Sheriff Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“

Rainer Wendt ist Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), der zweitgrößten Polizeigewerkschaft mit rund 94000 Mitgliedern. Das sind schon eine Menge Polizisten. Rainer Wendt kennt fast jeder, denn er ist ständig und auf allen TV-Kanälen präsent, wenn es um Polizei und innere Sicherheit geht. Vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis er Wolfgang Bosbach als Dauer-Talkshow-Gast ablöst. Mit 42 TV-Auftritten binnen 24 Stunden dürfte er einen nationalen Rekord halten. Und Rainer Wendt hat ein Buch geschrieben, das er jetzt bewirbt.


Dunkle Wolken über Deutschland. Rainer Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“.

In Wendts Buch stehen neben ganz richtigen und auch bereits von mir immer wieder geforderten Sachen, wie einer besseren personellen und materiellen Ausstattung der Polizei, auch ziemlich schräge Sachen drin, die er gerne überall wiederholt.

In einem Interview mit der Wirtschaftswoche meint Wendt zu dem Umstand, dass in Schwimmbädern Täter, die Mädchen begrapscht hätten, verprügelt worden seien:

Solche Meldungen deuten darauf hin, dass die Menschen nicht mehr darauf vertrauen, dass der Staat sie beschützt, sondern das selbst in die Hand nehmen. Man kann ihnen das kaum übelnehmen, denn wir als Polizei müssen uns ja meist darauf beschränken, die Personalien der Täter festzustellen.

Ach was, kann man ihnen kaum übel nehmen? A bisserl Lynchen geht immer? Oder ob Herr Wendt damit meint, es sei irgendwie bedauerlich, dass die Polizei nur die Personalien aufnehmen und die Täter nicht gleich mit verprügeln dürfe? Zumindest klingt das „meist darauf beschränken“ so.

Herr Wendt scheint der übliche rechtsstaatliche Umgang mit Verdächtigen nicht so recht zu gefallen.

Die Staatsanwaltschaft entscheidet: Ja, diesen Täter sperren wir jetzt mal weg. Das tut sie aber viel zu selten. Wir Polizisten dürfen jemanden nur festnehmen, wenn ein so genannter Haftgrund vorliegt, also Flucht- oder Wiederholungsgefahr.

Einmal davon abgesehen, dass das nicht wirklich die Staatsanwaltschaft, sondern der Haftrichter entscheidet, was will Herr Wendt denn? Festnehmen ohne Grund?

Wendt hadert mit der deutschen Justiz.

Unsere Richter legen leider an einen nordafrikanischen Intensivtäter oft dieselben Maßstäbe an wie an einen fehlgeleiteten deutschen Jugendlichen.“

Wenn es ein Vorwurf sein soll, dass Richter an alle Angeklagten die gleichen Maßstäbe anlegen, dann frage ich mich, welches Rechtsverständnis dieser Polizist hat. Möchte er, dass Nordafrikaner härter bestraft werden als Deutsche? Fordert er vielleicht einen kleinen „Negermalus“? Man könnte auf die Idee kommen.

Ich bin lange genug Strafverteidiger, um sagen zu können, dass dieser Satz einfach falsch ist. Es gibt deutsche und nordafrikanische, russische, türkische und Intensivtäter jeder anderen Nationalität. Dass irgendeiner dieser Intensivtäter nach den gleichen Maßstäben bestraft würde wie irgendein fehlgeleiteter Jugendlicher gleich welcher Herkunft, stimmt einfach nicht. Entweder fehlen Herrn Wendt da Kenntnisse des Jugendstrafrechts oder er möchte mit einer bewusst falschen Behauptung im rechten Milieu um Leser buhlen. Die finstere Mär von der deutschen Kuscheljustiz haben ja auch andere schon erfolgreich vermarktet. Vergleichen Sie mal spaßeshalber das Cover von Buschkowskys Buch „Die andere Gesellschaft“ mit dem Cover von „Deutschland in Gefahr“. Es mag zwar einzelne Jugendrichter geben, die etwas zu optimistisch sind, die meisten haben aber genau das richtige Maß.

Als das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz 2012 ein Urteil des Verwaltungsgerichts, dass die Praxis des „Racial/Ethnic Profiling”, also die anlasslose Kontrolle von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe für zulässig erklärt hatte, für wirkungslos erklärte – übrigens ohne eine Entscheidung in der Sache zu treffen – kommentierte Wendt dies mit den Worten

Man sieht wieder einmal, die Gerichte machen schöngeistige Rechtspflege, aber richten sich nicht an der Praxis aus.“

Was soll man dazu noch sagen? Ist das nun Rassismus oder Verachtung des Gleichheitsgebots des Grundgesetzes? Sollen die Gerichte sich nicht mehr an Recht und Gesetz ausrichten, sondern an der „Praxis“? Wie sollte das gehen? Was auch immer Wendt gemeint haben mag, es ist nichts, was ich gerne im Kopf eines Polizeibeamten, der der Verfassung verpflichtet ist, erkennen möchte.

Aktuell meint Wendt z.B.

Woher soll ein junger Mann aus Eritrea wissen, was „Bewährung“ bedeutet?

Nee is klar. Der Schwarze an sich ist eben total hohl in der Birne. Der braucht die Knute, ein paar auf die Nuss. Der versteht nicht, wenn der Richter ihm erklärt, was eine Bewährung ist. Den muss man erst mal bei Wasser und Brot einsperren, bis er schwarz wird. Ach nee, geht ja nicht. Erstens ist er schon schwarz und zweitens gibt es da diese doofen deutschen Gesetze und diese Weicheier von Richtern, die eh von nichts eine Ahnung haben, die nicht einsperren sondern immer nur kuscheln wollen. Die wenden tatsächlich Gesetze an und orientieren sich nicht an der Praxis. Das muss man sich mal vorstellen. Und dann immer diese widerlichen Freisprüche, wenn es der Polizei nicht gelungen ist, ausreichende Beweise gegen einen Tatverdächtigen zu finden. Der war das, das wusste die Polizei, die BILD und bei Sexualdelikten auch Alice Schwarzer doch sofort. Wozu diese langen Prozesse? Und jetzt verlässt der auch noch lachend den Gerichtssaal. Unverschämtheit. Rechtstaat am Ende.

Vermutlich wird Herr Wendt – wie Herr Gauland, Herr Meuthen, Herr Höcke, Frau von Storch oder wer auch sonst immer – behaupten, was er wirklich gesagt hat, habe er so weder gemeint noch gesagt. Aber es ist genau das, was beim Leser ankommt. Endlich mal einer der Klartext spricht, der sich traut zu sagen, was man nicht sagen darf, der Mut zur Wahrheit hat. Man hört sie schon raunen, der wird bald verboten.

Ruhig Blut. Er darf. Und sein Buch wird sich verkaufen wie alles, was den Untergang Deutschlands beschwört. Es wird ein Besteller aus der Reihe „Wahrheiten, die man nicht sagen, aber prächtig verkaufen darf“. Die Talkshowpräsenz wird sich noch erhöhen und die Verkaufszahlen gleich mit dazu. Mit so was wird man manchmal Millionär.

Zur Kriminalität von Flüchtlingen meint Herr Wendt:

Natürlich fällt nur eine kleine Minderheit, vielleicht ein paar Tausend, durch Kriminalität auf. Schlimm ist aber, dass man sofort in der rechten Ecke steht, wenn man auf die hinweist.

Nein, man steht garantiert nicht in der rechten Ecke, wenn man darauf hinweist, dass es nur eine kleine Minderheit ist, die Straftaten begeht. Das mache ich regelmäßig und werde dafür allenfalls in die rot-grün-versiffte Gutmenschenecke am anderen Ende des Spektrums gestellt. Aber man stellt sich freiwillig in die ganz hintere rechte Ecke, dort wo die Rassisten sich treffen, um über Ausländerkriminalität zu hetzen, wenn man die Kriminalität von Flüchtlingen als besonders bedeutend hervorhebt und die von Einheimischen als Verfehlungen fehlgeleiteter deutscher Jugendlicher verharmlost. Ach der Bub hat doch nur ein bisschen gezündelt, das ist doch auch kein Wunder bei der Fremdenangst die der hat. Gerade wenn man, wie Wendt, genau weiß, dass es nur eine kleine Minderheit von Straftätern unter den Flüchtlingen gibt, ist das eine ganz perfide Nummer. Kriminalität ist Kriminalität und muss verfolgt werden, egal woher der Täter stammt. So oder so. Die eine ist nicht beängstigender als die andere.

Kämen solche Äußerungen von einem Politiker einer rechtsextremen Partei, wären sie nicht weiter erwähnenswert. Das kennt man ja schon. Die Ausländer nehmen unseren ehrlichen deutschen Verbrechern die Opfer weg oder so ähnlich. Aus dem Mund eines Polizeibeamten kann einem bei solchen Äußerungen aber schon angst und bange werden. Wer Menschen alleine aufgrund unveränderlicher Merkmale wie z.B. der Hautfarbe oder der Herkunft pauschal verdächtigt und sie deshalb mehr kontrollieren will (Racial Profilng) als andere, hat meiner Meinung nach nichts im aktiven Polizeidienst verloren.

Oder was soll die anbiedernde Vereinnahmung des deutschen Falschparkers

Wenn Sie falsch parken, kommen Sie damit nicht durch. Da gibt’s kein Pardon. Da setzt sich der Rechtsstaat durch. Klar, auch da können Sie sich rausreden und behaupten, Sie hätten das Auto da nicht hingestellt.  Aber die Verwaltungskosten knöpft Ihnen der Staat ab, rigoros. Wäre ja noch schöner.

 im Vergleich zum Straftäter

Haben Sie einen Einbruch, eine Körperverletzung oder einen Betrug begangen, einen Menschen als Raser im Straßenverkehr getötet oder sind Sie Profi im Taschendiebstahl – bleiben Sie gelassen. Erst mal müssen Sie erwischt werden, das Risiko ist gering. Und selbst wenn Sie das Pech haben sollten, machen Sie sich keine Sorgen.

 Sie finden jemanden, der Ihnen bescheinigt, dass Sie eigentlich ein feiner Mensch sind. Oder dass Sie irgendwie traumatisiert sind, vernachlässigt, zu wenig geliebt oder zu viel verstanden wurden. Oder umgekehrt. Vielleicht haben die Eltern sich getrennt oder zu früh geheiratet, irgendwas. Und dann passiert, was hunderttausendfach passiert. Nämlich nichts.

 

Dass bei derartigen Straftaten nichts passiert, ist eine wahrheitswidrige Darstellung der Realität.

Auch wenn Herr Wendt glücklicherweise selbst nicht mehr im Streifendienst, sondern nur noch im Nadelstreifendienst ist, haben seine Worte natürlich Auswirkungen, nicht nur auf die Mitglieder seiner Gewerkschaft, sondern auch auf die übrige Bevölkerung. Solche Äußerungen – ich weiß nicht, wie ich sie anders als rassistisch bezeichnen könnte – heizen die Stimmung an, schüren Angst und fördern die Wut der „besorgten Bürger“. Sie produzieren das, was Herr Wendt angeblich bekämpfen will, Kriminalität, Verunsicherung, Angst und Hass. Hat er schon vergessen, dass der NSU auch deshalb so lange morden konnte, weil die deutsche Polizei sich so gar nicht vorstellen konnte, dass es deutsche Neonazis waren und statt dessen die Mörder im Umfeld der türkischen Opfer suchte?

Ich will mich von der AfD nicht vereinnahmen lassen. Ich will mit dieser Partei nichts zu tun haben“.

Das wird sich schwer vermeiden lassen.

Wie kann ein Polizeibeamter es bedauern, dass Haftbefehle nur bei Vorliegen von Haftgründen erlassen werden? Wünscht er sich Richter, die das Gesetz missachten, das Recht beugen, nur um Härte zu zeigen. Möchte Wendt weniger Rechtsstaat wagen, obwohl er nach einem starken Staat ruft? Wenn Herrn Wendts Meinungen in vielen Polizeiköpfen herumspuken sollten, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn der ein oder andere einen Ausländer mal „was härter anpackt“. Glücklicherweise scheint das bisher nur bei ganz wenigen Beamten der Fall zu sein.

 

Wendt fordert einen starken Staat:

Genau das vermissen viele Menschen heute. Deshalb haben sie Angst und Sorge. Weil sie einen Staat sehen, der schwach ist, harmlos und hilflos, der seinen Schutzauftrag nicht ausreichend erfüllt. Einen Staat, der sich zurückzieht und zusieht, der eben alles andere als ein starker Staat ist.

Dabei sagt unsere Verfassung genau das Gegenteil: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Das ist die Botschaft des Artikel 1 unseres Grundgesetzes. (aus dem Vorwort von „Deutschland in Gefahr“)

Genau das sagt sie, Herr Wendt. Und das bedeutet eben auch, dass Grundsätze wie der Gleichheitssatz für alle gelten, dass die Unschuldsvermutung für alle gilt und dass die Sicherheit nicht die Freiheit bis zur Unkenntlichkeit einschränken darf.

Ein seltsamer Satz aus dem Interview mit der WiWo:

Denn selbst wenn Polizei und Justiz Hand in Hand arbeiten würden und endlich die Intensivtäter einsperren wollten, wären dafür gar nicht genug Haftplätze vorhanden.

Polizei und Justiz „Hand in Hand“? Die Justiz hat andere Aufgaben als die Polizei und „Hand in Hand“ klingt nicht nach rechtsstaatlicher Kontrolle, sondern nach Kumpanei. Das braucht niemand, im Gegenteil, es wäre furchtbar. Eine Polizei, die einsperren will, verkennt ihre Position im System. Mehr als vorläufig festnehmen ist nicht Aufgabe der Polizei, für’s Einsperren ist die Justiz zuständig. Die hat gerade in Strafverfahren auch die Rechtmäßigkeit des polizeilichen Handelns zu überprüfen.

Wendts Buch hat in der heutigen Angst-Zeit das Zeug zum Bestseller. Es enthält genau die Mischung von Tatsachen und Panikmache, auf die die besorgten Bürger stehen. Untergang geht immer gut in Deutschland. Ein allseits bekannter Polizist plaudert aus dem Nähkästchen und fordert mehr staatliche Härte. Das kommt garantiert an. Schade, dass Wendt neben der vollkommen berechtigten Forderung nach besserer materieller und personeller Ausstattung der Polizei auch den Weg für zweifelhafte Forderungen wie mehr Überwachung ebnet. Es ist ja völlig richtig, dass Polizisten gut ausgebildet werden müssen, dazu gehört vor allem ein stabiles Grundrechtsverständnis und eine Akzeptanz der Gewaltenteilung. Ein Polizist ist kein Richter.

Wendts Satz

Aber selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen wird, findet eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt.“

macht als Beleg für den nahenden Untergang des Abendlandes schon die Runde in diversen rechtsextremen Medien. Dabei ist er inhaltlich falsch. Es findet vielleicht nicht die Art von Strafverfolgung statt, die Sheriff Wendt sich wünscht, aber sie findet statt. Selbstverständlich nicht fehlerfrei und leider nicht schnell genug. Auch da weist Wendt zutreffend auf eine verfehlte Personalpolitik in der Vergangenheit hin. Aber dass eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht stattfände, ist Unsinn.

Ohne die provokativen Übertreibungen hätte Wendts Buch durchaus ein wertvoller Beitrag zur Debatte über die dringend notwendige und überfällige Stärkung von Exekutive und Judikative sein können. Aber vermutlich hat ihm da seine unbändige Lust am Auffallen und der Wunsch einen Verkaufsschlager sarrazinschen Ausmaßes zu schreiben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich schade.

Hardcover, 200 Seiten
Erschienen: August 2016
Gewicht: 376 g
ISBN: 978-3-86883-476-5
19,99 €
inkl. MwSt.
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Heinrich Schmitz

Heinrich Schmitz

Heinrich Schmitz ist Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Blogger. In seiner Kolumne "Recht klar" erklärt er rechtlich interessante Sachverhalte allgemeinverständlich und unterhaltsam. Außerdem kommentiert er Bücher, TV-Sendungen und alles was ihn interessiert- und das ist so einiges. Nach einer mit seinen Freital/Heidenau-Kolumnen zusammenhängenden Swatting-Attacke gegen ihn und seine Familie hat er im August 2015 eine Kapitulationserklärung abgegeben, die auf bundesweites Medienecho stieß. Seit dem schreibt er keine explizit politische Kolumnen gegen Rechtsextreme mehr. Sein Hauptthema ist das Grundgesetz, die Menschenrechte und deren Gefährdung aus verschiedenen Richtungen.

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  • The Saint

    Herr Schmitz, Sie stecken in der Tat bis zum Hals in der sog. links-grün versifften Gutmenschenecke. Woran lässt sich das festmachen?

    Der arme Herr Wendt sagt zwar explizit, er wolle mit der AfD nichts zu tun haben, aber Sie bringen ihn trotzdem mit der AfD in Verbindung. Wendt sagt, dass es in Eritrea keine Bewährungsstrafe gibt. Aufgrund dieser korrekten Behauptung unterstellen Sie ihm Absichten, ziehen abenteuerliche Schlussfolgerungen, kreischen etwas von Rassismus und Rechtsstaat, und da ist es wieder, das AfD-Tourette-Syndrom.

    Leseprobe: Charles Mansons Memoiren schüren den immer grösser werdenden Hass der Deutschen gegenüber den Reichen, deswegen brennen in Deutschland täglich Autos, werden Scheiben eingeschlagen und Banker bedroht, aber vermutlich werden C. Roth, A. Hofstetter, R. Stegner und S. Wagenknecht das alles relativieren, schönreden und behaupten, sie hätten mit dem Mord an Sharon Tate nichts zu tun.

    Herr Wendt ist Polizist und kein Verfassungsrichter und hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Er muss kein Buch schreiben, das einer wissenschaftlichen Überprüfung stand hält. Und hören Sie endlich auf so zu tun, als müsste den Deutschen nur ein „falsches“ Buch, ein „falsches“ Lied oder eine „falsche“ Partei vor die Nase gehalten werden, ohne schon würden in Deutschland wieder Synagogen brennen. Sie werden das nicht gerne hören, weil Sie sich für etwas besseres halten, aber die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist friedliebend, demokratisch, gesetzestreu, freundlich, offen und liberal. Und jetzt kommt’s, Herr Schmitz: es ist sehr viel wahrscheinlicher, in Deutschland im Strassenverkehr oder im Badezimmer verletzt zu werden oder ums Leben zu kommen als durch eine rechtsradikale Gewalttat. Also hören Sie auf, gegen Polizisten zu hetzen, die Ängste der Menschen zu schüren und ihre Vorurteile zu bestärken.

    Klingt bekannt?

    • Sascha Froschauer

      @ The Saint: Bulle?

      • The Saint

        @ Sascha: Inkludiert?

        • Sascha Froschauer

          Das Putzige an euch Rechten ist ja immer, dass ihr stets nur die Helden EURER eigenen Meinungsfreiheit seid. Zitat: „Herr Wendt ist Polizist und kein Verfassungsrichter und hat ein Recht auf seine eigene Meinung.“

          1. Wendts ununterbrochene Meinungsbildung und Meinungsverbreitung (auf allen Kanälen) wurde niemals vereitelt & sie wurde ihm auch niemals abgesprochen. Auch durch H. Schmitz nicht.

          2. Um Wendts Rassismus, den Sie unterstützen, als klar verfassungswidrigen Rassismus zu entlarven, muss man kein Jurist sein.

          3. Mal von dem Rest abgesehen: Warum sind Sie zu feige für einen Klarnamen?!

          • Herold Hansen

            Zu 3.
            1. Können Sie hier belegen, dass Sie wirklich Froschauer heißen?
            2. Was wäre an Ihrer Aussage unglaubwürdiger, wenn sie in Wirklichkeit Igelauer hießen?
            3.Vielleicht heißt The Saint ja auch Froschauer und schämt sich des Namens.

          • The Saint

            Ist Froschauer nicht dieser Kommentator vom SPIEGEL?

          • Klausi

            Nein, der hat nur Froschaugen und heißt Diez

          • The Saint

            Aber sie klingen verdammt ähnlich. Verblüffend übrigens, wie diese Tugendterrier erst laut „Verfassungsfeinde“ etc. kläffen und beim ersten Gegenwind sofort die Segel streichen. Die haben wohl erwartet, hier eine Safe Zone vorzufinden.

            Kinder eben.

          • Klausi

            Können Sie näher beschreiben, wie die von Nichtjuristen betriebene Entlarvung des Wendt’schen Rassismus als verfassungswidriger Rassismus, also keinesfalls als verfassungskonformer Rassismus, vonstatten geht?

          • The Saint

            Das witzige an Euch Frauen ist, dass Ihr immer, ständig, dauernd, stets, ewig und jedesmal einen ununterbrochenen Adjektiv-Overkill veranstalten müsst.

            Warum eigentlich, Teuerste, haben Sie nicht unter Punkt 1. auch aufgeführt, dass niemand bestritten hat, dass Wendt Polizist ist, sondern Verfassungsrichter? Ich meine, wenn Sie sich schon mit banalen Feststellungen aufhalten, warum auf halbem Wege innehalten?

            Ich weiss nicht, was Ihr halbgebildeten Knalltüten immer mit der Verfassung habt. Criminal Intent meets Sesamstrasse, Ihr scheint wirklich zu glauben, es gäbe eine Staatsanwaltschaft für Verfassungsbrüche, und die bereitet dann Anklagen vor dem Verfassungsgericht vor. Jeder Schiffsschaukelbremser versteht von Recht und Gesetz mehr als Ihr, Mädels.

            Aus religiösen Gründen gebe ich fremden Frauen nicht meinen Namen. Sie können mich nicht zwingen, mich an die völkischen und menschenfeindlichen Gepflogenheiten Ihrer Leitkultur anzupassen, das wäre ein klar verfassungswidriger Bruch meiner Rechte, den Sie auch noch unterstützen.

            Mal davon abgesehen: Sind Sie sich zu fein für halbwegs gescheite Kommentare?

          • The Saint

            Wie jetzt, Sascha, war es das schon? Waren Ihnen die Antworten zu sexistisch oder ist schlicht Ende der Fahnenstange?

    • sha tan

      lol

      • Herold Hansen

        Sauber recherchiert: Es gibt Leute, denen fällt die Klobrille öfters auf den Kopf.

      • The Saint

        Genau, shaitan, dieser juristische Grundsatz ist in unserer Verfassung verankert und lautet: Gleichheit im Unrecht.

    • Heinrich Schmitz

      Ach was. Das Buch ist ein Bestseller und jeder soll es natürlich lesen, was ein Polizist so denkt. Da bin ich sehr dafür. Und wenn hier jemand Ängste schürt, dann bin das nicht ich, sondern Herr Wendt.

      • The Saint

        Genau, Herr Schmitz, und das Fernsehen schürt die Angst vor dem Fliegen mit ihren ständigen Berichten über Abstürzen von Eurowings und Malaysia Airlines, und natürlich haben Passagiere dann auch nur vor diesen beiden Airlines Angst, Angst, die sie vorher nie hatten. Bullshit.

        • Jakob Nägele

          100 Punkte The Saint !! Die Linken verdrehen einfach alles….

      • Jakob Nägele

        haha. Zustände beschreiben = Ängste schüren….lol…zieh doch mal nach Marxloh und mache da deine Kanzlei auf…Spiegel TV soll dich begleiten….Honorar nicht vergessen !!

  • Herold Hansen

    Literaturempfehlung: Tanja Kambouri, Deutschland im Blaulicht, Notruf einer Polizistin
    Piper-Verlag, ISBN 978-3-492-06024-0

    Herr Schmitz, da Sie die Wahrheit aus dem Munde prominenter Protagonisten der Realität nicht ertragen können, empfehle ich Ihnen das Buch einer gewissenhaften Frontpolizistin, die sich mit griechischem Mikrationshintergrund auch nicht in die Nazi-Ecke abstellen lässt.

    Was ich Ihnen zubillige: Die deutsche Justiz hatte sich sensibel auf ein hochentwickeltes Gemeinwesen eingestellt und lange schienen sogar Stellenabbau bei Justiz und Polizei gerechtfertigt. Mit der Überschwemmung unseres Landes mit Menschen anderer Kulturkreise ist diese Justiz jedoch heillos überfordert, besonders mit ihrer Täterorientierung.
    Empfinden Sie wirklich keine Scham, wenn „schutzsuchende“ Grapscher nach umgehender Freilassung lachend dem Gerichtsgebäude noch einen Stinkefinger hinterherwerfen?

    Es bedarf ganz anderer Grenzsetzungen, aber dazu gehört erst einmal die Wahrnehmung der Realität.
    Davon sind Sie und damit die deutsche Justiz weit entfernt. Sie fühlen sich gar noch beleidigt, wenn Bürger das Gefühl haben, sich selbst zu schützen.

    Dass Sie stattdessen verantwortliche Protagonisten der Realität, wie Wendt und Bosbach als „Sheriff“ oder öffenlichkeitsgeil diffamieren, zerstört jegliche Hoffnung.

    Ich schäme mich für Sie und unsere Justiz, Herr Schmitz.

    • sha tan

      „Notruf einer Polizistin“

      Warum ruft die Dame nicht nach Hilfe, wenn sie sich zwischen gröhlende Fußballfans stellen muss, oder auf Aufmärschen der Rechten den Kopf hinhalten soll?! Warum streikt sie nicht mit ihren jüngeren Kollegen?! Warum muss man auf diese Welle aufsprigen? Ich finde das mehr als beängstigend, das diese“Dame“ein Buch schreiben darf über solch ein Thema und den Beruf des Polizisten ausübt…da weiss man ja gleich, wie es einem als Ausländer hier ergehen kann….ist ja auch kein Wunder, das da Gefangene „Selbstmord“begehen und sich selbst anzünden….angeblich…..

      • Herold Hansen

        Meine Bewunderung: Sie haben in einer überaus sachlichen Fakt-Analyse Punkt für Punkt der von Kambouri beschrieben Fakten widerlegt.
        Bei dieser Sachkenntnis müssen Sie das Buch mehrmals gelesen haben.

      • Klausi

        Bücher dürfen also nur Frauen schreiben, die keine Damen in Anführungszeichen sind, und auch nur dann, wenn es um andere Themen geht und sie nicht den Beruf des Polizisten ausüben? Oder meine Sie was ganz anderes?

    • Heinrich Schmitz

      Wo stelle ich jemanden in die Naziecke?

      • Herold Hansen

        Behauptet das jemand?

        • Jakob Nägele

          Wer die Grenze nicht zumacht wie Ungarn, will offene Grenzen……bedenkt den Warenverkehr !! Der Euro würde kollabieren und wir stürzen ins Mittelalter zurück. Merkel sagt ja: man kann die Grenze nicht schützen. Sie will sie nicht schützen.

      • Jakob Nägele

        Heinrich meint, offene Grenzen und Sozialsystem würden parallel funktionieren. Der Nobelpreisträger Milton Friedmann hat schon das Gegenteil bewiesen….

      • Jakob Nägele

        Heinrich ist Schüler der „Frankfurter Schule“….Schaffung des neuen Einheits-Menschen als Ziel.

  • derblondehans

    … H.S., bei den von Ihnen erwähnten ‚NSU-Morden‘, entschlüpfte meinem Hamster ein Bäuerchen … wirklich … 3 Jahre U-Haft und mehr als 190 Verhandlungstage für Zschäpe und bisher immer noch kein Nachweis im Sinne der Anklage, verträgt sich wie mit einem Rechtsstaat?

    Mission accomplished. Oder?

    • Sascha Froschauer

      Hänschen, du und deine Hitler – Fans von PI – News könnt ja „Free Zschäpe“ als eine Initiative im Internet starten. Ich bin mir sicher, dass viele volksdeutsche Männer eines ganz bestimmten Schlages den Moment der Entlassung dieses rechtsextremen Klofrauengesichtes in die Freiheit schon gar nicht mehr abwarten können :-).

      • derblondehans

        … werter Sascha Frohnauer, zunächst mein Nick – ‚derblondehans‘. Mit Ihren Anwürfen kann ich nix anfangen. ‚Klofrauen-Gesichter‘ sind ‚rechtsextrem‘? Das ist neu.

      • sha tan

        Klasse.

        • The Saint

          Shaitan, beschweren Sie sich nachher nicht.

  • Joachim Breu

    Mit „Aber selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen wird, findet eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt“, könnte ich im Unterschied zu Ihnen durchaus leben. Denn häufig findet eine ernsthafte Aufklärung nicht MEHR statt, wenn einer in Haft ist. Dann kreiselt alles Ermittlungspersonal nur noch darum, den U-Häftling zu überführen.
    Ich weiß – ist aus dem Zusammenhang gerissen. Das gehört aber so. Denn wer nur Rache an Verurteilten will statt ihrer Resozialisierung (und Aufklärung, was sie zur Tat motivierte, um ggf. Systemfehler zu erkennen und zu beseitigen), verabschiedet sich von unserem, nach der Verwirklichung von Menschenwürde aller Einwohner strebenden Rechtsstaat.

  • Klausi

    Was ist rassistisch daran, Falschparker mit Straftätern zu vergleichen? Vielleicht stimmt ja nicht, was Wendt dazu schreibt, keine Ahnung, aber rassistisch? Und weiter: was ist rassistisch daran, einem „jungen Mann aus Eritrea“ (wohlgemerkt: nicht dem Neger aus Eritrea) zu unterstellen, er wisse nicht, was Bewährung bedeutet?

    Sie sollten mit der Rassismuskeule etwas weniger weit ausholen, damit macht man sich in der heutigen, zunehmend abgeklärten Zeit viel schneller zur Lachnummer als noch vor ein paar Jahren.

    • LS

      Und weil der junge Mann aus Eritrea evtl. nicht weiss, was eine Bewährungsstrafe ist, knasten wir ihn ein?

      • The Saint

        Völlig Ihrer Meinung

      • Klausi

        Am besten gar nicht erst ohne Visum ins Land lassen, dann muss man sich auch nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie es kommt, dass knapp den Stahlgewittern und Bombenhageln entkommene, verzweifelte Schutzsuchende nichts Besseres zu tun haben als kriminell zu werden, und wie minderjährigen unbegleiteten Bartwüchsigen aus Clan- und Sharia-Kulturen der Resozialisierungsgedanke als Leitlinie des minderrustikalen dt. Strafrechts näherzubringen ist.

        • The Saint

          Moment mal, Klausi, die Polizei lässt Eritreer ohne Visum ins Land? Das kann gar nicht sein, das würde das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes mißachten, und wenn dem so wäre, hätte H. Schmitz das hier schon längst angeprangert. Der würde doch sofort darauf aufmerksam machen, wenn Behörden und Gerichte sich nicht mehr an Recht und Gesetz ausrichten, sondern an der Praxis.

          Huhu, Herr Schmitz, das stimmt doch, oder?

          • Jakob Nägele

            haha, der Schmitz dreht es, wie er es braucht. Er hat ein Problem: er kämpft auf verlorenem Posten…Irgendwann wird der Deutsche Michel selbst sein Schicksal in die Hand nehmen, da brauchen wir dann keine Rechtsverdreher mehr.

        • Jakob Nägele

          Klar, Grenzen zu und wir haben Ruhe…das geht natürlich bei Gutmenschen gar nicht, verlieren sie doch Lohn und Brot.

    • Heinrich Schmitz

      Es geht um das Racial Profiling.

      • The Saint

        Die meissten Hooligans sind weisse, jüngere Männer jeglicher Nationalität. Eigenartigerweise haben Sie sich noch nie darüber beschwert, Herr Schmitz, dass sich die Polizei bei Kontrollen in Stadien ausnahmslos besagte weisse Männer vorknöpft und Schwarze und Frauen im Grunde nie belangt werden. Zudem lungern die Hundertschaften immer in der Nähe von Ansammlungen besagter weisser Männer herum.

        Das ist racial profiling, ausserdem noch sexistisch und verletzt das Gleichheitsgebot des GG.

        Nun lassen Sie mal hören.

        • Heinrich Schmitz

          In den Stadien, in denen ich war, wurden alle kontrolliert. Nicht nur Hooligans. Wann waren Sie denn zuletzt im Stadion?

          • The Saint

            Ist schon ein bißchen her. Ich weiss nicht wo Sie hingehen, vielleicht zum Handball, aber beim Fußball werden die Gruppen weißer, junger Männer schon ab der U-Bahn Station einer Sonderbehandlung unterzogen. Ist das wirklich neu für Sie?

      • Klausi

        No, wenn schon English, then goes it here um culturalism

    • Jakob Nägele

      Ich bin dafür, dass Muslime nach der Sharia abgeurteilt werden. Diebstahl, Hand abhacken. Wir können ja nicht aus jedem Muslim einen Juristen machen. Obwohl, Schmitz würde das befürworten. Wenn er der Trainer wäre und der Steuerzahler das alles zahlen würde bis zum St. Nimmerleinstag (ad calendas greacas).

  • Jakob Nägele

    Ich bin gegen Grenzen. Auch beim Steuerrecht. Wenn ich nun 1 Euro über einer bestimmten Grenze verdiene, muss ich mehr zahlen. Das ist unmenschlich und unmöglich…Satire aus

  • Jakob Nägele

    Wenn ich PISA-Studien ansehe, dann rangiert Deutschland bei 90….Türkei bei 70….und Eritrea bei 40….das heisst aber nicht, dass der Afrikaner dümmer ist !!

  • Jakob Nägele

    Ein Bild und die Argumentation von Schmitz ist im Eimer:

    • Michael Welslau

      Quatsch, denn man sollte mal eruieren, weshalb so viele Ausländer inhaftiert sind: Z.B. weil sie Straftaten begangen haben, die ein Deutscher hierzulande garnicht begehen könnte wie „illegale Einreise“. Und dazu auch noch das Phänomen beachten, dass in manchen Bundesländern Ausländer schnell inhaftiert werden, wo ein Deutscher bei gleicher Straftat mit ner Geldstrafe oder Bewährung davon kommmt.

      • Jakob Nägele

        Ich bin eher der Meinung, daß die Ausländer einen „Migrantenbonus“ bekommen. Schwester umgebracht? Kein Mord, sonder ‚“Ehrenmord“, da haben wir doch Verständnis für wegen des kulturellen Hintergrundes…..Andersrum wird ein Schuh draus: Einwanderung von mindergebildeten Menschen aus Arabien, Versagen der Kinder in der Schule, Gewalt wegen Herkunft aus archaischen Gesellschaften, dann sind Verbrechre-Karrieren vorprogrammiert, da die bürgerliche Karriere (Schulabschluss, Lehre, Arbeiten) verbaut ist…So ist es leider.

      • Jakob Nägele

        Illegale Einsreise gibt es doch gar nicht. Die Bundespolizisten winken doch die meissten durch wegen politischer Anordnung von oben.

  • Jakob Nägele

    künftige Arbeitnehmer und Polizisten:

  • Jakob Nägele

    Weltspiegel: In Afrika herrschen seltsame Sitten: Da werden Menschen die
    Lippen abgeschnitten oder der Penis abgeschnitten. Diesen Körperteilen
    wird magische Kraft zugeordnet. Der Kranke inhaliert die
    Körperteile….Beweis: das sind Fachkräfte, die wir dringend brauchen !!

  • The Saint

    Nägele, alte Quasselstrippe. Sie leiden eindeutig unter dem Tourette-Syndrom. Wissen Sie, bei Ihnen ist es wie mit einem Hund, der einen Baum anbellt und einfach nicht begreifen will, dass der Baum nicht zurückbellt.

    Könnten Sie nicht bitte einen klaren Gedanken fassen, den halbwegs lesbar formulieren, hier posten und dann warten, ob Ihre Ergüsse irgend jemanden interessieren? Und wenn nicht, müssen Sie Ihren Quark nicht ständig wiederholen. Sie sind wie meine Oma, die mir einst zwanzigmal auf meinen Anrufbeantworter greinte, sie habe mich zwanzigmal angerufen, ob ich denn ihre zwanzig Nachrichten nicht bekommen hätte.

    Huhu, Jakob, aufwachen, es geht hier endlich mal um Sie!

    • Jakob Nägele

      Heute vor 333 Jahren, am 12. September 1683, als Wien kurz vor der
      Einnahme durch die Türken stand, erreichte ein Entsatzheer unter Führung
      des polnischen Königs Jan Sobieski die belagerte Stadt. Innerhalb von
      drei Tagen gelang es, den Türken eine vernichtende Niederlage
      beizubringen. Insbesondere die polnischen Elitesoldaten, die berittenen
      „geflügelten Husaren“, stürzten die Türken ins Chaos und spornten sie zu
      läuferischen Höchstleistungen an. Erst zehn Kilometer weiter gelang
      es den arg lädierten Resten der Türken, sich zu sammeln und die Flucht
      halbwegs geordnet fortzusetzen. Das Einfallstor nach Mitteleuropa war
      den islamischen Eroberern für die nächsten Jahrhunderte versperrt.

      Diese Niederlage hatte das Osmanische Reich derart geschwächt, dass es
      seitdem keinen weiteren militärischen Angriff mehr auf Europa gab. Viele
      Menschen in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie, vor allem
      in Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien und Kroatien, feiern diesen
      Tag noch heute, zumal Papst Innozenz XI. diesen Festtag damals für die
      ganze Kirche verbindlich festgelegt hatte. Die Heldentaten des
      polnischen Königs Jan Sobieski und des bayerischen Blauen Kurfürsten Max
      Emanuel zusammen mit den vereinigten christlichen Heeren wurden damals
      von der Kirche noch wertgeschätzt.

      Hierzulande hat sich das
      Verhalten von vielen kirchlichen Funktionsträgern im Vergleich zu damals
      komplett ins Gegenteil verkehrt. Man frönt opportunistisch dem
      Mainstream und predigt Appeasement, Toleranz und Verständnis gegenüber
      einer christenfeindlichen, expansionsorientierten, machthungrigen und
      tötungslegitimierenden Ideologie.

    • Heinrich Schmitz

      Kann er nicht.

      • Jakob Nägele

        Kann er wohl: Heinrich, bist Du der Meinung, dass jeder neugeborene Mensch wie ein unbeschriebenes Blatt ist? Mann kann alles darauf schreiben?

  • Jakob Nägele
  • Ruth

    So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16

    Ich wünsche allen, sicher durch den Tag zu kommen, geschützt von Gott, und von der Polizei.
    Ich wünsche aber vorallem auch allen Polizisten, nach ihrem Dienst wieder gesund zu ihren Familien zu kommen- Vorsicht in dem Zoo da draußen!

    • The Saint

      Wozu denn Polizei, wenn Gott schon alles regelt?

      • Jakob Nägele

        Wenn mir ein Muslim den Kopf abschneidet, dann kann auch eine ganze Armee das nicht verhindern….es steht schon bei der Geburt fest…Inschallah.

  • Jakob Nägele

    #Irrenhaus Deutschland: Abgelehnter afghanischer #Asylbewerber wird nicht abgeschoben, da er mit Selbstmordanschlag in Kabul droht. Mittlerweile ist er untergetaucht. Merke: #Terroristen müssen drinnen bleiben!

  • Jakob Nägele
  • Jakob Nägele

    ich muss den ganzen Schwachsinn bezahlen, wo ist meine Beschwerdestelle? http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/ombudsstelle-fluechtlinge-koeln100.html

  • Jakob Nägele
  • Jakob Nägele
  • Jakob Nägele

    sehr rücksichtsvoll

  • Jakob Nägele

    In Gelsenkirchen kann man ab 18.00 Uhr nicht mehr raus: http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/landflucht-102.html

  • Jakob Nägele
  • Jakob Nägele

    aus Bürgern werden „Rechtsradikale“…..selbst wenn der OB ne Flasche auf den Kopp bekommen würde, würde er sagen: Ich habe nichts bemerkt. https://www.facebook.com/dresdenbild/videos/1253757151332384/

  • Jakob Nägele

    Der von Merkel importierte Bürgerkrieg beginnt: https://www.facebook.com/698507603601622/videos/1071118976340481/

  • Jakob Nägele

    „Gestern wurde ein Flüchtling wegen Vergewaltigung vor Gericht zu 12
    Sozialstunden verurteilt, um ein Exempel zu statuieren; auf Grund dieses
    abschreckenden Urteiles sank die Vergewaltigungsquote auf fast Null.“
    .
    „Difficile est saturam non scribere“ (Juvenal)

  • Jakob Nägele

    da kann man nix machen……vielleicht beten?
    https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/1580073602297823/

  • Jakob Nägele
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