Die Kolumnisten

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Burkiniverbot – was kommt danach?

Koblenz erlässt ein Burkiniverbot. Mit fadenscheiniger Begründung findet Kolumnist Henning Hirsch

Bild aus Pixabay

Das schöne Koblenz liegt malerisch an der Einmündung der Mosel in den Rhein – woher sich auch der Name herleitet: Confluentes = die Zusammenfließenden. In einer langgestreckten Flussbiegung als urbaner Mittelpunkt zwischen den Hügeln von Eifel, Hunsrück, Westerwald und Taunus gegründet, blickt es als eine der ältesten Städte Deutschlands auf eine zweitausendjährige, wechselvolle Historie zurück. 114.000 Menschen leben hier, der Ort beherbergt eine Universität, Bundesarchiv, Beschaffungsamt der Bundeswehr, Bundesamt für Gewässerkunde, Land- und Amtsgericht, Bezirksregierung, das von Kanzler Helmut Schmidt gerne frequentierte Bundeswehrkrankenhaus; jedes Jahr pilgern eine Million Touristen durch die Gassen der Altstadt. Gesprochen wird ein moselfränkisches Idiom, der Narrenruf im Karneval lautet „Kowelenz Olau!“, und ein süffiges Bier wird am Königsbach ebenfalls gebraut. Als kulinarische Spezialitäten gelten Debbekooche (ein Kartoffelauflauf mit Mettwürstchen und Zwiebeln) und Sauerbraten (den richtigen kauft man beim Pferdemetzger), und in den Grillbuden kann man sich Nierengulasch über die Pommes kippen lassen, was zugegebenermaßen nicht den Geschmacksnerv jedes Zeitgenossen trifft. Unmittelbar südlich betreten wir das von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestufte Obere Mittelrheintal, links und rechts gesäumt von original mittelalterlichen und neogotischen (Fake-) Ritterburgen. Deutsche Rhein-, Wein- und Wohlfühlidylle.

In die Schlagzeilen der überregionalen Presse gelangt die Stadt nur selten. Ein größeres Medienecho wurde ihr zuletzt als Ausrichterin der Bundesgartenschau – seitdem verbindet eine Seilbahn das linke Rheinufer mit dem gegenüberliegenden Ehrenbreitstein – und nach dem Fund einer zentnerschweren Fliegerbombe, bei deren Entschärfung man die gesamte City evakuierte – beide Geschehnisse im Jahr 2011 – zuteil. Sonst geht es in Koblenz eher beschaulich zu.

Meine Großeltern väterlicherseits hatte es nach dem letzten Krieg hierhin verschlagen, und mein Großvater, der als Freund humanistischer Bildung viel vom Motto „mens sana in corpore sano“ hielt, brachte mir Ende der 60er Jahre im Freibad Oberwerth das Schwimmen bei, was ihn damals Geduld, Überredungskraft und ein halbes Dutzend Langneseeis kostete, bis ich Stunden später all meinen Mut zusammennahm und vom Einmeterbrett ins Erwachsenenbecken eintauchte. Womit wir nun endlich beim eigentlichen Thema der Kolumne ankommen.

Neue Bäderordnung sieht Burkiniverbot vor

Auf der Agenda des Koblenzer Stadtrats stand auf seiner jüngsten Sitzung am 14. Dezember u.a. der TOP „Bäderordnung“; hier speziell der gemeinsame Antrag von Freien Wählern und CDU, ab sofort einen Bann gegen das Kleidungsstück Burkini zu erlassen. Begründung: Man kann nicht erkennen, ob die Trägerin offene Wunden habe oder an einem ansteckenden Hautausschlag leide. Nach längerer Aussprache mit den Stimmen von Union, FW und AfD so beschlossen und verkündet.

Als Bonner reibt man sich verwundert die Augen und fragt: Was geht da in der friedlichen Adventszeit fünfzig Kilometer stromaufwärts ab? Weshalb dieser völlig unnötige, vorweihnachtliche Affront gegen die muslimische Weiblichkeit?

Dass das Argument mit den verdeckten Wunden ein vorgeschobenes ist – darüber brauchen wir nicht lange zu reden. Zumindest ich habe auf solch einen Unsinn keine Lust. Wenn man dieser kruden Logik folgt, dürfen wir demnächst alle nur noch nackt und mit blank rasiertem Schädel ins Wasser gehen. Bluten kann man ebenfalls unter der Badehose, einen Ausschlag verstecken im Badeanzug.

Die Mär von der mitteleuropäischen Hygiene

Sollte hinter dem Antrag gar das Ressentiment mangelhafter Hygiene in anderen Kulturkreisen stehen, wandelt sich die Angelegenheit ins Absurde. Muslime bauten öffentliche Bäder und praktizierten häufige Körperreinigung bereits im Mittelalter, als unsere Vorfahren ihre Notdurft von Donnerbalken in Erdlöcher verrichteten und sich die Hintern im Anschluss mit bloßen Fingern und Grasbüscheln abputzten. Tägliches Duschen und Wechseln der Unterwäsche waren in Deutschland bis in die 70er Jahre hinein keineswegs flächendeckender Standard. Ob’s in heimischen Badehosen und Bikinis frischer riecht als in Burkinis, wage ich deshalb zu bezweifeln. Aber darum geht es den Verbotsbefürwortern überhaupt nicht. Andernfalls hätten sie zeitgleich auch einen Bann gegen UV-Kleidung, extralange Badehosen, Neoprenanzüge und ähnliche Teil- bis hin zu Ganzkörperverhüllungen ausgesprochen. Haben sie aber nicht.

Ernstzunehmender wäre die Begründung, dass konservative Muslima mit diesem Kleidungsstück Druck auf ihre Bikini tragenden Glaubensschwestern ausüben könnten, es ihnen gleichzutun. Komischerweise kein Wort dazu in Koblenz. So lange dieser unentrinnbare Gruppenzwang jedoch nicht erwiesen ist, gilt für den Burkini dasselbe wie für Tätowierungen und Brustwarzen-Piercings: ich muss das alles nicht schön finden, es allerdings dulden. Nicht jede/r möchte sein Fleisch in der Öffentlichkeit zur Schau stellen; aber im Sommer trotzdem ein Schwimmbad besuchen. Diesen Wunsch gilt es zu respektieren. Mir persönlich ist ein Burkini eh lieber als weiße Bierbäuche, die über Badehosen quellen und Arschgeweihe, die aus Bikini-Unterteilen hervorlugen. Aber das ist natürlich individuelle Geschmackssache.

Man muss oft Sachen dulden, die einem nicht gefallen

Bleibt zu hoffen, dass die Mitglieder des Koblenzer Stadtrats über die Weihnachtstage in sich gehen und ihren Irrtum erkennen. Denn ein Burkini-Bann grenzt all diejenigen Frauen von der Teilhabe in öffentlichen Bädern aus, die – aus was für Beweggründen auch immer – keine westliche Schwimmkleidung tragen möchten. Was unsere Urgroßmütter bis zum Ende von WK1 übrigens auch nicht getan haben. Sollte das Verbot hingegen im neuen Jahr in Kraft treten, wäre es als derber Rückschlag für unsere Integrationsbemühungen zu werten.

Oder, wie eine Facebookfreundin es ausdrückt:

und zb hier in FFM ist es so klasse.
da sind viele Frauen in Burkinis-mit ihren Kindern-jeden Tag des Sommers da gewesen-so wie ich auch.
Kamen so ins Gespräch mit den anderen Menschen um sie herum.

Früher gingen sie einfach nicht baden- nun schon-der Burkini ist Freiheit.
Auch wenn es in die Köpfe der Motzwutis nicht reingeht.

Aber die interessiert ja auch eigentlich nicht die Freiheit oder Unfreiheit der Frau darunter-was sie wollen in Einheitskartoffelbrei.

Was kommt nach Halal-Schlachten, Knabenbeschneidung, Burka, Kopftuch und nun Burkini als nächstes: Abriss der Moscheen und Germanisierung der Vornamen? Die Islamparanoia treibt bei einigen immer tollere Blüten. Respekt gegenüber den Sitten und Gebräuchen anderer Religionen scheint für viele mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit geworden zu sein.

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24 comments
Gritt Kutscher

Nun, Herr Hirsch, selbst unter einem Badeanzug verbirgt sich eine ernstzunehmende Hauterkrankung nicht, erst recht nicht unter einem Bikini und es hat sich in der Tat mehr als einmal herausgestellt, dass unter dem Burkini genannten Instruments der Vollverschleierung Unterwäsche getragen wurde. Mit Hygienevorstellungen des europäischen Mittelalters lässt sich die Tatsache, dass Stoffhüllen im Hochsommer und im warmen Schwimmbad transpirationsfördernd sind und die körperlichen Ausdünstungen aufsaugen, nun einmal nicht wegrelativieren.

Allerdings, hier haben Sie Recht, wäre Ehrlichkeit hinsichtlich der wesentlich wichtigeren Problematik des Burkini angebracht gewesen, die allerdings bei uninformierten Zeitgenossen reflexartig zum Vorwurf der „Islamparanoia“ – einer kaum besseren Umschreibung der Wortschöpfung Khomenis „Islamophobie“ – führt, dennoch und gerade deswegen nicht vermieden werden sollte:
Der Burkini ist nicht Mittel der Teilhabe, sondern der Ausgrenzung. Ausgrenzung der Frau, des Weiblichen aus der Gesellschaft, wie sie in den islamischen Schriften verlangt wird, in denen die Frau unter dem Mann steht und nach denen sie „ihre Reize“ zu bedecken hat, um „nicht belästigt zu werden“. Mit Religiosität hat dies nichts, aber auch garnichts zu tun. Verschleiere Dich, dann bist Du „ehrbar“, tust Du es nicht, bist Du eine Schlampe“ und nicht nur Du wirst in der muslimischen Community als solche bezeichnet, sondern Deine ganze Familie wird unter Druck Gesetz, für deine züchtige Bedeckung zu sorgen.
Jede Form der Verschleierung ist darum politisches, nicht religiöses Zeichen. Die durch Verhüllung demonstrierte Abwertung des Weiblichen aus der Öffentlichkeit, und sei es der Öffentlichkeit des Schwimmbades hat darum nichts Privates und ist durch eine freie und offene Gesellschaft, die die Gleichberechtigung von Mann und Frau als eine ihrer größten Errungenschaften bezeichnen darf und zu verteidigen hat, nicht hinzunehmen.

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    Anna Geldern

    Da kann man Frau Kutscher nur zustimmen. Das Geschreibsel von Herrn Hirsch ist nicht ernstzunehmen.

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    Petra

    Frau Kutscher, die allseits berühmt-berüchtigte Richterin vom Amtsgericht Meißen beehrt uns. Wie lustig, da sie hier niemanden sperren kann, der ihr islamophobes Geschreibsel kritisiert. Offensichtlich hat die Dame mal einen Schnellkurs bei Herr Tillschneider belegt und hält sich jetzt für Koryphäe schlechthin.
    Unvergessen ihr hysterischer Auftritt mit DJ Happy Vibesvor der VHS Dresden, die lediglich in einem Vortrag in die unterschiedlichen Tragweisen von Kopftuch und Hidjab einführen wollte. Die ganze Veranstaltung konnte man dann wegen ihrer unsinnigen Fragen in die Tonne treten. War ein schöner Beweis, warum man mit Rechten nicht reden kann und warum Leute wie Bachmann und Däbritz zusammen mit Hütchen-Maik Narrenfreiheit in Sachsen genießen.

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      Rainer Seifert

      Mir scheint viel mehr, Sie sind nicht in der Lage, die durchaus verständlichen Argumente der Frau Kutscher zu begreifen.

      Schade, dass nun selbst der sich hier bekennende „Salafist“ nicht mit derlei inhaltslosen Formulierungen, wie in Ihrem Beitrag zu lesen, zufrieden ist. Ihm sollten Sie doch bitte noch etwas Zucker geben.

      Dass mit linksverdehten Menschen keine logischen Argumente ausgetauscht werden können, weiß ich schon seit dem real existierendem Sozialismus der DDR. Bei Jugendtreffen hatten diese unangenehmen Typen schon in den 60er und 70er Jahren am Ende weiter nichts als ihre bekannten Phrasen und Schlagwörter im Gepäck.

      Wenigstens ist nun heute das vom Ayatollah Khomeni geprägte Wort „islamophob“ hinzu gekommen und seit dem letzten tollen Erfolgsmodell Venezuela wissen wir, der Sozialismus wird doch noch siegen.

      Allerdings müsste man dann noch abwarten, wie weit sich die Jusos mit ihrem Antrag zur Spätabtreibung bis zum 9. Monat durchsetzen. Wäre diese Idee aus der Hölle nicht gar so pervers, möchte man das im Nachhinein bei einigen dieser traurigen Figuren vielleicht sogar noch zur Diskussion stellen.

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      KF Buck

      Mit Linken kann man nicht reden. Linke sind meist aus der Kirche ausgetreten und behaupten dann: alle 3 großen Religionen sind gleich. Schaut Euch mal den Volker Beck an, der ist „religionspolitischer Sprecher“ der Grünen…..Wenn man diesen Leute erzählt, dass der Islam eine Ideologie ist, dann verdrehen sie die Augen und verstehen nur Bahnhof…..so schaut es aus.

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Salafist

Als Salafist danke ich für das Verbot, weil auch mit Burkini haben Frauen im Schwimmbad nicht verloren.

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Karl Mund

Als die zweitstärkste damals getestete H-Bombe „Yankee“ über der Bikini-Lagune gezündet wurde, begann ich gerade den Schwimmkurs, zusammen mit Mitschülerinnen im braven Einteiler. Der zweiteilige Badeanzug war für sie noch kein Thema. Aber als er in den Folgejahren aufkam, waren die treudeutschen örtlichen „Tratschtanten“ (beiderlei Geschlechts) hellauf empört über den Sittenverfall. Zu jener Zeit fing sich auch meine etwas ältere Cousine aus Hannover während eines Familienbesuchs bei uns eine saftige Orfeige von ihrem Vater „wegen Sexappeal“ ein, weil sie ihren Pulli so weit heruntergezogen hatte, dass ihr Busenansatz zu erkennen war. Jaja. „die gute alte Zeit“!

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    Rainer Seifert

    Und heute schafft diesen Sexappeal sogar unsere Kanzlerin. Also ich meine damit jetzt ausschließlich nur das eine Foto mit dem, zumindest nach früheren Maßgaben, doch recht gewagten Ausschnitt.

    Aber nun ist es halt mal da.

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KF Buck

Immer die alte Leier….wir müssen die Religion „Islam“ respektieren. Das müssen wir eben nicht. Der Islam ist keine Religion, sondern eine „Ideologie im Kleide einer Religion“.

Kein Mensch respektiert einen „liberalen Hitlerismus“ oder einen „liberalen Kommunismus“.

Solange Saudi-Arabien keine syrischen Glaubensbrüder aufnimmt, aber in Deutschland „großzügig“ 200 Moscheen bauen möchte, solange sollte wir beim Islam extrem vorsichtig sein.

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Heide

Ein Beispiel muslimischer Wassernixen-Weiblichkeit vor Einsetzen der islamistischen Unterdrückung:

https://m.facebook.com/photo.php?fbid=10156043001321305&id=609361304&set=gm.374042576674066&source=48

Bei sträflichen Vollblindgängern wie diesem „Kolumnisten“ steigen bei mir, zumal als Mutter von Töchtern und Bekannte/Freundin liberaler, weltoffener Muslimas, Puls & Blutdruck spontan in ungesunde Bereiche.

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Fred Groeger

Die etwas oberflächliche „Nostalgie-Seite für Jubelperser“ („Before Sharia blablabla“) hier zu verlinken ist verwirrter „Whataboutismus“.

Eventuell lesen Sie nochmal die Kolumne, wenn Sie sich eine ausreichende Menge an Beruhigungsmitteln verabreicht haben und denken darüber nach, worum es hier geht.

Ein Verbot durchaus zulässiger Badebekleidung mit einer fadenscheinigen Begründung.

Was wird das Verbot denn jetzt für Sportler bedeuten, die im Neopren-Anzug schwimmend trainieren?

Das sind nicht wenige.

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Rainer Seifert

Selbstverständlich haben wir unsere europäischen Lebensumstände voll an die Bräuche der Schutzsuchenden anzupassen.

Wir erwarten doch auch, dass unsere Urlauberinnen, oder in arabischen Ländern berufstätige Frauen aus anderen Kulturen, dort im Bikini ins Wasser hüpfen dürfen. Oder ist das etwa noch immer nicht möglich?

Dass im Iran auch ausländische Frauen sich nur mit mindestens einem zusätzlichem Kopftuch bedeckt in die Öffentlichkeit wagen dürfen ist ein sehr großes Zugeständnis der Ayatollahs. Natürlich könnten sie auch Ganzkörperverhüllungen vorschreiben.

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    KF Buck

    Der Islam, der Islam, der hat immer recht. Wir müssen uns beugen. Haben wir doch soviel Schuld auf uns geladen.

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    Fred Groeger

    Natürlich hast du jetzt wieder gar nichts verstanden, Rainer Seifert.

    Bloß weil Burkinis erlaubt werden, werden Bikinis und sonstige Badebekleidung ja nicht verboten.

    Du musst auch keinen Burkini tragen, bloss weil jemand einen trägt.

    Wäre sicherlich schöner für dein Umfeld, aber du musst diese Angst nicht haben, Hirnsuchender.

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      Rainer Seifert

      Ganz wie erwartet, Groeger-Pöbler einer der besten seiner Zunft – hat schon wieder mal Ausgang.

      Dieser „Beitrag“ steht in seiner Dämlichkeit aber noch ein wenig über seinen anderen. Viel mehr geht ja auch nicht mehr.

      Was wo evtll. verboten ist können halbwegs intelligente Menschen durchaus aus meinem Beitrag herauslesen. Wenn über dieses nun schon recht minimale Vermögen nicht jeder verfügt, der hier wieder mal meint, herumpöbeln zu müssen, so ist es nicht meine Schuld.
      Mit solchen Typen kann man echt nur noch Mitleid haben.

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        Fred Groeger

        Was soll man denn zu einem Pausenclown von der Trollfront wie dir großartig schreiben, Rainer Seifert?

        Hat dir irgendjemand gesagt, dass du einen Burkini im Schwimmbad tragen musst, bloß weil der als Bekleidung erlaubt ist?

        So richtig verstehst du deine eigene „Argumentation“ doch selbst nicht.

        Und wenn du IMMER WIEDER Hirngespinste verbreitest, die irgendwie bloß ausländerfeindliches Gepöbel sind, dann such dir bitte endlich ein anderes Hirn.

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Rainer Seifert

Am Ende Ihres Beitrages haben Sie leider noch die Mädchenbeschneidung vergessen, Herr Hirsch.

Zwar ist die wohl nicht generell im Islam „vorgeschrieben“ so viel ich weiß, aber durchaus in weiten Teilen der dortigen Bevölkerung verbreitet. Und zwar mit vollem Einsatz und furchtbarsten Folgen für die Opfer.

Müssen wir nun etwa vor dieser Unsitte auch Respekt haben und ihr Anerkennung zollen?

Wie sieht es übrigens im Islam mit „Respekt vor den Sitten und Gebräuchen anderer Religionen“ aus? Verdammt traurig, oder? Die Todesdrohung für Konvertierende weg vom Islam ist wohl nicht so sehr damit vereinbar? Morde an Christen, Bomben in Kirchen in islamisch geführten Staaten, alles peanuts oder was? Hat natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun. Der ist so friedlich, dass immer wieder im Koran die Tötung der Ungläubigen befohlen wird. Sicher ein Übersetzungsfehler.

Übrigens sind all diese Menschen, denen ihre so große Sympathie gilt, Gäste in unserem Land und nicht wir in ihrem. Aber klar, mit dem Lügen Pakt hat sich die Lage natürlich voll zu deren Gunsten gedreht. Und Barbara John hat uns ja schon ehrlicher und dankenswerter Weise auf die kommende Minderheit unserer Nachfahren hier hingewiesen. Ja, da gibt es zahlreiche schöne Beispile in der Welt was aus solchen Minderheiten wurde. Auch wenn Sie und ich das hoffentlich nicht mehr in voller Wucht werden erleben müssen.

Meine Freunde – und dazu zählen auch einige nicht sehr religiöse Moslems – suche ich mir jedenfalls lieber selber aus.

So klein Fredi: fass.

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    Fred Groeger

    1. Also ob du muslimische Freunde hättest.

    2. Es ist peinlich, dass du immer wieder das Zitat von Barbara John wiederholst.

    Eigentlich ist dein Kommentar total uninteressant.

    Geh doch wieder auf Facebook und teile Spruchbildchen von Neonazi-Seiten.

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      KF Buck

      Was sagt Freddy zum SPIEGEL-Skandal ??

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        Fred Groeger

        Dazu kann ich gar nichts sagen, weil ich tatsächlich noch nie einen Artikel vom betreffenden Spiegel-Autoren verlinkt oder empfohlen habe.

        Also habe ich damit nichts zu tun.

        Und nun, KF Buck?

        Wollen wir mal auf den Prüfstand bringen, was du so für falschen und quellenlosen Bullshit im Internet verbreitest?

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KF Buck

Ich grüße alle Gutmenschen und freue mich für sie. Sie die sich immer moralisch erhöht haben und jetzt tief gefallen sind. Claas vom SPIEGEL sei Dank.

Die Geschichten waren so schön. Ich habe immer geweint.

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KF Buck

Erich Honecker

11 Std. ·

Liebe Genossinnen und Genossen,

es kann doch kein Zufall sein, dass ich mich heute schon wieder über die bundesdeutsche Presse äußern muss.
Sind es nicht die Schmierfinken des Kapitals, die regelmäßig behaupten, es gäbe in der BRD so etwas wie Meinungs- und Pressefreiheit? Bedeutet Pressefreiheit dann, dass die Presse so frei in ihren Schilderungen ist, dass sie sich ganze Reportagen ausdenkt?
Während ich gestern die vergleichsweise, harmlose Klatschpresse beleuchtet habe, geht es heute um das selbst ernannte „Sturmgeschütz der Demokratie“, den „Spiegel“.
Dieser muss sicherlich nicht ganz freiwillig zugeben, dass ihr vielfach ausgezeichneter Journalist Claas Relotius in großem Stil Geschichten frei erfunden und angebliche Fakten gefälscht hat. Das Ganze wohl mindestens 60 Mal.

Wie kann es dazu kommen? Ganz einfach, eine satte, korrupte Journalisten-Clique macht sich gemein mit der vermeintlich guten Sache der Politik Angela Merkels, um sich ihre Pfründe, Preise und Posten zu sichern. Völlig unkritisch wurde unisono von den Medien eine desaströse Flüchtlingspolitik zu einer humanitären Meisterleistung umgedeutet. Zeitweise wurden in den Reportagen dieser untertänigen Lohnschreiber mehr Brieftaschen von Syrern gefunden, als jemals in der BRD verloren gingen.

Nicht ohne Grund wurden bereits 1975 „Spiegel“-Korrespondenten aus der Deutschen Demokratischen Republik wegen böswilliger Verletzung ihrer Rechtsvorschriften ausgewiesen. Im Januar 1978 sahen wir uns dann genötigt die „Spiegel“-Büros in der DDR dauerhaft zu schließen.
#ausGründen

Vertrauen Sie weiterhin dem „Neuen Deutschland“, der „Aktuellen Kamera“, dem „Schwarzen Kanal“ und den Nachrichten im Rundfunk der DDR. Hier werden Sie umfassend und korrekt über das aktuell-politische Geschehen informiert.

Mit sozialistischem Gruß
Erich Honecker

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Fred Groeger

Empfehlung an Henning:

Lösch die unsinnigen Kommentare von KF Buck.

Da die wieder mal überhaupt nichts mit dem Thema zu tun haben, sind die nur Spam.