Instagram erst ab 14?

Na endlich – ein bisschen Vernunft. Vielleicht.

Alkohol und Führerschein mit 18, Jedoch Social Media bereits für Teenager? Offenbar kann es gar nicht schnell genug gehen, Kinder und Jugendliche im Hochrisikogebiet von TikTok & Co. auszusetzen und sie dort auf sich alleine gestellt im virtuellen Dschungel herumirren zu lassen. Zwischen Algorithmus, Dauerbeschallung und Influencer-Perfektion fragt Henning Hirsch: Schützt ein Mindestalter wirklich oder ist das nur Symbolpolitik? Ein Blick auf das, was Jugendliche täglich scrollend lernen – und was wir lieber übersehen. Eine Audio-Kolumne.

Instagram Mindestalter
Bild von Alessandro89 auf Pixabay

Mindestalter Social Media Jugendliche

Dies ist meine allererste Audio-Kolumne. An der ich – wegen VIEL Technik (Stichwort: Voice Cloning) – deutlich länger als an einem geschriebenen Text gesessen habe. Schau’n wir mal, ob es von den Klickzahlen her was bringt. Meine Kinder haben mir versprochen, meine schlauen (und weniger schlauen) Beiträge ab sofort nicht mehr komplett zu negieren, wenn ich sie von nun an vorlese, und sie sich nicht mehr mit ellenlangen Texten rumquälen müssen. Tun sie eh nicht also mehr als max. 1 Audio-Kolumne von mir anhören. Aber es ist ein (für mich) neues Format und beweist, dass auch Ü60-Jährige gewillt sind, mit der Zeit zu gehen … ja ja, mit großer Verspätung. Schon klar.

Heute spreche ich über ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche, Beziehungsweise die Festlegung eines Mindestalters, um Instagram und TikTok unbeschränkt nutzen zu können … los geht’s:

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