Sachsen ist eh verloren, oder?
fragte ich vor zwei Tagen in meinem Facebookprofil. Unterlegt mit dem Hashtag: #pegidawirkt. Auslöser war die Behinderung eines TV-Teams vergangene Woche durch die Dresdner Polizei gewesen. Und ich erntete damit binnen weniger Stunden eine Flut an Kommentaren. Was mir wieder mal vor Augen führte, dass ein kurzer, knackiger Satz deutlich mehr Reaktionen auslöst als eine Kolumne über Bukowski-Gedichte.
Reaktionen in Facebook
Die Antworten streuten breit. Reichten von:
Ja!
Yep. Wird wohl über kurz oder lang absaufen – und kein Westdeutscher wird Lust haben, die Pegida-Stadt nochmal zu retten. Dresden ist mein erster Gedanke nicht: „Wow, Frauenkirche!“, sondern „Scheiße, Pegida!“
Ich würde da jedenfalls keinen Urlaub buchen wollen
über:
Wegen einer Minderheit?
Pegida ist ein großes Problem, leider. Rassismus ist immer ein Problem, überall.
Sachsen ist verloren!? Aus nordrhein-westfälischer Sicht nahezu zynisch.
bis hin zu:
NEIN!
Leipzig ist großartig.
Ich beobachte fasziniert, wie alternde, westdeutsche Männer sich hier zwischen pauschaler Verurteilung und arroganter Gönnerhaftigkeit ereifern.
Vorab: niemand bezweifelt ernsthaft, dass im Freistaat nette Menschen leben, mit denen man sich tagsüber auf einen Cappuccino in der Eisdiele und abends zum Bier in der Eckkneipe verabreden kann. Auch soll nicht in Abrede gestellt werden, dass die Mehrheit der Wahlberechtigten dort ihr Kreuz (noch) bei Parteien der Mitte setzt. Allerdings sind seit Jahren besorgniserregende Entwicklungen zwischen Plauen und Görlitz nunmal leider nicht zu leugnen: die AfD stärkste Kraft bei der letzten Bundestagswahl, Pegida marschiert wöchentlich in Dresden, die Kanzlerin benötigt doppelten Personenschutz, wenn sie Frauenkirche und Semperoper besucht, CDU und FDP sind deutlich reaktionärer als im Rest der Republik, Teile von Verwaltung und Polizei gelten als Wutbürger-infiziert.
Es scheint mir deshalb publizistisch pointiert völlig legitim zu sein, die Frage „Ist Sachsen schon verloren?“ in die mediale Arena zu werfen. Klar, klingt das sehr plakativ, aber ich habe schon weitaus polemischere Sachen in der Presse gelesen.
Opfersprech ersetzt die Selbstkritik
Die Antwort kann durchaus „NEIN!“ lauten. „Nein, Sachsen ist keinesfalls verloren, weil …“. Und mit diesem WEIL sollten wir uns nun ein paar Minuten beschäftigen, denn hier wird es spannend. Als mögliche Begründungen fürs Nein erfolgten nämlich nur vereinzelt belastbare Sachargumente. Argumente, die den „arroganten“ Wessi aufgrund Plausibilität überzeugen. Stattdessen darf man sich folgende Litanei anhören:
Das Schlimme ist, dass viele Westdeutsche sich arrogant verhalten
Genau wegen dieser westdeutschen Arroganz sieht es heute im osten so verheerend aus. Das wäre im Westen alles nicht anders, wenn die wirtschaftliche Lage entsprechend schlecht wäre. Weiß nur im fetten Westen niemand- und interessiert keinen
Aber mancher wird auch zum „Wutbürger“ ob dieser Herrscher Mentalität mit der über den Osten bestimmt und geurteilt wird. Da ist wirklich viel berechtigter Frust im Spiel.
diese ständige Ost-West-Hetze, denn um was anderes geht es doch gar nicht!
Du spielst darauf an, dass der Westen den Osten wirtschaftlich bis zum letzten Tropfen gierig ausgesaugt hat und jetzt die leere Hülle verwundert fallen lassen will?
ja, aber die verbrechen der Treuhand sind nun einmal geschehen
Das ist – sorry, dass ich das hier so deutlich anmerken muss – typischer Opfersprech. Erinnert mich an die Rechtfertigungen meiner Großeltern, wenn sie mir ihr Denken und Verhalten in den gruseligen zwölf Jahren von 1933 bis 45 nahebringen wollten. Als Jugendlicher, indoktriniert von linksgrün versifften Studienräten, wie es sie in den 70ern zuhauf in den Kölner Gymnasien gab, interessierte ich mich ja schon dafür, wie meine nahen Verwandten das Aufkommen des Nationalsozialismus erklären wollten. Die Antworten lauteten:
▪ Das Versailler Friedensdiktat war zu hart
▪ Die Reparationen haben uns an den Rand des Ruins gebracht
▪ Die bürgerlichen Parteien waren zerstritten, viele Politiker unfähig
▪ Es fehlte jegliche Ordnung, wir fürchteten um die innere Sicherheit
▪ Unser nationaler Stolz war im Eimer
▪ Wir haben während des Kriegs und in den Jahren danach gehungert und gefroren
▪ Man hat uns getäuscht.
Man selbst war nie Täter, allenfalls kleiner Mitläufer, letztlich aber auch nur ein Opfer des Regimes und der unglücklichen Umstände. Kein Wort darüber, ob man persönlich Schuld auf sich geladen hatte. Und sei es nur dadurch passiert, dass man die NSDAP gewählt, die Beseitigung der Demokratie begrüßt und den Eintritt in den Krieg bejubelt hatte. Hatte man zwar alles getan, jedoch aufgrund einer Täuschung. Eigenverantwortung fürs persönliche Tun? Komplette Fehlanzeige.
Am Ende von Weimar wurde ähnlich argumentiert wie heute in Dresden
Relativ problemlos ließen sich austauschen: Versailles gegen die Treuhand, zerstrittene Bürgerliche gegen Altparteien sowie gekränkter nationaler Stolz gegen ramponiertes ostdeutsches Selbstbewusstsein. Die Phobie, 24/7 in einem Vollkasko geschützten Raum leben zu wollen, war damals genauso verbreitet wie heute; hinters Licht geführt wurden wir in den 20ern und werden es weiterhin noch im Sommer 2018. Von wem: Politik, Lügenpresse, dem global agierenden Finanzkapital?
An den Haaren herbeigezogene Parallelen, meinen Sie? Hoffentlich. Denn mir persönlich bereiten die Ähnlichkeiten schon Sorge. Der Wir-wollen-einfache-Antworten-Wahn ging damals nicht gut aus, ebnete den Weg zu einer Schreckensherrschaft, zog eine Spur der Verwüstung durch den Kontinent, bevor der Spuk zwölf Jahre später von den Alliierten beendet wurde.
Es steht zu vermuten – auch wenn sich Geschichte nicht eins zu eins wiederholt –. dass wir im Osten der Republik Zeugen der Wiedergeburt einer Entwicklung werden, die wir im Westen seit langem überwunden geglaubt hatten: Rückbesinnung aufs Nationale, Abkapselung, Abwehr von allem, das fremd aussieht, gepaart mit dem Gefühl, ständiger Verlierer zu sein, ausgebeutet und nicht ernst genommen zu werden. Erschwerend kommen aus meiner Beobachtung weitgehende Unfähigkeit zur Selbstkritik und Hyperempfindlichkeit dazu.
So lange sich Teile der ostdeutschen Bevölkerung in ihrer künstlichen Opferrolle gefallen, jede Frage und jeden Ratschlag als westliche Arroganz brandmarken, von Wahl zu Wahl mehr Kreuze bei der AfD setzen – so lange wird es mit dem emotionalen Zusammenwachsen der beiden Hälften schwierig bleiben.
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10 comments
Ronald Schubert
Sachsen war schon verloren als es 40 Jahre mit hohem technischen Aufwand durch die DDR Führung vom Rest der Welt abgeschnitten wurde. Deswegen kamen die meisten Freiwilligen von NVA und Grenztruppen auch aus Sachsen, was man meist an deren sächsischen Zungenschlag erkannte. Auch die SD bekam die meisten Mitglieder von dort, was man in den Behörden am selben Dialekt einordnen konnte..
Das Aufblühen der Rechten nach Wende und Mauerfall, war auch durch fehlende Information begründet, denn sie glaubten den westlichen Politikern einfach alles, was man in Berlin nicht getan hat, weil man da die leeren Versprechungen bei Wahlkämpfen im Westen schon seit Jahrzehnten kannte.
Jerry Cotton
… sehen Sie, R.S., Sie schreiben es selber, selbst wenn das Volk dumm gehalten oder für dumm verkauft wird, geht es – für Freiheit und Demokratie – irgendwann auf die Barrikade … time ist tight. Oder? https://bit.ly/1rMhwIJ
Rainer Seifert
Meine Befürchtung ist eher, dass Städte wie Duisburg, Gelsenkirchen, Bochum verloren sind. Zumindest beträchtliche Stadtteile davon.
Was die damalige Zeit betrifft, die Menschen hatten bekanntlich längst nicht unsere heutigen Möglichkeiten der Information – gerade auch der politischen.
Jetzt fällt mir mal spontan eine Frage an, Herr Hirsch. Angenommen, die heutigen Trump-Wähler hätten damls in Deutschland gelebt. Wie hoch schätzen Sie die, die dem „Führer“ auch auf den Leim gegangen wären? Von Erdogan-Wählern gar nicht zu reden.
In meiner Familie gab es einen Anhänger und NSDAP Mitglied. Ein älterer Bruder meines Opas. 1896 geboren, Weltkriegsteilnehmer. Über seine Gründe haben wir nie gesprochen, aber es sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die von Ihnen aufgeführten. Weltwirtschaftskrise mit mörderischer Inflation haben sie nicht erwähnt. Was den Versailler Vertrag betrifft, empfanden sogar die Briten (das waren die mit dem Ammenmärchen als Kriegspropaganda, deutsche Soldaten würden belgischen Kindern die Hände abhacken) diese Diktat als unzumutbar. Aus diesem Grund trat sogar der britische Verhandlungsführer zurück.
Am Rande sei bemerkt:
Einige der wunderbaren Gedichte von Mascha Maleko zeigen auch ein Bild der Zeit. Von Kriegen hatten die Menschen weit mehrheitlich die Schnauze voll.
Mein Großobkel „diente“ nun als Pförtne r m Reichsluftfahrtministrium, seine Wohnung war später zerbombt und nach dem Krieg wohnten er und seine Frau im elterlichen Haus in der sowjetischen Besatzungszone. Die neuen roten Schergen holten ihn bald ab und er kam ins praktischerweise von den Nazis übernommene KZ Oranienburg nördlich Berlins. Dort wo auch der bekannte Filmregisseur Heinreich George von den Kommunisten zu Tode gebracht wurde.
Nach ca. 2 Jahren ließ man ihn, den kleinen Mitläufer endlich wieder frei. Viele Inhaftierte – Schuldige und weniger Schuldige – erlebten diesen Tag nicht. Als vorab seine Frau ihn besuchen wollte, vertrieb man sie mit den Worten, wenn sie nicht gleich verschwindet, bleibt sie auch dort. Das braune Parteibuch seines Denunzianten wurde übrigens Jahre später im Wald gefunden. Da war die schlimmste Hexenjagd schon vorüber und der ehemalige Volksgenosse bestens in die neue Machtstruktur integriert. Mein lieber Großonkel hatte nun längst sowohl von der braunen wie auch von der roten Diktatur ebenfalls die Schnauze voll. Leider erlebte er die Wende nicht mehr.
Nun zurück in die Gegenwart. Warum schreiben Sie denn nie, weshalb es in etlichen Orten zu Protesten der schon länger hier Lebenden kommt? Auch in Cottbus haben jugendliche „Schutzsuchende“ Einheimische belästigt, bestohlen, bedroht und verletzt. Ach ja, das alles machen doch bekanntlich Deutscche auch. Niemand wird es bestreiten, nur ob die Häufigkeit der Fälle da nicht auch was aussagt?
Ich kenne schon mal keinen Fall, wo ein biodeutscher Junge seine Freundin erstochen oder versucht hat, sie zu ertränken, wie in Berlin geschehen. Pech für ihn, dass sie schwimmen konnte und er nicht. Das sollte man vor so einer scheußlichen Tat sehr gut überlegen und sich nicht nur in äußerst widerwärtige rWweise auf seine sonstige körperliche Überlegenheit verlassen. Ich hoffe, das so knapp der Ermordung entgangene Mädchen musste sich wegen des versuchten Mörders Tod nicht auch noch vor Gericht rechtfertigen..
Nun haben wir heute also die Möglichkeit vielfältiger Informationen. Was, wenn die nächste oder übernächste Generation wieder ihre Väter und Mütter fragt, warum sie nicht verhindert haben, dass in Deutschland eine moslemische Mehrheit existiert, die den Kuffars dann vermutlich zeigen wird, wer nun das Sagen hat? (Versuche dazu erleben wir bereits heute zur Genüge) Haben die dann etwa auch nichts gewusst? Mir ist schon klar, dass heutzutage auch Gymnasiasten kaum das kleine Einmaleins ohne handy bewältigen, vom Großen ganz zu schweigen. Wer aber noch halbwegs bei klarem Verstand ist, kann nicht übersehen, in welche Lage wir kommende Generationen gerade bringen. Welche Generation hier Geborener ist es doch gleich, die mehrheitlich den Koran über unser Grundgesetz stellt? Wer glaubt, in der Zukunft ändert sich daran etwas, noch dazu bei diesem weiterhin anteilsmäßig stark steigendem Bevölkerungsanteil, der darf sich ruhig über sein Geschenke freuen, die ihm die Zukunft beschert.
Klar, die multi-ethnische Kultur ist geplant und beschlossen. Für mich sind Menschen, die sich dagegen mit ihren Stimmen erheben sehr viel wertvoller als die vielen kleinen „Nazis raus“ Brüller, für die beispielsweise auch die Demo mit Vera Lengsfeld gegen das neue Überwachungsgesetz eine Nazi-Parade war. Dumm bleibt eben dumm, da helfen keine Pillen, sagt der Volksmund.
Habe Sie zufällig auch den kürzlich in der ARD gesendeten Bericht über Familienclans in Deutschland gesehen? Ich meine ja nur, weil Sie seinerzeit vor Ort und auch ihr Kumpel in Berlin nichts „no go area“ Ähnliches entdeckt haben. Vielelicht sollten Sie sich alle noch mal auf die Reise machen und in Berlin auch den Kotti nicht vergessen. Schon lange Jahre vor der Einheit hieß diese U-Bahnlinie übrigens im Berliner Volksmund „Orient Express“.
Der Bericht war schon recht gut, wenngleich auch noch sehr dezent. Immerhin mal ein Grund für ein kleines Lob an die ARD. Klein deshalb, weil immer erst über solche Dinge ausführlicher berichtet wird, wenn ein Aufhorchen durchs gewöhnliche Volk geht. Da fällt mir ein, in gut vier Monaten ist ja auch schon wieder Silvester. Wie gut, dass nun auch die Kölner Polizei die schlimmsten Auswüchse wieder unterbinden wird, hoffe ich jedenfalls ehrlich. Insoweit alles Gute auch für Sie und Ihre Freunde.
Fritz Gessler
also, ich kann mich noch gut erinnern: nach dem wahlerfolg für die AfD in sachsen twitterte der pressesprecher des kölner erzbischofs lustig ins netz: ‚wir treten sachsen gerne an tschechien ab, wenn die dafür unseren atommüll übernehmen‘
DAS ist purer wessi-rassismus, purer NAZI-sprech: unliebsame teile der bevölkerung mit MÜLL gleichsetzen. einmal ganz abgesehen davon, dass ja keineswegs 100% aller sachsen für die AfD gestimmt hätten oder alle pegidisten wären…. diese kollektivschuld/sippenhaftung ist ganz typisch nazi (‚alle juden/russen/neger sind schlecht/minderwertig‘ durch ‚alle sachsen‘ ersetzt)
und genau diese HETZE betreibt auch die achso antirassistische aufgeklärte linke – wenn’s gegen ossis geht, gell? da ist alles erlaubt.
es bedurfte auch im fall der kölner christlichkeiten erst massiver proteste, bis der dortige sachsenfeind sich für seine ausfälligkeit entschuldigte und sie zurücknehmen musste.
Rainer Seifert
Dann hätte dieser komische Erdendiener seines Gottes sich besser erst mal über die Denkweise der Tschechen betr. der Flut von Wirtschaftsasylanten informiert.
Zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis zähle ich mehrere Tschechen dies- und jenseits der Grenze. So kann ich mit Verlaub hier sagen, dass ca. 90% der Tschechen über das Verhalten der deutschen Regierung nebst Gutmenschentum nur irritiert lächelnd bis wütend den Kopf schütteln, da sie offenbar annehmen, Deutschland stürzt nun wieder halb Europa in den Abgrund.
Da die betreffenden Tschechen teilweise auch schulpflichtige Kinder haben, muss ich doch tatsächlich mal nachfragen, ob man im Nachbarland, die Mathematik betreffend, unseren Schulen tatsächlich soweit voraus ist, dass dort jede monatlich bei uns eintreffende Zahl ca. 15000 neuer Facharbeiter und Ingenieure ohne Mühe zur Anzahl der bereits hier hoffnungsvoll nicht Integrierungswilligen hinzu gezählt werden kann, während dies in Deutschland offenbar nicht möglich ist.
Rainer Reusch
Bitte nicht vergessen, dass die meisten deutschen Maler des 20. Jahrhunderts, die im Ausland Furore machen und für dies Land als Kunstmetropole werben, Sachsen sind, wie:
alle Brücke-Maler (Kirchner, Heckel, Müller, Pechstein, Schmitt-Rottluf), Gerhard Richter, Georg Baselitz, Neo Rauch, A.R. Penck, Gerhard Heisig, Gerhard Hoehme, Arno Rink …
Darüber schrieb die New-York Times anlässlich der Rauch Retrospektive im Guggenheim Museum:
„Wie kommt es, dass so viele gute Maler aus Deutschland kommen?“ Die vielen guten Maler, Repräsentanten dieses Landes, kommen überwiegend aus Sachsen. Wovon kommt das wohl?
Das schafft man nur mit kreativem Eigensinn und nicht kollektivem Wohlverhalten und statischer Konvention. Diese Sachsenschmäher sollen mal ihr geistig minderbemitteltes Maul halten. Für Sachsen steht die alte Kulturregion seit August dem Starken und nicht die Massenpolitik bis hin zu Pegida und ihren hysterischen Antis!





















Jerry Cotton
… ach Gottchen Herrr Hirrrsch, die rheinische Frohnatur ist tot, es lebe der Sachse, oder? https://bit.ly/2wgIXjj