Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte deutsche Menschenrechtlerin, Künstlerin, Journalistin, Fotografin, und vielfach preisgekrönte Filmemacherin. Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden Status bei den Vereinten Nationen (ECOSOC) im UN-Hauptquartier als auch in Genf für Menschenrechte, mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht. Sie arbeitete über eine Dekade lang mit dem UNHCHR und UNPFII, aber auch mit Flüchtlingen und dem UNHCR zusammen. Über eine Dekade lang nahm sie an den UN-Verhandlungen zur Deklaration der Rechte Indigener Völker teil, die auch durch ihre Unterstützung 2007 von fast allen Staaten adoptiert wurde.
Sie besuchte zahlreiche Indigene Völker auf der ganzen Welt und brachte Menschenrechtsdokumentationen bei den UN vor, organisierte Kampagnen und klärte über die Menschenrechtsverletzungen gegen Indigene Völker in UN-Berichten, in Bild, Schrift und Film auf. Als gefragte Völkerrechtsexpertin produzierte sie im Auftrag der Vereinten Nationen den Film „Indigene Völker und die UN“. Weiterhin nahm sie bis 2014 an den UN-Klimaverhandlungen (UNFCCC) teil und ist Mitglied bei „Climate Justice Now“. Sie arbeitete als Redakteurin in großen britischen Zeitschriften wie Scene, The Face und Spirit und in amerikanischen Zeitschriften wie Black Book und Madison. Sie lebte und arbeitete in Indien, Groß-Britannien, Brasilien, Südafrika und in den USA. Seit dem Jahr 2012 engagiert sie sich für die Menschenrechte von Flüchtlingen in Europa und gründete und leitet die „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ (AG F + M), ein Netzwerk, welches Flüchtlinge in Berlin unterstützt.
Viele Jahre Arbeit als Flüchtlingshelferin, vor allem während der Flüchtlingskrise des Jahres 2015 haben sie desillusioniert. Dieses Interview, das zuerst auf dem polnischen Portal euroislam.pl erschienen ist, entstand nicht zuletzt aufgrund vieler negativer Erfahrungen bei ihrer Arbeit mit Flüchtlingen.
Das Portal Euroislam.pl existiert seit 9 Jahren und ist die älteste polnische Internet Plattform, die sich mit Integration und Islamismus beschäftigt und gleichzeitigt die Ansichten islamischer Reformatoren präsentiert. Die Gründer sind durchwegs bekannte polnische Journalisten und Experten für das genannte Themenspektrum und schreiben auch immer wieder für andere Medien. Einer der Gründer der Seite, Grzegorz Lindenberg, ist zugleich Mitgründer der zweitgrößten polnischen Tageszeitung Wyborcza, die 1989 als unmittelbares Ergebnisse der Gespräche am Runden Tisch unter Beteiligung der Gewerkschaft Solidarność gegründet wurde.
Das Interwiev mit Rebecca Sommer führte Natalia von der Osten-Sacken
Teil III
N.O-S: Was ist deiner Meinung nach der größte Fehler in der Migrationspolitik.
R.S: Zuerst, dass die Politik jeden Flüchtling wie einen Immigranten behandelt, sprich, nicht wie einen Schutzsuchenden, der nur auf Zeit hier lebt aber wieder Nachhause zurückkehrt. Dann soll man bitteschön auch so ehrlich sein, und die Leute Immigranten nennen, so wie ihr es in Polen tut. Und dementsprechend Gesetzte entwickeln, dass die Leute nicht mehr bei ihrem Asylbegehren lügen müssen, und Einwanderungsgesetzte entwickeln, mithilfe derer wir diejenigen hereinlassen, die wir auch gebrauchen können, und andere eben nicht. Die arbeiten und nicht vom Sozialstaat abhängig sein werden.
Weiterhin die Lücken im Asylverfahren. Unser Gesetz besagt, dass jeder Anrecht auf Asyl hat, bis er geprüft, akzeptiert oder abgelehnt wird. So eine Prüfung dauert jedoch oft sehr lange, viele bekommen zunächst nur eine Duldung. Nach der Definition des deutschen Aufenthaltsrechts also eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. Geduldete sind daher weiterhin ausreisepflichtig. Die Asylsuchenden reichen Beschwerden ein, wenn dann letztendlich der Negativbescheid kommt, und es können Jahre vergehen mit der bürokratisch rechtlichen Bearbeitung. In diesem Fall kann so eine Person, eine Familie, in Deutschland für lange Zeit bleiben, und nach ein paar Jahren bekommt sie dann meistens auch die Aufenthaltserlaubnis.
Personen, die schon einmal abgelehnt wurden und freiwillig ausreisten, kommen schon nach 3 Monaten wieder mit den gleichen Dokumenten und Namen und bemühen sich wieder um Asyl und nehmen somit den echten Bedürftigen den Platz weg. Wenn so eine Person freiwillig Deutschland verlässt, hat sie das Recht, nach 3 Monaten wieder nach Deutschland zurückzukommen. Außerdem darf sich jeder Mensch um Asyl bemühen, falls er sich zum Beispiel als sexuelle Minderheit verfolgt fühlt, selbst wenn er aus einem Land kommt, das als sicher gilt. Und aus diesen Ländern kommen große Mengen von Leuten und verlangen aus den merkwürdigsten Gründen nach Asyl, wie z.B. „mein Nachbar ist sauer, weil ich seinen Wagen kaputtgefahren habe und den Schaden nicht zahlen konnte“. Dann wird die ganze Maschinerie in die Gänge gebracht, was mehrere Monate oder gar Jahre dauern kann. Am häufigsten werden sie irgendwann aufgefordert, Deutschland zu verlassen – in diesem Fall wird ein Mitglied der Familie krank. Es sind oft psychische Beschwerden – Nervenzusammenbruch etwa, und aufgrund der Krankheit wird die Abschiebung, samt anhängiger Familie, bis auf weiteres, zurückgestellt.
Solche Spiele mit den Ämtern können mehrere Jahre dauern – irgendwann verlassen solche Personen Deutschland, und trotzdem sind sie nach der 3-Monatsfrist wieder da. Wie ich erfahren habe, besitzen viele Häuser in ihren Heimatländern, und es gibt keinen Grund, weswegen sie ihr Land verlassen sollten. Es sind Armutsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, was selbstverständlich ein guter Grund ist, wenn man menschlich denkt, aber wie gesagt, das hat nichts mit wirklichen internationalen Asylgründen zu tun. Sie leben während ihres Asylverfahrens von Sozialhilfe, aber ein Teil arbeitet auch noch zusätzlich schwarz. Ich sehe immer wieder die großen Wagen, die die gesammelten Güter ins Heimatland transportieren, wenn die Abschiebung unumgänglich ist und sie freiwillig ausreisen, die dann in ihren Ländern verkauft werden. Danach kommen viele Familien wieder und bemühen sich erneut um Asyl. Mit demselben Grund wie schon davor, demselben Pass und Namen. Da, finde ich, sollte man spätestens beim zweiten Mal die Leute nicht mehr reinlassen und aufhören, sie wieder und wieder durch das Asylverfahren und die damit verbundenen Kosten zu schleusen.
N.O-S: Wie ich gehört habe, gibt es Pläne von Familienzusammenführung. Was hältst du davon?
R.S: Ein Sicherheitsbeamter sagte mir, dass in den nächsten 3 Jahren mehrere Millionen Leute nach Deutschland kommen werden, sowohl die nachgezogenen Familien als auch neue Asylbegehrende. Wir wissen alle, dass die Integration extrem problematisch verläuft, aber einige unserer Politiker beschreiten immer noch den Weg und benutzen Slogans wie: „Nobody is illegal”. Unter den Flüchtlingen, die ich betreue oder betreut habe, kann ich wirklich erfolgreich und meiner Ansicht nach vollständig integrierte Flüchtlinge an einer Hand abzählen. Damit meine ich nicht den Verlust von Identität oder Kultur, aber die Akzeptanz gegenüber unserem Leben hier in Deutschland, wo auch dazu gehört, viele deutsche Freunde zu haben, nicht nur die ein, zwei Helfer, die mal mit den Papieren helfen sollen. Die Mehrheit in meinem Umfeld umgibt sich nur mit den eigenen Landsleuten bzw. anderen Muslimen und lebt in einer Parallelgesellschaft, wo die kulturell-religiösen Werte hochgehalten werden; sie sind somit von unserer Gesellschaft eher abgetrennt. Dadurch, dass es immer mehr werden, die hierherziehen, müssen sie sich auch gar nicht mehr anpassen, es erstarkt eindeutig eine muslimische Parallelgesellschaft.
Und da sehe ich das Problem mit der Familienzusammenführung. Ich finde, man muss differenzieren, wer will hierbleiben, und bei wem handelt sich eigentlich um klassische Immigration. Da sollte viel genauer geprüft werden, ob tatsächlich ein echter Asylgrund besteht. Zur Not mit Handykontrollen, Facebook-, Twitterkontrollen, egal wie. Denn die Frage stellt sich, wo befindet sich die eigentliche Familie? Wir haben viele minderjährige Flüchtlinge, wo die Familie in Sicherheit lebt, aber darauf wartet, nach Deutschland nachzukommen. Warum eine ganze Familie holen, wenn der eine Jugendliche doch auch zu seiner Großfamilie zurückziehen könnte? Dass einige nur hier sind, weil ihre Familie ihn vorausgeschickt hat, wissen wir doch! Aus Beirut z.B. höre ich, dort warten extrem viele Menschen darauf, per Familienzusammenführung nach Deutschland geholt zu werden.
Dann haben wir die wirklich Schutzbedürftigen, die für immer hierbleiben wollen und auch ein gutes Recht darauf haben – die in ihrer Heimat verfolgt werden, oft weil sie einen anderen Glauben haben, Christen, Yeziden, Ex-Muslime. Da: ja, sofort! Und die müssen viel zu lange darauf warten, dass ihre Familien nachkommen dürfen, was absolut tragisch und nicht in Ordnung ist. Auch weil diese Familien sich oft in muslimischen Nachbarländern befinden, wo sie Angst haben müssen. Die sollten gesondert und im Eilverfahren gehandhabt werden. Aber auch das sei gesagt: gerade die kommen doch auch oft schon als ganze Familien hier an.
Und dann muss man auch schauen, wer sucht zeitweiligen Schutz, und wer will eigentlich wieder ins Heimatland zurück. Auch da finde ich es fraglich, ungeprüft die Familie zu holen, denn wenn eine Familie erst mal hier ist, werden die meisten bleiben. Was mich besorgt macht in Sachen Zusammenführung: Familie heißt in orientalisch-muslimischen Gesellschaften eine patriarchalisch organisierte Sippe, eine Großfamilie. Wir importieren mit dem Familiennachzug ein islamisches Familiensystem, das erst zu Parallelgesellschaften und Integrationsproblemen führt. Der Jugendliche braucht sich nicht mehr anzupassen, man verbleibt unter sich, die hergebrachten Traditionen leben weiter. Und genau das sehe ich mit den unbegleiteten Minderjährigen, die sich nach 2, 3 Jahren schon recht gut angepasst haben, durch den Schulbesuch sich mit deutschen Jugendlichen befreundeten, durch ein engmaschiges Netz an geschulten Sozialarbeitern, die sie in unsere Kultur und unsere Wertesysteme einführten. Das ist mit einem Schlag weg, wenn die Familie kommt. Das haben wir immer wieder gesehen. Wo der Jugendliche uns mit Offenheit und Neugier begegnete, verfestigte sich in Null-Komma-Nix die Abwehr gegen uns, die Verachtung, die Ablehnung unserer nichtmuslimischen Lebensweisen, weil die Familie nun dahintersteht, die das ablehnt. Und ich möchte einfach keine Erweiterung einer Parallelgesellschaft, die letztendlich uns Frauen an den Kragen geht, uns bedrängt, uns immer mehr unserer Freiheit beraubt.
N.O-S: Was soll man deiner Meinung mit Immigranten machen, die sich nicht integrieren?
R.S.: Das ist nicht so einfach. Man kann nicht jemanden rauswerfen, der aus einem Kriegsgebiet kommt, selbst wenn er falsche Angaben zu seinem Alter machte, oder eine Straftat begangen hat. Das sollte man gesetzlich ändern, wer eine Straftat begeht, sollte rausfliegen, wer mit einer Waffe in der Hand andere Menschen umgebracht hat, sollte kein Asyl bekommen. Wer gegen unseren Staat ist, sollte rausfliegen. Der Staat ist hier aber hilflos. Zum Beispiel Syrer – zuerst waren sie hier wegen des Krieges, und jetzt, weil sie behaupten, dass sie alle gegen Assad waren und jetzt ihnen die Todesstrafe droht. Und obwohl darunter so einige sind, die zum IS oder zu anderen Terroristengruppen gehörten, oder sich hier radikalisiert haben, oder Verbrechen begangen haben, erlaubt das Gesetz keine Abschiebung. Man denkt nicht einmal darüber nach. Weiterhin: Woran messen wir Integration? Nur weil du Deutsch sprichst und arbeitest, bist du nicht integriert, wenn du unsere Werte ablehnst, keinerlei Loyalität zum Westen, Deutschland und zu uns hast, oder du der Meinung bist, Deutschland muss muslimische Werte annehmen und deinen kulturell-religiösen Extrawünschen nachgeben, dann, finde ich, passt du nicht hierher.
N.O-S: Wie soll man deiner Meinung nach mit dem Islam in Deutschland verfahren?
R.S: Der politische Islam, Ideologie, muss mit allen Mitteln verhindert, anstatt weiterhin hofiert werden. Dazu gehören nicht wenige Moscheen. Zuerst benötigen wir Gesetze, was in den Moscheen gepredigt werden darf, vor allem aber, was nicht. Deshalb sollte man es nicht erlauben, einfach so weitere Moscheen zu bauen, bevor man die schon existierenden nicht aufmerksamer prüft und beobachtet und vor allem genauer darauf schaut, wer diese finanziert. In vielen Moscheen werden die Menschen dazu aufgefordert, Ungläubige abzulehnen, sich nicht zu integrieren. Das haben zuletzt die Berichte des ARD-Journalisten Constantin Schreiber aus vielen Moscheen klar gezeigt. In anderen Moscheen werden Menschen sogar radikalisiert. Experten warnen davor seit Jahren. Moscheen werden mit Mitteln aus der Türkei, Iran, Saudi-Arabien gebaut, die Imame auch von drüben bezahlt. Viele können nicht einmal Deutsch. Aber die Politik scheint das nicht zu interessieren. Auch bin ich gegen Religionsunterricht in den Schulen, anstatt dessen sollte Ethik unterrichtet werden. Weiterhin bin ich für ein Kopftuchverbot in Schulen für Lehrer und Schüler, und im öffentlichen Dienst.
Ich fürchte dass wir eventuell schon bei den nächsten Wahlen in 4 Jahren ein neues Phänomen sehen werden. Muslime gründen früher oder später ihre eigene Partei, und weil sie schon einen großen Elektorat besitzen, werden sie nicht aufzuhalten sein. Mit Hilfe vor allem von Linken und fast allen Parteien werden sie Gesetze zu ihren religiösen Gunsten verändern, an die wir uns dann anpassen werden müssen. Wie wir wissen, folgen viele Muslime der Prämisse, die Ungläubigen muss man bekehren, mit einer Steuer belegen, oder mit anderen Mitteln unterwerfen. Viele Muslime, allem voran der politische, von Staaten gesteuerte Islam, überlegen sich, wie sie ihre Interessen durch setzten können – und verbergen es auch nicht. Wenn es auf diesem Weg geschieht, werden sie weiter an Macht in Deutschland gewinnen. Wir kennen Facebook Accounts, wo eindeutig dazu aufgerufen wird, Deutschland zu islamisieren; wo Aufrufe stattfinden, die meiner Meinung nach verfassungswidrig sind, man kann überall solche Diskussionen finden. Wo ein Hund auf eine Israelflagge pinkelt, und wo Hass und Hetze gegen uns gerichtet ist. Und diese Accounts werden nicht gelöscht, genauso wie die von den Salafisten! Obwohl bei uns Facebook sehr penibel kontrolliert wird; Accounts von Personen, die anti-islamische Ansichten vertreten, werden dagegen blockiert. Wenn wir nicht schnell aufwachen, endet die ganze Situation tragisch.
N.O-S: Was möchtest du meinem Land und den Polen sagen?
R.S: Bleibt unbeugsam in eurem Widerstand gegen die Verletzung des Völkerrechts vonseiten der EU, und in diesem Fall gegen eine von außen aufgezwungene Verteilung von Flüchtlingen. Jedes Land und Volk hat ein Recht, seine Gäste selber auszusuchen. Kein Staat sollte seine Selbstbestimmung aufgeben. Menschen innerhalb ihres Staates haben ein Recht darauf, sich ohne Einmischung von außen zu regieren. Völkerrecht besagt, dass ihr ein Recht darauf habt, euren eigenen politischen Weg und Status zu bestimmen und frei von Fremdherrschaft zu sein. Ich habe den Eindruck, dass in Europa Interessen am Werk sind, denen es sehr daran liegt, ein Europa zu kreieren und das Völkerrecht, die Selbstbestimmung eines vom Volk gewählten Staates zu verwaschen bis hin, es zu eliminieren. Verliert eure Identität nicht, keine Nation, kein Volk, keine Gruppe, ob Indigene Völker oder Italiener, Franzosen, Deutsche oder Polen kann sich erhalten, wenn sie sich nicht auf eine vernünftige Weise nach ihren gebotenen Interessen abgrenzt.
Ich würde somit vorschlagen, zu überlegen, wen ihr freiwillig aufnehmen wollt. Es gibt so viele Flüchtlinge, die vermehrt aus muslimischen Ländern flüchten, da sie dort drüben immer mehr verfolgt werden. Darunter fallen z.B. viele Christen und andere Minderheiten, die mit unserem westlich orientierten Wertesystem gut zurechtkommen und die sich mit eurer Unterstützung gut integrieren werden.
Hier geht es zu Teil I und hier zu Teil II
Zum original Interview in polnischer Sprache auf der Website euroislam.pl geht es hier.
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21 comments
Martin Schumacher
Warum sagt Fr. Sommer … wie ihr Polen?
Einfach mal alles lesen, nachdenken und dann dumme Fragen stellen Hr. Fischer.
Sehr interessanter Beitrag, tragisch und wohl leider wahr.
Fürchte, daß Frau Sommer mit ihren Annahmen, resultierend aus ihren Erfahrungen die sie mit Immigranten gemacht hat, in vielem Recht behalten wird.
Wir ducken uns weg. Die Politik macht es vor. Die Medien agieren wie kurz vor der Geleichschaltung und alle die nicht „Multikulti“ denken werden als Nazis nach rechts aussen gestellt.
Das wird sich rächen und es rächt sich schon. Die Polen und viele andere machen es besser. Wir deutschen sind der Falschfahrer. Nicht die, die uns entgegenkommen.
Die Unterwerfung von Houellebecq ist leider nicht mehr lange nur der Stoff eines Romans, sondern wohl bald unsere Realität.
Hätte ein deutscher Autor diesen Roman geschrieben, man hätte ihn in der Luft zerrissen und als Nazi diffamiert.
Die dystrophische Einschätzung von Sommer im vorletzten Abschnitt, beschreibt genau wie die Umgestaltung und Islamisierung der Gesellschaft ablaufen wird. Soll keiner hinterher sagen man hätte es nicht wissen können.
Carola Dengel
Zustimmung zu Hern Schuhmacher !
Gerade, was die Rechte der Frauen angeht, stellt die islamische Politik wegen ihrer Geschlechter-Apartheid eine Katastrophe dar. Nur wenn Frauen gleichberechtigt sind, kann eine Gesellschaft gedeihen. Aber unter dem Schutz der individuellen !!! Religionsfreiheit und dem Schutz vor Diskriminierung werden bei uns gesellschaftspolitische Gegenmodelle durchgesetzt.
Auch das ist „religiöses Mobbing“, wie es derzeit gerade problematisiert wird, besonders in den Schulen. Das ganze Theater seitens muslimischer Instanzen um das Keuschheitszeichen Kopftuch, Sport-, Schwimmunterricht, Klassenfahrten.
Siehe das Buch von Seyran Ateş „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“.
Übrigens religiöses Mobbing ist auch darin zu sehen, daß Menschen wie Seyran oder Hamed Abdel-Samad in unserem Land der Gedanken- und Meinungsfreiheit nur unter Polizeischutz existieren können und muslimische Schüler geschlossen den Klassenraum verlassen, wenn sie im Rahmen von Präventionsarbeit dort auftauchen.
Rosa Luxemburg sagte doch „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“ wir erleben gerade die Umkehrung.
Bernd P
Nicht umsonst wird auch auf das original polnische Interview hingewiesen!
Der Google-Übersetzer legt den 2 Satz wie folgt aus:
„A skoro tak jest, to należałoby tych ludzi nazywać imigrantami, tak jak robicie to w Polsce.“
„Und wenn es so ist, dann sollten diese Leute wie in Polen Immigranten genannt werden.“
Was solls…. bleib einfach bei Deinen Schülerzeitungen ;-)!
Carola Dengel
Das war kein schlechter Traum sondern ein fundierter Bericht samt Analyse, der durch die Fragen strukturiert wurde. Da bedarf es keiner wichtigtuerischen Selbstdarstellung der Fragenden. Wir sind hier nicht in der Sportschau. Die Frage ist doch, was tun angesichts der Fülle der aufgezeigten Probleme ?! Dank an die Autorinnen für Ihre Mühe ! Carola Dengel
Alexandra Bader
Finde es gerade in dieser Ausführlichkeit gut, weil Sommer aus Erfahrung spricht und viel recherchiert hat. Solche Interviews sollte es mal im Mainstream geben.
Michael Thomas Bauer
Das Ganze, von Anfang bis zu dem Ende, wo dieses auch zu finden sein wird, nimmt Anlauf, um eine Tiefenbohrung durch unser Grundgesetz zu nehmen.
Artikel 4. So kurz dieser Artikel auch ist. Hat den Bezug auf „Kriegsdienst mit der Waffe“ und gleichzeitig die Vorrede zur „ungehinderten Religionsausübung“. Das kann verwundern, ist m.E. der Kern zum Problem. Haben darin, kleine Unterstellung, in der „ungehinderten Religionsausübung“ unsere GründerheimatlerInnen, einen Ansatz zur Erklärung, aus dem Erlernten der Jahre zuvor? Weiß nun so ziemlich jeder durchschnittlich gebildete Mensch, am besten aber in Deutschland lebend, was vor der Formulierung des Artikel 4, Grundgesetz, geschehen ist. Eins, bitte keine Wiederholung. Zwei, das darf nicht wieder geschehen. Drei, daran müssen wir uns immer erinnern. Also, die Niederschrift des Grundgesetz, auch wenn darin kein Wort zu Multikulti steht, geschah aus dem vorstellbar besten Vorsatz. Weiter gilt, die Bedingungen einer Tiefenbohrung durch das GG, sind schwierig zu erstellen. Auch gilt dann gleichzeitig, die Vorbedingungen das GG zu erstellen, eben auch. Steht die Würde des Menschen, nicht ohne Grund als unantastbar fest. Das im Artikel 1. Was das bedeutet, seine Würde zu verlieren haben wir, als Volk, in den Wehen des WW2, nicht nur alleine als Nation erleben können. Dokumente liegen vor, kein Gegenbeweis. Hier ein kleiner Nebenverweis zum Giffen-Paradoxon, welches auf Religion angewandt, diese in einen dunklen Schatten stellt. Mal keine Flucht vor der Waffe, die Flucht vor der Religion gibt den Streitfall auf. Die Praxis lehrt, alle Flucht vor Religion, führt in ihre „Fänge“ zurück. Dann liegt nahe, erst keine Flucht anzustreben, besser sich mit dieser zu „arrangieren“ und in ihren Fängen zu bleiben. Klingt wie eine Milchmädchenrechnung, deren Zeit zur Lösung abgelaufen ist. Warum dieser Artikel 4, mit der genannten Konklusion, so bedeutend wird, darf sich nicht im Probieren erproben. Das weist Artikel 4 selber aus. Nicht aus Gründen der Religion oder gegen sie, darf zur Waffe gegriffen werden. Ausdrücklich stehen hier, scheinbar paradox, zwei schwere Bastionen der Ethik unverrückbar im Mittelpunkt eines Problems. Ein Paradoxon wie in Stein gehauen. Welches eine Lehre aus der Vergangenheit förmlich aufzwingt. Frau R. Sommer ist sicher mit den Fragen zur Religionsausübung vertraut. Wissen wir üben den Einfluss, das nicht seit heute und auch nicht seit der „Flüchtlingskrise“, welche zu den Formen von Religion führen. Wissen wir nicht, welche Formen eine Tiefenbohrung durch das GG haben wird. Dass wir es nicht aufgeben können, scheint auch in Multikultikreisen bekannt. Zur Anmerkung, von dieser Seite habe ich noch keine Aufstellung, zu der erdachten GG-Tiefendurchbohrung heute wahrnehmen können. Ist auch Würde ein Begriff, welcher in MKK sehr wohl bekannt ist und selbst Ethik spielt dort eine Rolle. Das nicht nur innerhalb, auch außerhalb wirkend. Mehr ein „Ja“ zu mehr Ethik ist zu hören, das ohne Waffen und GG-Tiefenbohrmaschine. Aber ist erst das Loch drin, könnte alles durchfallen. Tiefer als bis auf den Grund des GG. Aber wohl bemerkt, die Frage soll offen stehen, welchen Grund hatten wir zur Niederschrift des GG, welches nun Tage und auch Jahre kennt. Was ein Dilemma. Buch zu. Ende der Ansage, aus. Haben wir schon vor der Religion kapituliert. Und das lernen wir heute neu. Mit Religion ist kein Geschäft zu machen oder mit ihr zu verhandeln. Nur, vielleicht, mit sich selber. Wieder Artikel 4. Das steht jedem Bundesbürger frei. Sie/er darf den Kampf mit der Waffe ablehnen. Aus Gewissensgründen. Jetzt sitzt dieses Gewissen sogar im Volk fest. Tragische Wahrheit zu erkennen, es sitzt nicht, es sitzt fest. So fest, dass man in die Religion zu flüchten versucht, weil man das erkannte Paradoxon nicht mehr erträgt. Stellt man ein neues Licht in’s Fenster, kommt auch gleich eine/r, die/der es auslöschen möchte. Das aus Gründen des Heimatschutz. Ich denke Frau R. Sommer hat ihr Gewissen genau geprüft, bevor sie das vorliegende Interview gegeben hat. Vielfalt ist gut. Wissen selbst die Militärs, deren Etat wächst. Multikulti ist schlecht, scheinen vor allem Religionsanhänger da heraus zu lesen. Deren Brot genau so im Preis steigt, wie das der Militärs oder sonst wem, in einem System welches sich klar ein GG vorgegeben hat, welches genau diese Lehren ziehen lassen soll, welche wir nun machen. Es bleibt ein Rechtsfall, das ist der Würde zu Gute zu halten. Ein Rechtsfall mit Essigwasser und Brot. Einem Stern, Sichel und Hammer, der laut fällt, wenn erst Brot unbezahlbar geworden ist und die Würde, auch den letzten zur Waffe zwingt. Wir Zeit, als manipuliert erkennen und Historie als falsch. Was bleibt ist die Gegenwart, mit all ihren Kulturen und Fragen zur Existenz. Der Würde. Der Ehre und der Vielen für ihr Land gefallenen. Auf allen Seiten der Wasserscheiden Lebenden. Ost, West, Nord,Süd. Der Kurs scheint bekannt, das Ziel ungewiss. Da kommt die Frage auf, „wem nützt es?“ Das GG, wenn man sich darauf beruft und den Schutz in ihm sucht. Oder wenn man in ein Land flüchtet, welches erst einmal nur Ziel ist. Alle Hebel nichts bewegen und eine Grabkammer, wie eine Fundgrube erscheint. Von allen Seiten umlagert, um auf jede Regung aus ihr zu warten. Frau R. Sommer hat ihr Interview gegeben. Welche Notiz von diesem Interview genommen wird, kann ich heute nicht beurteilen. Mich stellt es weiter vor Fragen. Die eine Lösung brauchen und diese zu den Fragen von Religion und Gesetz.
Carla Braun
Michael Thomas Bauer
Obwohl ich etwas Schwierigkeiten hatte mit einigen Sätzen, ist Ihr Kommentar wirklich eine echte „Tiefenbohrung“.
Weil SIE auf den Punkt bringen, was Henning Hirsch nicht erreicht, trotz Studiums der Politologie und tätig als „Kolumnist“.
Tja, Herrn Hirschs wortreiches Dagegenhalten ist halt Mainstream. Und von irgendwas muss Mensch ja leben….
Da wird halt die Ethik als erstes geopfert(so man die hatte).
S‘ geht dem Bonner nicht anders als JENEN Ostdeutschen, die sich der Staasi angedient haben für vergiftete Ostgroschen.
Ich habe durch solche „charakterstarken“ Menschen in der DDR meine Arbeit verloren…
Herr Bauer, ich bin nicht religiös, beschäftige mich aber umfangreich mit Religionen.
Das Problem ist, mMn, die Ideologie Islam.
Er ist KEINE Religion.
Er ist eine Sekte, mit allen Merkmalen von Sekten.
Dazu wird sich die Bundesregierung positionieren müssen.
Der Michel ist gerade am Aufwachen.
Freundliche Grüße und ein gutes ruhiges Wochenende.
P.S.: Ich tippe mal, daß meine Antwort nicht gedruckt wird, weil ich Herr Hirsch nicht applaudiere. Mache einen Screenshot der Antwort.
Mal schauen, wie weit die im Eingangsstatement genannte Kultur der freien Meinungsäußerung von Herrn Hirsch zugelassen wird, wenn auch er mal kritisch unter die Lupe genommen wird.
😉
Uli Haas
Mit großem Interesse habe ich dieses Interview gelesen, nach dem ich die Auszüge des polnischen Artikels kannte. Ich habe Frau Sommer 2014 in unserem Helferkreis im Allende Heim Köpenick kennengelernt und sehr bald die Erfahrung gemacht, mit ihr nur Konflikte austragen zu müssen. Wir haben von Anfang an in unserem Unterstützen der Flüchtlinge versucht, die Normen eines vernünftigen Zusammenlebens mit unseren Werten einzubringen. Die von Frau Sommer damals eingebrachte Naivität, wie sie es selbst beschreibt, hat zu heftigen Konflikten und zu der Ablehnung ihrer Person geführt, sie hat uns zu dominieren versucht, so wie sie nun in dem Artikel sich ˋgeläutert ´ darstellen möchte. Sie beschreibt sehr vieles richtig, wir haben ähnliches aus eigenem Erleben erkennen müssen. Ich bin jedoch sehr erstaunt, dass nach ihrer weltläufigen Erfahrung mit indigenen Völkern erst jetzt ihre Erkenntnis sich darstellt. Uns hat sie damals (2014-2017) sehr viel Probleme bereitet, so dass wir den Kontakt abgebrochen haben. Was sie nun darstellt, ist jedoch das volle Wasser auf die Mühlen der AfD, man sollte es nicht unreflektiert verbreiten. Wir helfen nach wie vor Flüchtlingen, die es verdienen, wahren aber einen gesunden mit Skepsis versehenen Abstand, Hilfe ja, jedoch kein ˋpampern ´, wie wir es leider mit den Hilfen unseres Sozialsystems erleben, in denen viel zu wenig die Grenzen aufgezeigt werden. Helfen und fordern, nicht nur Verständnis für deren Verhalten.
Andreas Müller
Danke für diese Anmerkungen, die so gut zu meiner Wahrnehmung passen:
Ich konnte von Anfang an Frau Sommer ihre Naivität von vor 2,5 Jahren nicht abnehmen.
Gerade wenn man die Welt durch Reisen kennt, weiß man, dass es zu Konflikten führt, wenn große Zahlen von Menschen mit verschiedenen Kulturen zum Zusammenleben gezwungen werden. Das entspricht auch der Intuition vieler Menschen.
Gerade weil die Naivität nicht glaubwürdig ist, ist mir jetzt auch ihre Wendung vom Paulus zum Saulus hochgradig verdächtig. Soll hier das Antäuschen (und ins Absurde Übertreiben) einer humanitären Gesinnung genutzt werden, um zum Schluss das Gegenteil befördern zu können? Immer wieder begegnet mir (und anderen) dieser Verdacht. Dazu ein Zitat:
„Das Recht von der Einwanderung ohne Bremse, das dabei ist sich als europäische Ideologie zu konstituieren, die die Rechte der mobilen Ausländer, .., über diejenigen der Landsleute stellt, die also die Bevölkerungen in einen Zustand der Unsicherheit versetzt, ist ein Anti-Humanismus, der sich hinter guten Gefühlen versteckt.“
Iris
Was für eine hanebüchene Verschwörungstheorie. Sie behaupten, da tut jemand 6 Jahre lang nur so als würde er sich um Flüchtlinge kümmern, um dann plötzlich sein „wahres Gesicht“ zu zeigen und anzufangen das Gegenteil zu behaupten. Wer so einen Aufwand betreibt nur um seine echten Interessen zu verschleiern, muß ansonsten wenig Hobbies haben. Wenn man sich den Blog der AG Flucht + Menschenrechte anschaut, sieht man schnell wie umfangreich und vielfältig Fr. Sommer dort engagiert ist. Auch kann man dort sehen, daß sie sich nicht von heute auf morgen um 180° gedreht hat, sondern dieser Prozeß bereits Anfang 2016 nach Köln begonnen hat. Abenteuerlich, was Sie sich da zusammengereimt haben, lieber Hr. Müller.
Andreas Müller
Zunächst einmal behaupte nicht erst ich, dass mit Frau Sommers Engagement etwas nicht stimmt, sondern bereits der Vorkommentator, der offenbar über direkte Begegnungen berichtet.
Es ist auch durchaus möglich, dass Frau Sommer vor 6 Jahren einmal im guten Glauben angefangen hat, aber ihr Paulus-Saulus-Erlebnis ist nicht dann nicht mehr glaubwürdig und nicht in Ordnung. Und es wird dazu genutzt, um eine eigene Verschwörungstheorie zu pflegen.
Auf dem Blog der Arbeitsgruppe findet man zum Beispiel folgenden Text:
https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/02/13/stellungnahme-zur-hetzkampagne-gegen-rebecca-sommer-ag-fm/
Dort steht:
„Rebecca Sommer sieht die Notwendigkeit “einen realistischen Blick auf die vielfachen Probleme zu werfen, die durch den Massenzuzug und Neuansiedlung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, vor allem aber aus islamisch patriarchalisch geprägten Kulturen, entstehen”. Und wie sie schonungslos offen in ihrem Interview erklärt, nichts an der jetzigen Flüchtlingspolitik ist noch im entferntesten realistisch.“
Nichts anderes haben seriöse Kritiker von Anfang an behauptet, und dazu gab es gute Beiträge von sehr vielen Seiten, u.a. auch auf meinem Blog und vielen anderen, die ich kenne. Es bringt nichts, diese Tatsache durch Extrembeispiele zu verschleiern, die sich immer irgendwie irgendwo finden.
Die AG erwähnt zwar positiv auch Beispiele wie den Autor Alexander Wallasch auf Tichys Einblick, den ich durchaus auch gerne lese, aber so besonders ist er nun auch wieder nicht, weder in seinen Inhalten noch in der Art und Weise wie er selbst auch schon als ‚rechtsradikal‘ diffamiert wurde.
Die AG von Frau Sommer arbeitet also fleißig an der Einteilung der Welt in Gute und Böse mit, bevor sie am Ende bejammert, dass
„Wo einst eine respektvolle Debatte und Meinungsfreiheit bei uns ein hohes Gut war, gibt es seit der Flüchtlingswelle keinen vernünftigen Umgang, keine normale Diskussion, kein Zuhören, und keinen richtigen Austausch mehr.“
Es ist keine Verschwörungstheorie zu behaupten, dass dahinter Systematik steckt. Ebensowenig wie es eine Verschwörungstheorie ist, dass die AfD durch überzogene Diffamierung auch ihrer gemäßigsten Vertreter und ihrer berechtigsten Kritikpunkte systematisch in die Radikalisierung getrieben worden ist, bis Leute wie Höcke und Poggenburg den Ton angaben.
Die breite deutsche Öffentlichkeit wird beim Thema Migration systematisch durch Extrempositionen in die Zange genommen, zwischen denen Frau Sommer in halsbrecherischer Weise hin- und herturnt. Das ist nicht seriös, sondern allemal ein Anlass zu fragen, was für ein tückisches Spiel sie wirklich treibt.
Carola Dengel
Wenn etwas „Wasser auf die Mühlen der AFD“ ist, dann Denkverbote, dann das Nicht-Hinschauen-Wollen. Überhaupt ist dieser diffamatorische Umgang (in einigen Kommentaren) mit der Autorin nicht angebracht und macht die Botin der schlechten Nachficht für die Nachricht verantwortlich.
Hanna Heumann
Mir persönlich kommt daran suspekt vor, dass sie (oder Freunde von ihr) einen Blog im Netz betreiben, auf dem schon vor mind. 5 Jahren vor „dem Islam“ gewarnt wurde. Hat die nicht gelesen, was ihre eigenen Kollegen schreiben, hat sie denen nicht geglaubt oder tut sie nun bewusst so, als hätte sie nichts gewusst?
Was auch immer dahinter steckt – Fakt ist, dass sie in allem recht hat und ich weiß einfach nicht warum alle Welt sich so derartig aufregt, wenn man mal die Inhalte und Fakten die zu dieser politischen Ideologie „Islam“ gehören auch benennt. Ja, es gibt in der Tat Muslime, die sich zum Glück daran nicht halten. Aber wehe, einer tut es doch.
Es ist doch nun wirklich nicht so schwer mal die Bücher aufzuschlagen und selbst zu lesen, auf die Seiten anerkannter Fatwa Behören zu schaun und dort die letzten Rechtsgutachten und Erlasse zu checken, das ist doch alles für jeden auffindbar, offensichtlich und überhaupt nicht geheim. Statt dessen kommt man mit dem Argument: „Die Bibel ist auch grausam in vielen Teilen“ und dann möchte man die Debatte am liebsten mit dieser „tiefschürfenden“ Einsicht beenden. Also, ich weiß nicht.
Der Islam versteht sich als „Verbesserung“ und „Richtigstellung“ der Fehler der Christen und Juden. Ist doch klar, dass das zu Konflikten führt. Und zu einem merkwürdigen Selbstbewusstsein, sich Christen, Juden, Atheisten und allen anderen Religionen und insbesondere auch Atheisten „überlegen“ zu fühlen. zu meinen, dass man mit Allahs Support, jedes Recht hätte all die anderen zurechtzuweisen, auszulöschen oder ihr weiteres Erblühen zu verhindern.
Ja, so ist das nun mal. Wir kritisieren doch auch die Zeugen Jehovas und Scientlogy, die Mormonen usw. – warum denn auf einmal so ein Gemache und eine Hysterie beim Islam? Weil Muslime – im Gegensatz zu Christen, Juden, Buddhisten usw. – töten, wenn man sie kritisiert, sich dem Islam abwendet oder sich „über den Islam stellen will“? – Ja, vermutlich.
Sorry, aber jeder Mensch der die Schriften wirklich gelesen hat, einen modernen Geist und eine aufgeklärte Ethik vertritt und eins und eins zusammen zählen kann weiß, dass wir islamisiert werden sollen.
Nicht mal deswegen, wie die Muslime so „böse“ sind, nein der Witz ist: Viele meinen es auch noch gut mit uns! Sie fühlen sich regelrecht enthusiastisch aufgeputscht von der Idee mit dem Segen Gottes über uns zu herrschen und uns zu bestimmen und/oder uns damit auch noch – das meinen sie wirklich – „die Möglichkeit zu geben sich zu Allah zu besinnen“ – das nämlich bedeutet Extra Punkte im Jenseits.
Mir ist total rätselhaft wie man das nicht sehen kann oder will, es ist so offensichtlich wir nur was. Und es ist gut, das zu wissen, weil dann kann man wenigstens noch sagen: „Okay, Leute – wir möchten das aber nicht!“ Lasst uns Nachbarn bleiben, jeder macht sein Ding, aber Islam hier – eher nicht! Und das müssen sie sogar, auch nach dem Koran, akzeptieren. „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ – und ich habe selbst erlebt, dass die meisten das sogar respektieren, wenn sie die Religion ernst nehmen.
Aber solange wir sagen: „Nee, kommt mal her und wir supporten Euch auch, wir haben nichts gegen Eure Denkweisen, mischt Euch mal so unter uns und macht schön Euer Ding!“ ist das förmlich eine Einladung hier den Islam zu verbreiten. Und dass sie wissen wie das geht haben sie in der Kulturgeschichte des Islam eindeutig bewiesen. Es gibt so viele militärische, psychologische, strategische, auch manipulative Methoden das zu tun, so viele haben Juden, Christen, Buddhisten usw. nicht im Programm. Und schaut Euch doch mal den Rest der Welt an! Wie kam der Islam nach Asien, Afrika, nach Burma (!), nach Spanien usw.? – Merkt das keiner!? Genau – völlig anders als sich andere Religonen ausgebreitet haben. Das kann jeder, der halbwegs klar denken kann nachlesen, sehen, beobachten. Das ist keine Verschwörungstheorie und kein Geheimnis.
Vielleicht wollen viele sich das nur nicht eingestehen, weil sie dann was tun müssten. Dann müssten sie ihre eigenen Werte mal definieren, müssten sich ausdrücken, dazu verhalten, damit umgehen, das kostet Zeit, Nachdenken, bedeutet Umdenken, Bewegung, Veränderung – und dazu sind leider viele Leute zu faul, zu ignorant oder zu gleichgültig.
Die Ignoranz einiger „Bessermenschen“ wird ihnen noch sowas von um die Ohren fliegen, die werden noch sowas von bitter bereueren, dass sie sich nicht mal die Zeit genommen haben die Schriften zu studieren, Recherche zu betreiben, sich damit auseinanderzusetzen. Leider!
Hanna Heumann
Mir persönlich kommt daran suspekt vor, dass sie (oder Freunde von ihr) einen Blog im Netz betreiben, auf dem schon vor mind. 5 Jahren vor „dem Islam“ gewarnt wurde. Hat die nicht gelesen, was ihre eigenen Kollegen schreiben, hat sie denen nicht geglaubt oder tut sie nun bewusst so, als hätte sie nichts gewusst?
Was auch immer dahinter steckt – Fakt ist, dass sie in allem recht hat und ich weiß einfach nicht warum alle Welt sich so derartig aufregt, wenn man mal die Inhalte und Fakten die zu dieser politischen Ideologie „Islam“ gehören auch benennt. Ja, es gibt in der Tat Muslime, die sich zum Glück daran nicht halten. Aber wehe, einer tut es doch.
Es ist doch nun wirklich nicht so schwer mal die Bücher aufzuschlagen und selbst zu lesen, auf die Seiten anerkannter Fatwa Behören zu schaun und dort die letzten Rechtsgutachten und Erlasse zu checken, das ist doch alles für jeden auffindbar, offensichtlich und überhaupt nicht geheim. Statt dessen kommt man mit dem Argument: „Die Bibel ist auch grausam in vielen Teilen“ und dann möchte man die Debatte am liebsten mit dieser „tiefschürfenden“ Einsicht beenden. Also, ich weiß nicht.
Der Islam versteht sich als „Verbesserung“ und „Richtigstellung“ der Fehler der Christen und Juden. Ist doch klar, dass das zu Konflikten führt. Und zu einem merkwürdigen Selbstbewusstsein, sich Christen, Juden, Atheisten und allen anderen Religionen und insbesondere auch Atheisten „überlegen“ zu fühlen. zu meinen, dass man mit Allahs Support, jedes Recht hätte all die anderen zurechtzuweisen, auszulöschen oder ihr weiteres Erblühen zu verhindern.
Ja, so ist das nun mal. Wir kritisieren doch auch die Zeugen Jehovas und Scientlogy, die Mormonen usw. – warum denn auf einmal so ein Gemache und eine Hysterie beim Islam? Weil Muslime – im Gegensatz zu Christen, Juden, Buddhisten usw. – töten, wenn man sie kritisiert, sich dem Islam abwendet oder sich „über den Islam stellen will“? – Ja, vermutlich.
Sorry, aber jeder Mensch der die Schriften wirklich gelesen hat, einen modernen Geist und eine aufgeklärte Ethik vertritt und eins und eins zusammen zählen kann weiß, dass wir islamisiert werden sollen.
Nicht mal deswegen, wie die Muslime so „böse“ sind, nein der Witz ist: Viele meinen es auch noch gut mit uns! Sie fühlen sich regelrecht enthusiastisch aufgeputscht von der Idee mit dem Segen Gottes über uns zu herrschen und uns zu bestimmen und/oder uns damit auch noch – das meinen sie wirklich – „die Möglichkeit zu geben sich zu Allah zu besinnen“ – das nämlich bedeutet Extra Punkte im Jenseits.
Mir ist total rätselhaft wie man das nicht sehen kann oder will, es ist so offensichtlich wir nur was. Und es ist gut, das zu wissen, weil dann kann man wenigstens noch sagen: „Okay, Leute – wir möchten das aber nicht!“ Lasst uns Nachbarn bleiben, jeder macht sein Ding, aber Islam hier – eher nicht! Und das müssen sie sogar, auch nach dem Koran, akzeptieren. „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ – und ich habe selbst erlebt, dass die meisten das sogar respektieren, wenn sie die Religion ernst nehmen.
Aber solange wir sagen: „Nee, kommt mal her und wir supporten Euch auch, wir haben nichts gegen Eure Denkweisen, mischt Euch mal so unter uns und macht schön Euer Ding!“ ist das förmlich eine Einladung hier den Islam zu verbreiten. Und dass sie wissen wie das geht haben sie in der Kulturgeschichte des Islam eindeutig bewiesen. Es gibt so viele militärische, psychologische, strategische, auch manipulative Methoden das zu tun, so viele haben Juden, Christen, Buddhisten usw. nicht im Programm. Und schaut Euch doch mal den Rest der Welt an! Wie kam der Islam nach Asien, Afrika, nach Burma (!), nach Spanien usw.? – Merkt das keiner!? Genau – völlig anders als sich andere Religonen ausgebreitet haben. Das kann jeder, der halbwegs klar denken kann nachlesen, sehen, beobachten. Das ist keine Verschwörungstheorie und kein Geheimnis.
Vielleicht wollen viele sich das nur nicht eingestehen, weil sie dann was tun möchten. Dann müssten sie ihre eigenen Werte mal definieren, müssten sich ausdrücken, dazu verhalten, damit umgehen, das kostet Zeit, Nachdenken, bedeutet Umdenken, Bewegung, Veränderung – und dazu sind leider viele Leute zu faul, zu ignorant oder zu gleichgültig.
Die Ignoranz einiger „Bessermenschen“ wird ihnen noch sowas von um die Ohren fliegen, die werden noch sowas von bitter bereueren, dass sie sich nicht mal die Zeit genommen haben die Schriften zu studieren, Recherche zu betreiben, sich damit auseinanderzusetzen. Leider!
M.O.
Frau Rebecca ist eine schlechte Helferin. Sie kann sehr aggressiv sein und sie beleidigt auch die Menschen. Wir müssen ihr gehorchen und wenn sie etwas möchte, sie hat kein Geduld für niemanden. Ich fühle mich nicht gut, wenn sie kommt. Sie bestimmt alle und ist dominante Person. Niemand traut sich ehrlich sagen, weil sie hat Macht und wenn sie uns nicht leiden kann oder wir wehren, wir sind im Nachteil ihr gegenüber. Sie sollte nicht Flüchtlingen helfen, andere Helfer sind freundlichere Menschen. Bitte, sie soll anderen Beruf finden! Danke!
Alexandra Bader
Eine interessante Ergänzung, dann steht Frau Sommer stellvertretend für viele andere, die inzwischen „bekehrt“ sind oder manchmal eben noch nicht; es sind oft diejenigen, die nicht konkret „helfen“, die aber politische Bekenntnisse einfordern, die weiterhin naive Vorstellungen pflegen.
Birgit
Kein Wunder, daß diese Debatte nicht sachlich geführt werden kann, wenn selbst Leute, die an sich gleicher Meinung sind, meinen sich distanzieren zu müssen, weil sie es ja schon viel früher haben kommen sehen und die zu Denunzierende persönlich kennen und nicht leiden können. Was für eine stichhaltige Argumentation.





















Uwe Fischer
Was für eine katastrophale Gesprächsführung, das klappt in jeder Schülerzeitung um Längen besser. War das überhaupt ein Interview oder nur ein verschriftlicher, schlechter Traum der Frau Sommer, in den N. O.-S. ihre „Fragen“ einfach eingefügt hat?
Ok, Meinungsvielfalt bedeutet halt auch, dass für solche Stümpereien ein Platz eingeräumt wird.
Bitte lasst das eine Ausnahme sein und macht auf gewohntem Niveau weiter.
Übrigens: Warum sagt Fr. Sommer in ihrem zweiten Satz: „…..wie IHR in Polen….“?