Dieses Buch liest sich wie eine bekloppte Idee, die dem Autor beim Wein gekommen ist und die dann einfach mal…
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Dieses Buch liest sich wie eine bekloppte Idee, die dem Autor beim Wein gekommen ist und die dann einfach mal…
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Seit ein paar Tagen schlägt ein zwei Jahre alter Auftritt der Kabarettistin Lisa Eckhart hohe Wellen. Es wird ihr alles…
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Henning Boetius schildert in "Der weiße Abgrund" die Sterbewochen Heinrich Heines in Paris. Sören Heim hat den Roman gelesen
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Dieses Buch ist kein Berlin-Roman. Das ist tatsächlich ein Dächer-, ein Baubrachen-, ein Basketballplatz-, ein Kinder/Jugendzimmer-Roman. Einer, der in Berlin…
WeiterlesenWenig Handlung, viel historischer Abriss. Kolumnist Sören Heim ist wenig begeistert von Mario Vargas Llosas "Harte Jahre", empfiehlt Freunden des…
WeiterlesenKolumnist Sören Heim hat den neuen Roman "Die langen Abende" von Elizabeth Strout gelesen und sieht den als eine der…
WeiterlesenÜber "Die Geschichte von Genji" kursieren viele Gerüchte und Superlative. Man sollte ich davon nicht abhalten lassen, den japanischen Klassiker…
WeiterlesenAuf 800 Seiten zeichnet Antonio Scurati ein Bild der Entstehungsphase des italienischen Faschismus, das viele Leser überraschen dürfte. Und für…
WeiterlesenRebecca Makkais "Die Optimisten" ist eine starke Auseinandersetzung mit der AIDS-Krise, findet Literaturkolumnist Sören Heim.
Weiterlesen"Plothole" schreien Fans gern, wenn Kunst etwas nicht komplett auserklärt. Doch nicht selten handelt es sich dabei um absichtvolle Offenheit,…
Weiterlesen"Die Siliziuminsel" von Chen Quifan ist ein streckenweise herausragender Nahzukunftsroman mit Umweltthema und einem etwas überhasteten Ende. Literaturkolumne von Sören…
WeiterlesenVerena Günthers "Power" basiert auf einer interessanten Idee. Dass der Roman sprachlich klingt wie etwa fünfzig Prozent der heutigen "ernsthaften"…
WeiterlesenMichael Kumpfmüllers "Ach, Virginia" scheitert vor dem Willen, unbedingt aus den Augen der größten Schriftstellerin der Moderne blicken zu wollen.…
WeiterlesenWenn man es genauer Betrachtet, hat die Welt der Literatur überraschend wenig zu erzählen, findet Kolumnist Sören Heim. Es ist…
Weiterlesen"1794" ist der Nachfolger eines Romans, der definitiv keinen brauchte. Es bleibt ein lesenswerter Text, hat aber mit der Schwierigkeit…
Weiterlesen"1920. Am Nullpunkt des Sinns" setzt Ideen und Protagonisten der 20er Jahre im deutschsprachigen Raum miteinander in Beziehung, und blickt…
WeiterlesenKester Grants Der Hof der Wunder setzt sich vielfältig zu den beiden Klassikern Das Dschungelbuch und Die Elenden in Beziehung.…
Weiterlesen"Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen" ist eine literarische Nepalreise, die dem westlich markierten Erobern ein sanftes Umkreisen entgegenstellen…
WeiterlesenClive James hat ohne weitere Erörterung im Guardian den Magischen Realismus als Quelle fast aller überbewerteten Romane bezeichnet. Kolumnist Sören…
Weiterlesen... findet Kolumist Sören Heim. Die Trennung von Autor und Werk ist literaturkritische Notwendigkeit, keine akademische Schrulle. Doch wer sie…
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