Grüße zum Start sendet uns Matthias Matussek:
Liebe Kolumnisten,
cool, dass ihr weitermacht, ich habe mich schon, als ihr auf The European rumgefuhrwerkt habt, über euch gefreut oder kopschüttelnd geärgert (Schmitz), ihr habt mich begeistert (Wallasch), amüsiert (Kelle) und mir bewiesen, dass es klugen, provokanten Journalismus auch für lau geben kann. Ach, und manchmal bin ich ja auch reingegrätscht und ich habe vor, das auch in Zukunft zu machen, sozusagen als Feldgeistlicher und Maschinengewehr Gottes, weil, einer muss den Job ja machen.
Viel Erfolg
Euer
Matthias Matussek
Vita
Amerikanistik studiert, Stationen bei Berliner Abend, Stern, Spiegel, für den er Korrespondent in New York, Rio und London war, bis er das Kulturressort übernommen hat, ausgezeichnet mit Kischpreis und dem Goldenen Prometheus für seinen Videoblog, Autor von Bestsellern wie „Wir Deutschen“ sowie zwei Dutzenden weiteren Sach-Büchern und Romanen. Und, wie Jean Raspail „Nicht Christ, sondern Katholik“
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Peter Kriwan
„Feldgeistlicher und Maschinengewehr Gottes“. Dann ist Matussek ein Seelsorger für Soldaten und gleichzeitig eine Kriegswaffe. Sozusagen. Den „Soldaten“ hier allzeit seelische Gesundheit und dem Waffenzustand Ladehemmung.
Der Gemeinschaft der Kolumnisten wünsche ich weder Grätscher noch Rohrkrepierer.