Südosteuropa.

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