Hegel und das Gewissen

Auch wenn das Wort „Gewissen“ ein bisschen aus der Mode gekommen ist, lohnt sich die philosophische Reflexion über diese innere Stimme. Dabei kann man mit Hegel starten.


Das Gewissen ist aus der Mode gekommen. Ethik und Moral sollen sich heute nur noch selten an der subjektiven inneren Stimme orientieren, sondern ihre Kriterien und Maßstäbe von außen und durch rationale Reflexion beziehen.

Aber wer sich selbst bei moralischen Konflikten beobachtet, merkt schnell, dass das Gewissen nicht zum Schweigen zu bringen ist. Deshalb ist es sinnvoll, sich über die Frage, was das Gewissen ist und wie es wirkt, ein paar philosophische Gedanken zu machen. Dabei lässt sich kritisch an Hegel und Heidegger anknüpfen. In diesem Podcast geht es zunächst um den Begriff des Gewissens bei Hegel.

(Veranstaltungshinweis: Ein öffentliches Seminar, an dem alle philosophisch interessierten Menschen teilnehmen können, gibt es Anfang November in Münster. Weitere Informationen gibt es hier.)

 

Update: Ein weiteres Video gibt es jetzt, in dem ich mich an den Begriff „Wirklichkeit“ bei Hegel annähere.

Jörg Friedrich

Jörg Friedrich

Der Philosoph und IT-Unternehmer Jörg Friedrich schreibt und spricht über die Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Denkens. Aufsehen erregte sein Buch Kritik der vernetzten Vernunft, in dem er zeigte, dass digitales Denken nicht durch Computer und Internet entstanden ist, sondern umgekehrt: das digitale Denken hat sich seine passenden digitalen Medien geschaffen . Friedrich ist Diplom-Meteorologe und Master of Arts in Philosophie. Sie erreichen Jörg Friedrich per E-Mail: joerg.friedrich@diekolumnisten.de

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  • Herold Hansen

    Ihre Definition des Gewissens erweckt den Eindruck, es handle sich um etwas genetisch erworbenes, statisch Gutes und betont kaum, dass dieses Über-Ich (Freud), gerade in frühkindlicher Zeit, überaus bildbar ist.

    In teuflicher Weise haben dies die Religionen ausgenutzt, um sich die Menschen nach ihren Normen verfügbar zu machen.
    Ohne oder mit Religion gibt es nach gängigen Normen gute und böse Menschen. Um aber den Menschen zur Bestie zu machen, braucht`s die Religion, denn dann bekommt das Gewissen
    als Über-Ich einen Gott als Ultra-Überinstanz, in dessen Auftrag und zu dessen Wohlgefallen man handelt.

    In diesem Sinne kann ein Isis-Mann oder konnte ein Kreuzritter mit gutem Gewissen „Ungläubige“ grausam töten und darf von seinem Gott noch eine Belohnung im Jenseits erwarten.

    • derblondehans

      … als Ex-Katholik sollten Sie zum ‚Kreuzritter‘ mehr Wissen, als den Vergleich mit einem ‚Isis-Mann‘ haben oder finden. Woran liegt ’s bei Ihnen?

      • The Saint

        Urban und al Bagdadi unterscheiden sich in etwa wie Stalin und Hitler. Als jemand, der imbrünstig den Stuss in der Bibel glaubt, sollten Sie mit dem Begriff „Wissen“ sehr vorsichtig umgehen.

        • derblondehans

          … *rofl*, ‚Saint‘, schon gefrühstückt? Noch keinen Tropfen, mhmm? Vor ‚Wissen‘ kommt ‚imbrünstig‘ lesen! Wo haben H.H. oder ich, von Stalin oder Hitler geschrieben?

          • The Saint

            Tja, liebe Kinder, da helft dem Onkel Hans doch mal ein bißchen auf die Sprünge und erklärt ihm, warum ein Vergleich zwischen Adolf und Josef (Stalin, nicht der, dem Gott die Frau geschwängert hatte. N.B., steht in der Bibel nicht etwas vom Weibe des Nächsten usw.?) im Kontext mit einem Vergleich von Kreuzrittern mit IS-Idioten absolut passend ist. Onkel Hans findet nämlich, dass sinnloses Morden im Namen von Jesus viel weniger schlimm ist als sinnloses Morden im Namen von Allah, weil die Kreuzritterdeppen nämlich den „richtigen“ Gott anbeteten, genau wie Onkel Hans, und die IS-Deppen den falschen – obwohl es derselbe ist. Lustig, nicht wahr?

          • derblondehans

            … lirum, larum, Löffelstiel, ‚Saint‘, Sie halluzinieren, ich bin nicht Ihr Onkel.

          • Herold Hansen

            Ich wünsche Ihnen, lieber Hans, dass Sie jemand haben, der sich Sorgen um Sie macht.

          • derblondehans
          • derblondehans

            … allerdings hat sich der Amerikaner Bush ./. Bin Laden als ‚Kreuzritter‘ gedünkt. Das ist richtig und das Ergebnis bekannt.

          • The Saint

            P.S.: Hans, mein Guter, viel Lesen bzw. Wissen reicht eben nicht, wenn man dann nur vorgekautes Wissen unkritisch wiederkäut. Man sollte Informationen auch kritisch bewerten und dann ggf. – und jetzt kommt’s, Hans – als Nonsense erkennen können. Bei Ihnen reicht es bestenfalls für die kritische Betrachtung einer merkel’schen Regierungserklärung, aber wenn es zur Bibel und ähnlichem religiotischen Schwachsinn kommt, setzt bei Ihnen der Verstand aus, und Sie klingen dann kein bißchen besser oder anders als jeder beliebige Vollpfostenabsolvent einer Madrasa; etwas anderer Inhalt, aber der selbe unwissenschaftliche, unplausible und idiotische Stuss.

          • derblondehans

            … ‚Saint‘, mit der ‚Heiligen Schrift‘ erst – beginnt ‚verstehen‘. Ich bete für Sie, dass Sie das erkennen!

          • The Saint

            Ja, Hans, beten Sie. Beten Sie auch dafür, dass weniger Immigranten nach Deutschland eindringen und dass die Erde bzw. das Universum nicht in 3 Mrd. Jahren den Löffel abgibt. Je nachdem, was Sie für Worte finden, wird Gott dafür alle bekannten Naturgesetze aufheben, u.a. die, weswegen Sie ein Flugzeug besteigen oder Antibiotika nehmen, und dem Laden noch ein paar Milliarden Jährchen gönnen.

            Grüsse an den Kindertisch von den Erwachsenen

    • Jörg Friedrich

      Um mal den Versuch einer Antwort zu wagen: Zunächst gebe ich in dem Video ja nicht _meine_ Definition des Gewissens, sondern versuche zu verstehen und wiederzugeben, was das Gewissen bei Hegel ist und kurz anzudeuten, wo ich Hegels Begriff problematisch finde.

      Ich glaube, dass Sie mit Ihrer Kritik gerade diesen problematischen Punkt ansprechen – und auch Hegel hat den ja gesehen, wenn er sagt, dass das Gewissen (die Moralität) und das Böse in der Selbst-Gewissheit ihre gemeinsame Wurzel haben.

      Ich denke: Das Gewissen ist sich eben auf bestimmte Weis nicht selbst-gewiss. Wer seinem Gewissen nachfragt, wird ja zunächst unsicher. Man muss eben das „Gute“ vom Richtigen“ unterscheiden. Sebstgewissheit kann ich über etwas haben, was ich für das „Richtige“ halte, das kann z.B. eine religiöse Gewissheit sein. Wenn ich die aber befrage, und zwar nicht rational-objektiv, sondern indem ich auf meine innere Stimme höre, die mir sagt: Es mag vielleicht richtig sein, aber deshalb wird es trotzdem niemals gut, dann kommt das Gewissen ins Spiel.

      Beispiel: Sie erfahren vom Arzt Ihrer Mutter, dass diese unheilbar oder extrem schwer krank ist. Der Arzt und Sie sind aber einig, dass es _richtig_ ist, der Mutter nichts davon zu sagen. Es gibt hundert „gute Gründe“, es ihr zu verschweigen, und sie tun das Richtige.

      Trotzdem meldet Ihr Gewissen Ihnen, dass es nicht gut ist, die Mutter zu belügen. Sie wissen, dass sie damit Schuld auf sich laden, Sie haben Gewissensbisse. Diesem Anspruch des Gewissens können Sie nachgehen, und Sie werden dann überlegen, welche Möglichkeiten des guten Umgangs mit Ihrer Mutter Ihnen bleiben.

      So in die Richtung gehen _meine_ Vorstellungen vom Gewissen – grob skizziert. Das hat natürlich mit Hegel nichts zu tun.

      • derblondehans

        KKK 1796 schreibt: Das Gewissen ist ein Urteil der Vernunft durch das der Mensch erkennt ob eine bestimmte Tat gut oder schlecht ist.

        .. Ihr Beispiel ist, nach meiner Ansicht, schon vom Arzt falsch beantwortet. Er schiebt seine Verantwortung auf andere. Der Hausarzt von Merkel? Kein gutes Beispiel, meine ich.

        Nehmen wir die mit Füßen getretene Rechtsstaatlichkeit der offenen Grenze zur ‚BRD‘. Was meint Ihr Gewissen, wenn von ‚eingereisten‘ Terroristen ein mit Passagieren vollbesetzter Jumbojet im Anflug auf ein vollbesetztes Stadion ist. Wie entscheiden Sie? Ich würde das Flugzeug abschießen, die Grenzen schließen und die Ex verhaften. Aus Gewissensgründen.

        … besser sollte die Ex sofort verhaftet oder abgesetzt werden. Oder?

        • Jörg Friedrich

          Hans, Sie denken zu oberflächlich und zu kurz, Sie opfern jeden echten Gedanken, der Ihnen vielleicht kommen könnte, einer billigen Pointe, der am Weg liegt. Wenn Sie mit mir diskutieren wollen, müssen Sie sich zwingen, etwas länger dem Gedanken, den Sie anfangen, zu folgen. Sonst habe ich keine Lust, aus dem Gewirr von Denfragmenten und platten Scherzen die mögliche Idee herauszufischen.

          Das Flugzeug-Beispiel, immer gern genommen. Ich schreibe meine nächste Kolumne zu diesem Beispiel, kein Scherz. Freuen Sie sich auf Sonntag. Aber ich verrate Ihnen schon mal: Erstens: Ich würde das Stadion räumen lassen (und jetzt sagen Sie nicht, dass es dazu zu spät ist, es ist nie zu spät für eine Alternative). Zweitens: Ich schrieb oben: Sie müssen das Gute vom Richtigen unterscheiden. Es mag, in Ihrem radikal simplifizierenden Beispiel, richtig sein, das Flugzeug abzuschießen. Aber deshalb ist es nicht Gut. Deshalb wird Ihnen, wenn Sie ein Gewissen haben, eine Schuld aufgeladen, an der Sie zu schleppen haben werden.

          • derblondehans

            … jo, ich freue mich auf (jeden) Sonntag. Mit meiner Entscheidung habe ich auf jeden Fall Menschenleben gerettet. Ich habe damit auch keine Schuld auf mich geladen, das haben die Terroristen und deren Ideologie. Die Räumung des Stadions mag in der Diskussion wie eine Alternative aussehen. Mit einer optimalen Gefahrenabwehr in der Realität, die geplant sein muss und darum ging es mir, hat die Räumung kaum was zu tun. Das ist Philosophie von ‚Gutmenschen‘. 😉 Nebenbei, die unterschwellige Unterstellung nicht räumen zu wollen, meinen Sie nicht ernsthaft. Oder?

          • Jörg Friedrich

            Ich meine, Sie würden Schuld auf sich geladen haben, weil Ihnen in dieser Situation nichts besseres eingefallen ist, als das Flugzeug abzuschießen. Weil Ihr Denken zu sehr auf eine einzige Lösung fixiert gewesen wäre. Und weil Sie sich damit auf das Spiel der Terroristen eingelassen hätten. Ihre Rede von „optimaler Gefahrenabwehr“, von „Planungen“ dient dazu, ihr Gewissen zum Schweigen zu bringen. Aber gerade durch dieses Denkschema würden Sie Schuld auf sich geladen haben – dieses Denken würde nämlich verhindert haben, dass Sie nach Alternativen zum Verrechnenden Abwägen suchen könnten.

          • derblondehans

            … o.k., Sie haben in dieser Frage eine andere Sicht als ich. Obwohl mich das ein wenig verwirrt, denn Sie schreiben oben digitales Denken war zuerst. Das heißt, die Logik war zuerst. Das glaube ich auch. Allerding glaube ich nicht, das digitales Denken Grenzen hat, wie Sie schreiben. Eine Grenze im Denken wäre ihr Vorhalt, mir wäre ‚in dieser Situation nichts Besseres‘ eingefallen.

            … sehen Sie ’s mir nicht nach, im Sicherheitsbereich, Terrorabwehr, o.ä., würde ich Sie nicht einstellen wollen … 😉

      • Herold Hansen

        Meine Einlassung, absolut verkürzt, wollte hinterfragen: Wenn „das Gewissen weiß, was Recht und Pflicht ist“, wer hat ihm das dann eingeimpft, oder wird der Mensch mit einer soliden Urteilsfähigkeit von Gut und Böse geboren.

        Da aber ein Kanibale kein schlechtes Gewissen hat, gehe ich von der absoluten Bildbarkeit des Gewissens, bevorzugt durch Indoktrination in frühkindlicher Phase, aus.
        Wem also kein Gott als höchste Wahrheit als Blackbox indoktriniert wird, der wird auch nie für eine Religion töten können.

        Mein Hauptanliegen war also die Beeinflussbarkeit des Gewissens und damit die Beeinflussung menschlichen Handelns. Darum bemühen sich einige.
        Um im Dorf zu bleiben: Im kath. Katechismus (1997) lesen wir z. B. (1785), dass die Gewissensbildung „durch die Gaben des Heiligen Geistes und „die Lehre der kirchlichen Autorität geleitet“ wird.

        • derblondehans

          … meno, H.H., lieber die Gabe vom Heiligen Geist, als die Indoktrination einer Kannibalen-Gesellschaft.

        • Jörg Friedrich

          Wie gesagt, Sie dürfen nicht meine Sicht mit der von Hegel verwechseln oder gleichsetzen. Für mich ist Hegels Bestimmung ja nur ein Ansatz zum Weiterdenken, sozusagen ein Startpunkt, an dem ich mein Seil befestige, um mich in unbekanntes Land aufzumachen.

          Ich gebe Ihnen Recht, das Gewissen ist bildbar. Vielleicht ist es besser, zu sagen, es ist weckbar. Ich denke, das Gewissen ist dem ästhetischen Geschmack verwandt: Die ästhetische Bildung lehrt Sie sehen, erkennen und verstehen. So, wie Sie, wenn Sie Geschmack haben, intuitiv erkennen, was schön ist, erkennen Sie, wenn Sie Gewissen haben, was Gut ist. Und in beiden Fällen gilt: Sie können es erklären, nicht objektiv-rational, aber subjektiv-intuitiv. Sie können durch Hinweise, Vergleiche, Assoziationen ein Verständnis schaffen.

          Und manchmal ist es natürlich auch so, dass Sie sich in einem Geschmacks- oder Gewissensurteil zunächst nicht sicher sind. Dann können Sie in sich nachforschen, reflektieren, überdenken – und werden dann sicherer.

          Nun können Sie einwenden, dass auch das ästhetische Urteil ja gebildet, gelehrt, geschult wird, und dass einer in der einen Zeit und an den einen Ort etwas schön findet, was ein anderer an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit hässlich findet. Da würde ich dann zweierlei zu bedenken geben: Einerseits können wir uns durch eigene Reflexion, durch neubedenken, vom Geschmack und Gewissensvorgaben unserer Lehrer entfernen. Und wir können auch noch im Alter unsere Urteile ganz selbstständig überdenken und ändern. Jeder von uns hat also, wenn sein Gewissen einmal geweckt ist, die Möglichkeit, tiefer und neu über moralische Urteile nachzudenken, seinem Gewissen mehr Gehör zu verschaffen. Das zeigt, dass das Gewissen doch irgendwie gegenüber Erziehungseinflüssen stabil ist, wenn es einmal geweckt ist.

  • Herold Hansen

    Lieber Herr Friedrich,

    Ihre neue Form der Kommunikation per Vorlesung im Video fand ich sehr bereichernd.
    An eine logische Fortführung als Disputation scheint Ihnen aber nicht gelegen.
    Weshalb also sollte man eines Ihrer Seminare besuchen?

    Dieser Stil erinnert mich zu sehr an Kanzelprediger in den Kirchen (Hans, bleib ruhig!), wo jeder Senfheini das „Blaue vom Himmel“ verzapfen kann, ohne auch nur ansatzweise mit Nachfragen, geschweige denn mit Vorlage von Belegen rechnen zu müssen.

    • derblondehans

      … ich bestreite nicht die Existenz des ‚Senfheini‘

    • Jörg Friedrich

      Liebe(r) Herold Hansen, ich bin einfach nicht so schnell. Online-Kommentare sind zudem, so meine Erfahrung, nur bedingt für philosophische Gedankenaustausche geeignet. Deshalb sollte man mein Seminar besuchen 🙂 Da können wir dann nämlich ganz in Ruhe und ausführlich diskutieren.

      Wenn ich mir z.B. die „Diskussion“ ansehe, die sich unter Ihrem gestrigen Kommentar entwickelt hat, dann frage ich mich, ob ich mich dort beteiligen möchte und ob tatsächlich eine ernsthafte Debatte gewünscht ist. Wie gesagt, Ihr Kommentar dort ist gerade mal 19 Stunden alt, in dieser Zeit haben wir alle bestimmt auch einiges Anderes zu tun gehabt, und für eine sachliche Antwort auf Ihre Fragen hatte ich leider noch nicht genug zeit. Wenn Sie sich dadurch nun gleich an Kanzelprediger erinnert fühlen, erhöht das nicht gerade mein Bedürfnis, in die Diskussion einzusteigen.

      • Herold Hansen

        Einige Ihrer Argumente sind durchaus nachvollziehbar.
        Vielleicht sind wir hier im Forum auch etwas verwöhnt durch die zeitnahen Reaktionen von Kolumnisten wie Heinrich Schmitz, Wallasch etc.

      • derblondehans

        … nun gut, zur Philosophie und dem Gewissen: … ohne den ‚preußischen Staatsphilosophen‘ wären Marx und Kumpane nicht gewesen. Wäre das ein wirklicher Verlust? Ich glaube nicht.

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