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Don’t worry!

Alle wollen sie anders und besser leben. Wie wir mit den Welcome-Schildern und ihr, die ihr vor einem alten, abgeschotteten Dasein in Großfamilien flüchtet. Ein ganz anderer Blick aus dem Inneren ins Äußere.

Von in Gastbeiträge am 29. Oktober 2015

Geschenkt

Wenn man ein Buch, etwa einen Roman, verschenkt, was verschenkt man dann eigentlich? Einen Stapel zusammengeklebtes Papier? Oder eine Geschichte?

Von in Arte-Fakten am 29. Oktober 2015

Salman Rushdie und vielerlei Freiheit

Rushdie Grafiti Mitternachtskinder

In einer knackigen Rede kritiserte Salman Rushdie eine Allianz zwischen Linken und Islam – zu Recht. Auf 700 Seiten Autobiografie bekommt auch die konservative und marktradikale Rechte ihr Fett weg. Deren Rolle in der „Rushdie-Affaire“ wird gern vergessen.

Von in HeimSpiel am 28. Oktober 2015

Weimer irrt

Wolfgang Weimer, der neue Verleger des Debattenmagazins „The European“, für das ich 2 Jahre lang mit Freude geschrieben habe, fordert den Schutz der Grenzen zur Lösung der „Migrationskrise“. Doch Weimer denkt seine Forderung nicht zu Ende.

Von in Recht klar am 26. Oktober 2015

Die unverzichtbare Leichtigkeit des Seins

Das Deutschland in Zeiten der Krise bräuchte wohl eine "fabelhafte Amelie" um wieder entspannter zu sein.

„Die fabelhafte Welt der Amélie“ ist ein Feuerwerk der Lebensfreude und der Zuversicht, eine Ode an die kleinen Dinge des Lebens. Amélies Passion ist es, andere Menschen glücklich zu machen. Was wäre, wenn es Amélie wirklich gäbe? Könnte sie auch hierzulande die Stimmung aufhellen?

Von in La vida Tombola am 26. Oktober 2015

Recht-zeitig

Unsere Justiz muss schneller werden, wenn sie die Anforderungen der Bevölkerung an den Rechtsstaat erfüllen will. Kommt das Recht zu spät, ist es oft kein Recht mehr. Das steigert die Gefahr von Selbstjustiz. Die Zeit drängt.

Von in Recht klar am 24. Oktober 2015

Duzen, Klüngel, fehlende Distanz

Kumpanei, Klüngel und insgesamt eine fehlende Distanz prägen den Sportjournalismus, der so beinahe als eigenes Genre der Berichterstattung verstanden werden kann. Man kann nicht beides haben: das Wohlwollen, das das Ehrenamt oft mit sich bringt. Und das große Geld, das im Fußball gemacht wird.

Von in Mansfeld meint am 23. Oktober 2015

Raffelhüschen: Uns drohen Steuererhöhungen und Altersarmut

Prof. Bernd Raffelhüschen

Seit Jahren warnt der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen vor den Folgen des demographischen Wandels für die sozialen Sicherungssysteme. Anders als viele Politiker und Unternehmer sieht er in der aktuellen Welle der Zuwanderung aus dem östlichen Mittelmeerraum aber keine Abmilderung. Im Gegenteil. Angesichts der hohen Zahl von Unqualifizierten prophezeit er Steuererhöhungen und ein Anwachsen der Altersarmut.

Von in Im Interview am 23. Oktober 2015

Islam und Händeschütteln

Händeschütteln verboten

Das Vermeiden jedes Körperkontakts zwischen den Geschlechtern, selbst des unverfänglichen Händeschüttelns zu Begrüßung und Abschied, ist Zeichen einer Übersexualisierung der Geschlechter. Ein normaler Umgang zwischen Männern und Frauen wird so bewusst verunmöglicht.

Von in Freie Sicht am 22. Oktober 2015

Nicht zurück zu traditionellen Rollen. Arne Hoffmann

Der Männerrechtler Arne Hoffmann

Männerrechtler stellte sich Kolumnist Sören Heim wie Al Bundy’s No Ma’am vor. Bei Recherchen zur Flüchtlingsthematik stieß er auf zwei Texte des linken Männerrechtlers Arne Hoffmann. Linke Männerrechtler? Sowas gibt’s? Der Kolumnist sah sich auf Hoffmanns Blog um und befragte den Autoren.

Von in Im Interview am 21. Oktober 2015

Barbara oh Barbara

Barbara Schöneberger

Moderation-Allzweckwaffe Barbara Schöneberger gibt es jetzt auch als Magazin und die Medien sind begeistert. Unter dem Motto „Weniger Druck, mehr Spaß“ will das Blatt gewollt anders sein. Unsere Kolumnistin bekommt da den Barbara-Overkill.

Von in Vorsichtig! Giftig! am 20. Oktober 2015

Martini, Girls, Motoren

007 - Filmreihe mit Lizenz zum Kassenschlager

Seit mehr als 50 Jahren sind Bond-Filme absolute Kassenschlager. Auch der neue Streifen „Spectre“ wird für volle Kinos sorgen. Das Erfolgsmodell der 007-Reihe ist so gut, dass sie auch schwächere Drehbücher trägt. Die Produzenten sollten daher vor allem eines tun: Nicht an der Hauptfigur herumdoktern.

Von in La vida Tombola am 20. Oktober 2015

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