2016: Computerspiele sind immer noch keine Kunst!

Kunst und Spiel bleiben inkommensurabel, meint Kolumnist Sören Heim. Natürlich sind digitale Werke denkbar die weniger Spiele als Audiovisuelle Erfahrungstrips sind. Aber hier beißt sich die Katze in den Polygonschwanz. Sind das noch Spiele?

Seinerzeit auch künstlerisch eines der anspruchsvollsten Open-Source-Projekte: Outcast: Legacy of the Yods Pressefoto, komplettes Spiel unter CC BY 3.0

Künstliche Intelligenz und Leben

Stellen wir uns eine Statue vor. Vielleicht aus Bronze, vielleicht aus Eisen. Was soll’s? Ein Kunstwerk, definitiv. Ob eines mit Anspruch oder ein unerträgliches Machwerk ist eine Frage der Ausführung und muss uns hier nicht weiter interessieren. Stellen wir uns vor, dieses Kunstwerk wird nun mit einfachen Mechanismen bewegt. Ein David, der winkt, eine Venus von Milo die uns zuzwinkert vielleicht. Man wird sich auch hier noch nicht darüber streiten wollen, dass es sich um Kunst handelt. Was wenn die Statue sich im Raum bewegen kann und einfache Aufgaben vollführt? Je nach Art der Präsentation dürfte das weiter unstrittig sein. Wenn sie mit hundert anderen am Fließband bei Opel Autos zusammenbaut? Wir werden unsicherer und sprechen wahrscheinlich von einem „Roboter“. Ästhetisch ansprechend kann der Roboter dabei natürlich noch immer sein.

Zuletzt: Was wenn unsere Statue so autonom agiert das wir sie von einem Mitmenschen nicht mehr unterscheiden können? Hier stoßen wir auf spannende Felder moderner Debatten zu künstlicher Intelligenz und Robotik vor, und letztlich auf die Frage was Leben ausmacht. Einen realen C3PO oder Asimovs Sonny aber als Kunstwerk betrachten zu wollen fiele wohl kaum jemandem auch nur im Traume ein.

Kunst ist mehr als Ausdruck

All diese Vorüberlegungen, weil vor kurzem die von mir vor einem Jahr anlässlich des Deutschen Computerspielpreises 2015 angestoßene Debatte ob Computerspiele Kunst sein könnten, auf Facebook wieder hochgekocht ist. Zwei zentrale Argumente wurden vor allem gegen meine damals vertretenen Position in Stellung gebracht, die sich noch einmal mit Dan Hemmens folgendermaßen herunterbrechen lässt:

„Die Hintergrundmusik, die Synchronsprecher, die Geschichte und das Design unterstützen eine fundamentale Sache: das Gameplay. Am Ende geht es in Computerspielen, wie in allen Spielen, darum, dass der Spieler ein willkürliches Ziel erreicht, durch eine Kombination von Glück und Fertigkeit (…) Sogar die breitestmögliche Definition von Kunst enthält nicht solche Dinge wie Ressourcenmanagement, Reflextest und strategisches Denken. ,Spiel‘ und ,Kunst‘ sind orthogonale Konzepte: Es gibt nichts im Gameplay, das erlaubt Kunst, zu erfahren, und nichts in der Kunst, das einem Spiel gleichkäme.“

Das erste, neben Grafiken oder Musik sei „Selbst, was nur Spielen zueigen ist – das Gameplay … eine eigene Art der künstlerischen Ausdrucksweise“, ist, um mit Monthy Pythons zu sprechen, „just contradiction“. Es führt zwingend auf all die bekannten Definitionsprobleme, vor denen ich letztes Jahr warnte und die ernst nehmen sollte, wer das Reden über Kunst nicht überhaupt aufgeben möchte.
Denn: Wessen Ausdruck ist das Gameplay? Des Designers? Oder des Spielenden? Beider im Wechselspiel? Des Weiteren: Ausdruck wovon? Und ist das noch etwas anderes als wenn andernorts im Wechselspiel etwas ausgedrückt wird? Zwischen Verkehrsteilnehmern an einer Kreuzung zum Beispiel? Oder wenn Messi an Ronaldo vorbei geht? Eine Reduktion von Kunst auf Ausdruck ohne Formbegriff entgrenzt einmal mehr Kunst bis zur Nichtexistenz.

Das Ganze und die Summe seiner Teile

Die zweite Einwand ist deutlich interessanter, weil an philosophisch bedeutsamen Fragestellungen kratzend, und dabei nicht per se relativierend:
Computerspiele enthielten, in ihrer Handlung, in ihrer grafischen Darstellung, im Soundtrack unzweifelhaft künstlerische Elemente – wie es auch in dem umkämpften Artikel nicht nur zugegeben sondern sogar herausgestellt wurde. So weit, so gut.

Es sei nun nicht einsichtig wie dadurch, dass einem Gegenstand etwas hinzugefügt werde, dieser nicht einfach nur mehr als das vom ursprünglichen Begriff gefasste, sondern stattdessen diesem inkommensurabel geworden sein sollte.
Konkreter: Die Addition spielerischer Elemente zu künstlerischen sollte niemals dazu führen, dass es sich beim fertigen Produkt nicht mehr um Kunst handele.

Klingt überzeugend. Allerdings haben wir oben gesehen, dass das Gegenteil durchaus denkbar ist, und zwar in für unser Dasein zentralsten Fragen. Doch auch profaner gefasst stimmt es einfach nicht, dass durch Kombination entstandenes Neues immer auch in den Begriffen des zuvor Kombinierten zu begreifen ist. Ein mit Bildern verzierter Schrank, der beim Öffnen die Ode an die Freude abspielt bleibt dem Wesen nach Schrank, solange er als solcher benutzt wird und enthält Kunstwerke, ist aber keines. Soll er selbst zum Kunstwerk werden muss er seinem alltäglichen Gebrauch entrückt werden.
Noch eindrucksvoller vielleicht die Plastik einer Kanone. Fügt man hier eine funktionierende Lade- und Feuervorrichtung hinzu, handelt es sich nicht mehr um eine Plastik, sondern um – eine Kanone!

Ballsportarten sind auch kein Picknick!

Sicher, man kann Konzepte eines „Computerspiels“ erdenken, die sich so idealtypisch an Künstlerisches anschmiegen, dass der Kunstcharakter dominant wird. Ein begehbares 3-D-Modell der Sixtinischen Kapelle etwa wäre technisch zwar noch immer gut mit Quake vergleichbar, strukturelle aber wohl eher … nun ja… mit der Sixtinischen Kapelle.

Wo Spiele Wege beschreiten die sich abseits all dessen bewegen was man strukturell und kulturhistorisch guten Gewissens als „Spiel“ definieren kann, wo etwa sich mit jeder Entscheidung wandelnde Geschichten erzählt werden, in denen man nicht mehr feststecken, in der Mitte scheitern kann oder sonst wie spieltypisch belohnt oder bestraft wird, wird man Begrifflichkeit überdenken müssen und vielleicht ganz neue erarbeiten (als ein bedeutender Schritt auf dem Weg dorthin wird manchmal das auch deswegen nicht nur positiv aufgenommene Dear Esther genannt). Doch inwieweit berührt das noch die Frage ob Computer-Spiele Kunst sind? Auch Tennis, bei dem man das Netz und die Schläger wegdefiniert ist nur noch zwei Menschen auf einer Wiese. Baguette und guten Käse dazu, und Tennis ist Picknick! Den Satz „Ballsportarten sind Picknick“ darf man trotzdem guten Gewissens bestreiten.

Die meisten Computerspiele heute sind Spiele, und deshalb wird in der Debatte für gewöhnliche auch von Spielen gesprochen. Crysis, Max Payne, Skyrim, Outcast und Assassin’s Creed werden zitiert und nicht der (tatsächlich existente und technisch definitiv noch verbesserungswürdige) Rundgang durch die sixtinische Kapelle.

Aber: Assassin’s Creed ist Tennis!

Das gerade für den Writers Guild Award nominierte Assassin’s Creed Syndicate habe nun mal mit dem Herrn der Ringe mehr gemeinsam als mit Schach oder Tennis, so die Gegenposition. Das halte ich weiterhin für in einer Analyse, die auf mehr schaut als auf ein paar schillernde Elemente der Hintergrundstory, für nicht aufrecht zu erhalten. In Assassin’s Creed wie schon im Urcomputerspiel Pong ist es entscheidend, mittels Geschicklichkeit und vorausschauender Planung ein Ziel zu erreichen, an dem ich jederzeit scheitern kann. Im Schach fehlt der Geschicklichkeitsaspekt, strategisches und taktisches Planen bleiben auch hier zentral. Im Herrn der Ringe ist Scheitern nicht vorgesehen (es soll Leser geben, denen es trotzdem gelingt). Die oberflächliche erzählerische Gemeinsamkeit zum Herrn der Ringe lässt sich des Weiteren selbst beim Spiel der Könige noch herstellen: Was ist Schach auf der erzählerischen Ebene anderes als ein ewiges Epos um Krieg und Schlachten – ein sehr abstraktes eben?

Nein: Auch 2016 sind Computerspiele weiterhin keine Kunst. Und denkbare Computerwerke, die künstlerischen Charakter haben könnten, sind keine Spiele. Spielcharakter und Kunstcharakter sind Quasiantagonisten, ihre versuchte Verbindung kann faszinierende Produkte hervorbringen, aber wie der hinreichend intelligente Roboter keine Statue mehr ist, ist auch die Kunst-Spiel-Synthese, wenn das bisher nur behauptete denn irgendwann einmal ernsthaft gelingen sollte, aller Voraussicht nach nicht beides in einem.

Sondern etwas ganz anderes.

Sören Heim

Sören Heim

Sören Heim ist Journalist, Übersetzer und Schriftsteller. Er ist Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ (Stift des Anton Pashku) und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014. In HeimSpiel schreibt Sören Heim mit Heimvorteil zu den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Er beleuchtet die unerwartete Bedeutung ästhetischer Fragestellungen für zeitgenössische Debatten, die mit Kunst auf den ersten Blick kaum Berührungspunkte haben. Und wo immer, sei es in der Politik, sei es in der Ökonomie, sei es gar im Sport, er auf geballten Unsinn und Unverstand trifft, wagt der Kolumnist auch das ein oder andere Auswärtsspiel. Bisher erschien die Kolumne HeimSpiel im Online-Debattenmagazin The European. Daneben veröffentlicht Heim in mehreren Literaturzeitschriften vornehmlich Lyrik und dichte Kurzprosa, und bloggt auf der eigenen Homepage aus seinem Zettelkasten. Auf Youtube macht er gemeinfreie Lyrik und eigene Texte hörbar, zuletzt Rilkes Duineser Elegien. Im Juli erschien ein Gastbeitrag zu Jan Wagner auf dem Literaturportal Literaturschock. Heim ist mit seiner Autorenseite auch auf Facebook vertreten. 2016 veröffentlichte Heim den "Roman in 24 Bildern" Kleinstadtminiaturen. Erschienen im Girgisverlag, ISBN: 978-3939154181.

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  • UJ

    Mittlerweile fände ich es mal spannend zu erfahren, was für Sie heutzutage überhaupt noch Kunst ist ;).

    Den Verweis auf Michelangelo & Co mag ich nicht so gerne stehen lassen. Ich glaube sogar, dass er Ihrem Anliegen eher zuwiderläuft, da in der Renaissance (und noch einige Zeit danach) Kunst auch und vor allem durch die Handwerksbrille betrachtet wurde,Stichwort: Kunstfertigkeit. Etwas handwerklich schlecht gemachtes konnte unmöglich Kunst sein.
    Kennzeichen der großen Genies war es dann, die Regeln ihres Handwerks einerseits zu befolgen und sie andererseits derart aufs äußerste auszureizen, dass sich die Grenze das Mach- und Denkbaren verschob. Mit Michelangelo haben Sie schon ein prominentes Beispiel für die bildende Kunst genannt. Bach wäre eines für die Musik (ein modernes Beispiel wäre Belioz oder Cage), Milton vielleicht eines für die Literatur.

    Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen heutzutage nach wie vor einen derart handwerklich geprägten Kunstbegriff haben. Falls Sie’s nicht glauben: Fahren Sie mal zur nächsten documenta und hören den Besuchern zu.

    Bei der Computerspieldiskussion treffen dann zwei Welten aufeinander. Da sind zum Einen die professionellen Kunstkritiker, deren Kunstbegriff sich längst von der engen Bindung ans Handwerkliche gelöst hat. Sie treffen auf die Gamer- und Entwicklercommunity, für die handwerkliche Aspekte eine enorm wichtige Rolle spielen. Für sie wären Assasin’s Creed, Skyrim etc., aber auch Indie-Games Kunst, weil sie z.B. eine gute Spielidee haben, ein intuitives Interface liefern, die Grafikenginge optimal ausreizen, neue Gameplayelemente hinzufügen usw.

    Für mich ist daher die spannende Frage, wer sich in der aktuellen Diskussion bewegt und seinen Kunstbegriff überdenkt. Die Kunstkritiker? Die Gamercommunity? Beide? Oder doch eher keiner?
    Jedenfalls passt die Debatte hervorragend zu meinem Kunstbegriff.

    Kunst= 1% Inspiration, 5 % Transpiration; der Rest ist Konversation. Oder umgekehrt: Wenn man nicht drüber spricht, kann es nicht Kunst sein.

    • sh

      mein Kunstbegriff stellt weiterhin auf die Form ab. Beuys erbärmlich, aber Kunst, BG toll, aber Spiel. Ob man in der Renaissance dem Begriff dann noch bestimmte qualitative Kriterien beigemischt hat ist mir ziemlich schnuppe. Ausgestellte Amphore: Kunst, in Alltagsnutzung nicht. Insofern hat was Kunst ist sicherlich mit gesellschaftlichen Konventionen zu tun, kann aber nicht darauf reduziert werden. Eine verschollene Skulptur von von mir aus Rodin wird nicht einfach in dem Moment zu Kunst in dem sie entdeckt wird.

      „Ebenso ist es denkbar, dass einzelne Szenen aus einem
      Meisterschaftsmatch „Starcraft 2“, einem Spaziergang durch die Weiten
      „Skyrims“ Kunstcharakter gewinnen können, so sie entsprechend
      präsentiert werden“ … aber nur dann. “ ich habe heute in Mona Lisa meinen Kumpel plattgemacht“ ist ein relativ deutliches Zeichen dafür, dass Mona Lisa in diesem Fall nicht das Kunstwerk meint.

      • derblondehans

        Pablo Picasso zu moderner Kunst: ‚Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen der intellektuellen Scharlatanerie offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekthascher suchen in ihr Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Ich habe die Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie umso mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. … Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Clown, der seine Zeit verstanden und alles herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.‘

        • sh

          Ich verstehe Kunst ausdrücklich nicht qualitativ. viel moderne Kunst halte ich für erbärmlich, ja. Aber nicht alle. Aber darum geht es mir nicht. Sondern um die grundsätzliche Vereinbarkeit des im Sinne von Wettkampf gemeinten spielbegriffes mit Kunst.

          Ich zitiere mich mal:

          „„Urteilen Sie“, sagt Settembrini. Ich trage noch immer die Hoffnung,
          dass, wer gelernt hat ein ästhetisches Urteil begründet zu entwickeln,
          die eigenen Affekte (nicht nur) in der Auseinandersetzung mit Kunst im
          Zaum halten wird. Urteilen, das heißt keineswegs einem Konservativismus
          das Wort reden, der alle Dichtung seit Goethe, alle Musik seit Beethoven
          verwirft. Die selten wirklich gehörte, oft belächelte und lächerlich
          gemachte Zwölftonmusik etwa in der Folge Schönbergs bedient sich sehr
          uneingängiger, für viele Ohren wohl schmerzhafter Kompositionsverfahren.
          Doch bleibt sie prinzipiell als Komposition nachvollziehbar und
          kritisierbar. Schönberg selbst gehörte zu den prominentesten Kritikern
          seiner Epigonen, indem er, als man ihm im Alter zutrug, sein Verfahren
          habe sich nun über die ganze Welt verbreitet, gefragt haben soll: „Ja,
          aber machen sie auch Musik?“

          John Cages berühmtes tonloses Stück 4′33″
          dagegen steht außerhalb aller Kritik: Es stellt im besten Falle die
          Frage danach, was Kunst eigentlich sei. Doch Kunst, die sich in dieser
          Fragestellung erschöpft – erschöpft, hat er die Frage erst oft genug
          gehört, auch den Rezipienten. Man denke nur an die vielen blauen roten
          und grünen Quadrate, die, seit Malewitschs aufsehenerregendem schwarzen,
          in den Galerien dieser Welt als wirksichere Sedative gereicht werden.

          Vor einiger Zeit streifte ich mit einer Freundin durch die
          Fußgäbgerzone einer größeren deutschen Stadt. In einem Schaufenster
          entdeckten wir einen Vorhang, der lässig über einige darunter verdeckte
          Gegenstände drapiert war. Ob es sich hierbei wohl um Kunst handele,
          fragte ich. Die Freundin nahm das mit Missfallen auf: Ihr tat der nur
          vorgestellte Künstler leid, dessen Werk ich durch meine Haltung
          geringschätze. Ich derweil hatte Mitleid mit all den anderen Künstlern,
          denen wir, indem wir bereits vorauseilend annehmen, es handele sich bei
          einem Haufen Müll womöglich um Kunst, doch auch kein geringes Unrecht
          tun.“

          http://diekolumnisten.de/2015/11/29/urteilen-sie-kunst-und-moral-im-kunstskandal/

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