Unsere Väter haben es entweder als Männer des Erfolges „schleifen lassen“, oder sie haben sich in bemerkenswerter Weise selbst diszipliniert.…
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Wenn Matthias von Schramm das beschreibt, was er sieht und hört, dann ist das ein Makroblick, der sich auf das große Ganze abbilden kann. Norddeutschland, insbesondere Hamburg, stellt sein Lebensumfeld dar. Dabei umgeben ihn bauliche Barrieren gegen Menschen mit Handicap und hanseatischer Freigeist. Musikalisch von den 1970er Jahren geprägt, sucht er als Mensch, der 1964 das Licht der Welt erblickte, wie persönliche Befindlichkeiten auf das gesellschaftliche Miteinander wirken und menschliche Beziehungen gewisse Blüten des Handelns hervorbringen. Da hilft ihm selbst dann auch manchmal sein soziologischer Blick. Diese Kolumne begrenzt sich nicht auf Fußball, Beziehungen, Liebe und technologischen Wahnwitz und Generationsdifferenzen. Aber sie wird von einem Fan des FC St. Pauli geschrieben.

Unsere Väter haben es entweder als Männer des Erfolges „schleifen lassen“, oder sie haben sich in bemerkenswerter Weise selbst diszipliniert.…
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Als ich die Welt erblickte, gab es sie schon: die automobile Gesellschaft. Das Leben um mich herum war auf den…
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Der Mensch und die Stille. Zwei Elemente, die im 21. Jahrhundert beim Aufeinandertreffen stets durch Handlungen, Maßnahmen, Eingriffe wieder getrennt…
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Es geschehen in Hamburg seltsame Dinge zur Winterzeit 2025/26. Der Winter zieht doch tatsächlich in die Stadt. Es schneit und…
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Fußball ist eine komplexe und fast komplizierte Sportart geworden, dessen Beschreibung seltsame sprachliche Blüten erzeugt hat. Spielanalysen basieren auf Messungen…
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