In einem viertel Jahrhundert ist aus dem Web, der hoffnungsfrohen Plattform einer "Informationsgesellschaft" ein unübersichtlicher Ort voller beschmierter Wände und…
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Die Prämisse des Philosophen und Publizisten Jörg Phil Friedrich ist: Die Welt ist eine Konstruktion aus unseren Vorstellungen und Erfahrungen, aus dem, was wir über die Wirklichkeit erzählen, was wir über sie hören und lesen. Das heißt nicht, dass es die Wirklichkeit gar nicht gäbe. Aber wie wir sie verstehen und nutzen, hängt ganz von unserer Sicht auf die Dinge ab. Es gibt keine objektiven Fakten, überall begegnen uns nur Arte-Fakten.
Deshalb nimmt sich Jörg Phil Friedrich in seiner Kolumne Arte-Fakten vor, seine eigene selbstverständliche Sicht auf die Wirklichkeit und das, was ihm in Medien und Gesprächen als Selbstverständlichkeit begegnet, fragwürdig zu machen. Die Frage: „Ist das wirklich so?“ ist für ihn die Grundfrage der Philosophie, und zugleich ist es die Aufgabe des Philosophen, diese Frage in der Gesellschaft wach zu halten.

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Auch fehlende Pflichten diskriminieren. Zeit, den Dienstpflicht-Artikel im Grundgesetz zu überarbeiten.
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Die Regierung hat ihr Konzept noch gar nicht vorgestellt, da macht sich das Netz schon lustig darüber, und die Opposition…
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Es gibt viele heilige Schriften. Manche davon sind schon sehr alt. Warum sind sie noch immer heilig?
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Es ist derzeit das erfolgreichste Stück auf deutschsprachigen Bühnen. Es zeigt, was es nicht zeigen will: dass wir unmoralisch geworden…
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Wenn der Zweck, die eigenen Kinder aufzuziehen, für die Lebenspartnerschaft wegfällt, dann ist es inkonsequent, diese auf die Paar-Beziehung zu…
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Immer wieder wundern wir Europäer uns über das Waffenrecht in den USA und sind empört, dass es nicht geändert wird.…
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Ein persönlicher und subjektiver Bericht über Begegnungen in den USA.
WeiterlesenEs ist kein Maßstab für die Zulässigkeit von Widerstand, dass er sich an demokratische Regeln hält.
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Die Briten tun das, was viele Europäer denken. Es ist Zeit, sich von Visionen und Illusionen zu trennen - damit…
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WeiterlesenWie wird eine Welt digital und was folgt daraus? Eine Antwortsuche bei Ludwig Wittgenstein, Martin Heidegger und Hannah Arendt.
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Was wäre, wenn wir versuchsweise mal die feste Gewissheit über unsere sexuelle Orientierung aufgeben?
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