Informationen zu Kolumne

HeimSpiel, Seite 13

Sören Heim schreibt mit Heimvorteil zu den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Er beleuchtet die unerwartete Bedeutung ästhetischer Fragestellungen für zeitgenössische Debatten, die mit Kunst auf den ersten Blick kaum Berührungspunkte haben. Und wo immer, sei es in der Politik, sei es in der Ökonomie, sei es gar im Sport, er auf geballten Unsinn und Unverstand trifft, wagt der Kolumnist auch das ein oder andere Auswärtsspiel.

Bisher erschien die Kolumne HeimSpiel im Online-Debattenmagazin The European. Daneben veröffentlicht Heim in mehreren Literaturzeitschriften vornehmlich Lyrik und dichte Kurzprosa, und bloggt auf der eigenen Homepage aus seinem Zettelkasten. Auf Youtube macht er gemeinfreie Lyrik und eigene Texte hörbar, zuletzt Rilkes Duineser Elegien. Im Juli erschien ein Gastbeitrag zu Jan Wagner auf dem Literaturportal Literaturschock. Heim ist mit seiner Autorenseite auch auf Facebook vertreten.

Sören Heim ist Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ (Stift des Anton Pashku) und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014.

Natürlich? Künstlich? Natürlich künstlich!

Gerne ziehen wir Analogien aus Tier- und Pflanzenreich heran, um menschliche Gesellschaften zu erklären. Als lauerten dabei nicht schon genügend Fallstricke haben wir auch immer häufiger die Natur, an der wir den Menschen neutral zu messen glauben, erst nach unserem Bilde geschaffen.

Von in HeimSpiel Kultur am 6. April 2016

Feminisierung ist Professionalisierung!

Wolfram Eilenberger hat mit seiner Handballprovokation „Die Alternative für Deutschland“ demonstriert, was „Clickbait“ bedeutet. Kolumnist Sören Heim wirft einen Blick auf Eilenbergers widersprüchliche Angst vor „Feminisierung“ im Sport.

Von in HeimSpiel Sport am 14. Februar 2016

So geht Fantastik mit Anspruch!

Sogar kurz ist das Buch! Esther Rochon schrieb mit „Der Träumer in der Zitadelle“ einen Fantasyroman ohne „Rassen“, „Helden“ oder „Antihelden“ und all den anderen Klimbim, der das Genre oft so kitschig macht. Einfach einen Roman also. Hervorragend!

Von in Fantastische Reise HeimSpiel am 31. Januar 2016