Auf der richtigen Seite stehen

Die Annahme, dass wir in politischen Debatten unsere Einstellung immer rational und folgerichtig etwas annehmen, dass wir in jedem Fall genau dieses und nichts anderes für richtig halten – die steht auf wackligen Füßen. Auch hier gilt: Die Geschichte unserer Überzeugungen wird von der siegenden Überzeugung geschrieben. Eine Kolumne von Chris Kaiser.

Bild von Chris Kaiser

Ich arbeite für das Archiv einer Tageszeitung und im Rahmen der Tätigkeit dort, sprach ich vor kurzem mit einem engagierten antifaschistischen jüdischen jungen Menschen. Wir unterhielten uns über Nazis, die im nachkrieglichen Deutschland gedeihten und erfolgreich Karriere machten. Über empfindliche Reaktionen, wenn man sie über Früher befragte, über gesellschaftliche Amnesie und das nicht allzu heimliche Stolzsein, die einige über dieses Früher zur Schau stellten, etwa über die Zeit in der Wehrmacht als Bericht über Abenteuer.

Reich durch Arisierung

Es ging um Geschäftsleute, die den nicht ganz tausendjährig dauernden Makel ihrer Familien durch Coolness und Geschäftssinn aus dem Gedächtnis der heutigen Kunden löschen konnten. Und bei einigen hat die sogenannte „Arisierung“ zu dem entscheidenden Beleben ihres Geschäfts geführt, während das Nachkriegsdeutschland ihren Beitrag zum Wirtschaftswunder feierten, bis heute.

Ich bin in diesem Punkt sehr glücklich, dass der Vorfahre meines Arbeitgebers eine von den Amerikanern gleich nach dem Krieg verbriefte weiße Weste hatte, und dass er sich auch in der eigenen Zeitung dezidiert von Anfang an persönlich und durch die Berichterstattung deutlich als antifaschistisch bewies, und das bei konservativem Lesepublikum, mitsamt einer beachtlichen Gruppe von Flüchtlingen aus den ehemals deutschen Gebieten. Ich kann meinen Stolz auf das Unternehmen und „meine“ Zeitung mit meiner eigenen Überzeugung uneingeschränkt verbinden.

“Antifaschismus“ – nein danke!

Auch wenn man allenthalben liest, dass es gut sei, dass die eigenen Überzeugungen immer und immer wieder auf den Prüfstein kommen, herausgefordert werden sollen – so muss ich schon sagen, dass ich in diesem Fall die Harmonie als wohltuend friedlich in meinem Gewissen erfahre. Kein Konflikt, keine Dissonanz – wie schön. Es ist ja nicht so, dass in meinem Leben alles genau zu meiner „woken“ Einstellung führte, und es gab eine Zeit, dass „antifaschistisch“, „antiimperialistisch“, „Solidarität“ eher Begriffe waren, die mir Allergiepickel bereiteten. Wie viele, die hinter dem Eisernen Vorhang im real existierenden Mangel-Sozialismus aufwuchsen, konterkarierten solche Parolen im täglichen Leben das, was man wirklich sah und erlebte. Dazu kam noch, dass ich als Deutsche in Rumänien gegen den Nationalismus eines Ceausescu immun war, mit dem er einige über das Elend hinwegtäuschen konnte. Wenn man die Bindung an die RUMÄNISCHE Scholle und Einzigartigkeit der rumänischen Kultur als davon Ausgenommener hört, zugleich in Filmen „den Deutschen“ meist als Befehle schnarrenden Nazi sieht UND dabei der Besuch aus Deutschland Sachen bringt, wovon der rumänische Nachbar nur träumen kann – dann ist dieser Käs schnell gegessen.

Dass unter meinen deutsch-sprechenden Landsleuten einige stramme Nazis verurteilt wurden, wie Fritz Klein  oder Victor Capesius  und noch mehr nicht, eine Aufarbeit unter den Bedingungen des Regimes der Kommunisten nicht in Tiefe möglich war, die nötig war – das lässt nationalistisches Denken als MINDERHEIT jedoch lange gedeihen. Dazu muss man noch sagen, dass das kommunistische Regime in Bukarest ganze Generationen von Deutschen aus Rumänien als Reparation in die sowjetischen Gulags ausgelieferten – dass man da keine Schuldgefühle als Täter entwickelt, sondern sich eher als kollektives Opfer betrachtet, ist nicht erstaunlich.

So – nein, es war mir nicht in die Wiege gelegt, eine dezidiert antifaschistische und antinationalistische Haltung einzunehmen. Und dennoch – da bin ich und ich habe sie. Und propagiere sie offen.

Abstrakt und konkret: Ressentiments

Es kamen aber andere Aspekte in mein Leben, die diese Richtung begünstigten – etwa, dass ich in den frühen 90ern in Deutschland lebte, und in meiner Altersgruppe und meinem sozialen Umfeld damals Punks und Links en vogue war. Ich ging sogar einmal (zu mehr reichte meine aussiedlerbedingte Ängstlichkeit nicht) auf eine Demo mit „Kein Krieg für Öl“ und war durchaus mit ein bisschen Antiamerikanismus infiziert. Ich sage richtigerweise „ein bisschen“ und nicht als Euphemismus, das kann ich objektiv behaupten – denn ich hatte auch Kontakt zu den damals noch stationierten Amerikanern. Auch so ein zufälliger Punkt in meiner Biografie, der mich vorm Abdriften in etwas rettete, für das ich mich heute schämen würde.

Dass ich in Rumänien Schwarze nur in Film und Fernsehen sah, wie „Heat oft the Night“ mit Sidney Poitier und „Roots“ („Kunta Kinte“ war jedem auf der Straße ein Begriff, die Serie ein Straßenfeger), weckte einen abstrakten Anti-Rassismus in mir, der im richtigen Leben nie so richtig auf den Prüfstein gelegt wurde. Bei der Gretchenfrage, wie ich zu Juden stehe, da hatte ich einen guten Vorsprung hingelegt, Antisemitismus vorzubeugen. Ich war nämlich als Kind sehr gläubig und liebte es, in der Bibel zu lesen, vor allem das Alte Testament. Juden waren hier Helden und komplexe Figuren, und „auserwähltes Volk“ ist für mich eine Realität gewesen. Auch hier – blieb es lange Zeit abstrakt, aber inzwischen habe ich diesen Punkt wenigstens mit einigen echten Personen füllen können.

Abstraktion kann helfen

Vielleicht half mir die Abstraktion, mich hier erst gedankenweltlich zu festigen, um dann erst real abgeprüft zu werden. Denn in einem anderen Punkt sieht das ein bisschen anders aus. In Rumänien war die Minderheit der Roma allgegenwärtig und so anders und oft so jenseits der Lebenswirklichkeit der anderen Bevölkerungsgruppe – Rumänen, Ungarn und Deutsche – mit all den Klischees die einem dazu einfallen, von Stehlen, Schmutz, Nichtsesshaftigkeit, Bildungsferne, abnormalem Kinderreichtum, Kinderehe, Banden ….you name it. Einiges davon wurde in der direkten Konfrontation eher bestätigt als widerlegt. Wobei man genau hier sehr gut sehen kann, wie confirmation bias funktioniert. Ich tu mich im Rückblick sehr schwer, es ist wie eine widerständige Wand, die ich durchbrechen muss: Unsere Nachbarn waren weder nicht sesshaft, noch kinderreich, es gab keine Kinderehe, die Räume, in denen sie lebten waren lediglich von Armut geprägt, nicht von „Schmutz“ und dass diese Nachbarn bildungsfern waren – das nimmt mein vorethisches Hirn als Bestätigung des Vorurteils. Dass eines Tages ein Kleid von der Terrasse verschwand, und die alte Lele Mare eine Heidenangst vor unserem Kettenhund hatte – das war immer und immer wieder erzählte Geschichte, die man wissend abnickte, auch wenn es nie Beweise dazu gab, dass das Kleid in die Hände der Nachbarn fiel. Und bis heute fällt es mir schwer, Klagen über aggressive und in Müll hausenden Roma-Familien aus Rumänien, z.B. in Gelsenkirchen  , nicht mit diesem alten Vorurteil abzugleichen. Die abstrakte Ethik kämpft tapfer dagegen an, auch mit Texten, in denen über die Roma-Diskriminierung z.B. in der Schule, in Rumänien geklagt wird. Oder wenn Sprecher der Sinti-Gruppen in Deutschland sich politisch engagiert äußern. Aber es ist dennoch da. Es lauert um die Ecke.

Trügerische Sicherheit?

Wie wunderbar sicher fühle ich mich dagegen in meiner Position gegen Antisemitismus und fast genauso beim Antirassismus. Diese solide gewachsenen Positionen lassen sich weniger erschüttern. Wirklich? Ich kann mich genau an eine Begebenheit erinnern, in welcher sich das hässliche Haupt des Antisemitismus hob und mich für ganz ganz kurz zu verschlingen drohte. Eine kleine narzisstische Kränkung, eine Ablehnung mit der Nebenbedingung, dass ich selbst kein Jude bin, und schon, zack! Ich konnte nicht umhin, zu überlegen, ob so ein Gefühl bei Luther und Hitler auftrat und dann konsequent ausgeweitet wurde, bis zur geifernden Hetze und tödlichen Großmachtsplänen. Zum Glück bin ich weder protestantischer Influencer, noch Partei-Ideologe mit Macht, und auch war mit schneller Erkenntnis, was da gerade vor sich geht dieses Aufblitzen schnell niedergeschlagen. Basta!

Rassismus in einem selbst

Dass jemand sich rassistisch benimmt und rassistische Gedanken hat – das steht nicht wirklich im Widerspruch dazu, dass jener gegen Rassismus kämpfen kann. Im Gegenteil: Der Rassismus in einem selbst, den man sich irgendwie „eingefangen“ hat, der da lauert – er sollte die beste Motivation sein, dagegen zu kämpfen. Denn diese Ressentiments und -ismen bestehen oft aus Gewohnheit, aus früh angeeigneten Denkmechanismen, in welchen die „Schuld“ für etwas gesucht wird. Leicht zugeschoben wird. Die Familien in Gelsenkirchen vermüllen die Wohnung und machen Lärm und Schmutz? Liegt sicher daran, dass sie Roma aus Rumänien sind, das weiß man doch so von ihnen. Ich werde abgelehnt, mit dem Hinweis, dass das ein Jude sein müsste? Ja, so ist der Jud‘, will unter sich sein und alles unter sich ausmachen, Welt-Elite! So wenig abzuschütteln, so ein diskriminierendes Abschätzen, wie etwa, dass Deutsche keinen Humor haben, woran es BESTIMMT liegt, dass dieser eine konkrete Deutsche vor dir dich verständnislos ansieht, wenn du irgendeinen Witz reißt. Und das ist eine sehr harmlose Geschichte, während die Roma und die Juden für ihr Roma- und Jude-Sein in Vernichtungscamps gebracht wurden. Aber es fängt klein an, läppert sich und wächst sich zu einer Ideologie aus. Wenn die erst einmal mit einer intellektuellen Rationalisierung diese erste kleine Kränkung verfestigt und verbreitet, ist es schon sehr gefährlich.

 Das Kleid ist weg! Es muss der Roma sein

Meine Ethik hatte Zeit und die Möglichkeit, sich ein festes Fundament gegen Antisemitismus und Rassismus zu bauen, damit ich später im Leben bei einzelnen Kränkungen und negativen Erfahrungen, die ich mal schnell vorurteilsgeladen erklären kann, dass der andere Jude oder Roma ist – festbleibe. Dass ich diese Gedanken mit vorher bereitgelegten Mechanismen abweise.

Ich weiß, es gibt Leute, denen liegt Rassismus so fern, dass sie diese Mechanismen nicht brauchen. Vielleicht ist ihnen diese Rassismusferne in die Wiege gelegt worden. Beziehungsweise im frühen Leben der Rassismus konkret keinen Fuß fassen konnte. Aber was ist mit anderen -ismen? Ich wage zu zweifeln, dass jeder vor allen Vorurteilen und Ressentiments, die das „woke“ Ideal bekämpfen will, gefeit ist. Deswegen ja „woke“, wach sein.

Also nicht nur gegen die kleinen Splitter im Auge der anderen, sondern vor allem den Balken im eigenen. Es gibt immer was zu tun. Und diejenigen, die ihre Kränkungen im Leben gleich zu einer Ideologie verfestigen, oder in frühen Jahren mit dem Narrativ des „Kleid ist weg – klar wars die Roma-Nachbarin“ so belastet wurden, dass sie das als unumstößliche Realität sehen und das auf ganze Gruppen ausweiten, also übergehen, zum „Kleid ist weg – klar wars die Roma-Nachbarin, WEIL sie Roma ist“ und noch hinzusetzen: „so sind sie, die Roma, ALLE!“ – da ist es schon sehr spät, das noch zu korrigieren. Denn das ist selbst zur Ethik geworden. Oder etwas, das wie das aussieht, das ich gerne bei mir als „Ethik“ identifiziere. Es ist Metaphysik geworden. Ein Ausgangspunkt, der die Sicht auf die Welt liefert und nicht mehr nur Teil der Sicht ist, wie in: „ein Roma hat mich bestohlen“. Sondern: „wenn ich bestohlen werde, war es ein Roma“.

Mein Trauma, dein Trauma

Ein Bekannter hat mir kürzlich erzählt, dass es ihn bedrückt, dass sein Bruder immer über „die Türken“ herzieht. Doch dann hat er – sehr spät – erfahren, dass dieses Ressentiment eine echte sehr schlimme Erfahrung als Ursache hatte. Der Bruder wurde als Teenager auf dem Nachhauseweg von einer Gruppe von Türken zusammengeschlagen. Ich halte es für sehr wichtig, dass wir solche Erfahrungen ernst nehmen. Und zwar, dass hier ein psychologischer Effekt eintritt, ein Trauma, mit Flashbacks und Assoziationen. Es kann doch jeder die Probe machen, so wie ich – zufällig mit demselben Bekannten – eine machen konnte: In einem Gespräch erzählte er mir und einer anderen Frau, dass er nicht verstünde, wieso Männer von Frauen pauschal als Gefahr gesehen werden. Er sei doch der friedlichste Mensch der Welt und er forderte richtiggehend, ihn auch als solchen anzuerkennen. Es kam fast zum lautstarken Streit, da uns beiden Frauen dieses fehlende Verständnis für einen erfahrungsbedingten Reflex – und die Erfahrung mit einem Übergriff durch Männer hatten mindestens sehr viele Frauen, wenn nicht alle – sehr unangenehm war.

Wieso sollte man als körperlich meistens unterlegene Person sich nicht davor schützen, dass es ausgerechnet der eine nach 100 Friedlichen ist, der es eben nicht ist, und auch die Gelegenheit ein Faktor ist, der zum Entschluss des Übergriffs führt – also der dunkle einsame Tunnel, durch den man durchmuss oder ein Auto, in das man einsteigt etc. So kann ich auch nicht vom Bruder des Bekannten verlangen, dass er sich gefälligst das Ressentiment gegen Türken abgewöhnen soll, es sei ja Diskriminierung. Ja, ist es – natürlich ist es das. Aber es ist ein persönliches Erlebnis, sehr konkret und sehr dramatisch. Und ich denke, man kann beides: Verständnis aufbringen, dass Verletzungen eben zu solchen Reaktionen führen UND zugleich dafür sorgen, dass man selbst durch vorsorgliche Ethik-Festigung, solche Erfahrungen nicht mit falschen Kategorien versieht. Es waren Türken, es war eine Bande, es waren aber auch junge Männer und es gab sicher noch eine ganze Menge an weiteren Eigenschaften, die genauso oder gleichermaßen „schuld“ an der enthemmten Gewalttat waren. Man kann Verständnis aufbringen, dass er Gruppen von türkischen Jugendlichen einfach aus dem Weg geht. Man kann verstehen, dass er sich ungern mit Türken anfreundet, es länger braucht, als mit Deutschen, zum Beispiel. Aber habe ich deswegen Verständnis, dass ein gescheiterter österreichischer Kunstmaler seine Kränkung zur tödlichen Politik macht? Selbstverständlich nicht! Denn das eine ist Gefühl und Instinkt, das andere ist die Entscheidung gegen eine menschenfreundliche Ethik, dafür für eine tödliche Theorie und Ideologie.

Und selbst Gefühle lassen sich durch eine theoretisch-therapeutische Überlegung steuern. Das macht das Christentum, wenn es sich zu seinem Kern besinnen würde, zum Beispiel an einem Punkt: Die Gewaltlosigkeit. Das Trauma der geschlagenen Wange durch den Mut, die andere hinzuhalten zu ersetzen – was für ein genialer Schachzug! Es bringt andere Probleme mit sich und Christen sind heutzutage nun mal auch nicht alle von diesem Gedanken beseelt. Klar. Doch – wir können trotzdem daraus lernen. Wir konnten nichts dagegen tun, dass wir einmal geschlagen wurden. Es ist schon passiert. Aber was wir danach machen – das entscheiden wir durch unseren Kopf, nicht durch Instinkt, wenn wir mutig die andere Wange hinhalten. Es ist ein Überwinden des negativ Erlebten, hin zu einem von mir kontrollierten Vorgangs, der womöglich zur Lösung des Konflikts führen kann. Nein, ich will hier nicht dafür plädieren, sich immer gewaltlos zu verhalten. Ich möchte aber dafür plädieren, dass wir auf Kränkungen und Übergriffe nicht mit einem rohen, unfertigen Ethikkonstrukt, mit reinem Instinkt reagieren, das letztlich ein Bug ist, kein Feature.

Wach statt konfus

Wir sind, was wir wurden, und je weniger uns zugefügt worden ist, desto größer ist der Spielraum, dass wir etwas darin aufbauen, das uns ein wenig vor weiterem Zufügen besser schützt. Es wird ein Turm gebaut, worin das Wachsein („woke“) leichter fällt, weniger Energie braucht. Achtung!! Gerade Anti-„Woke“-Schreier, sind mindestens genauso wach auf ihrem eigenen Turm. Von wo aus sie die ethisch Verletzten ausspähen und für ihre Zwecke vereinnahmen können. Für ihre tödliche Ideologie, ihre ausgebaute, statt aufgelöste Kränkung. Die dann nicht nur so viel Leid, sondern auch ethisch konfuse Geschäftsleute und Bürger mit Vergangenheit zurücklässt. Und diese Konfusion und das Versäumnis sich eine solide Ethik zu bauen, nennen sie dann Freiheit, während sie Achtsamkeit und Wachheit verunglimpfen. Oder für „ich habe ja nichts gewusst!“ plädieren.

Lassen wir uns nicht täuschen. Bauen wir unser Sein und Werden selbst aus. Werden wir zum bewussten Konstrukteur unseres ethischen Wachturm.

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