Böhmermann: Verbrechen gegen Menschheit? Geht’s noch?

Indirekt vergleicht die Türkische Regierung nun das Böhmermann-Gedicht mit dem Holocaust. Oder einem Völkermord, den es nach dieser Regierung gar nicht geben dürfte. Wo bleibt die Entrüstung?


Bitte ordnen Sie die folgenden Verbrechen nach ihrer Schwere: Den Holocaust. Schlechte Lyrik. Den türkischen Völkermord an den Armeniern. „Assimilation“ von Einwanderern in ihrem neuen Heimatland. Sie weigern sich? Danke. Vielleicht besteht die Welt doch nicht nur aus Verrückten.

Vom Absurden ins Groteske

Gestern hat die Causa Böhmermann, deren rechtliche Auswertung durch den Kollegen Schmitz mittlerweile an der Sorbonne als Beispiel für Qualitätsjournalismus herangezogen wird, endgültig den Sprung vom amüsant Absurden ins erschreckend Groteske geschafft. Wie mehrere Medien (auch englische, mit deutschen Übersetzungen darf man ja manchmal vorsichtig sein) übereinstimmend berichteten, nannte am Montag der türkische Vizeministerpräsident Numan Kurtulmuş Böhmermanns Provokation (einmal mehr, ohne den Kontext zu berücksichtigen, naja) ein „schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit“1. Grundgütiger!

Das ist der Moment, in dem die türkische Regierung (denn machen wir uns nichts vor, ein solches System wird nicht von einem Größenwahnsinnigen getragen, so wichtig der bei dessen Aufbau auch sein mag) nicht nur jede rechtliche Position, sondern auch jegliches Verständnis für ein persönliches Beleidigt-Sein verspielt haben sollte.

Denn zugegeben, dass man sich angegriffen fühlt durch die geballte Satire-Power deutscher Humorleichtgewichte, die oftmals bis vor wenigen Tagen nicht mal wussten, dass man Erdoğan nicht mit hartem G ausspricht, und die ihre neue Einsicht dann als erstes zu einer Unzahl schlechter Wortspiele á la „Erdowahn, Erdowauwau“ usw. nutzten, das kann ich als selbst namensgeplagtes Schul- und Kindergartenkind („Sören, Mören, kommen aus den Öhren“) noch irgendwie nachvollziehen.

Strategie der Grenzverschiebung

Aber nein: Bei all den verbalen Entgleisungen und Provokationen der Regierung Erdoğan, in denen die angestrebte Strafverfolgung Böhmermanns nur eine in einer langen Kette ist, handelt es sich um ein ganz bewusstes Austesten von Grenzen. Um Versuche des Verschiebens der Deutungshoheit über Begriffe und Geschichte in der Türkei ebenso wie in Deutschland (auch die Assimilation von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland bezeichnete Erdoğan immerhin schon als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“), wozu natürlich das Flüchtlingsabkommen mit der Regierung Merkel Erdoğan ein Pfund in die Hand gibt, mit dem er wuchern kann.

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, um es klar und deutlich zu sagen, ist ein maßgeblich im Zusammenhang mit der Shoa geprägter Begriff, ihn derart relativierend und politisch strategisch bedacht zur Durchsetzung der Berücksichtigung persönlicher Befindlichkeiten (bzw. eines insgesamt an Befindlichkeiten orientierten Politikverständnisses) zu missbrauchen ist unter aller Kanone. Von Erdoğan überrascht solches allerdings nicht. Dass weder in den zahlreichen Berichterstattungen zum Thema auf den problematischen Kontext hingewiesen wird noch von der in kunstkritischen Fragen zuletzt so emsigen deutschen Regierung zu einer heftigen Verbalschelte ausgeholt wird, ist mindestens ein ebenso großer Skandal. An Jan Böhmermanns Stelle zumindest würde ich nun umgehend eine Anzeige wegen Volksverhetzung prüfen, vielleicht sogar – immerhin könnte man einen indirekten Hitlervergleich ausmachen – wegen … Schmähkritik?

Natürlich enthält die ganze Sache einen Pferdefuß: Die Türkei wird sich auf „Satire“ raus reden können, weil der Vergleich in einen amüsanten erzieherischen Kontext eingebettet ist! Erstmals verwendet wurde der Begriff „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“mit Bezug zum Völkermord an den Armeniern, den die türkische Regierung als historisches Faktum bis heute bestreitet. Das zeugt von subtilem Humor, nicht? Wir operieren mit Begriffen, die nicht existieren würden, wenn das, wovon wir behaupten es sei nie geschehen, wirklich nie geschehen wäre! Bazinga, Mr. Böhmermann. Von Herrn Kurtulmuş können Sie noch was lernen!

Komm, ich schreib dir ein Gedicht

Lieber Herr Kurtulmuş, lieber Herr Erdoğan, damit lässt sich vielleicht sogar arbeiten. Machen wir doch einen Deal. Sie erkennen den Völkermord an und ziehen die entsprechenden politischen Konsequenzen, entschuldigen sich zudem bei allen, die je wegen Verunglimpfung des Türkentums verurteilt wurden (inklusive Haftentschädigung), und ich schreibe Ihnen dafür ein Spottgedicht auf Böhmermann, das sich gewaschen hat.

Versprochen. Ich kann das. Ich bin Dichter.

1Eigentlich: Menschheit. Auf die Problematik der beinah verniedlichenden deutschen Übersetzung von „Humanity“ wiesen schon früh Richter der Nürnberger Prozesse und unter anderem auch Hannah Arendt hin.

Sören Heim

Sören Heim

Sören Heim ist Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ (Stift des Anton Pashku) und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014. In HeimSpiel schreibt Sören Heim mit Heimvorteil zu den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Er beleuchtet die unerwartete Bedeutung ästhetischer Fragestellungen für zeitgenössische Debatten, die mit Kunst auf den ersten Blick kaum Berührungspunkte haben. Und wo immer, sei es in der Politik, sei es in der Ökonomie, sei es gar im Sport, er auf geballten Unsinn und Unverstand trifft, wagt der Kolumnist auch das ein oder andere Auswärtsspiel. Bisher erschien die Kolumne HeimSpiel im Online-Debattenmagazin The European. Daneben veröffentlicht Heim in mehreren Literaturzeitschriften vornehmlich Lyrik und dichte Kurzprosa, und bloggt auf der eigenen Homepage aus seinem Zettelkasten. Auf Youtube macht er gemeinfreie Lyrik und eigene Texte hörbar, zuletzt Rilkes Duineser Elegien. Im Juli erschien ein Gastbeitrag zu Jan Wagner auf dem Literaturportal Literaturschock. Heim ist mit seiner Autorenseite auch auf Facebook vertreten. 2016 veröffentlichte Heim den "Roman in 24 Bildern" Kleinstadtminiaturen. Erschienen im Girgisverlag, ISBN: 978-3939154181.

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  • Herold Hansen

    Es ist nicht nur ein Verbrechen gegen die Menschheit, auch die Tierwelt ist betroffen.

    Der Zentralrat der Ziegen wehrt sich heftig gegen den infamen Anwurf, eine der ihrigen hätte Sex mit diesem Erdogan gehabt.

    Es sei auch undenkbar, dass ein Kulturvolk wie die Deutschen die Verunglimpfung einer ganzen Tierspezies unter den Schutz von Narrenfreiheit für Kulturschaffende stelle.

    • derblondehans

      *rofl*

  • Berggrün

    Genau wie die „Panama Papers“ ist Jan Böhmermann und seine Kabale mit Erdogan nur ein reines Medienereignis – den normalen Menschen interessiert es nicht. Niemand, der noch ganz bei Trost ist, wird ernsthaft bestreiten, dass eine Formulierung wie „Ziegen ficken“ mit Satire nichts zu tun hat. Und keine ist und nie sein wird. Es ist bloß geschmacklos. Auch ich kann hier jetzt das Wort Arschfick tippen und mcih dann total cool dabei finden, wow, was ich jetzt aber für ein Tabu gebrochen habe.
    Würde ich es in Zusammenhang mit Angela Merkel oder erst recht Bruce Darnell unter grinsenden Hinweis auf seine Homosexualität benutzen, würde mich entweder die Moderation rauswerfen oder die Leser meines Beitrages denken, was für ein kleiner, armseliger Idiot.
    Böhmermann ist kein Held, er ist kein Satiriker, er ist nur geschmacklos und nicht besonders gut. Was ich Herrn Heim sagen möchte, explizit als Antwort auf seinen Beitrag: Nicht alle sind wie wir. Nicht alle sind Atheisten, Nihilisten, Demokraten oder homophile Gutmenschen. Wir müssen und brauchen keine Sympathie für die Politik der AKP und Erdogans haben, aber wir sollten als kultivierte Menschen wissen, wann wir eine Grenze überschritten haben, die wir nicht hätten überschreiten dürfen. Böhmermann hat das getan, und nun folgt eben die übliche Eskalation. Die Größe zu sagen, hier habe ich geirrt, bin ich zu weit gegangen – das hätte Böhmermann „besser“ gemacht als Erdogan, zu einem wahren Satiriker.
    Ich benutze ein Beispiel: Neulich, Berlin, Rosenthaler Platz. Die Polizei machte Verkehrskontrollen, nein kein Blitzer oder Falschparker, sie haben Radfahrer (!!) kontrolliert. Ja, die Radfahrer waren wirklich durchweg fassungslos. Nicht daß sie erwischt wurden, sondern daß überhaupt kontrolliert wird. Kein Licht, keine Beleucthungseinrichtung, über die rote Ampel, den Bürgersteig, die ganze Palette von Radfahrerverhalten. Ich wollte eigentlich in die U-Bahn, aber ich habe mir die Zeit genommen und den Diskussionen gelauscht. Etwa jeder zehnte oder zwanzigste, wer weiß, gab es offen zu, zahlte zerknirscht die 20 €, die sie ihnen abknöpften und fuhr weiter. Solange sie in Sichtweite der Polizisten waren, wurde dann sogar brav an der Ampel gehalten. Der Rest diskutierte rum, beschimpfte die Polisiten (Nazi z.B. ca. 500 € Zuschlag) fragte ob sie nichts besseres zu tun hätten (nein, weitere 20 € drauf) – einsichtig waren sie nicht. Sie hielten es für ihr Grundrecht, selbst und freischwebend festlegen zu können, was ein Radfahrer darf oder nicht. Der beste Spruch war: „Wollt Ihr nun, daß wir mit den Rad fahren oder nicht?“ Das rechtfertigt also ohne Licht zu fahren. Oder etwa nicht?
    Das ist die heutige Zeit. Böhmermann ist nur ein Kind davon. So wie diese Radfahrer, ganz normale Menschen ja doch, nicht verstanden, wird er es nicht verstehen.

    • The Saint

      Berggrün, aber sehr wohl hat das Wort „Ziegenficken“ etwas mit Satire zu tun. Ebenso die Worte „Neger“, „Kindesmissbrauch“, „Selbstmord“, „Genozid“, „Massenmörder“, „Homo“, „Gaskammer“ und, hihi, „katholische Kirche“.

      Sehen Sie, Berggrün, es gibt nämlich keinen Duden für Wörter, die für Satire nicht verwendet werden dürfen. Satire darf prinzipiell alles (verwenden), und sie kann Grenzen daher nicht überschreiten, jedenfalls nicht die des „guten Geschmacks“ sog. kultivierter Menschen, zu denen Sie sich offensichtlich zählen. Da hätte ich eine Info für Sie: Satire findet man nur unter kultivierten Menschen; bei Boko Haram, den Taliban und Genderwissenschaftlern liegt der Satireanteil bei 0%. Was mich auf die Frage bringt, wie kultiviert Sie wirklich sind, denn Ihre Fahrradstory impliziert etwas ganz anderes.

      Wenn Sie, Berggrün, Sodomie verabscheuen, Erdogan respektieren und Ziegen lieben, dann haben Sie das gute Recht, diese Satire schlecht zu finden. Aber – und deswegen werden Sie von mir so eingeseift – hier den Dicken zu machen der weiß, was normale Menschen tun oder lassen, wer nicht ganz bei Trost ist, was Kultur bzw. kultiviert ist, gar eine Entschuldigung von JB zu verlangen – dafür müssen Sie hier besseres abliefern als Ihr Gequengel.

      • derblondehans

        Kurt Tucholsky, 1919: ‚Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten. […] Was darf die Satire? Alles.‘

        … Böhmermanns ‚Satire‘ finde ich allerdings unterhalb der Gürtellinie. Das ist keine ‚Satire‘, meine ich. Eher gibt der ganze Quark dem Despoten vom Bosporus, der sein eigenes Volk niederkartätscht, eine Plattform sich als Opfer darzustellen.

        … einzig dass diese Sache der Ex-FDJ-Sekretärin, in der sie ‚offenbar den Verstand verloren hat‘, so der EU-Abgeordnete Sonneborn, nun selbst zum Verhängnis werden kann, ist erfreulich.

        • The Saint

          Hans, glauben Sie mir, es ist Satire, und zwar eine extrem gelungene. Sie fanden m.W. seinerzeit auch den Pinkelpapst in der TITANIC geschmacklos. Ist Ihr gutes Recht, aber Satire oberhalb der Gürtellinie nennt sich Apothekenumschau oder GALA. Wieder hinlegen!

          • derblondehans

            …’Saint‘, *rofl*, Ihnen glauben? Ich halte fest, dass wir uns auf verschiedenen Ebenen bewegen.

      • Berggrün

        Sehen Sie, Sie bestätigen mich doch. Sie schaffen es nicht, auf mich einzugehen, ohne zu beleidigen. Könnten SIE Satire, könnte am Ende sogar ich darüber schmunzeln. Dieter Hildebrandts größter Albtraum war es, sogar Kohl könnte den Scheibenwischer heimlich sehen. Und vermutlich tat er es, bei Saumagen und lachte sich schlapp. Doch zwischen einem wie Hildebrandt und Böhmermann liegen Welten, die größer nicht sein könnten. Es ist der gleiche Unterschied wie zwischen Hans Rosenthal und Dieter Bohlen.
        Sie müssen meine Meinung nicht teilen, aber Sie werden Sie ertragen müssen, so wie ich Ihre. Mir dünkt, Ihre Toleranz endet dort, wo Ihre Meinung infrage gestellt wird. Ich denke, das können Sie auch besser. Mögen Sie pubertäres Gepöbel, das ständig eine beleidigte Aggression transportiert, für Satire halten – ich will Ihnen das gar nicht wegnehmen. Aber nehmen Sie heute abend mit, daß nicht jeder Ihre Meinung teilt oder Ihnen die Deutungshoheit über Satire zubilligt. Ich tue das für übrigens auch nicht und lasse Ihnen gerne Ihren „JB“. Lachen Sie auch über Welckes Witze. Vielleicht weinen wir dann gemeinsam hinterher über Claus Kleber, den wahren Satiriker des ZDF.
        Schönen Abend noch!

        • The Saint

          Berggrün, nehmen Sie Argumente nicht persönlich. Angefangen haben übrigens Sie, als Sie verkündeten, Befürworter der JBschen Satire seien nicht ganz bei trost und unkultiviert.

          Wie auch immer, ich lasse Ihnen Hildebrandt und Rosenthal, ich nehme TITANIC und Böhmermann, alles wird gut.

          • derblondehans

            …’Saint‘, guckst du, … Satire, so seh‘ ich sie, soll die Wahrheit aufblasen (s.h. K.T.). Die ‚Zielperson‘ soll sich vor Wut in den eigenen Arsch beißen und eben keine Rechtfertigung finden, sich an andere, wie und an wen auch immer, zu vergreifen.

          • derblondehans

            … manchmal genügt ein einfaches Foto.

          • derblondehans

            … nach wie vor unübertroffen!

  • Herold Hansen

    Alle Fehler, die dazu führten, dass aus einem nassen Pfurz ein Donnerschlag wurde, gehen auf Merkels Konto.

    Den Dünnschiss hat allerdings Böhmermann entdarmt. Ohne den geringsten Ansatz von Intellektualität und eloquenter Pfiffigkeit einfach Kotzbrocken hingerotzt, als könne man unter dem Logo Satire dem Grundgesetz die Würde des Menschen um die Ohren hauen.

    Ganz privat habe ich etwas dagegen, dass die Öffentlich-Rechtlichen mit meinen Gebühren miserables Wiederholungsprogramm bieten, sich aber als progressiv verkaufen wollen, indem sie unter der Rubrik Freiheit von Kunst und Satire Böhmermänner dafür gut zu bezahlen, dass sie die Arroganz der Schamlosigkeit haben, einfach auf den Gehweg zu scheißen.

    Hätte der mutige Böhmermann und das tapfere ZDF diesen Affront auch gegen einen israelischen Präsidenten gewagt, obwohl dort z.B. sexuelle Belästigung bei Präsidenten aktenkundig ist.

    Erdogan hat jede Schmach verdient, aber ich schäme mich, wenn etwas als deutsche Satire verkauft wird, was bisher mindestens die Form intellektueller Feinsinnigkeit, Doppeldeutigkeit erfüllen musste und in dieser Form auch im Sinne mittelalterlichen Minnesangs Hochrangige geschickt kritisieren durfte.

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