Informationen zu Kolumne

Zentrale Ressorts

Lashana Lynch als Bond? Das könnte gut werden…

… weil aber Fandom in der kulturindustriellen Züchtung von Gewohnheitstieren besteht, ist nicht jede Ablehnung gleich von Ressentiment getrieben. Überhaupt sollte man diesen späten Ausfluss des britischen Imperialismus, Bond, vielleicht lieber sterben lassen und sich anderen Vorlagen zuwenden, findet Literaturkolumnist Sören Heim.

Von in HeimSpiel Medien am 21. Juli 2019

Engagierte Literatur von halbrechts?

„Römische Tage“ von Simon Strauß geht den Weg weiter, den „Sieben Nächte“ begann. Es ist dabei seltener unfreiwillig komisch, offener politisch, und gerade so weit literarisch gestaltet, dass der Autor sich im Zweifel von den geäußerten Ideen distanzieren kann. Das muss dann auch ästhetisch enttäuschen. Die Sonntagskolumne von Sören Heim

Von in HeimSpiel Literatur am 23. Juni 2019

Warum (zur Hölle!) Gegenwartsliteratur lesen?

Die Literaturgeschichte hat genügend Meisterwerke hervorgebracht, die man 24/7 wieder und wieder lesen könnte. Warum plagt sich unser Literaturkolumnist eigentlich trotzdem mit den immergleichen mittelmäßigen Texten herum über die Leiden mittelalter Mittelklasse-Männer und Frauen an einer Gesellschaft, an der sie doch nichts ändern wollen?

Von in HeimSpiel Literatur am 9. Juni 2019

Der Angel Heart der Musik ist tot

Zum Tode von Dr. John ein Porträt, dass Ulf Kubanke vor kurzem hier und in der Tageszeitung Freie Presse veröffentlichte:
Ihr wollt Voodoo, Blues, Cajun und Psychedelic Rock? Kein Problem: In diesen Tagen feiert seinen 50. Geburtstag. Der Autor ist Dr. Johns Meilenstein „Gris-Gris“ und dem Musiker in dieser Ausgabe seiner Kolumne auf den okkulten Fersen.

Von in Hörmal Kultur am 7. Juni 2019

Engel mit gebrochenen Flügeln

Das „verlorene Album“ Marvin Gayes ist ein hervorragender Einstieg in eine himmlische Stimme, deren Leben oft die reine Hölle war. Hilfloses Opfer, übergriffiger Täter, Soul-Genie und abgewrackter Junkie – all diese Gegensätze vereinen sich zu einer Tragödie shakespeareschen Ausmaßes!

Von in Hörmal Kultur Politik am 3. Juni 2019

Universalismus und Repräsentationskrise

Häufig ist in letzter Zeit zu hören, dass sich politisches Handeln nicht mehr genügend an den Interessen der Bürgerinngen und Bürger orientiert. Diese Wahrnehmung mag begründet sein, sie verfehlt aber den Kern des Problems. Tatsächlich orientieren sich auch die Bürgerinnen und Bürger in ihren Vertretungsansprüchen nicht mehr an ihren eigenen Interessen, sondern an Vorstellungen von einer besseren Welt. Sie messen politisches Handeln nicht mehr an konkreten Verbesserungen ihrer persönlichen Lage, sondern an seinem symbolischen Gehalt. Damit zerstören sie die Grundlagen demokratischer Repräsentation.

Von in Gastbeiträge Politik am 27. Mai 2019

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