Störer der Nachtigall – Blogschau Literatur VI

Kolumnist Sören Heim liest sich durchs Netz. Mit Beiträgen zu Tinder, Herman Hesse, Trends der Science Fiction und literarischen Reisen.

pixabay, gemeinfrei

Seehofereien und Fußball-WM. Es war viel los, drum hat sich diesmal viel angestaut. Aber so chaotisch es in Europa zugeht, ein wenig Zeit für Literatur muss sein: Die 6. Blogschau:

Britlitcout erklärt deutschen Lesern Dr. Who und stellt einige Hörspiele vor.

Ricy’s Reading Corner schaut zurück auf Hermann Hesses Steppenwolf.

Stefan Mesch erkennt 11 Trends der neueren Science Fiction.

Leseschatz hat einen faszinierenden Künstlerroman entdeckt und Crowdundkraken erklärt, wie man Blogger zum Rezensieren des eigenen Buches findet.

Durch die finsteren Vorstädte der Schriftsteller Cheever, Yates und Wilson streifte man auf Schätze und Sätze.

Eine weitere Reise: Der Buchuhu nimmt mit durch TC Boyles Amerika.

Und weil wir noch nicht genug gereist sind: Schiefgelesen entführt in Lovecraft-Country, und Besarin findet in Paris Mythen des Alltags.

Frau Hemingway stellt den Kurzgeschichtenband mit dem interessanten Titel Von der Notwendigkeit den Weltraum zu ordnen von Pippa Goldschmidt vor.

Krimis, die man 2018 lesen sollte findet man bei crime noir.

Notizhefte liest Sandor Marais Bekenntnisse eines Bürgers und findet ein Europa im Umbruch.

Über einen faszinierenden Konflikt rund um zwei Tinder-bezogene Werke berichtet 54books.

Poesierausch widmet sich mit Stephan Rammler der Zukunft der Mobilität.

Fotos vom Leben in der DDR zeigt der Band Voll der Osten.

Stellvertretennd für viele begeisterte Besprechungen: Auch Lesen in vollen Zügen widmet sich Dunkelgruen, fast schwarz von Mareike Fallwinkel.

BooksterHRO liest für uns von Nell Leyshon Die Farbe-von Milch, und Literatourismus interviewt Robert Seethaler.

Sören Heim

Sören Heim

Sören Heim ist Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ (Stift des Anton Pashku) und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014. In HeimSpiel schreibt Sören Heim mit Heimvorteil zu den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Er beleuchtet die unerwartete Bedeutung ästhetischer Fragestellungen für zeitgenössische Debatten, die mit Kunst auf den ersten Blick kaum Berührungspunkte haben. Und wo immer, sei es in der Politik, sei es in der Ökonomie, sei es gar im Sport, er auf geballten Unsinn und Unverstand trifft, wagt der Kolumnist auch das ein oder andere Auswärtsspiel. Bisher erschien die Kolumne HeimSpiel im Online-Debattenmagazin The European. Daneben veröffentlicht Heim in mehreren Literaturzeitschriften vornehmlich Lyrik und dichte Kurzprosa, und bloggt auf der eigenen Homepage aus seinem Zettelkasten. Monographien: Kleinstadtminiaturen: Ein Roman in 24 Bildern. Girgis Verlag: 2016 – ISBN: 978-3939154181.Cover nur Front Gewogene Worte: Nachdichtungen aus dem Chinesischen. edition maya: 2016 – ISBN: 978-3930758463.cover kathaStrophen. Experimente in Rhythmus und Melodie. Chiliverlag: 2017 -ISBN: 978-3943292541.FrontCover 2_bleu Algenhumor: Gedichte für das dritte Jahrtausend. Girgis Verlag: 2016 – ISBN: 978-3939154228.algen Audio-Exklusiv: La vie! La jeunesse! – Hörmordkartell 2017

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