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Necla Kelek

Necla Kelek wurde in Istanbul geboren und lebt in Berlin. Sie hat Volkswirtschaftslehre und Soziologie studiert und wurde zum Dr. phil. promoviert. Ihre Bücher »Die fremde Braut«, »Die verlorenen Söhne«, »Bittersüße Heimat« und »Himmelsreise« sind Best- und Longseller und haben die Debatte um Integration und den Islam in Deutschland nachhaltig geprägt. Necla Kelek wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Geschwister-Scholl-Preis 2005, dem Hildegard-von-Bingen-Preis 2009 und zuletzt dem Freiheitspreis 2011.

Lieber Michel Houellebecq

Für seinen Roman „Unterwerfung“ erhielt Michel Houllebecq am 26. September den Frank-Schirrmacher-Preis verliehen. Die Laudatio hielt Necla Kelek. Die Kolumnisten geben sie erstmals vollständig wieder.

Von in Gastbeiträge Kultur am 31. Oktober 2016

Der Staatsdichter

Navid Kermani verklärt Christentum und Islam zu Religionen des Konsens und der Mystik, des allgemein menschlich Erhabenen. Das ist angesichts der realen Verhältnisse der Welt eine Form von bewusster Realitätsverweigerung.

Von in Gastbeiträge am 13. November 2015

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