Einer neuen Allensbach-Umfrage zufolge machen sich immer weniger Menschen große Sorgen wegen des Klimawandels. 2019 war es noch mehr als die Hälfte der Deutschen, heute ist es nur noch ein Drittel. Dabei hat sich die Situation, wenn man die Maßnahmen zum Klimaschutz betrachtet, nicht verbessert, und es gibt auch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Entwarnung geben. Warum werden die Sorgen kleiner?
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Mighty Quinn
… ehrlich? Ich habe nur die Überschrift gelesen. Eine ‚Video-Kolumne‘ geht mir auf den Keks. (Nix für Ungut, ich lese gern. Mag sein, das andere ‚Video-Kolumnen‘ großartig finden.)
Ja und sorgen über das, was nicht – selbst wenn man/frau es wollte – zu ändern ist, einen Klimawandel, mach ich mir auch nicht. Warum? Es gibt keine nennenswerte anthropologische Ursache für den immerwährenden Klimawandel.
Die ‚Klimaideologie‘ sorgt mich auch nicht. Die haben nämlich fertig … Genossen, im Gegentum; die US-Regierung hat die ideologische Einstufung von Atemluft als Gesundheitsgefahr aufgehoben.
Goethe 1827 dazu:
Den Vereinigten Staaten
Amerika, du hast es besser
Als unser Kontinent, das alte,
Hast keine verfallene Schlösser
Und keine Basalte.
Dich stört nicht im Innern,
Zu lebendiger Zeit,
Unnützes Erinnern
Und vergeblicher Streit.
Benutzt die Gegenwart mit Glück!
Und wenn nun Eure Kinder dichten,
Bewahre sie ein gut Geschick
Vor Ritter-, Räuber- und Gespenstergeschichten.