Ein letzter Blick in die Runde

Unser Autor Wolfgang Brosche wagt einen – hoffentlich nicht wirklich – letzten Blick.


1. Die Politik

Ein Rundumschlag? Ein Bernhard´sches Holzfällen? Ach was, wo schon Kahlschlag ist, kann man kaum noch Reisig sammeln, vertrocknete Restrinde, verwestes Blattwerk aus dem nicht mal satte Erde wird – die Würmer selbst haben sich ins Nirgendwo verkrochen und vergammeln. Was ist denn das auch für ein Beruf, den sie haben: Scheiße fressen und Scheiße produzieren; von wegen fruchtbarer Humus. Nur noch furchtbarer Humbug.

Der Blonde Hans wird wie immer zum Humbug zustimmend nicken, aber ist im Irrtum: wem vom schärfsten Samuraischwert der Hals präzise durchtrennt wurde, der meint immer noch nicken zu können, aber wenn ihm dann der Kopf in den Schoß fällt, sag ich mit der Seeräuber Jenny: „Hoppla!“

Sprechen –Schreiben – Schweigen

Jetzt weiß ich, wie sich Kurt Tucholsky fühlte, der in sein Journal als letzten Eintrag schrieb und zeichnete:

Eine Treppe: Sprechen, Schreiben, Schweigen.

Als vor ein paar Jahren der neunzig Jahre junge Stéphane Hessel nahezu verzweifelt ausrief „Empört Euch!“, da keimte noch ein bißchen Hoffnung wie der Brecht´sche Pflaumenbaum im Hinterhof… aber selbst der ist eben längst gefällt und das Blatt, an dem man hätte erkennen können, daß es ein Pflaumenbaum war, ist ja auch vermodert; zu einer Frucht hatte er es nie gebracht.

Hessels Weckruf galt den Jungen an Jahren und den Jungen im Herzen; aber er ist verhallt. Denn wie Luchino Visconti, mein Haus-Heiliger, der marxistische Hoch-Aristokrat, in den Nachwehen der verläppernden ´68er-Bewegung, die heute von Zombies zerfleischt wird, feststellen mußte:

Die Älteren sind […] faschistisch, die Jungen sind der Korruption verfallen […]. Sie sind selber verdorben. Dabei sind sie schön und anziehend, und ihre Verdorbenheit ist keine bewußte.

Es ist noch schlimmer gekommen: die Älteren haben alles korrumpiert und die Jungen aalen sich bewußt darin. Schauen wir uns doch die Jungen an: ihre Heidi-Klum- und Pietro Boselli-Schönheit (1) ist Porno, gymoptimierter Körper, für teures Geld gekaufte FDP-Haartransplantation oder Dolly-Buster-Silikonbusen. Sie sind Lackpappkästchen, diese Jungen, oberflächenschön, innen verwesen sie längst wie ein Fisch, der eben nicht nur vom Kopf stinkt, sondern überall und zur gleichen Zeit: Smulsköpping!

Die übrigen Fratzen

Und die übrigen Fratzen, die nicht mal Sexappeal haben – lümmeln auf einer Gesäßbacke in den schaumstoffgepolsterten Parlamentssesseln: oben konisch verjüngt, damit sie bei Futterherstellern wie VW oder bei den Wirsingdasvolk-Ärschen leichter hinten hineinpassen. Die reden dem Volk noch nicht mal mehr nach dem Maul, sondern dem Anus.

Witzchenfiguren wie der vierundzwanzigjährige Macchiavelli-Schmökerer Phillipp Amthor (CDU – Corrupt Dämliche Partei) oder sein Großer Bruder mit der Jago-Visage, Jens Spahn oder der Kofferträger Paul Ziemiak; sobald der auf dem Bildschirmauftaucht, summ ich sofort die Melodei vom Brotessen und Liedsingen, wobei es ihm doch bloß um Krümel und einen Dudeljingle geht. Das ist alles keine Junge Union, sondern nur noch junger Hohn.

Aus der darauf folgenden Alterskohorte – die Sturmtruppenflut der Zukunft: Christian Lindner, der bereits vor zwanzig Jahren – jüngst enthüllte es ein geleaktes Video – nichts weiter im Sinn hatte als das „Enrichissez-Vous“ im H & M-Anzug: ich Porsche, also bin ich. Ein Kuchen-Verkäufer, von wegen Brötchen! Ein bürgerlich-morganatischer Bruder der Marie-Antoinette.

Oder die bayrische Blech-Blaskapelle Söder-Dobrindt-Scheuer, die mit Ihrem Korruptionspapa, dem Heimatverweser, nicht nur das Haus ihrer Oma verkäuft und versäuft, sondern die Oma gleich mit und zur Soylent-Green-Verwertungsstelle schleppt. Und dabei so unverschämt grient wie es nur ein skrupelloser Frömmling kann, der unter den Kreuzen in den Amtsstuben, wie in einem bergenden Beichtstuhl sub rosa sich einen runterholt und sich dabei ganz großartig und mutig findet. Selbstbefriedigung mit letalem Ausgang.

Und dann die ärgsten Splattergestalten wie Alice Weidel, die mit dem Gesicht einer dämonischen Perchtenfigur (ich muß an „Ilsa, The She-Wolf of the SS“ denken) und mit mephitischem Odem vom Bundestagsrednerpult ihre skrupellose Verkommenheit ausspeit – wenn sie dabei eine feuchte Aussprache hat, muß man aufpassen, daß man von dem ätzenden Rage-Speichel nicht getroffen wird.

Oder Björn Höcke, der den „Goebbels-spielt-Mephisto“ gibt wie der hinterletzte Schmierenkomödiant – Gründgens dreht sich im Grabe – und sich den feucht-rostigen Lumpensammler-Träumen von blondäugigen und blauhaarigen Deutschen hingibt und sich so seine verloren gegangene Männlichkeit draufschafft.

Oder eben jener alte, geistig zerrupfte Nimmersatt, der Typ, den Visconti meinte: Gauland, der korrumpiert-korrumpierend die Viren von „Volk-und SS-Vaterland“ verbreitet….

Und dann die vielen erbärmlich dummen Jungen, die längst von diesen Viren infiziert sind, wie Boris, der Palmerätzöl-Hersteller, der längst kein grüner Umweltschützer mehr ist, sondern Gedankenverschmutzer oder die Klassenpetzerin Andrea Nahles, die wie eine altfränk´sche Kindergartentante herzinfarktlos lächelnd beteuert: sie könne nicht allen helfen.

Und dann die deutsche Intelligenzija, die nicht mal mehr aus Bourgeois besteht – was ein Citoyen ist? Da hat die Bande damals in der Schule gefehlt. Wie immer wird hier germanisch geraunt und mit theatralischen Nebelmaschinen intellektuelles Trockeneis verwabert und nachher wäscht man sich die Pilatus-Pfoten – damals Heidegger, jetzt Sloterdijk, Safaranski und Jongen. Oder sie entpuppen sich als Sofahysteriker des Klein-Germanentums wie Vera Lengsfeld und Uwe Tellkamp oder als Vertreter des bürgerlichen Knixes („daß Du mir aber auch das rechte Händchen gibst, wenn der Onkel Adolf den Vorgarten betritt!“) wie Ulrich Greiner, dem die Tischsitten wichtiger sind als das Essen. Und so ein dröger Cineast wie Wim Wenders dreht dazu einen Papstfilm, weil religiöses Sowohl-als-Auch-Geseiher bequemer ist als wirklich humanistisches Bekenntnis.

Das Volk der Raute

Und schließlich das Volk der Raute, die Weiter-so-Willenlos-Leute, die sich hinter Muttis Blazerzipfel verstecken und ihre Patschfinger in den Brei aus jungen Teiglingen, die ich eben aufgezählt habe, tunken, um daran zu schlecken (Lecken ist die erste Bürgerpflicht), so wonnig wie ein Kleinkind, das mit den eigenen Fäkalien spielt und versonnen dran riecht und sie womöglich in den Mund steckt – stinkt zwar schlecht, aber macht Spaß wie die genußvolle Angst in der Achterbahn – deutsche Angst eben. Darüber könnte die Charité mal Studien machen und die deutsche Lust an der Angst und der Scheiße aber nicht die x-te über den Schwindel der Anti-Depressiva und die Psychoanalytische Laber-Behandlung, die die Krankheit ist, für deren Therapie sie sich hält.

Aber ich gerate auf auch wichtige Nebenwege….

Zur Hauptsache:

Vor knapp zwei Jahren –Trump aaste noch in New York herum und nicht in Washington – beschrieb ich hier die neofaschistische AfD und ihre Wähler

Vor einem halben Jahr wurde ich so deutlich wie mir überhaupt möglich und zeigte worauf die Veitstänze der „America, Deutschland, Bayern, Ungarn, Polen First“- Gröler, die überlauten Schweigeminuten der AfD, die Mordphantasien zahlreicher Mitglieder dieser antidemokratischen Zusammenrottung hinauslaufen:

Jene, die mit Rechten reden wollen, pikierten sich, die Nase rümpfend, die man ihnen bald wie in dem Werk vom Marquis de Sade, das ich dort zitiert habe, unter Freudegeifer abhacken wird, um sie dann genüßlich zu verspeisen. Und die Bösmenschen schossen bereits nicht mehr aus dem Hinterhalt, sondern mit offenem Visier und setzten mich schon auf die Säuberungslisten.

Jetzt, da die Mikrobe der unmenschlichen Dummheit und Grausamkeit in allen etablierten Parteien angekommen ist, zuvörderst in der CSU, merken endlich auch immer mehr Journalisten: dies ist nicht mehr die Stunde der Komödianten, sondern der Barbaren. Die haben ihre Masken weggeschmissen und sind vom Kothurn gestiegen, um mit bloßen Füßen genußvoll im Blut zu waten. Nur dies ist kein Theater der Grausamkeit von Antonin Artaud oder meinethalben eine Castorp-Inszenierung, sondern das reale Schlachtfest des römischen Zirkus – bloß, daß die Zuschauer, die sich an Blut und Spielen und am umgedrehten Daumen ergötzen, bald selbst in die Arena zum Abschlachten geschickt werden.

Vor kurzem zitierte der Kollege Frank Jödicke auf „Telepolis“ einen Satz, der lange vor Trump im Weißen Haus gefallen ist. Nixon´s Finanzminister John Connelly sprach ihn ungeniert aus:

Die Ausländer wollen uns ficken und es ist unsere Aufgabe sie zuerst zu ficken.

Diese Maxime, die auch von Trump, Weidel, Gauland oder Söder hätte hinausposaunt werden können – ich korrigiere mich, Söder hat´s sinngemäß ja schon gesagt, als er „Bavaria First“ trompetete und am bayrischen Wesen die Welt genesen lassen wollte – aber er meinte natürlich ICH ICH ICH FIRST! – diese Maxime vom Ficken also stammt wortwörtlich aus dem von mir in den „Tanzenden Jünglingen“ vorgestellten Roman von deSade. Da geht es auch nur ums Ficken und zwar als erster, und ums Fressen, auch als erster und soviel wie möglich – und schließlich um das Auffressen des Gefickten. Nicht die Tyrannei der Wollust, sondern die Wollust der Tyrannei und den Neid jener auf andere, die noch mehr verschlingen an Besitz, an Sex, an Leben. Siehe die neidvolle Bewunderung Trumps für den Diktator Kim Jong Un, dessen Volk vor ihm in manisch-erpreßter Bewunderung auf dem Bauch kraucht.

Recht eigentlich aber geht es nämlich nicht ums Fressen oder Ficken; das sind nur Mittel des Herrschens. Es geht ums Herrschen selbst, ohne Sinn und Verstand – Herrschen ist noch besser als Orgasmus. Das Ziel des Absinkens in den Faschismus, in den USA, in China oder im DeutschlandüberAlles ist das blutig-nackte Herrschen des patriarchalen Tyrannen, der wie Josef Fritzl alles in Besitz nimmt: die Tochter, von der er glaubt, er habe sie gemacht und meint, sie sei deshalb sein Eigentum, er könne sie gefangen halten, vergewaltigen und schwängern und ihre Kinder, die er auch gemacht hat, weshalb sie ihm gehören – und da sie sein Eigentum sind, kann er sie selbst, wenn´s ihn überkommt und sie lästig werden, ,im Ofen verbrennen. Ja, noch mehr: wie Fritzl in seinem Prozeß beteuerte, so sehr vaterliebte er seinen Tochterbesitz, so grandios-gnädig, daß er diese Tochter eben nicht durch ein selbstgebautes Röhrensystem vergaste. Warum hätte er sie am Schluß nicht auch auffressen sollen?

Ob nun Trump oder sein deutsches Pendant, jenes Monster der grausamen Idiotie, zusammenflickt wie Frankensteins Kreatur aus den Leibern von Weidel-Gauland-Höcke-Poggenburg-Söder-Arppe- Tillschneider und wer sonst noch so auf dem Friedhof der Menschlichkeit aus den Gräbern gepult wird– sie alle haben ein sattes Vergnügen an der rohen Bösartigkeit. Sie zerstören das Miteinander, jedes Verständnis, jede Kooperation, jedes Vertrauen – das Barbarentum ihres bewußt falsch ausgelegten Darwinismus heißt kurz (Ja, Kurz auch, dieser hübsche Jüngling, Barbar und Gourmand im Maßanzug, küß` die Hand und den Allerwertesten, Herr Hofrat!): fresse zuerst, bevor´s dir ein anderer wegnimmt.

Und jetzt kommen auch noch die Gutmenschkräher oder die Schweiß-Achseln des Guten wie Broder und Tichy aus dem Unterholz, die uns erklären, man müsse endlich mit der Moral in der Politik aufhören! Aber worauf sollte man denn Politik sonst gründen? Auf die Einsicht in die Realität – da schreie ich Ihnen mit Don Quichotte in die Fressen: ich habe mehr Menschen am Leben wie es ist abkratzen sehen als am Leben wie es sein könnte.

Diese Weltsicht der Anpassung, Unterdrückung und Unterwerfung (jetzt dürft Ihr ruhig auch Islam lesen) können diese Leute nur etablieren, wenn sie auf allen Ebenen den Anstand des Miteinander zerstören, ob sie im Parlament blutige Morde für ihre Zwecke instrumentalisieren mit Krokodilstränen oder an den Grenzen Arme, Gebeutelte, Kriegsopfer wegschicken wie ein Amazon-Retourpaket. Wann wagen sie es endlich und ehrlich, wie Beatrix Storch (kein „von“, Adel ist abgeschafft) die „Fremden“ und Anderen abzuschießen? DAS wäre doch mal wieder eine ehrliche treudeutsche Tat mit Schrot und Korn.

Die Facebook- und Twittermitläuferbanden berauschen sich doch schon an den neuen Möglichkeiten des Massenmordes durch unterlassene oder sogar per Gesetz verbotene und kriminalisierte Hilfeleistung – ich sage nur Ersticken in Schlepper-Lastwagen, Ersaufen im Mittelmeer, weil Identitäre Idioten auf Kaperschiffen Flüchtlingsboote abdrängen – oder ich sage „Asylindustrie“ als Gesinnung-Gesindel-Stichwort und „Menschenrechte nur für Deutsche“ – und dann irgendwann auch nicht mal mehr für Deutsche…

Wobei, das mit dem Töten klappt ja schon, die von der AfD und ihrer Schwesterpartei CSU geschürte Paranoia vor dem/den Fremden findet ihren Outlet in den Brandstiftungen von Asylheimen oder beim Hetzen von Hunden auf Flüchtlingskinder oder beim Abtöten des Rest-Lebendigen in den Verhaltenstherapien oder den guantanamoartigen Wundertherapie-Strömstößen für sogenannte Depressive, die den Irrsinn nicht mitmachen können oder wollen.

Ich bezweifele, daß es beim barbarischen Maulheldentum jener bleiben wird, die Claudia Roth die Vergewaltigung androhten, nachdem sie die laut lügende Schweige-Mitleidminute der AfD im Bundestag unterband. Vergewaltigung darf ja wieder Spaß machen. Die grünversifften Weiber sollen sich nicht so haben! Richtige Kerle brauchen sowas. Heterokerle, die Kevin Kühnert sogar die Vergewaltigung durch seinen erfundenen „afghanischen Lover“ wünschen. Da würden sie gerne zugucken… Vergewaltigung, nicht Sex, macht nämlich Spaß, besonders wenn man sich darüber empören kann; wie sagte Karl Kraus: „Das Virginitätsideal ist das Ideal jener, die entjungfern wollen!“ – Soviel zur gleisnerischen Empörung über die Morde von Freiburg und Kandel.

Von Schröder bis Putin, von Orbán bis Trump: überall nur grausame Männlichkeit, Männer, die, weil ihre Schwänze zu klein sind, mit Keulen, verbalen, gesetzlichen und realen Keulen zuhauen, um ihre Ziele zu erreichen. Natürlich geht es um den Klumpatsch ihrer männlichen Grausamkeit – wie dieser Tage als Michael Klonovky wie sein Geisteskumpan Martin Sellner hervorstieß, daß Frauen nicht für die Justiz taugten, da sie nicht genügend Härte hätten, um zu ver- und abzuurteilen. Eine einzige Kindergartenrotte von kleinen Breiviks.

Mut und Ermutigung werden abgetötet

Ja, seliger Stéphane Hessel, ich empöre mich…aber das Empören erschöpft genauso wie das Hinnehmen, das man mir politisch wie privat empfiehlt – es macht zutiefst melancholisch. Melancholiker weigern sich, sich mit dieser Welt zu identifizieren und mitzumachen. Sie wollen und können es nicht… Aber Ihr Mut und Ermutigung, die sie brauchen, werden abgetötet.

Für diese Menschen hat man in der Mitte des 19. Jahrhunderts bereits als Korrektionsanstalt die Psychologie erfunden, damit man sie krank nennen kann: depressiv. Womit wir zu dem anscheinenden Nebenweg kommen, den ich zu Beginn, als ich über die Charité sprach, andeutete. Aber Charité, also Wohltätigkeit, „ist das Ersaufen des Rechts im Mistloch der Gnade“ wie Pestalozzi feststellte.

Was also die „Große Gereiztheit“ auf dem Zauberberg unserer verschenkten oder aufgefressenen politischen Möglichkeiten mit der privaten Depression zu hat, denn das Private ist politisch – sie sind nur zwei Seiten einer Medaille – oder gar Saiten, denn sie haben verwandte Klänge – folgt im zweiten Teil…in den zweiten 180 Grad meines vielleicht letzten Blicks in die Runde…

(1) Pietro Boselli ist das ist z.Zt. weltweit gefragteste Männermodel

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