Caterina Tarongí – Der lebendige Leib brennt noch immer

Unsere Gastkolumnistin erzählt das Schicksal jüdischer Familien auf Mallorca. Eine Geschichte voller Leid, die bis heute nicht zu Ende ist.


Die Geschichte von Caterina begann vor langer Zeit und ist noch nicht zu Ende: Babylonier vertrieben Menschen wie sie aus ihrer Heimat, Christen beschuldigten sie in der Diaspora, am Tod Jesu Christi Schuld zu sein, und verbrannten sie auf Scheiterhaufen, um ihre Macht abzusichern. Aufklärer besannen sich auf die Linguistik und erklärten sie wissenschaftlich zu „Semiten“, um ihnen Fortschrittsfeindlichkeit vorzuwerfen. Nationalsozialisten rotteten sie mit Gas nahezu aus, um sie sozialdarwinistisch als Schuldige für die Weltwirtschaftskrise zu bestrafen. Zurück in ihrer Heimat, töten Araber sie mit Bomben, um sie erneut zu vertreiben. In Zeiten des Neoliberalismus gelten Juden weltweit als Schuldige für Finanzkrisen und soziale Ungleichheit. Als Mahnmal für diesen Wahnsinn möchte ich die spezielle alte und in Teilen moderne Geschichte von Caterina erzählen.

Geboren im 17. Jahrhundert

Caterina Tarongí i Tarongí und ihr Zwillingsbruder Rafel wurden am 6. Mai 1646 im heutigen Palma im Königreich Mallorca geboren – nach den Zwillingsbrüdern Francesc und Guillem und vor Francina, Isabel und Margalida. Ihre Eltern Josep und Francina trugen einen der Nachnamen im 13. und 14. Jahrhundert vom Judentum zum Christentum konvertierter mallorquinischer Familien. Diese Tatsache sollte sich bald als unheilvoll erweisen, obwohl sie einst das Leben ihrer Vorfahren gerettet hatte. Die Mitglieder dieser Familien durften nur untereinander heirateten. Daher litten viele, so auch Caterina, unter genetischen Pathologien wie das Familiäre Mittelmeerfieber, einer chronischen Erkrankung mit Fieberschüben, Entzündungen des Herzbeutels, der Brust- und Bauchhöhle. Aber nicht das sollte Caterinas Lebenserwartung deutlich verkürzen.

Caterina heiratete Guillem Morro Tarongi Fès. Sie wurden auch del carrer del Segell (aus der Straße Segell) genannt, aufgrund der Bezeichnung des Viertels zwischen der calle de la Platería und der de Sant Bartomeu in Palma, in dem sie wie die Mehrheit der konvertierten Juden lebten. Abgesondert von der übrigen Gesellschaft, übten die Konvertiten hier vorwiegend den Beruf des Goldschmieds, Juweliers, Reeders oder, wie Guillem, des Händlers aus. Andere Arbeiten waren ihnen verboten. „Das Leben ist das beste Sonderangebot – bekommen wir es doch gratis,“ sagte Guillem gerne, wenn er am Porto Pi, der Drehscheibe für die Handelsschiffahrt, um Waren pfeilschte. Dann trug er einen Wams, eine eng taillierte und mit einer Knopfreihe geschlossene Jacke. Sein Beinkleid war statt einer weiten, mit Rosshaar ausgestopften kugelförmigen Hose, wie sie die Aristokraten trugen, eine einfache, kaum knielange Hose aus Wollstoff. Sein Arbeitsplatz war La Lonja, die einem gotischen Kirchenschiff ähnliche Seehandelsbörse, wo er von seinen Kollegen, die keinen Namen wie seinen trugen, mißtrauisch beäugt wurde. Tatsächlich hatte er etwas zu verbergen.

Foto: Patrizia Trolese

Guillem hatte sich auf den Handel mit Chinin spezialisiert. Auf den Balearen gab es in Küstennähe große Feuchtgebiete mit optimalen Bedingungen für Moskitos zum übertragen von ‘Fieber’. Guillem bot das Chinin gemischt mit Enzian als Heilmittel an. Um den Geschmack der bitteren Medizin erträglich zu machen, vermischte Caterina sie mit Traubenzucker, getrockneten Feigen und Johannisbrot. Aber der so entstandene Sirup fermentierte schnell, und deshalb fügte sie Alkohol dazu. In der Folgezeit mischte sie immer weniger Chinin und Enzian, aber dafür immer mehr Alkohol und Zucker hinzu. Jeden Abend vor dem Zubettgehen tranken es Caterina und Guillem als Likör, um ihren Alltag als Konvertiten zu vergessen. Aber das war kein Geheimnis.

„Es sollen Dir alle Zähne bis auf einen ausfallen, damit Du noch Zahnschmerzen haben kannst“, fluchte Caterina über eine Katze, als sie im Herbst 1677 in ihren Haufen getreten war. Außer ihrem bildhübschen Gesicht und ihren Händen waren keine Körperteile frei. Sie trug einen schwarzen „Verdugado“, einen kegelförmigen, starren Reifrock, der weit von ihren Hüften abstand. Ihr oberer Körperteil war eng in einem Korsett zusammengepresst, was ihre Brust- und Bauchschmerzen verschlimmerte. Caterina kam schlecht gelaunt vom Mercat Olivar zurück, wo sie versucht hatte, koschere Lebensmittel zu kaufen. Das war kein idealer Ort dafür: Da es auf der Insel kaum ertragreiche Weideflächen gab, wurde auf die Haltung größerer Tiere weitgehend verzichtet. Vielmehr genossen die „el Cerdo“, schwarze Schweine, seit der Vertreibung der muslimischen Mauren einen geradezu totemhaften Status. Heute reichte es immerhin für Kreplachs, mit Rindfleisch gefüllte Teigtaschen. Nun war es auf Mallorca nicht verboten, mit Rindfleisch gefüllte Teigtaschen zu essen. Aber den Grund dafür durfte ausser Eingeweihten mit einem Namen wie ihren niemand wissen.

Jetzt, wo keine Mauren vor der Küste liegen

„Ara que no hi ha moros a la costa“ („Jetzt, wo keine Mauren vor der Küste liegen“): Caterina meinte eine Situation, in der die Luft rein ist, also keiner mithört oder zusieht – in Anspielung auf die türkischen Seeräuber, die Palma regelmäßig plünderten. Guillem und sie hatten sich im Garten von Pere Onofre Cortés eingefunden, um nach dem Fastentag heimlich Jom Kippur, das Versöhnungsfest, mit anderen aus ihrer Gruppe zu feiern. Das also war Guillems Geheimnis. Sie fühlten sich sicher, obwohl seit Jahren einige konvertierte Jugendliche die Judenzeremonien im Garten ausspionierten und ihren Beichtvater hierüber informierten.

Noch in derselben Nacht wurde Pere Onofre Cortés, der einer der Anführer der heimlichen Juden Mallorcas war, zusammen mit fünf anderen der Gruppe verhaftet: Eine Behörde hatte kürzlich verordnet, den Fall der Jugendlichen zu verfolgen. Sie machte die „Verschwörer“ für die wirtschaftliche Krise verantwortlich, die herrschte, seitdem die Türken den Orienthandel übernommen hatten. Die Länder der Krone Aragóns, zu denen Mallorca gehörte, hatten nach der Personalunion mit Kastilien ihre eigenständigen Institutionen behalten. Die Einzige, die über den regionalen Gewalten stand, war die Spanische Inquisition.

Ab diesem Zeitpunkt wurden innerhalb nur eines Jahres 237 weitere Personen festgegenommen. Unter den Gefangenen der sogenannten „Verschwörung von 1678“ waren auch Caterina und alle anderen Tarongís. Sie wurden zum Castell de Bellver gebracht, eine Festung, die über Palma thront. Umgeben von einem vier Meter breiten Graben wirkt die Burg von außen uneinnehmbar, während die zweistöckigen Loggien, die den runden Innenhof umgeben, mit ihren verspielten Säulen reine Lebensfreude ausdrücken. Von den vier Türmen aus hat man einen „schönen Blick“ landeinwärts und in Richtung Meer. Aber den bekamen die Gefangenen niemals zu sehen.

Im Boden des Torre de l’Homenatge, der außerhalb des runden Baues steht und durch eine kleine Brücke mit der Festung verbunden ist, führt eine Bodenklappe in eine Höhle, die nur an einer Seite ein rechteckiges Fenster hat. Diese wurde als Verlies benutzt, in das die Tarongís und die anderen Gefangenen aus einer Höhe von fünf Meter hinunter geworfen wurden. Durch das vergitterte Fenster ohne Scheibe zog die feuchtkalte Inselluft in die dunkle Höhle, während sich die Gefangenen zusammenkauerten. Um ihre Mitgefangenen aufzuheitern, erzählte Caterina einen Witz:

Ein Jude zog in eine christliche Gegend. Jeden Freitag wurden die Christen nervös, denn während sie ihren Fisch assen, stand der Jude in der Küche und grillte Rindfleisch. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schliesslich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es: Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach:

….geboren als Jude

….aufgewachsen als Jude

….jetzt ein Christ.

Die Christen waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag. Aber am darauf folgenden Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Christen rannten alle zum Haus des Juden, um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Rindfleisch sprenkelte und sagte:

….geboren als Kuh

….aufgewachsen als Kuh

….jetzt ein Fisch.

Begnadigung und Strafe

Alle Eingekerkerten baten um die Wiederaufnahme in die Kirche und wurden deswegen begnadigt. Ein Teil der Bestrafung bestand wie bei den Tarongís aus der Beschlagnahmung ihres gesamten Hab und Gutes. Insgesamt wurde dieses auf 2 Millionen mallorquinische Libras geschätzt, was in 654 Tonnen Silber umgewandelt wurde. Laut des Gran i General Consell de Mallorca gab es eine solche Menge auf der gesamten Insel nicht. Aber die Inquisitoren brauchten Geld für einen perfiden Plan.

1678, kurz nach dem öffentlichen Autodafé, dem „Glaubensgericht“, bei dem die Urteile gegen 221 Konvertierte verkündet worden waren, gelang es Catarinas Brüdern Francesc und Guillem nach Alexandria in Ägypten zu fliehen. Dort kehrten sie offen zum Judentum zurück und nahmen wieder ihre jüdischen Namen an: David und Salomón. Nach den Urteilssprüchen wurden Bilder der Angeklagten in Büßerhemden und Namen gemalt, die auf ihre konkreten Vergehen hinwiesen. Diese wurden öffentlich im Kloster von Santo Domingo ausgestellt. Im Frühling des Jahres 1679 wurden schließlich die Urteile vollzogen. Die Schuldiggesprochenen wurden in neue Gefängnisse gebracht, die die Inquisition mit dem beschlagnahmten Vermögen gebaut hatte. Sie hatten die Konvertiten ihr eigenes Zuchthaus finanzieren lassen, in dem genügend Platz war für zukünftige Finanziers inquisitorischer Grausamkeiten.

Nach dem Absitzen ihrer Strafen heiratete Rafel Cortés eine Frau mit dem Namen Miró. Sie war eine zum Katholizismus konvertierte Jüdin. Seine Verwandten beschuldigten ihn, sich mit schlechtem Blut zu mischen. Zum Trotz denunzierte Rafel Cortés einige seiner Glaubensgenossen bei der Inquisition. Diese organisierten daraufhin eine Massenflucht: Am 7. März 1688 wollten sie heimlich in einem englischen Schiff Richtung Amsterdam ablegen. Aber ein Unwetter verhinderte das Ablegen, und im Morgengrauen kehrten sie in ihre Häuser zurück. Doch die Inquisition war inzwischen auf ihre Aktion aufmerksam geworden.

Alle wurden verhaftet – darunter Caterina, ihre Eltern Josep und Francina und ihre Geschwister Rafel, Francina, Margalida und Isabel. Anders als die Gefangenen während der „Verschwörung von 1678“ wurden fast alle zu Juden erklärt. Sie weigerten sich, ihre Absicht zu bereuen, in Länder zu fliehen, in denen es erlaubt war, zum Judentum zurückzukehren. Die Beschuldigten wurden strikt getrennt gefangen gehalten, um den Zusammenhalt der Gruppe zu schwächen. In der Isolationshaft hatte Caterina neben ihren schlimmer gewordenen Fieberschüben und Entzündungen Hitzewallungen, Kältefühle und Heißhunger, ohne diesen stillen zu können. Stattdessen verlor sie ihr Durstgefühl. Sie durchlebte Zeiten euphorischer Gefühle genauso wie depressive Stimmungslagen. Hinzu kamen die Auswirkungen der „peinlichen Befragungen“:

Ihrer Schwester Francina wurden auf einer Streckbank an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurden diese mit einer Winde so stark gezogen, dass ihre Gelenke ausgerenkt und ihre Muskeln und Sehnen von den Knochen abgetrennt wurden. Ihrer Mutter Francina wurde ein „Brustreißer“, ein Werkzeug aus Eisen, an ihre Brüste angesetzt, um sie auszureißen. Ihr Vater Josep musste nackt auf einer „Judaswiege“, ein pyramidenförmiges Gerüst, Platz nehmen. Das Ziel: Den Anus spreizen. Hierzu wurde er mit einem Seil nach oben gezogen und dann fallen gelassen. Das Gerüst wurde selten gewaschen. So verendete Josep 1688 nicht an der Folter selbst, sondern an einer Infektion. Bald darauf starben auch Catarinas Mutter und ihre Schwester Francina. Doch das machte Catarina nichts mehr aus: Längst waren ihre Gefühle abgestorben, und sie führte Selbstgespräche.

Erheb dich, oh Herr, und richte deine Sache

Am 6. Mai 1691, an Caterinas und Rafels 45. Geburtstag, war es soweit: Ein Kreuz, links ein Olivenbaum, rechts ein Schwert, darum herum der Spruch „Exurge Domine et Judice Causam Tuam, Psalm 73″ (Erheb dich, oh Herr, und richte deine Sache.): das Symbol der spanischen Inquisition. Der Olivenbaum stand für Aussöhnung mit reuigen Konvertiten, das Schwert für die Härte gegen Widerspenstige. Bei dem Autodafé schauten 30.000 Mallorquiner zu. „Was hält Dich vom katholischen Glauben ab? Warum willst Du jüdisch sein?“ Catarina war nackt und konnte ihre Wut nicht mehr spüren: „Ich weiß nur, dass ich jüdisch bin, und dass ich jüdisch sein will.“ Die Inquisitoren waren von Caterinas Schönheit beeindruckt. Doch sie konnte sich kaum konzentrieren und ihre Chance nicht nutzen, ihr Leben zu retten. Ihr Eifer und ihre Frömmigkeit warteten auf das Todesurteil. Dann wurde sie bekleidet, um den Dämon in ihrem Herzen zu verhüllen.

In der Nähe der Plaça Gomila in Palma, an einem Ort, der bis heute als El fogó dels jueus, das Judenfeuer, bekannt ist, wurde Caterina neben ihren Bruder Rafel und Rabbi Rafel Valls an einen Brandpfahl gekettet. Sie stand inmitten hoch aufgestapelter alter und trockener Holzscheite, so dass sie nicht am Rauch ersticken konnte. In den ersten Augenblicken war da eine Schrecksekunde, Verwirrung und Zweifel, obwohl Caterina mitbekam, was ihr geschah; danach etwa eine Sekunde Verwunderung, weil es nicht heiss wurde. Plötzlich konnte sie glasklar denken, als hätte sich ein Schleier gelöst. Alle möglichen Vorgehen, um den Flammen zu entkommen, konnte sie sauber im Gedächtnis abspielen. Sie versuchte, sich zu bewegen, und das schnell und gezielt. Dann kam der Schmerz. Er fühlte sich an, als wäre ihr eiskalt. Mit zittriger Stimme versuchte Caterina, ihren Bruder Rafel und Rabbi Rafel Valls zu trösten, denen es genauso erging wie ihr: „Es ist nur der Körper, der verbrennt. Nicht die Seele.“ Erst bei 250 Grad, nach über 15 Minuten, entzündeten sich ihre Körper.

Caterinas Schwestern Margalida und Isabel wurden am selben Tag auf dem Scheiterhaufen mit einer Drahtschnur erwürgt, bevor sie verbrannt wurden – als Vergebung für ihr Bekenntnis. Ihr Bruder Guillermo in Alexandria wurde als Zeichen seiner ewigen Verdammnis als Bild verbrannt. Insgesamt wurden an diesem Tag 14 Konvertiten verbrannt und sieben im Bild. Von den 14 wurden elf erwürgt, bevor sie verbrannt wurden. Am 2. Juli 1691 wurden weitere 23 Konvertiten zum Tode verurteilt: 17 in Person und sechs, die bereits tot oder Flüchtlinge waren. Bis 1813, blieben die Büßerkleider im Kloster von Santo Domingo hängen.

Noch heute erkennbar

Daher sind auch die Namen der 1691 hingerichteten 15 Familien erhalten: Aguiló, Bonnin, Cortès, Forteza, Fuster, Martí, Miró, Picó, Pinya, Pomar, Segura, Tarongí, Valentí, Valleriola und Valls. Ihre Nachkommen sind somit bis auf den heutigen Tag als Chuetes identifizierbar. Heute Leben rund 20.000 Chuetes in Palma. Sie alle sind direkte Nachfahren dieser 15 Familien. In einer im Jahr 2001 von der Universidad de las Islas Baleares durchgeführten Umfrage gaben 30 % aller befragten Mallorquiner an, dass sie niemals einen Chuetes heiraten würden. Fünf Prozent würden nicht einmal eine Freundschaft mit ihnen eingehen.

Patrizia Trolese

Patrizia Trolese

Patrizia Trolese war einst Headhunterin in Berlin: Sie konnte Geschichten erzählen, under-cover am Telefon Menschen Informationen entlocken, die diese sonst keinem Fremden erzählten. So konnte sie Unternehmen ausspionieren und Manager zu Kündigungen animieren. Heute ist sie als Memoiren-Autorin auf Mallorca tätig: Sie kann Erlebnisse Portraitierter schreiben und ihnen Geschichten entlocken, die sie sonst keinem Fremden anvertrauen. Sie kann ihnen zuhören und gemeinsam mit ihnen Erlebnissen Sinn geben.

More Posts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir verwenden Cookies, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an soziale Medien und für Analysen weiter. Durch die Benutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Plugins, mit denen Sie unsere Inhalte in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Google+ teilen können. Bereits durch den Aufruf von Seiten werden Informationen an diese sozialen Medien weitergegeben. Außerdem verwenden wir Google Analytics, um die Nutzung unserer Seite analysieren zu können.

Schließen