„Das Philosophenduell“ oder „The Battle of the Century“

Zizek vs. Peterson. Zur Inszenierung einer Debatte und ihrer medialen Darstellung als Spektakel des Wettbewerbs. Ein Gastbeitrag von Pietro Sanguineti.


Bild von pramit marattha auf Pixabay

Erst kürzlich tobte, ausgelöst durch ein facebook posting des notorischen „Shitstorm Troopers“ Boris Palmer, wieder einmal ein Sturm der Empörung durch die social media. Er hatte die Deutsche Bahn für die Auswahl ihrer Werbeträger kritisiert, weil er sich durch diese Auswahl (allesamt mit Migrationshintergrund) als „weißer Mann“ nicht repräsentiert sah, sondern diskriminiert und ausgeschlossen fühlte.
Wieder einmal schwappten ein paar dieser Erregungswellen auch auf meine facebook-timeline und wieder einmal waren sowohl die Welle der Empörung als auch deren Auslöser von einer Polarisierungs­dynamik geprägt, die sich aus einer Weltanschauung speist, die individuelle Menschen in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen in einer reduktionistischen Abstraktion darstellt.

X versus Y

Aus unterschiedlichen Positionen werden zwei unvereinbare Gruppen, die in kämpferischer Opposition zueinander stehen: ‚Deutsche versus Migranten‘, ‚Diskriminierte versus Priviligierte‘, ‚rassistischer Depp versus mutiger Wahrheitsverkünder‘, ‚Gewinner versus Verlierer‘, ‚X versus Y‘
Diese Dynamik, die auf das Trennende zielt und das Zusammenhalt Suchende ausschließt, charakterisiert nicht nur das Verhältnis von Provokation und durch sie erzeugter Empörungswelle (wie z.B. im Falle von Palmers Identitäts-Agenda), sondern viele Darstellungsformen massenmedialer Kommunikation, z.B. von Pro- und Contra-Artikeln bis zu den vielen als ‚Konfrontainment‘ konzipierten Talkshows. In diesen Formaten kommt es nur selten zu einem Miteinander-Reden, getragen von dem Willen, einen Prozess des Ver-handelns und Ver-mittelns zu ermöglichen, sich auf ihn einzulassen und ihm nachzugehen. Kaum je bietet die Inszenierung von Gesprächen, als Talkshow, die Möglichkeit zu einer fließenden Unterhaltung, die gegenseitig Haltung sucht. Meist werden stattdessen Inhalte dargeboten, die schon von vornherein zu Werten mit ausschließlichen Geltungsansprüchen geronnen sind:  Ideologien in Warenform, die im Schein des Bühnenlichtes gegeneinander in Stellung gebracht werden.

Schaukampf

Zu einem erheblichen Teil, vermutlich sogar wesentlich, gilt dies auch für das als Schaukampf inszenierte Aufeinandertreffen des slowenischen Philosophen Slavoj Žižek und des kanadischen Psychologen Jordan Peterson. Beide  haben in den Massenmedien eine ausreichend hohe Präsenz, um als „Popstars“ ihrer Zunft betrachtet werden zu können. Aus diesem Grund auch konnte die in Torontos Sony Center aufgeführte „Showdebatte“ –  im Modus des Superlativs – als „Battle of the Century“, als „Das Jahrhundert-Duell“, angekündigt werden. 3000 Menschen erlebten die „Debatte“ am Karfreitag diesen Jahres als zahlendes Publikum vor Ort mit. 6000 weitere Menschen zahlten für den Livestream, um an dem Spektakel online teilzuhaben. Veranstaltungsort, Publikumsmenge, Inszenierung und Ankündigung als „Duel of Century“  bilden den Rahmen, das Framing, der Veranstaltung.
Entsprechend fand die Veranstaltung große mediale Aufmerksamkeit, und nicht wenige Artikel befassten sich vor allem mit der Performanz, als Leistungsfähigkeit, der beiden Protagonisten. In der medialen Darstellung ging es nur sehr oberflächlich um Petersons und Žižeks Inhalte. In den mir bekannten Artikeln ging die Evaluation der inhaltlichen Qualität nur so tief, wie es als Mittel zum Zweck nötig war, um die jeweilige Position im agonalen Verhältnis der Kontrahenten in zwei Alternativen separieren zu können. Diese Umwendung vom Inhalt der Vorträge als ihr Zweck zu einem Mittel, als deren verdeckter Zweck sich die Affirmation einer binär verengten Wettbewerbsideologie erkennen lässt, steht in einem Verhältnis zum Framing der Veranstaltung und seiner Wirkmächtigkeit.
Über diesen Rahmen – also vom agonalen Setting der Inszenierung über die Ankündigung als „battle“ „duel“ oder „showdown“ bis hin zum Widerhall der Veranstaltung in ihrer medialen Repräsentation – wurde kaum geschrieben. Er ist als Dispositiv in seltsamer Weise der Sichtbarkeit entzogen und soll daher vor allem anderen auch das Sujet meiner folgenden Betrachtung sein.
Unter Dispositiv versteht Giorgio Agamben –  in Erweiterung des Begriffes „dispositif“, wie er als terminus technicus von Foucault eingeführt wurde –
alles, was irgendwie dazu imstande ist, die Gesten, das Betragen, die Meinungen und die Reden der Lebewesen zu ergreifen, zu lenken, zu bestimmen, zu hemmen, zu formen, zu kontrollieren und zu sichern.
Als sprachliches  ‘Framing‘ evoziert der Begriff „Duell“ – mit dem die Großveranstaltung angekündigt wurde – das Narrativ vom Zweikampf auf Leben oder Tod, dessen Ziel in der frühen Neuzeit die Verteidigung nicht nur der persönlichen Ehre, sondern mehr noch der Standesehre war. Damit lässt sich das Duellwesen einem Dispositiv von Hierarchie und Macht zurechnen. Es kann so als Ausdruck und Bestandteil eines Regelwerkes von Herrschaftsverhältnissen verstanden werden. Die Label „duel“ und „battle“ zeigen auch eine binär verengte, kriegerische Auffassung von Wettbewerb an, für welche die trennende Aufteilung in Gewinner und Verlierer konstitutiv ist.

Battle

Dieser auf Trennung zielende unsichtbare ideologische Rahmen des „Žižek vs. Jordan“-Spektakels – also das Dispositiv „Duell“ oder „Battle“ – ist z.B. auch in der Hip-Hop-Kultur wirksam, explizit im Genre des „Battle Rap“, dessen wesentliches Stilmittel das „Dissen“ ist, abgeleitet von Dis-respect, mit dem die „gegnerische Position“ abgewertet und delegitimiert wird, bei gleichzeitiger Legitimierung und Aufwertung der eigenen Position.
„Die Trennung ist das Alpha und Omega des Spektakels“ schrieb der französische Künstler und Philosoph Guy Debord in seinem 1967 erschienen Buch „Die Gesellschaft des Spektakels“:
Das Spektakel ist sein eigenes Produkt, es selbst ist es, das seine Regeln aufgestellt hat: es ist ein Pseudo-Heiliges. Es zeigt, was es ist: die getrennte Macht, welche – bei dem Produktivitätswachstum durch die unaufhörliche Verfeinerung der Teilung der Arbeit zur Zerstückelung der zugleich von der unabhängigen Maschinenbewegung beherrschten Gesten – sich in sich selbst entwickelt und für einen stets weiteren Markt arbeitet. Jedes Gemeinwesen und jeder kritische Sinn haben sich während dieser ganzen Bewegung aufgelöst, in der sich die Kräfte, die bei ihrer Trennung wachsen konnten, noch nicht wiedergefunden haben. (G.Debord: Ges. d. Spekt. (S. 26).
Die Wirksamkeit des Dispositivs spiegelt sich auch in den einleitenden Worten des Vortrages von Jordan Peterson, welcher die „Showdebatte“ eröffnete:
Thank you for that insanely enthusiastic welcome, for the entire event, and also for being here. I have to tell you first, that this event, and I suppose my life in some sense, had a new milestone, that I just was made aware of via stagehand, today, backstage, who informed me, that last week, the tickets for this event, were beeing scalped online at a higher price than the tickets for the Leafs playoff games.“
Peterson reflektierte – intuitiv oder bewusst – das Agonale des Dispostivs und affirmierte die es konstitutierende Wettbewerbsideologie, die ja auch seiner eher neoliberal geprägten Einstellung entspricht. Als das Wesentliche, als Meilenstein eines Lebens, wird hier die Formel „sold at a higher price as“ ausgegeben.
Auch Slavoj Žižek zeigte, dass er die Wirksamkeit der Ideologie des Rahmens erkannt hat, als er sich in Erwiderung auf den ihm entgegengebrachten Jubel und Applaus genötigt sah, mit den folgenden Worten zu reagieren:
Please don’t do that, because I really think, I hope Jordan you agree with it, why we are here, engaged in this debate,       don’t take it as a cheap competition, it may be that, but we are, as you said in your introduction, desperately trying to confront serious problems.“
Žižek versucht damit die Ideologie des Rahmens abzuwehren, die Peterson zuvor stolz („Meilenstein in meinem Leben“) affirmiert hatte, weil ihm die Gefahr der Vereinnahmung bewusst ist: Im Spektakel wird alles (hier: eine Unterredung) auf den Tausch von zu Waren verdinglichten Erlebnis- und Gedankeninhalten reduziert, um diese in einem binären Wettbewerb zum Schein gegeneinander antreten zu lassen.

Ideologie des Dispositivs

Aber der Ideologie des Dispositivs vermag Žižek nicht zu entkommen. Zu diesem Dispositiv gehört auch, dass berühmte „weiße Männer“, die als Popstars ihres Genres, ex cathedra, im Ausnahmezustand des Startums und der damit einhergehenden dezisionistischen Souveränität  – sozusagen als Philosphen-“Könige“ – dem zahlenden Publikum und den nichtzahlenden Online-Zaungästen ihre Weltanschauung als die Richtige vermitteln dürfen. Dies gilt in diesem Setting auch dann, wenn Žižek zu Beginn seines Vortrages in einer anderen Abwehrbewegung konstatiert:
I cannot but notice the irony of how Peterson and I, the participants in this duel of the century, are both marginalised by the official academic community.“
Der Schein eines vermeintlich „gelungenen Dialoges“, den zu loben Peterson sich am Ende des Spektakels „genötigt sieht“ –  einen Dialog, den Žižek mehr gesucht hat als sein Debattenkontrahent –, verschleiert das „Unvernehmen“, mit dem Ranciere das „Aneinandervorbeireden“ bezeichnet, welches in radikal geschiedenen Lebenssituationen gründet, für deren Betroffene Peterson wie Žižek das Wort zu führen beanspruchen.
Diese fundamental separierten Lebenssituationen führen im Zusammenhang von Sprachspiel und Lebensform zu radikal verschiedenen Begriffsverwendungen, deren Unvernehmlichkeit ein Ausgangspunkt sein könnte, eine Ermöglichung zu denken, was die Gesellschaft tun kann oder tun könnte, um diese „Trennungslogik“ aufzuheben.
Im Spektakel stellt sich aber das Erlaubte dem Möglichen mit Absolutheit entgegen, so Debord. Was nicht sein soll, das Nicht-Erlaubte, ist der Widerspruch zur bestehenden Ordnung der Welt, als Ermöglichung individueller Entwicklungspotenziale. Diese wird als Möglichkeit im Schein einer solchen verleugnet: Im Framing „Duell des Jahrhunderts“ zeigt sich, was von der Fata Morgana einer Debatte, die wesentlich keine war, oder eines Dialoges, zu dem es wesentlich gar nicht kam, verblendet wird: Nämlich das, worum es eigentlich ging, das Erlaubte: „Die Kunst, einen vernichtenden Sieg davonzutragen“.
So wundert es nicht, dass im ‚Spiegel‘ ein Artikel erschien („Mit dem Taschenmesser ins Artilleriegefecht“), von Arno Frank, in dem das Ideologische als „the winner took it all“ aufscheint, potenziert exaltiert, um die Leser in opiatischer Verblendung am Siegesrausch, an der Macht der Dialektik, am vermeintlichen Triumph von vernunftgeleiteten Argumenten vernunftlos teilhaben zu lassen. Arno Frank lässt Žižek „mit grausamer Eleganz“ einen „vernichtenden Sieg“ erringen, während er Peterson zum lächerlichen „Clown“ degradiert, der „quasi auf dem Rücken rollt“. Um die Grausamkeit dieser kriegerischen Beschreibung abzumildern, auf dass der Anschein eines Restes an Menschlichkeit  erhalten bleibe, attestiert der ‚Spiegel‘-Autor bei Žižek eine „Konzilianz“, die dem Gegner seine Würde lässt:
Und spätestens jetzt rückt das gesetzte Thema des Abends vollends in den Hintergrund – zugunsten einer denkwürdigen Lektion in der Kunst, einen vernichtenden Sieg davonzutragen, ohne dem Gegner auch noch die Würde zu nehmen.
Die NZZ publizierte wiederum einen Artikel  („Das Philosophenduell:  Žižek contra Peterson“ ), in welchem die Autorin Judith Bassad lustigerweise eine annähernd diametral gegenteilige Beschreibung des Debattenspektakels darbietet. Anders als bei ihrem Kollegen Frank vom ‚Spiegel‘ wird bei der NZZ-Autorin nun Žižek zum Zielobjekt einer degradierenden Karikatur gemacht. Für Bassad ist der slowenische Philosoph die lächerliche Figur, die den „lockeren Linken“ „raushängen“ lässt, der „frech“ dazwischen ruft, und für Platitüden wie „Der Kapitalismus ist irgendwie an allem schuld: an der Political Correctness, der Migration, der Ungleichheit, dem Unglück“  von einem voreingenommenen Publikum einen,  wie Bassad insinuiert, eigentlich unberechtigten Applaus einheimst. Aber, so die Autorin, weil „Peterson den Finger in die Wunde“ von Žižek legt, nämlich seiner mangelnden Fähigkeit zur freien Argumentation, sieht sich „der Slowene“ schließlich genötigt, „sich bei Peterson einzuschmeicheln“. Zwar räumt Bassad in ihrem Artikel ein, dass  „die meisten Stimmen auf Social Media  Žižek als Gewinner“ sehen, um dann aber in einem ähnlichen Move wie ihr Kollege vom ‚Spiegel‘ – nämlich unter Berufung auf eine unterstellte Konzilianz – Jordan Peterson implizit zum eigentlichen, jedoch unerkannten Gewinner des „Duells“ auszurufen:
Peterson war wohl zu freundlich, zu gentlemenlike – und Žižek spielte die Rolle des Hofnarren einfach zu gut.
Sowohl die Tatsache, dass Slavoj Žižeks Verständnis von dialektischem Denken – und sein performativer Vollzug – meinen rückhaltlosen Zuspruch genießt, als auch die Tatsache, dass „die meisten Stimmen auf Social Media“ die argumentative, dialektische Performance des „Slowenen“ als „Gewinner“ sehen, ändert nichts daran, dass dieser vermeintliche „Sieg“ von Žižek dann doch ein prekärer ist: Die im und durch das Dispositiv vollzogene Trennung in legitmierte, zu inkludierende (vermeintliche) Gewinner und delegitimierte, zu exkludierende (vermeintliche) Verlierer, verleugnet die einvernehmlichen Momente der „Diskussion“, die es als Keime der Ermöglichung einer Entwicklung in der „Debatte“ eben auch gab.

And the winner is

Der Volksmund sagt: „Streiten sich zwei, freut sich der Dritte“. Und diesen lachenden Dritten zeigen die beiden benannten Artikel in der NZZ und im ‚Spiegel‘ exemplarisch auf, indem sie den jeweils eigenen Vorgaben gemäß ihren vermeintlichen „Gewinner“ küren, und so diesem Dritten folgen. And the winner is: Die Ideologie des Dispositivs.
In der Form des Spektakels werden Inhalte, die zu seiner Ideologie kritisch im Widerspruch stehen, nicht nur verdinglicht, sondern in einem Aneignungsprozess verschluckt:
Equality can also mean, and that’s the equality I advocate, creating the space for as many as possible individuals to develop their different potentials. It is today’s capitalism that equalizes us too much and causes the loss of many talents“,
sagte Žižek in seinem Vortrag in Erwiderung auf Petersons triviale Marxismuskritik. Und genau diese Ermöglichung der Möglichkeit zur individuellen Entfaltung unterschiedlicher Potentiale wurde im „Battle of the Century“ verunmöglicht.
PS: Nach dem ich diesen Text geschrieben hatte, wurde im „The Guardian“ ein Artikel von Steven Pool publiziert, der meine Betrachtung aus einem weniger abstrakten Blickwickel teilt und der einen Punkt enthält, an den ich nicht gedacht hatte, nämlich den Vorteil, den Lügner aus der Inszenierung von (Schein-) Debatten ziehen. Ich möchte ihn daher folgend als Ergänzung verlinken.
Pietro Sanguineti

Pietro Sanguineti

Nach einer zweijährigen Lehre zum Damenschneider hat Pietro Sanguineti an an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, im Fachbereich Malerei, Kunst studiert. Bedeutsam war die Auseinandersetzung mit seinen Professoren, Rudolf Schoofs, K.R.H. Sonderborg und in besonderem Maße mit Joseph Kosuth, einem Protagonisten der amerikanischen Conceptual Art. Für Sanguinetis künstlerische Arbeit sind 'Minimal Art', 'Pop Art' und 'Conceptual Art' als historische Hintergrundfolie für sein Werk bedeutsam. Das Sujet seiner Werke ist Sprache, meist einzelne Begriffe. Dabei nimmt er das Wort beim Wort und bringt es als Ding zur Erscheinung. Sanguineti setzt Sprache – als Bild – wieder ins Bild, aber anders als bei den Vertretern der historischen 'Conceptual Art' ist die Ins-Bild-Setzung der Sprache bei ihm von dem Mißtrauen gegenüber der "reinen Idee" getragen. Vielmehr ist Sprache, als Sprachkörper, für ihn das Material in welchem sich Denken realisiert, und nicht nur Mittel seines Ausdrucks. Während die historische Konzept Kunst alle formalen Kriterien von Kunstwerken als für die Kunst unwesentliches formalistisches Beiwerk verdammten, hat Sanguineti das Rückfahrticket gezogen, und Farbe, Material und Form als wesentliche außersprachliche Elemente für die Herstellung von Bedeutung in seinen Werken wieder eingebracht. Er ist über die Kunst hinaus ein aufmerksamer Betrachter der Welt mit einem starken Interesse an der Enwicklung gesellschaftlicher und politischer Verhältnisse. Seine Werke fanden ihren Platz unter anderem in der Carhartt WIP Collection, Weil am Rhein, der Daimler Art Collection, Stuttgart/Berlin, der Collezione Farnesina, Rom, dem Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld, dem Kunst Museum Stuttgart, und dem Lenbachhaus in München, sowie auch in renommierten internationalen privaten Sammlungen.

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