Charlie versus Mohammed – Der Kampf geht weiter

Wenn wir aus Angst vor religiösen Fanatikern beginnen, die Meinungsfreiheit einzuschränken, dann gefährden wir die Basis unserer freiheitlichen, offenen Gesellschaften. Das hat auch – aber nicht nur – mit dem Islam zu tun. Eine Leseempfehlung.


Nina H Scholz und Heiko Heinisch haben wieder mal ein bemerkenswertes und lesenswertes Buch geschrieben. „Charlie versus Mohammed – Plädoyer für die Meinungsfreiheit“.
Die beiden Autoren trauen sich was, muss man mittlerweile doch bei jeder Kritik, die auch nur ansatzweise mit dem Islam zu tun hat, damit rechnen, dass einen fundamentalistisch verbohrte Islamisten mindestens mal bedrohen, vielleicht aber auch gleich vorbeikommen und einem den Kopf abhacken. Da hält man einer, der eigentlich was zu sagen hätte, lieber gleich seine Fresse oder schreibt ein Buch über Katzenbabies. Es kann auch passieren, dass man Applaus von der völlig falschen Seite bekommt, von Leuten, denen die freie Gesellschaft genauso zuwider ist, wie den religiösen Fanatikern.

Es ist schon deshalb bemerkenswert, dass die beiden Autoren dieses wichtige Buch geschrieben haben und der Passagen-Verlag es veröffentlicht hat.

Mutige Autoren

Die Autoren sind sich dieses Risikos durchaus bewusst.

„Wer will ernsthaft noch bestreiten, dass es heute in Europa als mutig bezeichnet werden muss, gegen islamischen Fundamentalismus aufzutreten?“

Dabei ist diese kleine Buch, trotz des geringen Umfangs von gerade einmal 104 Seiten, mehr als lediglich ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit. Die Autoren erklären wieder einmal recht eindrucksvoll – wie bereits in ihrem gemeinsamen Werk „Europa, Menschenrechte und Islam – ein Kulturkampf?“  die historischen und theologischen Hintergründe der für Nichtmuslime häufig völlig unverständlichen fundamentalistischen Bildverbote und anderer vermeintlicher Essentials und die Gefahren für den modernen Rechtsstaat, die von einer scheintoleranten Rücksichtnahme auf einzelne Religionen, namentlich den Islam, ausgehen. Hier geht es nicht um plumpes Islambashing oder wissenschaftlich verpackte Fremdenfeindlichkeit, nein, hier geht es um kluge Analyse und klare Positionierung zu Gunsten der universellen Menschenrechte und der freiheitlichen Gesellschaft.

Neben einer klaren Haltung für die Meinungsfreiheit, die natürlich auch die Karikaturfreiheit umfasst und einer klaren Absage an jegliche Art von staatlichen „Blasphemie“-Verboten, vertreten die Autoren auch in diesem Buch wieder die Auffassung, dass diejenigen,

„die den Charlies dieser Welt im Namen Mohammeds Kritik, Satire und Karikaturen am und über den Islam verbieten wollen“

nicht wollen,

„dass der Islam, sein Prophet und seine Symbole genauso behandelt werden, wie alle anderen Religionen und Weltanschauungen auch – von den einen mit Respekt und Verehrung, von den anderen kritisch, bisweilen spöttisch oder auch mit Ablehnung.“

Keine Sonderrechte für Religionen

Wer ein Sonderrecht für seinen Glauben und damit auch für sich verlangt, will keine offene Gesellschaft, in der alle mit gleichen Rechten ausgestattet gleich behandelt werden. Der Glaube, alleine im Besitz der einzig richtigen Religion zu sein, vereint vermutlich die meisten Anhänger aller monotheistischen Religionen und lässt sie jeweils meinen, sie seien im Gegensatz zu allen Anderen auserwählt oder sonst irgendwie was besseres. Das dürfen sie ja auch still für sich glauben, sie dürfen das auch werbend verbreiten, die dürfen ihre jeweiligen Kultstätten bauen, sie dürfen lustige Klamotten anziehen oder beliebigen Speiseempfehlungen folgen. Sie dürfen tun und lassen, was sie wollen, solange sie nicht mit den irdischen, aber für die Gesellschaft absolut vorrangigen Gesetzen kollidieren. Sie dürfen  nicht dem religiösen Wahn anheimfallen, ihren Glauben durch private Gewaltaktionen oder sogar durch staatliche Einschränkungen und Verbote auf- und damit andere Menschen abzuwerten. Wenn andere Menschen es lustig finden, sich über Religionen lustig zu machen, dann dürfen die das lustig finden und wenn sie einen Propheten durch Karikaturen oder Texte verarschen wollen, dann dürfen die das auch. Wenn ein Metzger es spaßig findet Moha-Mett anzubieten, dann darf der das.

Gerade die Anhänger eine Religion, die sich in Deutschland mächtig freuten, als der damalige Bundespräsident Wulff meinte, der Islam gehöre mittlerweile zu Deutschland, sollten sich – sofern es ihnen wirklich um Integration und Anerkennung ihrer Religion und nicht um einen kranken Gottesstaat geht – wenigstens ein wenig freuen, wenn ihre Religion genauso Gegenstand von Spott, Kritik und Karikatur wird, wie jede andere auch. Und wer sich noch nicht wirklich drüber freuen kann, der muss es wenigstens ertragen lernen ohne völlig auszuticken. Wer das nicht kann, sollte überlegen, ob er reif für eine aufgeklärte Gesellschaft ist oder ob er nicht doch lieber sein Heil in anderen „gottesfürchterlichen“ Staaten versucht.

Zur Meinungsfreiheit gehört selbstverständlich auch, dass man meinen und sagen kann, ich finde Mohammed-Karikaturen scheiße, aber eben nicht, dass man den Karikaturisten erschießt und dabei auch noch meint, man täte ein Allah-gefälliges Werk.

„Der Islam gehört zu Europa, wenn Witze über ihn und Kritik an ihm genauso selbstverständlich sind wie bei anderen Religionen und Weltanschauungen auch. In diesem Sinne waren es die Frauen und Männer von Charlie Hebdo, die den Islam mit einer kaum zu übertreffenden Selbstverständlichkeit karikieren und gerade damit die französischen Musliminnen und Muslime zu gleichberechtigten Mitgliedern der französischen Gesellschaft erklärten.“

Erstaunlich oder vielleicht auch nicht erstaunlich sind übrigens die ebenfalls geschilderten Reaktionen von Vertretern anderer Religionen auf die Attentate von Paris. Da wird keineswegs durchgehend die Meinungsfreiheit verteidigt, nein, da wird den ermordeten Karikaturisten durchaus eine Mitschuld an ihrer Ermordung gegeben, und – in diesem Punkt geben sich alle Religionen gerne mal die Hand – zum Teil schärfere staatliche Maßnahmen gegen „blasphemische“ Äußerungen gefordert. Papst Franziskus verglich die Karikaturen gar mit einer Beleidigung seiner Mutter, auf die er offenbar mit Prügel reagieren würde. Das eine Religion keine Person ist und deshalb gar nicht beleidigt werden kann, hat er dabei offenbar übersehen. Die Nähe von friedliebenden Religionen zu vermeintlich gerechtfertigter Gewalt ist immer wieder erstaunlich. Warum reicht es den jeweiligen Fundamentalisten eigentlich nicht, dass die bösen Blasphemiker doch eh alle in der Hölle oder einem entsprechend anderen fiesen Ort landen? Warum vertrauen die eigentlich alle nicht der Macht des jeweiligen Gottes, seine Ehrangelegenheit schon selbst regeln zu können? Warum schwingen die sich zum großen Bruder Allahs auf, der dem kleinen Wichser ein paar aufs Maul haut?

Hosen voll

Die Autoren schildern anhand von Beispielen auch, wie verschiedene Presseorgane sich der eigentlich selbstverständlichen Solidarität zur Charlie Hebdo Redaktion mit recht merkwürdigen Argumenten entzogen, statt einfach mutig dazu zu stehen, dass man die Hosen gestrichen voll habe und Anschläge auf die Redaktionen und Verlage befürchte. Das darf man ja auch sagen.

„Charlie versus Mohammed“ liefert unschlagbare Argumente für die notwendige gesellschaftspolitische Debatte über religiöses Leben innerhalb offener, demokratischer Gesellschaften. Die Autoren beziehen eine klare Position zugunsten den Menschenrechte und damit auch für eine wohlverstandene Religionsfreiheit, die dem Einzelnen nicht nur die Möglichkeit der Religionsausübung garantiert, sondern auch den gefahrlosen Wechsel der Religion oder das Recht, von den Religionsvorschriften und Glaubenssätzen anderer Mitbürger gänzlich unbehelligt sein Leben zu leben. Das Plädoyer für die Meinungsfreiheit ist ja keineswegs ein Plädoyer gegen eine Religion, sondern sogar ein sehr starkes für die Religionsfreiheit des Einzelnen und die Gleichheit vor dem Gesetz.

Es ist traurig – aber es ist eben immer noch so – dass man befürchten muss, wegen derartiger menschenrechtsorientierter Meinungen angegriffen zu werden. Umso mutiger ist es von den Autoren, die Problematik genau zu benennen und den Finger in die Wunde zu legen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der im Spannungsfeld von Religionen und Menschenrechten mitreden will.

Denn nur wer versteht, dass es gar nicht so sehr die Karikaturen sind, die diese muslimischen Extremisten antreiben, sondern

„der Hass auf die freie pluralistische Gesellschaft, auf unsere Art zu leben, der sie zu ihren Taten treibt“

der wird sich auch den angeblich aus Sicherheitsgründen „erforderlichen“ Einschränkungen unsere Freiheitsrechte durch Sicherheitspolitiker gegenüber skeptisch zeigen. Wer glaubt, die einmal erkämpften Freiheitsrechte müssten nicht immer wieder verteidigt werden, der irrt.

Eine kürzere Version dieser Buchbesprechung erschien am 12.2.2016 bei The European in der Rubrik „Angst vor dem Islam“.

 

Nina Scholz, Heiko Heinisch
Charlie versus Mohammed
Plädoyer für die Meinungsfreiheit

Erschienen 2015, Aufl. 1
ISBN 9783709201923
208 x 122 mm
112 Seiten
Preis 13,30 EUR

Heinrich Schmitz

Heinrich Schmitz

Heinrich Schmitz ist Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Blogger. In seiner Kolumne "Recht klar" erklärt er rechtlich interessante Sachverhalte allgemeinverständlich und unterhaltsam. Außerdem kommentiert er Bücher, TV-Sendungen und alles was ihn interessiert- und das ist so einiges. Nach einer mit seinen Freital/Heidenau-Kolumnen zusammenhängenden Swatting-Attacke gegen ihn und seine Familie hat er im August 2015 eine Kapitulationserklärung abgegeben, die auf bundesweites Medienecho stieß. Seit dem schreibt er keine explizit politische Kolumnen gegen Rechtsextreme mehr. Sein Hauptthema ist das Grundgesetz, die Menschenrechte und deren Gefährdung aus verschiedenen Richtungen.

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  • derblondehans

    … ich stimme Ihnen zu das Chefe, ganz oben, das letzte Wort hat.

    Es soll eine klare Haltung für die Meinungsfreiheit, die Karikaturfreiheit, sei sie noch so widerlich, für ‚Islam-Gegner‘ und Anti-Christen, gelten.

    Auch für Antisemiten? Oder nehmen wir für die den 130er?

    Oder was machen wir mit Anti-Sozialisten, die den Maas veräppeln?

    ‚BRD‘, Quo vadis?

    • Heiko Heinisch

      Zwischen anti-religiösen und antisemitischen Karikaturen gibt es einen wesentlichen Unterschied: letztere richten sich unmittelbar gegen Menschen und nicht gegen religiöse Glaubensinhalte. Karrikaturen denjüdischen Glauben betreffend empfehle ich einfach mal zu Googlen: Moses+Karrikatur oder Noah, Adam, Rabiner…

      • derblondehans

        … zugegeben, keine einfache Frage/Antwort für mich, dass sich anti-religiöse Karikaturen nicht gegen Menschen richten, wie Sie schreiben. Aber es sind Menschen die religiös sind, auch ohne Transzendenz. Oder?

        • Heiko Heinisch

          Es ist einfacher, als Sie glauben. Die Frage ist stets: Macht sich dieser Witz über bestimmte Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften lustig („Juden/Muslime/Katholiken sind…“) oder macht er sich über einen Glauben, über religiöse oder politische Lehren oder dren Vertreter lustig. Letzteres mag für religiöse Menschen oder Anhänger einer Ideologie verstörend sein, aber es versucht nicht, ihnen ihre Würde zu nehmen und greift nicht in ihre Menschenrechte ein. Wer einen Glauven in der Öffentlichkeit bekennt, muss in einem pluralistischen Staat damit leben lernen, dass andere Menschen genau das Gegenteil glauben und dass sie das gleiche Recht haben, das laut auszusprechen.

          • derblondehans

            … nun ja, ich nehme Ihre Antwort als Ihre persönliche, idealistische, Haltung. Ich denke ähnlich. Nur dass ‚wir‘ in einem pluralistischen Staat leben, sehe ich nicht (mehr). Antisemitismus ist, wenn Sie so wollen, auch religiös oder ideologisch begründet – sozialistisch. Das kann man, u.a., bei Marx nachlesen. Antisemitismus kommt auch ohne Nichtjuden aus, richtet sich somit nicht unmittelbar gegen Menschen. Das gilt denn eher für die ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘, wie Sie von Ideologien gegen Menschen ‚gepredigt‘ wird. Meine ich.

          • Mkaysen

            Da helfen Abgrenzung und Definition.
            Die Ablehnung der jüdischen Religion ist Antijudaismus. Haben/äußern Sie eine ablehende Haltung gegen die Juden, indem Sie die angehörigen dieser Religion als eine irgendwie verallgemeinbare Volksmasse betrachten, dann ist das Antisemitismus. Beruht ihre Ablehung der Juden/des israelischen Volks auf dem Umstand der künstlichen Schaffung des Staates Israels in Palästina, dann ist das Antizionitismus.

            Variante 1 ist unbedenklich und von der Meinungsfreiheit eingeschlossen. Imho ist auch die Transsubstantiation der Katholiken mys­ti­zis­tischer Hokuspokus und die Trinität Gottes ein argumentativer Taschenspielertrick, aber diese Meinungen darf ich haben, damit greife ich nicht die Gläubigen, sondern die Überlieferung der Religion und ihre Interpretation an.
            Variante 3 kann man vertreten, man sollte aber eine solide Argumentationsbasis haben, sonst sind die Grenzen zu Variante 2 schnell verwischt. Und wohin diese führt ist ja traurigerweise Geschichte.

          • derblondehans

            Sie meinen sicherlich Antizionismus. Wie kommen Sie aber darauf, dass Israel mehr ‚künstlich‘, als andere Staaten er/geschaffen worden ist? Zionismus ist nix weiter als Patriotismus, auch wenn sicherlich der historische Antijudaismus, weniger der Antisemitismus, in der zionistischen Bewegung eine Rolle gespielt hat.

            Das Judentum ist in Israel ursächlich und selbst während der etwa 2’000-jährigen ‚Nichtstaatlichkeit‘, etwa seit 70 nach Christi, in Judäa und Samaria, immer vorhanden gewesen. Dass es auch Judentum außerhalb Israels, durch Konversation, zum Beispiel, gab/gibt, spielt dabei keine Mandoline.

            Ich bin auch Patriot, warum soll ich das anderen, egal wem, verwehren? Schließlich ist Patriotismus, nicht ohne Grund, Völkerrecht, mithin die Souveränität und das Recht der Völker auf Gleichrangigkeit in den Beziehungen unter- und miteinander.

            Ganz einfach und ohne wenn und aber.

          • Mkaysen

            Sie haben recht, da sind die Silben mit mir durchgegangen. Diese ganzen dämlichen -ismen. Staaten sind alle Kunstprodukte und mehr oder weniger willkürlich in die Landkarte gemalt. Das sieht man gerade in Nordafrika an einigen schnurgeraden Grenzverläufen sehr schön. Bei Israel bezieht sich meine Aussage auf die Wahrnehmung in einigen Teilen der Welt, dass anderen Völkern dort ihr Terrirtorium von den Großmächten genommen wurde, um den Juden einen Staat zu geben. Dies ist ja auch eine wesentliche Ursache für antizionistische Ansichten.

            Gerade wegen dieser Künstlichkeit von Staatengebilden, die BRD ist da keine Ausnahme, entzieht sich mir das Verständnis für Patriotismus. Ich mag mein Land, aber die Deutschen sind -auch historisch- alles andere als ein Volk und schon gar nicht in den heutigen Staatsgrenzen. Und so verhält sich das in vielen anderen Ländern der Welt auch. Daraus dann abzuleiten, mein willkürlich abgestecktes Land X mit dem nur oberflächlich einheitlichen Volk Y ist das tollste auf der Welt, finde ich seltsam.

          • derblondehans

            … wenn Sie ’staatliche Gebilde‘ nicht mögen, sind Sie Antizionist. Selbst US-Amerikaner sind, zuerst, Patrioten. Was wäre Ihre Alternative zum Völkerrecht?

          • Mkaysen

            Lesen und verstehen und dann nicht immer gleich zur Maximalposition eskalieren. Ich hab geschrieben, dass ich Patriotismus nicht nachvollziehen kann. Mehr nicht. Damit kritisiere ich weder den Staat Israel, noch das Völkerrecht. Ja noch nicht mal Ihren Patriotismus, ist nur ne schlichte Meinungsäußerung. Ich habe keine Aversion gegen das Konstrukt Staat per se. Nur weil ich, wie Sie es ausdrücken, mein Recht auf Patriotismus nicht wahrnehme, lehne ich nicht gleich das vollständige Völkerrecht ab.

          • derblondehans

            … mag sein, dass Ihnen Patriotismus zu pathetisch ‚klingt‘. Ich hänge auch keine Deutschlandfahne aus dem Fenster. Ein Hauptgrund für Zionismus, Patriotismus, ist schlichtweg die Notwendigkeit, Armut und Verelendung, warum auch immer, ausgegrenzter, größerer Bevölkerungsteile, entgegen zu wirken, einzudämmen, idealerweise abzuschaffen. Das gelingt eben nur dezentral, im Sinne von Souveränität, subsidiär und nicht imperial. DAHER! ’staatliche Gebilde‘ und kein Imperium, wie auch immer. Meine ich.

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