Die Kolumnisten

persönlich. parteiisch. provokant.

Facebook kann Meinungsfreiheit völlig egal sein

Fred Gröger antwortet auf Heiko Heinischs Beitrag „Facebook und die Meinungsfreiheit“ und wirft dabei einen völlig anderen Blick auf das Geschäftsmodell des Datenkraken

Sehet Brüder, Schwestern und Cousins oder Cousinen, die ich nie besuche:  Dereinst gab es eine Welt ohne Facebook, Twitter, oder Instagram, Myspace, Vkontakte usw.
Und diese Welt war noch ungefüllt von den ständigen Katzenfotos, Bildern von dem was irgendwer gerade irgendwo gekocht hat, oder Leuten, die mit ihrem Klarnamen und anderen Daten freiwillig persönlichste Informationen an undurchsichtige Datenkraken abtreten.
(c) Fred Gröger

Am 5. Dezember schrieb Heiko Heinisch bei den „Kolumnisten“ eine Kolumne mit dem Titel „Facebook und die Meinungsfreiheit“, die auf die in letzter Zeit kritisierte „Sperr-und Löschpraxis“ des Netzwerkes einging. Durchaus lesenswert, durchaus interessant.  Problematisch, deshalb schreibe ich den Mist hier ja, ist allerdings die unterschwellige und eigentlich vollkommen falsche Ansicht, was die Bedeutung und Verpflichtung von Facebook angeht, Meinungsfreiheit zu garantieren, oder seinen Nutzern ein Recht zum Widerspruch einzuräumen, wenn das Unternehmen mal was löscht, oder einen Account sperrt.

Natürlich kann man ja die Argumentation nachvollziehen, dass „Facebook über zwei Milliarden Nutzer hat“, und dass Facebook deshalb „DIE öffentliche Plattform für Debatten“ geworden ist. Das kann man so sehen. Und was Heiko Heinisch über die merkwürdige Auslegung der „Gemeinschaftsstandards“ und „Nutzungsbedingungen“ des Konzerns, sowie über die Macht von „Melde-Mobs“ schreibt, ist durchaus nachvollziehbar und erweckt Empörung. Jedoch: kann man deshalb Facebook zu irgendetwas verpflichten?

Ein privates Unternehmen ist ein privates Unternehmen, kein Staat mit einer Verfassung

Egal wie groß der Hype um Facebook ist, egal für wie wichtig wir die Bedeutung von Facebook halten, es ist und bleibt ein privates Unternehmen, mit dem die Nutzer einen Vertrag abschließen, sobald sie sich dort anmelden. Der neue User erklärt seine Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen. Und auch wenn Facebook dort von einer Erklärung der „gegenseitigen Rechte und Pflichten“ von Facebook und seinen Nutzern schreibt, bleibt das „Gegenseitige“ in bestimmten Punkten doch einseitig. Die Verpflichtungen, die Facebook gegenüber dem Nutzer als Vertragspartner eingeht, betreffen eher bestimmte Mindeststandards, was den rechtlichen Datenschutz angeht, aber in keiner Weise ein Zugeständnis dahingehend, seinen Nutzern Meinungsfreiheit zu garantieren.

Gehen wir doch mal darauf ein, wer eigentlich Meinungsfreiheit garantieren und schützen kann, (oder sollte): Das betrifft Staaten, die das Recht auf Meinungsfreiheit in ihrer jeweiligen Verfassung und ihren Gesetzen festschreiben. Im Mamaland von Facebook ist das durch das „First Amendment to the United States Constitution“, bei uns in Deutschland durch den „Artikel 5 des Grundgesetzes“ reglementiert.

Jetzt gucken wir mal, was in Deutschland im Grundgesetz betreffs der Meinungsfreiheit ausgeführt wird:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Tja. Fein. Bloß wird diese „Garantie der Meinungsfreiheit“ oder der „freien Meinungsäußerung“ bloß vom jeweiligen Staat gegenüber seinen Bürgern ausgesprochen. Eine Garantie eines Staates betreffs der Meinungsfreiheit bedeutet aber eben nicht, dass „private Dritte“ dazu verpflichtet sind, die Meinungsäußerungen anderer bedingungslos zu verbreiten.

Vereinfachtes Beispiel: Sie mieten irgendwo eine Stellfläche. Darauf platzieren Sie eine Tafel, auf der jeder etwas schreiben darf, der daran vorbeikommt. Am nächsten Tag gucken sie dann, was da so geschrieben wurde. Und das, was Ihnen nicht gefällt, das wischen Sie weg. Keine große Sache, oder? (Allerdings wird bestimmt irgendein Idiot „ZENSUR!!1!“ schreien. *Zwinkersmiley*). Auch wenn Facebook größer ist als irgendeine Tafel, die man irgendwo aufstellen kann: Was auf dieser Tafel geschrieben werden oder was darauf stehen bleiben darf, entscheidet der Eigentümer. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter tun zwar immer gerne so, als wäre ihnen die Meinungsfreiheit ihrer Kunden wichtig, sie müssen aber gar keine Meinungsfreiheit dulden oder gewährleisten. Meinungsfreiheit bedeutet jedoch nicht, dass eine Privatperson oder ein privater Netzwerkbetreiber dazu verpflichtet sind, Ihre Meinungsäußerung für Sie zu verbreiten. Es würde absurderweise grundsätzlich gegen die Meinungsfreiheit verstoßen, jemanden zur Verbreitung fremder Meinungen zu verpflichten.

An dieser Stelle lohnt es sich, eine kleine Abschweifung zum Geschäftsmodell von Facebook zu unternehmen . Auch wenn der Begriff „soziales Netzwerk“ eventuell irgendwie „sozial“ klingt, ist die „Agenda“ hinter Facebook marktwirtschaftlich orientiert. Facebook ist dafür bekannt, seinen Nutzern immer wieder gerne Daten zu entlocken:

-Ey Nutzer, wo kommst du her?
-Ey Nutzer, wo wohnst du?
-Ey Nutzer, wie alt bist du?
-Ey Nutzer, welche Bildung/Ausbildung hast du?
-Ey Nutzer, wo arbeitest du? Wo hast du gearbeitet?
-Ey Nutzer, was sind deine Hobbys?
-Ey Nutzer, was sind deine Interessen?
-Ey Nutzer, verwendest du auch brav deinen Klarnamen?
(Facebook erkundigt sich ebenfalls danach, wo man sich gerade aufhält. Allerdings weiß Facebook das durch die IP bei den meisten Nutzern ohnehin recht genau. Wenn man, so wie ich, gelegentlich technische Hilfsmittel benutzt, um seinen Standort zu verschleiern – etwa nach Kanada oder in die USA -,kann Facebook sehr schnell eine sehr wütende Datenkrake werden.)

Warum aber sammelt das soziale Netzwerk derart viele Informationen über die User? Ist das wirklich nur im Interesse der Nutzer, damit jeder jeden möglichst gut kennenlernen kann? Natürlich nicht. Das Hauptinteresse an der Sammlung dieser Daten, entspringt dem Geschäftsmodell selbst. Facebook und andere soziale Netzwerke, die für den Großteil ihrer Nutzer „umsonst“ sind, finanzieren sich hauptsächlich durch ihren Wert für die Werbewirtschaft. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass die oben genannten „Fragen an den Nutzer“ eine Einordnung in „werberelevante Zielgruppen“ ermöglichen. Je mehr persönliche Daten ein Nutzer an Facebook  übermittelt, desto besser kann das soziale Netzwerk den Auftraggebern die berühmte personalisierte Werbung verkaufen: Werbeanzeigen, die nach Alter, Geschlecht, Bildung, Herkunft, Standort/Wohnort, Interessen und Vorlieben geschaltet werden können. Der gläserne Facebooknutzer ist der potenziell gläserne Kunde.

Sagen Sie es mit mir: MUH! MUH! Facebook melkt `ne Kuh!

Dementsprechend ist es für den Aktienkurs dieses Geschäftsmodells von ultimativer Bedeutung, wie groß der „Viehbestand“ ausfällt. Je höher dieser „Viehbestand von Facebooknutzern“ ist, die mit Werbung berieselt werden können, desto höher sind die Gewinne, die durch die wahren Geldgeber aus der Werbewirtschaft erzielt werden können.
Der Konzern macht daraus eigentlich kein großes Hehl. Deshalb kann man da auch schwer Vorwürfe gegenüber Facebook erheben; stattdessen sollten die Nutzer sich darüber Gedanken machen, ob sie sich über die Hintergründe dieses „sozialen Netzwerkes“ immer so ganz klar sind.

Und damit kommen wir wieder zum ursprünglichen Thema: Wenn also Heiko Heinisch die Story von den „fundamentalistischen Meldemobs“ versus „Islamkritikern“ in Bangladesch erzählt, haben wir genau das dystopische Prinzip, das Facebook in bestimmter Weise gefährlich macht.

Wenn ich Aktien von Facebook besäße: wäre mir dann Meinungsfreiheit der dusseligen Facebooknutzer wichtig, oder legte ich eher Wert darauf, dass eine möglichst hohe Anzahl Nutzer dem „sozialen Netzwerk“ Gewinne bringt? Darin liegt nämlich der Irrtum: wenn man glaubt, dass sich ein kommerziell orientiertes Unternehmen tatsächlich einer „Ethik“ unterwerfen müsste. Generell beteuert Facebook seine Neutralität. Und es gibt sogar immer wieder Anzeichen, dass sich das Netzwerk an bestimmten Werten zu orientieren versucht. Aber das ist eine freiwillige Entscheidung des Unternehmens.

Das von Heinisch gebrachte Beispiel aus Bangladesch demonstriert allerdings eine gravierende Schwäche dieser „Neutralität“: die Sperrung von Mitgliedern, die einzig durch quantitativen Druck – Anzahl Beschwerden anderer User – bewirkt wird, ohne dass die Moderation die Plausibilität der Kritik überprüft, ist einzig vom marktwirtschaftlichen Standpunkt aus vertretbar.

Wenn Heiko Heinisch also aus verständlichen Gründen in „Facebook und die Meinungsfreiheit“schreibt:

„Aufgrund seiner Monopolstellung muss das Unternehmen den freien Austausch der Meinungen ermöglichen, sonst wird gerade gut organisierten Extremisten Tür und Tor für ihre Propaganda geöffnet. Sollte Facebook nicht selbst in der Lage oder nicht willens sein, zwischen strafrechtlich relevanten Postings und allenfalls provokanten, aber erlaubten Meinungsäußerungen zu unterscheiden und damit das Recht auf freie Meinungsäußerung zu garantieren, dann muss die Plattform allenfalls gesetzlich dazu gezwungen werden. Geschäftsinteressen sind jedenfalls kein Grund für Eingriffe in die Grundrechte von Bürgerinnen und Bürgern“,
dann befindet er sich in einem Irrtum darüber, was Facebook überhaupt ist.

Wir sind ja keine Bürger von Facebookistan. Facebook ist keine Regierung, weder demokratischen Wahlen, noch Wählern oder Bürgern verpflichtet, sondern handelt primär zum Vorteil seiner Aktionäre.

Facebook bleibt eben doch nur ein kommerzielles Unternehmen mit kommerziellen Zielen, und kein Staat könnte einfach mal so den Konzern Facebook dazu zwingen, Grundrechte für Bürger, speziell die Meinungsfreiheit, zu garantieren, die eben doch nur ein Staat – aber kein privater Dienstleister mit wirtschaftlicher Orientierung – achten muss.  Genaugenommen könnte Facebook auch jederzeit sein Geschäftsmodell ändern. Beispielsweise auf eine kostenpflichtige Mitgliedschaft umsteigen, oder den Betrieb einstellen. Was will Heiko Heinisch dann machen? Die digitale soziale Revolution ausrufen und Facebook per Enteignung zum gesetzlich (staatlich) gelenkten Weiterbetrieb zwingen?

Was das Unternehmen Facebook auf seinen Internetseiten publizieren oder löschen möchte, bleibt größtenteils der unternehmerische Entscheidung von Facebook unterworfen. Es gibt kein Grundrecht oder Menschenrecht, das einen kommerziell orientierten Konzern gegen seinen eigenen Willen dazu zwingen kann, unsere Meinungsäußerungen zu veröffentlichen. Und Facebook ist seinen Nutzern eben leider auch keine Rechenschaft schuldig. Wer mal die Nutzungsbedingungen von Facebook wirklich gelesen hat, findet dort, wie schon erwähnt, nur wenige, oft schwammig formulierte „Verpflichtungen“ gegenüber dem Nutzer. Die können bei Missfallen höchstens „mit den Füßen abstimmen“, also selbst ihren Account löschen. Oder sich wie Kunden eines Unternehmens eben bei der Geschäftsführung beschweren.

Ich möchte sowohl Heiko Heinisch, als auch allen anderen Lesern einen Artikel aus der „New York Times“ empfehlen, der sich mit der „Mechanik der Macht“ gegen Facebook beschäftigt: „Facebook, Free Expression and the Power of a Leak“ behandelt ausführlich die Thematik der „Meinungsfreiheit auf Facebook“ und gelangt zu dem Schluss, dass ein System, das anfällig für „Lobbyismus“ ist, eben nur durch „Gegenlobbyismus“ in die Balance gebracht werden kann. Ein Unternehmen reagiert auf Beschwerden seiner Kundschaft; die Beschwerden der Kundschaft können den Marktwert und das Verhalten eines Unternehmens zielführend beeinflussen.

Bitte hört auf, das Unternehmen Facebook mit einer zivilgesellschaftlichen oder gemeinnützigen Institution zu verwechseln!

Dass Facebook eine Monopolstellung und eine derartig große Bedeutung in der Informationsgesellschaft erreicht hat, ist die Schuld der Unmenge an Nutzern, die sich dort registriert haben und diese Supermacht durch die Gratiszurverfügungstellung ihrer eigenen Medienkompetenz und Daten ständig vergrößern. Ich würde sagen, wir werden das eines Tages bitter bereuen. Aber die Wahrheit ist, dass wir es längst bereuen sollten.

Ich bin dann mal bei Facebook. Muss mir noch Katzenfotos ansehen.

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65 comments
Heiko Heinisch

Dass Facebook nicht gemeinnützig ist, steht außer Frage und es ist auch richtig, dass Facebook als privatwirtschaftliches Unternehmen in erster Linie den eigenen Gewinn im Blick hat. Aber auf der anderen Seite hat Facebook eine kartellähnliche Position inne. Wer dauerhaft von Facebook verbannt wird, wird zumindest zum Teil aus der öffentlichen Diskussion verbannt. Somit ist diese Abstimmung mit den Füßen nicht ganz so einfach, wie es klingt, denn es gibt keine Alternativen mit auch nur annähernd ähnlicher Reichweite.
Alleine aufgrund seiner Größe und seiner Funktion als öffentliche Diskussionsplattform ist das Unternehmen von öffentlichem Interesse. Das sieht der Gesetzgeber, wie das sogenannte Netzwerkdurchsetzungs Gesetz zeigt, ohnehin schon so. Aber statt Facebook mit einem solchen Gesetz schlicht zur Einhaltung der die Meinungsfreiheit betreffenden Gesetze zu zwingen, wurde ein Gesetz geschaffen, das die willkürliche Löschung von Beiträgen eher noch fördern wird, weil das Unternehmen vorsorglich auch solche Beiträge löschen wird, die nicht gegen Gesetze verstoßen, um den angedrohten Strafen zu entgehen.
Zusammengefasst: Mit dem Netzwerdurchsetzungsgesetz greift der Staat ohnehin bereits in das Unternehmen ein und zwingt es mit einem eigenen Gesetz zu (Über-)Einhaltung anderer Gesetze. Ich hätte mir einen Eingriff in die andere Richtung gewünscht.

    Fred Groeger

    Eventuell sollte das „Öffentliche Interesse“ für Facebook, Twitter & Co. mal wieder schrumpfen?

    Die Argumentation mit der vermeintlichen „Monopolstellung“ zieht eigentlich nicht. Facebook hat eher eine „Marktführerschaft“ erreicht.

    Und gerade das ist erbärmlich. Facebook hat diese „Marktführerschaft“ eigentlich nur deshalb, weil jeder Internetamateur sich dort einen Account erstellen und seinen Schwachsinn ins Netz rauströten kann. (Ich nehme mich selbst da nicht aus)

    Aber gerade an dieser Stelle: Wenn wir wirklich inzwischen glauben, dass Facebook von „öffentlichem Interesse“ ist, dass es die „öffentliche Diskussionsplattform sein soll, dann sollten wir eben wieder versuchen unsere Abhängigkeit von Facebook etwas in den Griff zu bekommen? Statt sie weiter zu fördern und aufzublasen?

    (Meine Lieblingsserie zu dem Thema ist übrigens:

    „Anabel Schunke ist auf Facebook gesperrt und heult wochenlang auf Youtube deswegen rum“

    Ein Klassiker dessen, was man im Facebook- und Twitterzeitalter „Mimimi“ nennt.)

    Nochmal: Facebook ist keine öffentliche Institution, die sich als „Plattform für öffentliche Diskussionen“ zur Verfügung gestellt hat.

    Das simple Prinzip dieses „sozialen Netzwerk“ ist es, möglichst viele Nutzer zu gewinnen, um deren Daten zu sammeln und auszuwerten. Die Nutzer sind es, die mit dem „Umsonstaccount“ geködert werden, aber die „Kunden“ sind diejenigen, denen Facebook die gesammelten Daten und den Nutzerbestand (Reichweite) schmackhaft machen kann.

    Diese ganz tollen und scheinbar „demokratischen Ziele“ wie „diskutiere auf Facebook“, „sei Teil einer weltweiten Community“ und der ganze andere Bullshit sind eher nebensächlich und nicht die eigentliche Funktion.

    Es ist schon das Grundproblem, dass Facebook für die „öffentliche Diskussion“ und „Meinungsfreiheit“ in vielen Punkten das komplett falsche Netzwerk ist. Facebook ist eben nicht gemeinnützig, wird nicht von „idealistischen Internetpiraten“ betrieben und kennt „höhere Ethik“ nur, wenn es gute Werbung für das Netzwerk selbst ist.

    Dafür ist diese wirtschaftlich orientierte Plattform einfach zu sehr von der eigentlichen Kundschaft, von Lobbys und dem Erhalt seines Nutzerbestandes abhängig.

    Für die Demokratie und Demokratiebewegungen muss man sich ohnehin langsam fragen, ob Facebook mehr Nutzen oder Schaden anrichtet.

    Tatsächlich verlangt Facebook schließlich auch, dass sich seine Nutzer mit „Klarnamen“ anmelden. Möglichst wie in Deutschland und anderen Staaten, auf Verlangen auch ihre Telefonnummer zur „Identitätsbestätigung“ angeben. Eigentlich können sich Bürger, die wirklich auf ihren Datenschutz achten, gar nicht bei Facebook anmelden.

    Für politische Aktivisten in autoritären Staaten ist Facebook ÜBERHAUPT KEIN SICHERER KOMMUNIKATIONSKANAL.
    Gerade in solchen aktuellen Bürgerrechtskrisenregionen wie der Türkei oder dem Iran muss man Aktivisten entschieden davor warnen, Facebook zu leichtsinnig zu nutzen. Nicht etwa weil Facebook mit diesen Staaten kooperieren würde. Einfach deswegen, weil man auch mit den simpelsten Mitteln die diversen Unsicherheiten von Facebook zur Überwachung und Informationsbeschaffung ausnutzen kann.

    Für uns hier in sicheren Staaten spielen hingegen die vielseitigen Manipulationsmöglichkeiten des „sozialen Netzwerkes“ eine Rolle. Durch „Bots“, „gekaufte Likes“ und dem gezielten und organisierten Verteilen von Falschmeldungen und Hetze.

    Das ist übrigens auch so ein Problem:

    Wenn bisher jemand wußte, wie man aus dem „sozialen Netzwerk“ Kapital schlägt, dann waren es auch eher unseriösen Truppen, wie „Identitäre Bewegung“, „AfD“ und „FPÖ“.

    Als Österreicher sollten sie sich mal einen bekannten Witz auf Facebook ansehen:

    Vergleichen Sie mal die „Likes“ der „FPÖ“-Seite (99,468) mit der den Likes der „ÖVP“-Seite (49,826)? Ist dieses Verhältnis repräsentativ?

    Facebook ist keine virtuelle Spiegelwelt der Realität oder der „Öffentlichkeit“. In vielen Punkten ist es nur ein verzerrtes Irrenhaus, in dem die wirrsten Leute auch das größte Maul haben.

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      derblondehans

      … vorn weg, werter F.G., ‚facebook‘ ist mir wurscht, aaaber bei – *Für uns hier in sicheren Staaten spielen hingegen die vielseitigen Manipulationsmöglichkeiten des „sozialen Netzwerkes“ eine Rolle.* – wie Sie schreiben, entschlüpfte meinem Hamster dann doch ein Bäuerchen. Es scheint wohl eher so, dass ein ‚BRD‘-Maasmännchen, die grundgesetzlich garantierte freie Meinungsäußerung, ähnlich wie in ‚autoritären Staaten‘, Ihre Def., einschränken will. Oder?

      Sei Sonnenuntergang, derzeit unter 20%, werfen selbst Zwerge lange Schatten, mhmm?
      Lese-Tipp: https://diekolumnisten.de/2017/04/08/facebook-co-und-das-antihassgesetz/

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        Fred Groeger

        Ach „derblondehans“…

        Ich finde das ja schon beruhigend, dass Sie wenigstens ohne Facebook auskommen.

        Obwohl das Potential dort Menschen mit ihrem wirren Gequatsche auf die Nerven zu gehen viel höher wäre. Sie passen dort richtig gut hin.

        Was Sie aber wieder nicht so richtig verstanden haben: Facebook braucht weder Heiko Maas noch das NetzDG um vollkommen wilkürlich und ohne Erklärung zu löschen oder zu sperren.

        Seit der Gründung des Netzwerkes macht Facebook bezüglich der veröffentlichten Inhalte seine eigenen Regeln.

        An der Frage, ob Facebook wirklich von sich aus Meinungsfreiheit garantieren muss oder ob Nutzer die Veröffentlichung ihrer Inhalte oder gar ihre Mitgliedschaft einklagen können, ändert das NetzDG nicht.

        Ich würde ja jetzt sagen: „Schön auch ihre Meinung dazu gelesen zu haben“, aber das ist nicht so.

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          derblondehans

          … nun F.G., dass ‚facebook‘ ein ‚Hausrecht‘, wie es auch ‚Die Kolumnisten‘ haben, müssen Sie niemanden erklären. Im Hausrecht können ‚Meinungen‘ gewährt oder auch nicht gewährt werden. Das nennt sich Moderation.

          Dass das ‚maassche NetzDG‘ mit Strafandrohung über dem GG, mithin der freien Meinungsäußerung steht, ist der Skandal. Das scheint Ihnen nicht klar zu sein. Oder?

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          Fred Groeger

          „DerblondeHans“, ich weiß, mit dem Lesen ist das schwer bei Ihnen. Aber generell geht es erstmal nur um die Frage, ob Facebook und Co. überhaupt dazu verpflichtet werden können, Meinungsäußerungen unbedingt stehen zu lassen.

          Die Kritik an der „Meinungsfreiheit auf Facebook“ war schon vor dem NetzDG da.

          Deshalb diskutiere ich mit Ihnen auch nicht das NetzDG, zu dem ich auch eine kritische Haltung habe, da es hier (noch) gar nicht das Thema war.

          Wenn Sie mich also weiter mit Ihren Merkel-und Maasgroll zutexten wollen, gehen sie mal auf Google und tippen Sie „Robert Downey Jr.“+ „Blablabla“.

          Das Bild oder Gif das Sie dann finden, wäre dann meine Antwort.

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          derblondehans

          … F.G., Sie schreiben: ‚Aber generell geht es erstmal nur um die Frage, ob Facebook und Co. überhaupt dazu verpflichtet werden können, Meinungsäußerungen unbedingt stehen zu lassen.‘ … doch, könnte man, wenn die Meinungsfreiheit, das GG, des Amtseid als verpflichtend gelte. Das kann ich beim ‚herrschenden Parteiensystem‘ aber nicht erkennen. Beispiele zu Hauf. Merkel selber spricht in anderer Sache, bei Banken, beispielsweise, von ‚Systemrelevanz‘. Das wäre dann mit Heiko Heinischs Argumentation zu ‚facebook’/NetzDG vergleichbar.

          … und diese ‚Systemrelevanz‘ ist dem ‚System mit den geäußerten Meinungen bei/auf ‚facebook‘ ’systemerschütternd‘ unangenehm. Vorsorglich verweise ich darauf, dass die Bezeichnung ‚System‘, als Synonym für die ‚BRD‘, Merkel-Jargon ist.

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          Fred Groeger

          Das tut ja schon wieder weh, diese alberne „derblondehans“-Rhetorik bloss zu lesen.

          Wer soll denn bitte in der Geschäftsführung von Facebook den „Amtseid“ auf das Grundgesetz geschworen haben?

          Das Unternehmen hat eigentlich nicht mal wirklich seinen Sitz in Deutschland.

          Und selbst wenn: Das Grundgesetz verpflichtet keinen Anbieter von virtuellen Pinnwänden, jede Äußerung seiner Nutzer darauf weiterzuverbreiten.

          Wenn dich hier jemand „kickt“ weil du ständig Blödsinn schreibt, ist das auch keine Zensur oder Einschränkung deiner Meinungsfreiheit.

          Du kannst ja deine Meinung immer noch frei äußern. Bloß nicht hier.

          Und nochmal für deine leseschwachen Augen: Es geht hier nicht wirklich um das NetzDG oder Heiko Maas oder deine Verschwörungstheorien.

          Die etwas willkürliche Löschpraxis von Facebook existiert schon seit Gründung des Netzwerkes, da war Maas noch nicht mal im Amt.

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          derblondehans

          … F.G., mag sein, dass ich mich falsch ausgedrückt habe oder aber Du nicht raffen kannst was ich meine. Deine Einlassungen sind immer persönlich. Ich mag dich nicht und meine wir bewegen uns auf verschiedenen Ebenen. Auf Deine will ich nicht und auf meine wirst Du nie kommen. Selbst wenn Du das wolltest. Und ob Du oder irgendjemand anderes mich hier, wie auch immer „kickt“, werter F.G., ist so wichtig wie der berühmte Sack Reis in China. Ich glaub‘ Du nimmst Dich zu wichtig.

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          Fred Groeger

          „derblondehans“:

          Ich bin wirklich erschüttert. Ernsthaft. Du magst mich nicht?

          Obwohl ich mir ganz doll Mühe gebe und dir ganz intensiv zu erklären versuche, dass deine dezent „verschrobenen“ Kommentare nicht allzuviel mit dem Thema hier zu tun haben?

          Mir blutet das Herz!

          Meine Welt bricht gerade zusammen!

          Ich war so angetan von deinen dezent wirren „Einwürfen wie

          a) „‚BRD‘-Maasmännchen“
          b) „herrschendes Parteiensystem“
          c) „Merkel-Jargon“

          Ich wollte schon fragen, ob wir nicht heiraten können, uns ein kleines Häuschen im Grünen suchen (obwohl „Grünen“ ja bestimmt auch wieder eine deiner pseudopolitischen Äußerungen auslösen wird) oder gemeinsam aufs Meer fahren und bei Sonnenuntergang den Delphinen zusehen (oder ein paar von den Viechern abknallen)

          Und jetzt erfahre ich, dass du mich nicht magst?

          Ich muss mal kurz weinen. (Nicht wirklich)

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          derblondehans

          … F.G., das mit Ihrem Heiratsangebot hätte eh nicht geklappt. Ich habe mich schon geoutet, für Sie gern noch einmal, ich bin heterosexuell und seit Jahren in erster Ehe mit einer Frau glücklich verheiratet. Wir haben gemeinsame Kinder. Den Rest Ihres Sermons dann bitte auch für Ihren Eigenbedarf.

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        Fred Groeger

        Also „derblondehans“, nur vorsichtshalber:

        Mein Heiratsangebot war natürlich nicht ernstgemeint.

        Aber schön, dass du mich auch mit diesem Kommentar noch weiter mit Informationen über dich belästigst, nach denen ich gar nicht gefragt habe.

        Weißt du, ich möchte dich jetzt mal ermutigen:

        Such dir doch mal einen Anbieter für einen Blog aus und schreib da deinen ganzen Groll gegen Merkel, „das herrschende Parteiensystem“, „BRD-Maasmänchen“ und deinen sonstigen Kram von der Seele. Teile mir dann einfach mit, wo dieser Blog erscheint und ich schreibe dir dann auch wirre und bescheuerte Kommentare darunter, die nichts mit dem Thema zu tun haben, okay?

        Knuutschi Buutschi, dein Freddy :*

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          derblondehans

          … F.G., Sie müssen sich bei mir für Ihre ‚Vorlieben‘ nicht rechtfertigen. Es ist mir egal. Ich schreibe dort, wo nach meiner Meinung Widerspruch nötig ist. Und wo Sozialisten sich obenauf dünken – ist Widerspruch notwendig, schlichtweg Pflicht. Ich erinnere allein an das vergangene Jahrhundert mit seinen rund 150 Millionen ermordeten Menschen in Verantwortung der Sozialisten. Einer Ideologie, der das ‚Maasmännchen‘ und GenoSSen rechtswidrig im 21. Jahrhundert, durch Zensur, Waffenexport und Kriegsbeteiligung in aller Welt, ich denke da, beispielsweise, an Afghanistan und Mali, immer noch anhängt.

          Und wie schon weiter oben angeführt, ist ‚System‘ Merkelsprech. Beschweren Sie sich daher bei der Ex.

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          Fred Groeger

          Ojemine. „Volker hör die Signale, „derblondehans“ rückt ins Gefecht“

          Da Sie tatsächlich viel zu schlau für mich sind (und es eines Tages sowieso herausfinden), kann ich Ihnen auch gleich die Wahrheit sagen, „derblondehans“.

          Ich bin gar kein echter Mensch, sondern Sie schreiben hier mit einem automatisierten Bot, der von Gottkanzler Maas aus dem Jahr 2031 zurück in die Vergangenheit geschickt wurde.

          *Piep*Quietsch*Robotergeräusch*

          Der künftige Gottkanzler Maas hat nämlich herausgefunden, dass nur die absurden Kommentare, die der Widerstandskämpfer „derblondehans“ bei „Die Kolumnisten“ hinterlässt, seine sozialistische Weltherrschaft verhindern können.

          *Piep*Quietsch*Robotergeräusch*

          Während ich Sie hier weiter in der Diskussion binde, zeichnen unser Verbündeten von der Jüdisch-Bolschewistischen Weltverschwörung, der High-Heel-Antifa und dem MAD heimlich mittels „Brain over IP“ Ihre Gehirnströme auf, um hinter das allumfassende Geheimnis der allumfassenden Schlauheit von „derblondehans“ zu kommen.

          *Piep*Quietsch*Robotergeräusch*

          Widerstand ist zwecklos, „derblondehans“. Sie werden assimiliert oder so.

          *Piep*Quietsch*Robotergeräusch*

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          derblondehans

          … erstaunlich find‘ ich nur, auf was für eine Ebene sich ‚Die Kolumnisten‘ hier wirklich herablassen, Ihnen, F.G., eine Plattform zu bieten. Ich bin aber dafür Ihre geistigen Ergüsse als Anschauungsmaterial für nachfolgende Generationen nicht zu ‚moderieren‘, ansonsten … no comment.

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          Fred Groeger

          Also „derblondehans“, jetzt bin ich aber echt empört.

          Anstatt sich mal zu freuen, dass jemand (also ich) so intensiv bemüht ist, auf Ihre merkwürdigen Kommentare einzugehen, kommt nur Gemecker und jetzt wollen Sie wohl auch noch meine Meinungsfreiheit beschneiden.

          Sie sind mir ja ein ganz schlimmer Finger!

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          derblondehans

          … jetzt versteh‘ ich, F.G., ’schlimmer Finger‘ steht Synonym für Gauner, Ganove, für jemand der etwas Kriminelles / Anrüchiges / Fragwürdiges tut. Sie fabulieren hier als Kahane-Maasi-Taskforce … muhahaha! Ich schmeiß mich wech!

          Da ist mir, wenn ich Sie lese, um die baldige politische Wende in Deutschland, hin zu Demokratie und zum GG, Einigkeit und Recht und Freiheit, nicht mehr bange: https://www.youtube.com/watch?v=-z-bzUpPGq4

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          Fred Groeger

          „derblondehans“, jetzt haben Sie mich schon wieder durchschaut.

          Natürlich wirkt das, was Sie da mit „Kahane-Maasi-Taskforce“ von sich geben auf normale Menschen total irre und leicht paranoid, aber ich finde das toll!

          Ich bin Ihnen unendlich dankbar, dass Sie mich hier an Ihren geistreich durchdachten Theorien teilhaben lassen, die wahrscheinlich sonst nur Ihr Friseur zu Gehör bekommt, wenn er Ihnen die „Blondehanshaare“ schneidet!

          (Und sich nicht mittendrin selbst mit der Schere ersticht, um die ganzen geheimen und hochbrisanten „derblondehans“-Informationen zu schützen)

          Danke.

          Wenn ich jemals den Freddy-Nobel-Preis ausschreibe, sind SIE ganz oben auf der Liste als Anwärter!

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          derblondehans

          … vielen Dank, F.G., ich bin Beifall gewohnt.

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          Fred Groeger

          Das freut mich, „derblondehans“.

          Ich weiß nicht wirklich wofür Sie mal Beifall bekommen haben, aber Sie sollten unbedingt zu dieser Tätigkeit zurückkehren, statt hier zu kommentieren.

          Lassen Sie sich nicht aufhalten.

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          derblondehans

          … meno, F.G., abgesehen davon, dass der Text mit den vielen Danksagungen immer noch geschrieben steht, reicht Ihr Gedächtnis von 18:23 bis 18:45 Uhr genau 22 Minuten. Schon haben Sie vergessen, was Sie zuvor geschrieben haben. Das ist ja mit Ihnen wie in der ‚DDR‘, da mussten gar drei Polizisten mit je 4 Jahre Schulnachweis auf Streife, um insgesamt auf 12 Jahre für das Abitur zu kommen

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          Fred Groeger

          „derblondehans“,

          sarkastische absolut nicht ernstgemeinte „Danksagungen“ die ich Ihnen gegenüber auch nur schreibe, damit ich Sie irgendwann mal wieder loswerde, sind nun nicht wirklich „Beifall“.

          Möglicherweise sind Sie doch nicht so schlau, sondern etwas naiv und merken es nicht, wenn man Sie „veralbert“?

          (Einen trollenden Typen, der sich nach einer lahmen Hans Albers-Figur nennt, veralbert…ungewollte Ironie.)

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          derblondehans

          … ja, F.G., so wird es sein. Belassen wir es dabei.

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          Fred Groeger

          Aber „derblondehans“?

          Jetzt, wo es so schön wird, wollen Sie aufhören?

          Wollen Sie wirklich nicht noch ein paar irre Kommentare zu Merkel, Maas, Kahane, dem „herrschendem Parteiensystem“ oder der „großen sozialistischen Verschwörung gegen blondhansis“ schreiben?

          (Sorry wegen „Blondhansis“. Keine Ahnung was der korrekte Plural von „derblondehans“ wäre)

          Ich habe mir gerade eine Schüssel Corn Flakes zubereitet.

          Sie können doch nicht einfach die Diskussion mit Ihnen selbst abwürgen.

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          derblondehans

          … nix für ungut, F.G., Sie sind mir zu langweilig und haben, außer ’nen großen Rand, nix drauf. Cornflakes machen Haarausfall. Ansonsten guten Appetit.

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          Fred Groeger

          Ach geben Sie auf, „derblondehans“?

          Haben Sie die „Studie“ zu Corn Flakes und Haarausfall aus der gleichen Quelle wie Ihren sonstigen Blödsinn?

          Möchten Sie darüber reden?

          Sind Sie sicher, dass Sie alles geschrieben haben, was Ihnen so auf dem Herzen oder der Leber lag?

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          derblondehans

          F.G.: ‚Haben Sie die „Studie“ zu Corn Flakes und Haarausfall aus der gleichen Quelle wie Ihren sonstigen Blödsinn?‘

          … ja, hab‘ ich: https://twitter.com/fred_groeger

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          Fred Groeger

          Ah ja. „derblondehans“,

          ich warte jetzt noch auf die Quelle zu der Corn Flakes-Studie.

          Wenn ich schon Ihre „politischen“ Kommentare uninteressant finde, dann können Sie mich ja wenigstens mal mit den Quellen Ihres Fachwissens zu Corn Flakes beeindrucken?

          Vielleicht finden wir da verstecktes Potential in Ihnen?

          Und ich würde mich gerne noch eine Stunde über „Corn Flakes“-Studien mit Ihnen unterhalten. Wirklich. Ernsthaft. Ganz ehrlich.

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          derblondehans

          … F.G., von einer Studie, das Cornflakes Haarausfall machen habe ich gar nix geschrieben. Ich habe nur den Nachweis geliefert, dass Cornflakes Haarausfall machen. Sie sind aber auch träge im Denken. Mein Gott, wenn Sie so Ihre Kämpfe bestreiten … echt Soziaaaldemokrat, was? Da wundert mich nix, absolut nix.

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          Fred Groeger

          „derblondehans“:

          Wie für die meisten Dinge, die Sie so wirr vor sich hinschreiben, haben Sie keinen Nachweis für Ihre hochinteressante „Corn Flakes“-Theorie gebracht.

          Und das finde ich sehr bedauerlich. Ihr Fachwissen über „Corn Flakes“ könnte der erste Kommentar von Ihnen sein, für den ich mich wirklich interessiere.

          Bitte schreiben Sie mir mehr dazu. Möglicherweise sind Sie da auf eine geheime „Corn Flakes“-Verschwörung gestossen?

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          derblondehans

          … klar hab‘ ich Ihnen den Nachweis geliefert. Aber gern noch einen: https://www.youtube.com/watch?v=lu9gaK7Tl4o

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        Fred Groeger

        „derblondehans“, zusammenhangslos irgendwelche Youtube-Links zu posten bringt Sie hier auch nicht weiter.

        Da mir die Unterhaltung mit Ihnen selbst langsam langweilig wird, erkläre ich Ihnen mal was:

        Diese übliche Show, die Sie hier im Kommentarbereich normalerweise abziehen, nämlich total wirre pseudopolitische Sprüchlein betreffs „Merkel“, „Maas“ oder irgendwas mit „Sozialistmus!!!1!“ reinzuwerfen, funktioniert bei mir nicht.

        Kapieren Sie das? Wenn Sie idiotischen Kram schreiben, dann werde ich Sie auf den idiotischen Kram ansprechen.

        Und Sie werden dabei NIE den längeren Atem haben. Sie können jederzeit um eine Pause bitten, wenn sie gerade bei Ihrer albernen Troll-Show einen Schlaganfall erleiden, oder sonstige gesundheitliche Problemchen haben.

        Ansonsten geht es hier weiter. Bis Sie eventuell mal lernen, nicht ständig Ihren ewig gleichen wirren Groll zusammenhangslos unter Themen zu setzen, die sehr wenig damit zu tun haben.

        Aber ich schreibe gerne noch ein paar Stunden mit Ihnen.

        Nur zu.

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          derblondehans

          … F.G., uuuurghh, ich fühle mich getroffen: https://www.youtube.com/watch?v=oSShxStkhuU

          … aber nicht zusammenhanglos, bitte, Sie verstehen das nur nicht und wenn Sie das nicht verstehen, macht ’s auch keinen Sinn ’s Ihnen zu erklären.

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          Fred Groeger

          Selbstverständlich ist es zusammenhangslos, wenn Sie gleich vom ersten Ihrer Kommentare an nichts weiter als wirren Quatsch schreiben, für den man erstmal einen Sprachforscher für Wutbürger engagieren müsste, um diesen zu dechiffrieren.

          Ich erinnere Sie mal daran, dass Sie hier wie ein angetrunkener Kleingärtner in die Diskussion eingestiegen sind und total absurden Unsinn über Ihren „Hamster, der ein Bäuerchen macht“ und „Zwerge die lange Schatten werfen“ geschrieben haben.

          Wenn Sie das lyrisch finden oder sich für sowas originell halten, versuchen Sie es doch als Ballermann-Hit-Single zu vertonen, aber gehen Sie mir doch nicht mit so einem kryptischen Unsinn auf den Keks.

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          derblondehans

          … als Sportler mach ich mir nix aus Alkohol. Schon wieder daneben.

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          Fred Groeger

          Ach das interessiert mich nicht, „derblondehans“.

          „Wie ein angetrunkener Kleingärtner“ bedeutet übrigens nicht, dass ich Sie für angetrunken halte. Sie sind irgendwie der Typ, der sehr viel, sehr naiv für „wortwörtlich“ nimmt, kann das sein?

          (Nebenbei wollte ich auch keine angetrunkenen Kleingärtner mit Ihrer wirren Schreiberei hier beleidigen. Gruß an alle Kleingärtner! War nicht so gemeint!)

          Es interessiert mich auch nicht, ob Sie „Sportler“ sind.

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          derblondehans

          … macht nix, ich habe geschwindelt, ich bin gar kein Sportler. Und auch kein Klein-Gärtner.

          Ich nehme wörtlich was geschrieben steht, auch was Sie schreiben. Was sonst? Was glauben Sie für was ein Urteil gefällt wird, für das was getan wurde oder für das was gemeint war?

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          Fred Groeger

          Ist ja nicht meine Aufgabe, „derblondehans“, aber ich unterhalte mich auch gerne über Ihre sprachlichen Defizite.

          Gehen Sie davon aus, dass „WIE von der Tarantel gestochen“ auch bedeutet, dass jemand wirklich von einer Tarantel gestochen wurde?

          Lamgsam entwickle ich doch etwas Mitgefühl, weil irgendetwas mit Ihnen nicht zu stimmen scheint.

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          Fred Groeger

          Also was genau stimmt denn nicht mit Ihnen, „derblondehans“? Ich würde Ihnen auch einen „privaten Kanal“ anbieten, wenn Sie wirklich Hilfe brauchen.

          Das meine ich nicht spöttisch. Sondern wirklich ernst.

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          derblondehans

          … Redewendungen sind Phraseologismen, F.G., ich glaub‘ Sie merken es wirklich nicht. Oder?

          … hier ein Kommentar zum Netzdurchsetzungsgesetz. Die Frage ist … : Kann die Äußerung noch „offensichtlich strafbar” sein, wenn immerhin ein Rechtsanwalt öffentlich die Meinung vertritt, dass sie nicht strafbar sei, und zwar so deutlich, dass deren Verfolgung strafbar sei?

          http://www.danisch.de/blog/2018/01/03/offensichtlich-strafbar/

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          Fred Groeger

          „derblondehans“,
          bei Ihrem letzten Kommentar geht es um Twitter.

          Auch bei Twitter gilt: Dieser unsägliche „von Storch“-Kommentar konnte schon immer von Twitter gelöscht werden, auch ohne NetzDG. Weil Twitter nämlich in seinen Nutzungsbedingungen selbst klar und deutlich schreibt, dass der Konzern sebst entscheidet, was er „weiterverbreitet“, ohne Haftung und Widerspruch.

          [4. Nutzung der Dienste

          Bitte lesen Sie die Twitter-Regeln, die Bestandteil dieser Nutzervereinbarung sind, um zu erfahren, was im Hinblick auf die Twitter Dienste untersagt ist. Sie dürfen die Dienste ausschließlich in Übereinstimmung mit diesen Bedingungen und den geltenden Gesetzen, Regeln und Verordnungen nutzen.

          Unsere Dienste entwickeln sich ständig weiter. Demzufolge können wir die Dienste gegebenenfalls nach eigenem Ermessen von Zeit zu Zeit überarbeiten. Wir sind berechtigt, die Bereitstellung der Dienste oder Funktionen innerhalb der Dienste für einzelne oder alle Nutzer (zeitweise oder dauerhaft) einzustellen. Wir behalten uns außerdem das Recht vor, nach eigenem Ermessen jederzeit, Einschränkungen in Bezug auf die Nutzung und Speicherkapazitäten festzulegen. Wir können auch Inhalte auf Diensten entfernen oder es ablehnen, diese zu verbreiten, Nutzer sperren oder ihnen kündigen und Nutzernamen zurückfordern, ohne Ihnen gegenüber haftbar zu sein.]

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          derblondehans

          … es geht nicht um ‚Twitter‘, es geht auch nicht um ‚facebook‘, es geht um Macht die den Sozialisten immer schneller zwischen den Fingern zerrinnt. Und das ist auch gut so: https://www.youtube.com/watch?v=e7qQ6_RV4VQ

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          Fred Groeger

          Was sollen wieder „Sozialisten“ damit zu tun haben, wenn eine AfD-„Politikerin“, wegen eines Neujahresgruß in arabischer Sprache unwahre Behauptungen über das die Twittersprache der Kölner Polizei rauströtet und pauschal arabischsprechende Menschen verunglimpft?

          Der Tweet war so unglaublich dumm, dass Twitter ihn schon immer löschen konnte. Strafbar oder nicht. Einfach weil er im Ermessensspielraum der eigenen Twitter-Regeln zum „missbräuchlichen Verhalten des Dienstes“ liegt.

          Unterlassen Sie es doch endlich mal alles immer wieder mit ihren beknackten Verschwörungstheorien über vermeintliche Sozialisten zu garnieren.

          Das was heute so gerne als „Political Correctness“ angeprangert wird, gab es auch immer von „konservativer Seite“.

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          derblondehans

          … F.G., ich habe nicht eine ‚Verschwörungstheorie‘ behauptet, das sind allein Ihre Projektionen. Dass Fr. v. Storch pauschal arab. sprechende Menschen verunglimpft, habe ich nicht gelesen. Sie dürfte wohl eher die gemeint haben, vor denen auch die Köllner OBin Reker Frauen empfahl eine ‚Armlänge Abstand‘ zu halten. Die muss es ja wissen. Oder?

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          Fred Groeger

          „derblondehans“, wenn Sie offensichtlich nicht mal wissen, was Beatrix von Storch getwittert hat, dann sollten Sie das Beispiel hier wohl lieber nicht indirekt einbringen?

          Und es ergibt immer noch keinen Sinn, wenn Sie bei einem Land, in dem seit 16 Jahren eine konservative Partei an der Regierungspitze steht, von der „Macht der Sozialisten“ fantasieren.

          Es ist albern und zeigt eine starke Unfähigkeit, überhaupt politische Ausrichtungen zu erkennen.

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          derblondehans

          … F.G., wie ich weiter oben geschrieben habe, bewegen wir uns auf verschiedenen Ebenen. Auf Deine will ich nicht und auf meine wirst Du nie kommen. Selbst wenn Du das wolltest. Das ist also keine Frage von ‚fähig‘ oder ‚unfähig.‘

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          Fred Groeger

          „derblondehans“,

          Dein kryptisches „Ebenen“-Geplapper interessiert mich jetzt auch nicht. Wenn das „Deine Ebene“ ist, dass Du vollkommen sinnlos immer wieder „Die Sozialisten!!1!“ schreist, ohne dass irgendwo „Sozialisten“ sind, dann scheint es sich um irgendeine „halluzinatorische Ebene“ zu handeln, mit der Du vielleicht mal zu einem Psychologen gehen solltest, aber nicht unbedingt in Kommentarspalten abhängen solltest.

          Gute Besserung.

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          derblondehans

          … F.G., vielen Dank. In der Tat kann ich hier mit vielem nix, zumindest mit dem was Du hier von Dir gibst, anfangen. Ich werde Dich meiden. Du bist meiner nicht würdig. Gute Besserung mag ich Dir nicht wünschen, Du bist perfekt neben der Sache, aber wie geschrieben nicht meine Ebene.

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          Fred Groeger

          Na bitte. Hat sich doch gelohnt, mal Zeit in eine Auseinandersetzung mit Dir zu investieren, „derblondehans“.

          Ich bitte auch sehr darum, dass Du mich künftig meidest.

          Du kannst das total absurde „Die bösen Sozialisten!1!!“-Gekreische bestimmt bei irgendwem abladen, der das zu würdigen weiss.

          Schick mal eine Postkarte von dort.

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          derblondehans

          … so sei es, F.G., zuletzt noch, auch wenn Sie das nie raffen werden, Alexander Solschenizyn: *Ein marxistisches (sozialistisches) System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.* … wie gewünscht, mit Postkarte: http://www.sunray22b.net/images/2011_12_07_03_48_1686_11_Gulag_Drawings020.jpg

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          Fred Groeger

          „derblondehans“.

          Vielleicht doch noch nicht verstanden?

          Es geht hier nicht um „Sozialismus“.

          Ich möchte Deine irren, versponnenen Kommentare zu „Sozialismus!!!1!“ nicht unter meiner Kolumne.

          Es gibt wirklich viele Seiten im Internet, die genau auf Deinem rechtdrehenden paranoiden Niveau sind. Da bekommst Du bestimmt den ersehnten Beifall, nach dem Du hier so bettelst.

          Muss ich langsamer schreiben, damit Du es endlich verstehst?

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          derblondehans

          … F.G., hast Du schon mal daran gedacht Dich als Schließer in einem Gulag bei Kim Jong-un in Nordkorea zu bewerben? Das passt.

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          Fred Groeger

          Und wieder der nächste irre Kommentar von „derblondehans“.

          Das versprochene „Meiden“ bekommst du wohl nicht hin.

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          derblondehans

          … ‚Meiden‘ ist doch in meinem Vorschlag drinn‘, F.G..

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          Fred Groeger

          „derblondehans“, dann klopfe nicht nur Sprüche, sondern meide mich.

          Ansonsten erkläre ich Dir gerne nochmal, was hier nicht funktioniert:

          1. Es funktioniert nicht, dass Du bei einem Thema, dass eben nichts mit „Sozialismus“ zu tun hat, immer wieder mit diesem Quatsch ankommst.

          2. Selbst wenn es hier um „Sozialismus“ gehen würde, würde mich DEINE IRREN ANSICHTEN gar nicht interessieren.

          3. Auch Deine stumpfen Beleidigungen fruchten hier nicht.

          „Wähh, Wähh, irgendwas mit Sozialismus!“

          oder

          „Wähh, Wähh du bist so gemein, ich schreibe irgendwas mit Nordkorea und Gefängniswärter über dich!“

          FUNKTIONIERT BEI MIR NICHT.

          Wir sind hier nicht im Kindergarten, wo du mir Dein Schippchen an den Kopf schmeißen kannst.

          Verstehe es: ES FUNKTIONIERT NICHT.

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          derblondehans

          … was funktioniert nicht? Was soll denn hier funktionieren? Der Quark den du hier ablässt? Der einzige der den Sozialismus immerfort erwähnt und verteidigt bist Du, F.G.. Sollte ich dich mit Gen. Groeger anreden?

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          Fred Groeger

          „derblondehans“ anscheinend merkst Du selbst nicht mehr, was du eigentlich schreibst.

          Es läuft bei dir immer so wie hier:

          [derblondehans sagt:
          4. Januar 2018 um 15:55 Uhr

          … Ich schreibe dort, wo nach meiner Meinung Widerspruch nötig ist. Und wo Sozialisten sich obenauf dünken – ist Widerspruch notwendig, schlichtweg Pflicht. Ich erinnere allein an das vergangene Jahrhundert mit seinen rund 150 Millionen ermordeten Menschen in Verantwortung der Sozialisten. Einer Ideologie, der das ‚Maasmännchen‘ und GenoSSen rechtswidrig im 21. Jahrhundert, durch Zensur, Waffenexport und Kriegsbeteiligung in aller Welt, ich denke da, beispielsweise, an Afghanistan und Mali, immer noch anhängt.]

          oder so wie hier:

          [derblondehans sagt:
          5. Januar 2018 um 11:03 Uhr

          … es geht nicht um ‚Twitter‘, es geht auch nicht um ‚facebook‘, es geht um Macht die den Sozialisten immer schneller zwischen den Fingern zerrinnt…]

          Deine konfusen Beleidigungsversuche mich als „Sooozialdemokrat“ zu beschimpfen (wie einfallsreich)

          oder

          mich zum „nordkoreanischen Gulag-Wärter“ zu machen, bloß weil mich Dein „Wähh, Wääh alles Sozialisten ausser Hansi“-Geheule einfach nicht interessiert, muss man jetzt nicht auch noch durchkauen, oder?

          Eventuell solltest Du zu einem Psychiater gehen. Aber eben nicht hier abhängen.

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          derblondehans

          … da hast du dich aber bemüht, F.G., ich weiß, du meinst alles sarkastisch, Gen..

          Sozialismus ist links und O-Ton Groeger: *fängt im Grunde bereits bei Liberalen und Linksliberalen (wie mir) an … *

          Daher! Gut, dass wir das geklärt haben.

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          Fred Groeger

          Oje. Du musst auch wirklich in Regelmäßigkeit Deine Verwirrung beweisen, „derblondehans“.

          Du hast weder von Liberalismus, Linksliberalismus/Sozialliberalismus, noch von Sozialdemokratie, demokratischen Sozialismus, Sozialismus noch Kommunismus eine große Ahnung.

          Und da Du wiederholt sogar eine CDU als „sozialistisch“ bezeichnest, auch vom Konservatismus nicht.

          Mag ja sein, dass Du irgendwie auf irgendwas aus deiner DDR-Zeit hängengeblieben bist.

          Ist aber eben nicht mein Problem.

          Hast Du keine Enkelkinder die Du vollquatschen kannst? (Ist aber auch keine gute Idee. Die kommen dich dann eventuell nicht mehr besuchen)

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          Fred Groeger

          Nebenbei…

          „derblondehans“, wenn Du hoffst, dass Du hier irgendwann das „letzte Wort“ hast:

          VERGISS ES.

          So alt wie Du offensichtlich sein musst, ist meine Lebenserwartung höher.

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          derblondehans

          … das ist richtig, ich habe weder von Liberalismus, Linksliberalismus/Sozialliberalismus, noch von Sozialdemokratie, demokratischen Sozialismus, Sozialismus noch Kommunismus eine große Ahnung. Ist das der Grund warum du dich über die eigene Lebenserwartung sorgst? Das kann ich sogar verstehen.

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          Fred Groeger

          *Piep*

          Der Teilnehmer den Sie gerade versuchten anzuschreiben, ist momentan nicht erreichbar.

          Wenn Sie „derblondehans“ sind und eine gewohnt alberne, grenzdebile und konfuse Nachricht hinterlassen wollen, sprechen Sie bitte nach dem nächsten Piepton.

          *Piep*

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          derblondehans

          … nix für ungut, F.G., bei Ihnen piept es wirklich. Q.e.d..

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          Fred Groeger

          *Piep*

          Der Teilnehmer den Sie gerade versuchten anzuschreiben, ist momentan nicht erreichbar.

          Wenn Sie „derblondehans“ sind und eine gewohnt alberne, grenzdebile und konfuse Nachricht, oder einen lahmen Witz hinterlassen wollen, schreiben Sie bitte nach dem nächsten Piepton.

          *Piep*

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MahatmaCaneKeeves

Ich wollte immer schon mal wissen, wie das aussieht, wenn zwei Bots aneinandergeraten. Ich bin beeindruckt. Die Macht der Algorithmen.