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Game of Thrones

Sterben und Leben in Westeros

Die Siebte Staffel von ,Game of Thrones‘ ist vorbei. Einige halten die neuen Folgen für weniger tiefgründig als die älteren Kapitel, die noch auf Romanen von George R. R. Martin basieren. Dieses Urteil ist zu hart. Die Story neigt sich ihrem Ende zu – und muss zwangsläufig Tempo aufnehmen.

Von in Gesellschaft La vida Tombola am 30. August 2017

Willkommen bei den Lannisters

Ein australische Baufirma plant, einige Straßen in einem Neubaugebiet nach Figuren aus „Game of Thrones“ zu benennen. Gegen eine „Lannister Straße“ hat jedoch die zuständige Kommunalbehörde ihr Veto eingelegt. Man wünscht sich keine Straße, die nach einem inzestuösen Geschwisterpaar benannt ist, Für die Snow- und die Samwell-Straße soll es aber grünes Licht geben.

Von in Gesellschaft La vida Tombola am 28. August 2017

Kims wunderbare Welt des Streaming

Die Machthaber aus dem Kim-Clan gelten als Filmfreaks. Der aktuelle Herrscher Nordkoreas, Kim Jong-un, bringt nun den Streaming-Anbieter „Manbang“ an den Start. Landeskenner schätzen, dass nur wenige Tausend den Dienst empfangen können. Allerdings überlegen wir schon mal, wie Kim das US-Vorbild „Netflix“ überholen kann…

Von in La vida Tombola Medien am 29. August 2016

Jeder Stirbt. Wenn der Fan mitschreibt

Ein Algorithmus berechnet Sterbewahrscheinlichkeiten in Game of Thrones. Sören Heim hielte das für Unsinn, hätte die Show nicht eine Dynamik entwickelt, die sie für Maschinen vielleicht durchsichtiger macht als für Menschen. George R.R. Martin eingeschlossen.

Von in HeimSpiel Kultur am 26. April 2016

Der Messias von Westeros

Am Sonntag startet die sechste Staffel von „Game of Thrones“. Dann erhalten die Fans eine Antwort auf die Frage, ob Serienheld Jon Snow noch lebt oder wenigstens eine anständige Wiederauferstehung hinbekommt. Dabei wird eine andere Figur für den Fortgang immer wichtiger.

Von in La vida Tombola Medien am 23. April 2016

Die (Fernseh-) Wüste lebt

Am Ostermontag lief „Sherlock“ direkt nach dem „Tatort“. Größer kann die die Fallhöhe zwischen genialem Fernsehen und Massenware nicht sein. Briten, US-Amerikaner aber auch Skandinavier sind deutschen Produktionen um Jahre voraus. Besserung ist nicht in Sicht.

Von in La vida Tombola Medien am 4. April 2016

Die Serie ist als Kunstform tot!

Oder zumindest gefährdet, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Als Roman in Bildern ohne Punkt und Komma wird die Serie nicht zur Kunstform des jungen Jahrtausends, zu der sie ausgerufen wird. Das kluge Zusammenspiel von kurzen und langen Handlungsbögen wird vernachlässigt.

Von in HeimSpiel am 15. Januar 2016

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