Menschen, die zusammen Dinge tun, ziehen häufig Uniformen an. Wenn nicht, gibt es Irritationen - und das ist gut so.
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Die Prämisse des Philosophen und Publizisten Jörg Phil Friedrich ist: Die Welt ist eine Konstruktion aus unseren Vorstellungen und Erfahrungen, aus dem, was wir über die Wirklichkeit erzählen, was wir über sie hören und lesen. Das heißt nicht, dass es die Wirklichkeit gar nicht gäbe. Aber wie wir sie verstehen und nutzen, hängt ganz von unserer Sicht auf die Dinge ab. Es gibt keine objektiven Fakten, überall begegnen uns nur Arte-Fakten.
Deshalb nimmt sich Jörg Phil Friedrich in seiner Kolumne Arte-Fakten vor, seine eigene selbstverständliche Sicht auf die Wirklichkeit und das, was ihm in Medien und Gesprächen als Selbstverständlichkeit begegnet, fragwürdig zu machen. Die Frage: „Ist das wirklich so?“ ist für ihn die Grundfrage der Philosophie, und zugleich ist es die Aufgabe des Philosophen, diese Frage in der Gesellschaft wach zu halten.

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